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craighouse

Offizier

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1

Mittwoch, 6. Juni 2018, 17:27

Rasende Motorboote in Stavoren

Hallo in die Runde,

jetzt sind mir die Brüder von Boothulp IJsselmeer schon zum dritten Mal negativ aufgefallen, da fühle ich mich genötigt, einen Beitrag zu schreiben. Das erste Mal war im vergangenen Sommer, als ich kurz vor der Hafeneinfahrt Stavoren vorne im Bugkorb saß und die klemmende Rollanlage der Genua klarierte. Damals ist der mit seinem Barracuda volle Kanne direkt vor mir durchgeheizt und ich musste mich schon recht ordentlich festhalten. Meine Mitfahrerin hat mich noch durch einen Ruf gewarnt. Damals dachte ich zynisch, dass die wohl selber für Nachschub sorgen wollen. :erschrocken:

Vorletztes Wochenende war es dann so, dass die Schleuse in Stavoren gerade einen großen Schwung Boote aufs Ijsselmeer rausgelassen hat, fast genauso viele in die Schleuse rein wollten und neben mir noch ein paar wenige in den Buitenhaven. Das Barracuda-Boot kam von hinten angerast, brach praktisch durch die ganze Menge hindurch und der Fahrer hat gefühlt 10 Meter vor der Einfahrt erst das Gas rausgenommen. Toll. :l_speedboat:

Vergangenen Sonntag war es ähnlich. Der kam von hinten mit hoher Gewindigkeit ran und wollte eigentlich noch um mich herum fahren (ich hielt mich aufgrund des starken Gegenverkehrs ziemlich auf der rechten Seite). Diesmal musste er aufgeben und ist erst hinter mir in den Hafen reingekommen. Bei erstbester Gelegenheit hat er dann im Hafen noch mal mächtig Gas gegeben. :gh:

Es ist mir schon klar, dass die täglich rausfahren und ihr Bootchen besser beherrschen als ich meines, aber mir kommt die Fahrerei von denen schon grenzwertig vor. Bin ich der einzige, der diesen Eindruck hat? Bisher ist es mir leider nicht gelungen, die Brüder am Steg mal zu einem kleinen Schwatz anzusprechen.

Grüße

Jörg

jogi73

Offizier

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2

Mittwoch, 6. Juni 2018, 18:20

Die sind mir auch letztes Wochenende aufgefallen, wie die in der Hafeneinfahrt und im Schleusenvorbecken rumfahren.
Wäre mal eine Beschwerde beim Hafenmeister wert....
viele Grüße der Jörg

grauwal

Kapitän

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3

Mittwoch, 6. Juni 2018, 18:39

Nun ja, da ist in hohem Maß Duldsamkeit gefragt.

Ob DGzRS, KNRM oder Lastwagen in der Innenstadt: Wir sind hier die Profis! Weg da!

Da diese Weisheit jeder kennt und man sie überall lesen kann, können sie sich das leisten.
Da werden vor Scheveningen schon mal Kleinkreuzer entmastet weil die Profis (KNRM) keine Ahnung von filigranen Sportbooten haben, auf der Elbe gelegentlich bei T-Shirt-Wetter die Plicht geflutet weil die Jungs (DGzRS) auch mal ihren Spaß haben wollen oder in der Kieler Förde Sportboote übergemangel weil sie doch tatsächlich nicht ausweichpflichtig sind (Fördebus).

Die Rücksichtslosigkeit der Profis ist gravierend, allerdings ist das nicht allgemein gültig.

Gruß Franz
halber Wind reicht völlig

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4

Mittwoch, 6. Juni 2018, 18:59

Die sind mir auch letztes Wochenende aufgefallen, wie die in der Hafeneinfahrt und im Schleusenvorbecken rumfahren.
Wäre mal eine Beschwerde beim Hafenmeister wert....


Hafenmeister ist schon o.k. aber die (Wasserschutz-) Polizei wäre der richtige Partner.
Verstoß dokumentieren, Zeugen heranziehen und bei belegtem Verstoß Anzeige.

