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frank_x

Lotse

Beiträge: 1 555

Bootstyp: Rommel 33 / Pogo 40

Heimathafen: Berlin

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21

Freitag, 10. August 2018, 12:44

Wir hatten ja unser Schiffchen aus Lelystad geholt und es stand da auch eine Weeile auf einem ähnlichen Bock herum ( im Deko-Marine-Hafen ). Daneben gibt es ja noch 2..3 weitere Häfen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass da gar nichts geht. Frag doch mal den Makler (Schepenkr. ) in der Deko-Marina. Der ist sehr nett und spricht auch fließend deutsch.

22

Samstag, 11. August 2018, 09:11

Die Geschichte erinnert mich an den Kauf bzw. die Bestellung meines ersten SLK 1996. Damals war ich auch dibberig und wollte unbedingt etwas bewegen. Was aber kaum ging.
Der Verkäufer meinte zu meinen Bemühungen, dass ich ruhig bleiben solle. Es kämen noch ganz viele schöne Wochenenden. Das hat gestimmt. Bis heute, denn wir haben noch immer solch ein Auto und freuen uns drüber.


Also bleib ruhig und warte bis der Hubwagen fertig ist.
Ciao
:S

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »ugies« (11. August 2018, 13:13)


Yachtcoach

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Schiffsname: wechselt und daher auch nicht wie Frauennamen auf den Arm tötowiert

Bootstyp: Ja ...sagt man von mir....

Im Marktplatz: 2

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23

Samstag, 11. August 2018, 19:38

Ich würde zuerst mal im Vertrag (HISWA usw.) nachsehen, welche Konditionen dort drin stehen.
Einwasser, Auswassern , Kranen etc etc. und zu welchen Konditionen.
ansonsten hat H.C.W. recht... wenn in Holland Bauferien sind... ist alles im Süden auf Urlaub...


bis auf diejenigen, welche zum Erhalt der Hafenbetriebe unbedingt notwendig sind.ist doch, wie bei uns in der Stadt...

die einen sind für den "ruhenden" (liegenden) Verkehr zuständig und die anderen..... wenn kein Urlaub ist...eben
:rolleyes:
ja...der redet und schreibt auch ungefragt....wer wissen will was....liest da :


http://www.my-seaside.net/html/kolumne.html . ... -.....QUERULANT= https://blog650.wordpress.com ... - ......HORIZONTE = https://blog35215.wordpress.com ......-........http://www.wassersport-pool.info ..[/align]

24

Sonntag, 12. August 2018, 10:17

Zitat

Ich würde zuerst mal im Vertrag (HISWA usw.) nachsehen, welche Konditionen dort drin stehen.
Einwasser, Auswassern , Kranen etc etc. und zu welchen Konditionen.


tja..... wenn ich denn einen vertrag haette...
den hat der voreigner und ich habe eigentlich auch keine lust auf rechtliche
oder grundsatzdiskussionen.
ist wohl so wie mit dem rechtsanspruch auf kita-plaetze: ja, den hat man.
aber wenn keine da sind, sind halt keine da....
die wagen der umliegenden haefen haben keine strassenzulassung und
duerfen somit nicht von hafen zu hafen gefahren werden. (heisst es...)
und mobilkran rechnet sich nur, wenn der jetzt irgendwo gerade in der naehe
ist. ganz zu schwiegen von dem aufwand, das vom timing passend zu
koordinieren.

*grmbl*

25

Freitag, 24. August 2018, 23:51

also morgen frueh nun soll es passieren....

ich hoffe, es klappt und ich hoffe, es schwimmt dann auch.

reichlich wasser von oben kommt grad schon runter.

werd mich melden - so oder so....

26

Samstag, 25. August 2018, 03:12

Echte Risiken für das Boot sehe ich bei einer Hubwagenlösung eigentlich nicht.

Es kommt drauf an.. wo die Hubwagen ansetzen.
Die Gewichtskraft lastet zum überwiegenden Teil auf dem Kiel...und der Kiel steht normaleweise nicht auf einer Gestellunterseite.
Setzt man nun vier Hubwagen an vier Ecken des Gestells an..so riskiert man ...dass sich die Stützen in die Bordwand eindrücken..und das Segelboot unangehoben verbleibt..oder/und ..das Gestell zerlegt sich in Einzelteile und das 10t Segelboot kippt zur Seite..