Hier in Cux gibt es auch zwei Verdächtige, die immer wieder ins Visier kommen wg. Verhalten ggü. Sportbooten/Seglern.
Das Verhalten wird über Funk u.a. bekannt gegeben (Verkehrszentrale), mit Handy-Video dokumentiert etc. und zu Anzeigen gebracht.
Einem der beiden hat man schon mal sein Kapitänspatent vorübergehend eingezogen.....also Lernen durch Schmerzen, wenn es nicht anders geht.
Gruß

Martin

Der Segler mit Zeit hat immer den richtigen Wind :)

Schoner

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5

Mittwoch, 6. Juni 2018, 19:20

solange sich jedes Jahr dutzende Sportboote vom Vrouwenzand schleppen lassen (und beibe nicht nur Motorboote) wird sich am Verhalten nichts ändern, denn sie sind von ihrer Wichtigkeit überzeugt ;)
Gruß

Volker

Segelalex

Salzbuckel

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6

Mittwoch, 6. Juni 2018, 19:30

Nur: Sie sind nicht wichtig. Das ist eine Fehlannahme. Ich sah zuletzt auch in den Hafen reinpreschen und erinnerte mich an ein paar Jahre zurück. Da lag das Ding mit einem dicken Laminatschaden auf der Kante im Hafen. Die wissen auch nicht so ganz genau, was sie tun. Zum Beispiel ist die Besatzung für eine seriöse Bergung zu klein. Die Schleppleinen meist zu kurz, was zu unnötigen Folgeschäden beim Geschleppten Fahrzeug führt.

Ärgerlich sowas.

Gruß

Alex
Schatz, es liegt nicht an dir, es liegt am Steg...

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7

Mittwoch, 6. Juni 2018, 19:51

Wenn ich mich bedrängt oder bedroht fühle würde ich das schon ansprechen. Eine freundliche, persönliche Ansprache am Steg wäre sicherlich wünschenswert, wenn niemand zu greifen ist - die Firma hat auch eine Website und Ihren Sitz auf Terschelling. Keine Ahnung wie groß die sind, vielleicht weiß der Chef ja gar nicht genau was seine Jungs da so treiben. Wenn dies alles auf wenig Gegenliebe stößt, eben mal einen Gang zum Hafenmeister usw.
Bei einer Fahrt zu einem Einsatz hätte ich schon eine relativ hohe Schmerzgrenze bezüglich des Verhaltens, vor allem ehrenamtlichen Diensten wie KNRM oder DGzRS gegenüber. Das würde ich, wenn auch nicht mehr so gerne, auch den gewerblichen Dienstleistern zugestehen. Bei Rückfahrten (leer, ohne Einsatz) in den Hafen sieht das anders aus, das sind das Motorboote wie alle anderen auch.
Dietmar


-failure is always an option-

beautje

Lotse

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8

Mittwoch, 6. Juni 2018, 21:10

Deren Präsenz ist mir auch in Workum in dieser Saison verstärkt aufgefallen. Kommt mir das nur so vor oder teilt ihr den Eindruck?

craighouse

Offizier

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9

Mittwoch, 6. Juni 2018, 21:31

Wenn ich mich bedrängt oder bedroht fühle würde ich das schon ansprechen. Eine freundliche, persönliche Ansprache am Steg wäre sicherlich wünschenswert,


Die sind mit den Festmachern immer schneller als ich und dann ist wohl Feierabend. Einerseits kann ich es verstehen, wenn man bei Feierabend schnell nach Hause möchte, andererseits fühle ich mich bedrängt. Bedroht nicht so sehr, die spielen in einer viel kleineren Gewichtsklasse.

Bei einer Fahrt zu einem Einsatz hätte ich schon eine relativ hohe Schmerzgrenze bezüglich des Verhaltens, vor allem ehrenamtlichen Diensten wie KNRM oder DGzRS gegenüber. Das würde ich, wenn auch nicht mehr so gerne, auch den gewerblichen Dienstleistern zugestehen. Bei Rückfahrten (leer, ohne Einsatz) in den Hafen sieht das anders aus, das sind das Motorboote wie alle anderen auch.


KNRM oder DGzRS Begegnungen hatte ich bislang nicht, lediglich ein paar Mal mit RNLI. Ich empfand deren Verhalten immer als rücksichtsvoll, da ist nicht der Eindruck entstanden, dass sie um jeden Preis um die Zehntelsekunde feilschen.