.. ohne Kran würde ich nichts bewegen.

Die örtliche Feuerwehr könnte dir vielleicht weiterhelfen..

Ein Gestell ist nicht dafür konzipiert..ebensfalls auch eine kleine Fläche der Bordwand nicht..10t anzuheben..
..Krangurte haben eine viel größere Auflagefläche..und grantieren somit eine bessere Gewichtsverteilung..
..Gestellstützen halten das Segelboot nur in der Balance..sind vorallem wegen kleiner Auflagefläche..für das Anheben völlig ungeeignet..

Wünsche TE verantwortungsvolles Handeln..
„Unwissenheit erzeugt viel häufiger Selbstvertrauen als Wissen“,

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »SDAV« (25. August 2018, 04:08)


27

Sonntag, 26. August 2018, 12:58

Das war ein selbsttragendes Gestell, bei dem die Kielunterstuetzung
mit eingebaut ist.
Aber das ist nun egal:

Es ist im Wasser ;-)

Und es fährt und es scheint dicht zu sein. Allerdings war das Wetter
gestern zu wechselhaft um damit eine ausreichende Runde drehen
zu koennen. Zumindest nicht allein in einem unbekannten Revier mit
einem unbekanntem Boot und noch unbekanntem Fahrverhalten.

Also nun mal auf besseres Wetter, eine zweite Hand und passende
Zeit warten....

bis neulich...

rheiner

mkhh

Leichtmatrose

Beiträge: 34

Wohnort: Hamburg

Bootstyp: Westerly Discus 33

Heimathafen: Maasholm

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28

Sonntag, 26. August 2018, 13:10

Glückwunsch!
Wie ging die Geschichte denn nun aus?

VG

29

Sonntag, 26. August 2018, 20:06

Fein das.
Wir und auch der Kruskopp wünschen viele erholsame und Erlebnis reiche Wochenenden und Urlaube an Bord.
Karin, Uwe und natürlich Kruskopp
Ciao
:S

30

Montag, 27. August 2018, 09:51

"Wie ging die Geschichte denn nun aus?"

Nun, der Transportwagen traf noch vor Ende August ein
(vergangenen SA) und binnen 15 Minuten war das Boot
im Wasser. :)

Morgen soll das Wetter so sein, dass wir eine groessere
Probefahrt machen koennen.
Dann habe ich auch noch jemand mit Schiffserfahrung
an Bord.
Erst dann kann ich wirklich beurteilen, was ich da gekauft habe ;-)

Bislang ist aber bis auf Kleingkeiten alles so weit OK.
Eine Frage draengt sich mir aber auf:
Ich war jetzt fast 20 Jahre nicht mehr auf dem Wasser - Und
frueher im deutschen Kuestenbereich/Inseln/Watt
Und ich moechte das Boot ueber die Kanaele nach Deutschland
ueberfuehren.
Segeln moechte ich mal versuchen, aber sicherlich nicht über
das Ijsselmeer aussen rum ueber den Dollart bis in die Ems.
Dafuer muesste ich einen erfahrenen Segler
mit dabei haben - und die haben z.Zt. alle keine Zeit.

Vom Motoren durchs Ijsselmeer wurde mir abgeraten.
Dennoch muss ich wohl ein kurzes Stueck da durch und das
traue ich Boot und Motor durchaus zu. Trotzdem kann es ja
passieren, dass die Maschine ausfaellt.
Wie verhaelt man sich in Holland in so eine Fall?

Aussenborder oder Halterung dafuer ist nicht vorhanden -
kann ich also auch nicht kurzfristig nachruesten.

In .DE wuerde ich Anker werfen und n Kollegen oder zur
Not die Seenotrettung anrufen (nein, habe kein Funkzeugnis)
- aber wie macht man das in Holland?


Ja, das mag unbedarft und unerfahren klingen (in 20 Jahren verliert
man auch viel der fruehren Routine) - und die Zeiten und die Haefen
haben sich sehr veraendert. Und wohl auch die Gepflogenheiten...