Ich fühle mich jedenfalls in meinem Unwohlsein bestätigt und schaue mal, ob ich kommendes Wochenende jemanden sprechen kann. Hoffentlich gibt das dann keine Rechnung.

10

Mittwoch, 6. Juni 2018, 21:32

1. Vogel zeigen
2. Luftballon mit Buttersäure füllen und „übergeben“

oder

anzeigen.
*es ist immer niedriger als Du denkst!*

craighouse

Offizier

  • »craighouse« ist der Autor dieses Themas

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11

Mittwoch, 6. Juni 2018, 21:36

1. Vogel zeigen
2. Luftballon mit Buttersäure füllen und „übergeben“
oder
anzeigen.


Anzeigen wegen Rowdytums? Da bin ich nicht so der Typ für. Vogel zeigen oder wild das Nebelhorn tröten lassen schon eher. Aber warum, ich hupe im Straßenverkehr praktisch nie und per Gestik habe ich andere Autofahrer vielleicht vor 20 Jahren belehrt.

Ich bin nur Gast und habe erst seit einem Jahr mit Holland und den Holländern zu tun. Da mag ich nicht den Rechthaber raushängen lassen. Deswegen habe ich hier mal die Stimmung abgefragt.

12

Mittwoch, 6. Juni 2018, 22:14

wenn sich einer entgegen der Regeln oder der Gesetze verhält, dann muss man etwas tun (z.B. anzeigen, das andere war eher Spaß) oder für immer die Klappe halten.

Aber .... ich zeig oft den Vogel. Im Straßenverkehr könnt ich mir den Finger schon fast an die Stirn tackern.

Wie kriegt man Idioten sonst zum Nachdenken?. .... Kannst ihnen ja auch nen Fresskorb überreichen!

Du bist doch der der jammert!?!?
*es ist immer niedriger als Du denkst!*

craighouse

Offizier

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13

Mittwoch, 6. Juni 2018, 22:35

Du bist doch der der jammert!?!?


Jammern? Nö. Ich versuche, mich zu erden.

Ich bin relativ neu am Ijsselmeer und kenne mehr die Sitten und Gebräuche in Kroatien oder Schottland. Die Zahl der Segel- und Motorboote vor Stavoren übersteigt selbst die vor Biograd, wenn die Charterflotte am Freitagabend einrückt. Deswegen will ich erst einmal klären, ob mein Unwohlsein gerechtfertigt oder aus Mangel an Ortskenntnis entstanden ist.

Ein paar Gespräche mit Stegnachbarn stehen auch noch auf der Liste, die Antworten im Thread haben mir aber schon ein gewisses Gefühl vermittelt.

jogi73

Offizier

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14

Donnerstag, 7. Juni 2018, 08:08

Ich denke mal, eine Info an den Hafenmeister wird schon was bewirken vor allem wenn mehrere sich beschweren.
Der Hafenmeister kennt sicherlich die Typen..... Eine Anzeige wäre auch für mich die letzte Wahl.
viele Grüße der Jörg

15

Donnerstag, 7. Juni 2018, 08:41

Nun ja, da ist in hohem Maß Duldsamkeit gefragt.

Ob DGzRS, KNRM oder Lastwagen in der Innenstadt: Wir sind hier die Profis! Weg da!

Da diese Weisheit jeder kennt und man sie überall lesen kann, können sie sich das leisten.
Da werden vor Scheveningen schon mal Kleinkreuzer entmastet weil die Profis (KNRM) keine Ahnung von filigranen Sportbooten haben, auf der Elbe gelegentlich bei T-Shirt-Wetter die Plicht geflutet weil die Jungs (DGzRS) auch mal ihren Spaß haben wollen oder in der Kieler Förde Sportboote übergemangel weil sie doch tatsächlich nicht ausweichpflichtig sind (Fördebus).

Die Rücksichtslosigkeit der Profis ist gravierend, allerdings ist das nicht allgemein gültig.

Gruß Franz


was soll dieses undifferenzierte "In-einen-Topf-Gewerfe" --- auch wenn der letzte Teilsatz das versucht wieder einzufangen??? DGzRS & KNRM sind etwas völlig anderes als ein Abschleppunternehmen oder eine Förderbus-Linie aufm Wasser. Außerdem: Beim Rettungseinsatz, bei dem es schnell um Leben, Tod oder schwere Sachschäden gegen kann, gilt immer Wir sind hier die Profis! Weg da! --- egal ob beim Rettungswagen im Notfalleinsatz auf der Autobahn oder bei der KNRM aufm Wasser. Es gilt jedoch nicht für diese Abschlepphaie - egal ob aufm Wasser oder auf der Straße.
--------------------------
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Olaf_P32

Admiral

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16

Donnerstag, 7. Juni 2018, 08:48

:gooost:
Ein Leben ohne Boot ist möglich, aber ist es auch lebenswert ?
:wickie:

Segelalex

Salzbuckel

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17

Donnerstag, 7. Juni 2018, 09:09

DGzRS & KNRM sind etwas völlig anderes als ein Abschleppunternehmen oder eine Förderbus-Linie aufm Wasser

Mein Filius liebt die Dokus zur DGzRS im Internet (von ZDF Neo z.B.) Und ich gucke mit. Dabei frage ich mich immer: Was ist der Sinn einer Patroulienfahrt? Einmal täglich wird in z.B. Laboe Spendengeld in Form von Diesel verbrannt. Was soll das? Wenn es einen Notfall gibt, soll man da hinfahren, klar. Trainieren? Auch klar. Aber einfach nur so Bötchen fahren? Hmm. Denn man stelle sich vor, die gurken zum Spaß in der Innenförde rum und am Leuchtturm passiert was. Das sorgt dann für extra Anreisezeit im Notfall. Finde ich fragwürdig.

Und als Resultat der Dokus stelle ich die Professionalität der DGzRS-Profis im Vergleich zu den Ehrenamtlern der KNRM stark in Frage, die setzen zum Beispiel als Erstes mal einen Mann auf den Havaristen über, um dort die Rettung zu organisieren, die DGzRS brüllt Kommandos auf den Havaristen rüber - find ich wenig professionell. Auch das Bootskonzept der KNRM scheint mir schlüssiger. Tochterboote kosten Zeit im Einsatz und Geld. Wenigstens ist man mittlerweile zu Ribs übergegangen, die im Einsatzfall den Havaristen nicht noch zusätzlich beschädigen.

Gruß

Alex
Schatz, es liegt nicht an dir, es liegt am Steg...

18

Donnerstag, 7. Juni 2018, 09:43

Und als Resultat der Dokus stelle ich die Professionalität der DGzRS-Profis im Vergleich zu den Ehrenamtlern der KNRM stark in Frage,


nur weil man ein anderes Einsatzkonzept hat sollen die nicht professionell sein?

Ich nenne das ein anmaßendes (Fehl-) Urteil.
--------------------------
Ehrensenator im Bundesverband "Klare Worte statt gesülztes Gelaber" (BV KlaWo)

19

Donnerstag, 7. Juni 2018, 10:13

Und als Resultat der Dokus stelle ich die Professionalität der DGzRS-Profis im Vergleich zu den Ehrenamtlern der KNRM stark in Frage,


Ich wünsch dir niemals die unprofessionelle Hilfe des DGzRS benötigen zu müssen :schuettel:

Gruß Odysseus

Segelalex

Salzbuckel

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20

Donnerstag, 7. Juni 2018, 11:25

Ich wünsch dir niemals die unprofessionelle Hilfe des DGzRS benötigen zu müssen

Der Schritt von sachlich zu unsachlich/persönlich ist schnell gemacht. Schade.

Ich hatte versucht, inhaltliches beizutragen. Noch ein Beispiel: KNRM trägt IMMER Überlebensanzüge die genau auf das Besatzungsmitgleid hingeschneidert wurden und Helme, in denen Funk drin steckt. DGzRS hat Rettungswesten an mit Lifelines die rumbaumeln und stören und drunter im besten Fall normales Ölzeug. Das stört ebenfalls, da es die Beweglichkeit und Übersicht stark einschränkt. Gefunkt wird von Hand, wodurch weniger Hände zum Festhalten/Arbeiten zur Verfügung stehen. Ebenfalls weniger professionell.

Vielleicht was weniger in sinnloses Dieselverbrennen investieren und dafür mehr in aktuellere Ausrüstung.

Schaut euch die Dokus mal an. Hanebüchen ist das.

Gruß

Alex
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