Aber vielleicht kann mir ja jemand hier ein paar Tipps geben.

Achja, mein frueher Dampfer hatte nur ein Stuetzsegel - "wirklich"
gesegelt bin ich noch nie.....

frank_x

Lotse

Beiträge: 1 555

Bootstyp: Rommel 33 / Pogo 40

Heimathafen: Berlin

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31

Montag, 27. August 2018, 10:18

Morgen soll das Wetter so sein, dass wir eine groessere
Probefahrt machen koennen.
Dann habe ich auch noch jemand mit Schiffserfahrung
an Bord.
Erst dann kann ich wirklich beurteilen, was ich da gekauft habe ;-)


Oops - spannend - keine Probefahrt davor ? Das war dann entweder sehr preisgünstig oder es gibt ein aktuelles Gutachten oder Du bist sehr blauäugig.

Bislang ist aber bis auf Kleingkeiten alles so weit OK.
Eine Frage draengt sich mir aber auf:
Ich war jetzt fast 20 Jahre nicht mehr auf dem Wasser - Und
frueher im deutschen Kuestenbereich/Inseln/Watt
Und ich moechte das Boot ueber die Kanaele nach Deutschland
ueberfuehren.
Segeln moechte ich mal versuchen, aber sicherlich nicht über
das Ijsselmeer aussen rum ueber den Dollart bis in die Ems.
Dafuer muesste ich einen erfahrenen Segler
mit dabei haben - und die haben z.Zt. alle keine Zeit.


Also bei der Erfahrung die Du hast, würde ich die Tour auch nicht über die Kanäle machen wollen sondern das Schiff so lange im IM lassen, bis Du jemanden findest, der zumindest die notwendige Erfahrung hat, dass er das Schiff sicher - bei wenig Wind - außen rum fahren kann. Kanäle mit Gegenverkehr + X-Festmachermanöver + Schleusen sind sicher auch nicht ohne

Vom Motoren durchs Ijsselmeer wurde mir abgeraten.
Dennoch muss ich wohl ein kurzes Stueck da durch und das
traue ich Boot und Motor durchaus zu. Trotzdem kann es ja
passieren, dass die Maschine ausfaellt.
Wie verhaelt man sich in Holland in so eine Fall?
In .DE wuerde ich Anker werfen und n Kollegen oder zur
Not die Seenotrettung anrufen (nein, habe kein Funkzeugnis)
- aber wie macht man das in Holland?


Also das Schiff ist ja offensichtlich nicht so klein und das kann man sicher auch stundenlang unter Motor über das gesamte IM fahren - braucht man genügend Diesel und den Motor hast Du ja sicher überprüft im langen Winterlager - sprich die Gefahr das der Motor verreckt sollte nicht so hoch sein. Und wenn es dann so ist - ankern und reparieren oder um Schlepphilfe bitten / PanPan wenn kritisch oder gar Mayday wenn sehr kritisch ist schon OK

Ja, das mag unbedarft und unerfahren klingen (in 20 Jahren verliert
man auch viel der fruehren Routine) - und die Zeiten und die Haefen
haben sich sehr veraendert. Und wohl auch die Gepflogenheiten... Aber vielleicht kann mir ja jemand hier ein paar Tipps geben.
Achja, mein frueher Dampfer hatte nur ein Stuetzsegel - "wirklich"
gesegelt bin ich noch nie.....


Das klingt sehr schräg - man kann ja alles unter learning-by-doing lernen aber ... beim Wasser fehlt der rechte Standstreifen und man kann auch nicht kurz aussteigen und bei der Größe sind die Kräfte auch etwas größer - will sagen - suche Dir dringend kompetente Mitsegler für die ersten Törns.

32

Montag, 27. August 2018, 11:30

Vom Motoren durchs Ijsselmeer wurde mir abgeraten.
Dennoch muss ich wohl ein kurzes Stueck da durch und das
traue ich Boot und Motor durchaus zu. Trotzdem kann es ja
passieren, dass die Maschine ausfaellt.
Wie verhaelt man sich in Holland in so eine Fall?
Mit einem Segelboot ankern zu müssen weil die Maschine ausgefallen ist und man nicht segeln kann, ist kein Notfall und Rettungsdienste sind nicht der ADAC.
Es gibt mittlerweile kommerzielle Anbieter (gerade in NL, das ist aber nicht mein Revier, die Holland-Fraktion hier hat sicher die richtigen Stichworte), die man kostenpflichtig für Assistenz in Anspruch nehmen könnte. In Deutschland arbeiten Rettungsdienste weitgehend ehrenamtlich (nur die großen Kreuzer der DGzRS sind hauptamtlich besetzt) und werden durch derartige Fälle zusehends genervt und letztlich auch missbraucht - anders kann man das nicht nennen.
Wenn Du Dich mit Deinem Boot auf See begibst, solltest Du damit zumindest in Grundzügen ausreichend umgehen können. Ansonsten vorher lernen, ist ja kein Hexenwerk.

Ich will hier keine Unruhe schüren, aber sich bei einem soeben gekauften Gebrauchtboot blindlings und allein auf die Zuverlässigkeit der Maschine zu verlassen, wäre für sich genommen auch keine Glanzleistung. Natürlich ist ein Bootsdiesel normalerweise sehr zuverlässig, aber er muss auch gut in Schuss sein. Viele Gebrauchtboote standen lange und wurden vernachlässigt. Ein verdreckter Tank und Motoren in unruhigem Wasser, aufgewirbelter Dreck, verstopfte Düsen und Aus die Maus. Eine der häufigsten Ursachen für Motorenausfälle auf Segelbooten genau dann, wenn sie keiner brauchen kann. Im Hafen, am Liegeplatz, lief doch vorher alles noch so schön...

Maschine, Kühlung und Kraftstoffsystem schon durchgecheckt?

Gruß
Andreas

33

Montag, 27. August 2018, 11:41

Zitat

Oops - spannend - keine Probefahrt davor ? Das war dann entweder
sehr preisgünstig oder es gibt ein aktuelles Gutachten
oder Du bist sehr blauäugig.


Ja, das ist spannend..... aber das Preis-/Leistungsverhaeltnis rechtfertigt das Risiko.
Und ich bin eher Pessimist als blauaeugig.

Zitat


Also bei der Erfahrung die Du hast, würde ich die Tour auch nicht
über die Kanäle machen[....]
Kanäle mit Gegenverkehr + X-Festmachermanöver + Schleusen sind
sicher auch nicht ohne


Ich bin 10 Jahre mit einem deutlich groesseren Kahn durch viele Schleusen gefahren.
Da habe ich weniger Bedenken.

Zitat


Also das Schiff ist ja offensichtlich nicht so klein und das kann man sicher
auch stundenlang unter Motor über das gesamte IM fahren - braucht
man genügend Diesel und den Motor hast Du ja sicher überprüft im l
angen Winterlager - sprich die Gefahr das der Motor verreckt sollte
nicht so hoch sein. Und wenn es dann so ist - ankern und reparieren
oder um Schlepphilfe bitten / PanPan wenn kritisch oder gar Mayday
wenn sehr kritisch ist schon OK


9 Meter ist jetzt nicht sooo gross - finde ich - und nachdem ich am Wochenende die krassen
Wetterumschwuenge am IM erlebt habe, fahre ich auch erstmal nur bei stabiler
Wetterlage raus.
Vielleicht sehe ich die Sache danach ja ganz anders ;-)

Zitat

suche Dir dringend kompetente Mitsegler für die ersten Törns


Das mache ich ja bereits - aber jemand mit zum Boot schleppen, um dann festztustellen,
dass irgendwas grundsaetzliches (wie z.B. die fehlende Kranmoeglichkeit) das Fahren
unmoeglich macht - das ist auch kontraproduktiv....

Also war der erste Fahrversuch allein und den musste ich wg. unguestigem Wetter
abbrechen. Nun kommt also Versuch II. Diesmal zu zweit....

munter bleiben

rheiner

34

Montag, 27. August 2018, 11:57

Zitat


Ich will hier keine Unruhe schüren, aber sich bei einem soeben gekauften Gebrauchtboot
blindlings und allein auf die Zuverlässigkeit der Maschine zu verlassen, [...]
Maschine, Kühlung und Kraftstoffsystem schon durchgecheckt?



Ja, soweit das ging.....
ich will ja auch nicht gleich 10sm rausfahren - aber ausprobieren muss man es
ja irgendwie.
und meine sensibilitaet wg. der maschine ruehrt daher, dass mir bei einer einfahrt
in den dollart bei ruppigem wetter mal die (auch einzige) maschine ausgefallen ist.
auch bei einem releativ neu erworbenen boot.
hatte lange gestanden und dieselfilter hatte sich zugesetzt.
und das hatte ich zu dem zeitpunkt schon einige 100sm bewegt...
zum glueck war es ein doppelfilter und ich konnte umschalten.
es hatte sich wohl dreck im tank aufgeschaukelt.

vermutlich ist es das kluegste, den hafenmeister vor der ersten fahrt zu informieren,
damit der notfalls schlepphilfe besorgen kann.

beautje

Lotse

Beiträge: 1 524

Schiffsname: Livv

Bootstyp: Winner 10.10

Heimathafen: Workum NL

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35

Montag, 27. August 2018, 12:04

Maschine, Kühlung und Kraftstoffsystem schon durchgecheckt?

Gebe Andreas da vollkommen recht: Bitte vorher checken. Das ist wirklich der Klassiker. GebrauchtesBoot, erste Überführung, Schmodder im Tank wird nach langer Zeit durchgerührt, schon wird es schlagartig ruhig im Keller.
Sofern da alles im Lack und genug Diesel an Bord ist, sollte es kein Problem sein, mit einem solchen Boot eine Überführung komplett unter Motor zu machen, wenn man das denn möchte.

Aber wie man gerade auf der 24uurs-Regatta lernen konnte: Beim Wetterbericht nicht nur auf den gemeldeten Mittelwind starren, sondern gern auch den Bericht beim Meldpost ijsselmeer auf Kanal 1 hören oder beim knmi lesen. Hier allerdings nur in Niederländisch, aber wenn man sich etwas einließt, klappt das auch ohne Sprachkenntnisse finde ich.

Onweersbuien - Gewitter (Achtung false friend: eine bui (gesprochen: Böi) ist keine Bö, sondern ein Schauer.)
Windstoten - Windböen
zware Windstoten - schwere Windböen.

www.buienradar.nl im Blick behalten, dann ist man auf dem Laufenden.

Edit: Sehe gerade - bist ja bzgl. Diesel-Schmodder schon "sensibilisiert" ;)

Sehbeer

Leuchtturmwärter

Beiträge: 58 695

Wohnort: Emden

Heimathafen: 26723 Emden

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36

Donnerstag, 6. September 2018, 13:18

@rheiner: Wie ist denn der aktuelle Stand? Schon Unterwegs?
liebe Grüße

Mattze :Kaleun_Sleep:

pks

Lotse

Beiträge: 1 688

Wohnort: Mittelfranken

Bootstyp: ehemals: Conger - Friendship 25 HK - Compromis C999

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37

Donnerstag, 6. September 2018, 13:26

@rheiner: Wie ist denn der aktuelle Stand? Schon Unterwegs?

Nö, der baut wohl gerade die Funke aus :D
Gruß aus Mittelfranken
Peter

38

Donnerstag, 6. September 2018, 19:50

Hi zusammen!

Ja, danke der Nachfrage.
Inzwischen 2 kleine Touren gemacht - so ein paar h und ein paar SM.

Einmal mit Segeln bei WS 1-2 und 1x nur unter Motor.
Ersteres in Begleitung eines Voreigners.
Die und jenes getestet, ein paar elektrische Fehler beseitigt, einen
Autopilot ausprobiert und einen 2. repariert.
Und nachdem, was ich bis jetzt sagen kann, war das einer der besten
Deals, die ich in den letzten 30 Jahren gemacht habe ;-)
Nur mit Genua hart am Wind bei 1-2 WS und haben mit ueber 4 kn
eine Bavaria ueberholt. Ich war baff....

An der Elektrik ist noch einiges zu tun und wenn ich das naechste mal
dort bin, werde ich eine 4-Kanal-Funke in den 2. Autopiloten einbauen.
Liegt schon @home.
Unter Deck oder am Bug sitzen und steuern, das hat was ;-)

to be continued...

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