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21

Sonntag, 13. September 2020, 11:49

Ich habe für meine Motte vor 45J ein Ruder aus 30mm Bootsbausperrholz gehobelt mit Naca Profil, das ist kein Hexenwerk

Gruß Odysseus

charly99

Seebär

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22

Sonntag, 13. September 2020, 11:54

Glück gehabt

Hallo Uli,

da hast Du aber mal wieder Glück gehabt. Das es Dir nicht bei Schietwetter passpiert ist, Du direkt Hilfe bekommen hast und auch noch das passende Ersatzteil Zuhause hattest.

Gruß
Charly
Törnberichte und mehr http://www.skippercharly.de

23

Sonntag, 13. September 2020, 11:59

Nicht zu vergessen der selbstlose Einsatz seiner Liebsten :air_kiss:

Gruß Odysseus

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24

Sonntag, 13. September 2020, 21:25

Schoner, ich glaube es ist genau anders herum.

Bei kleinen Booten sind Beschläge, Laminat usw. proportional stärker ausgeführt als bei grösseren Booten.
Unsere Klampen z.B. sind nur wenig kleiner als die typischen Klampen auf 10m oder 11m Booten.
Unser Boot wiegt aber nur ein Drittel.

Ich glaube ja nicht, dass Dehler Ruderblätter nur aus Gelcoat und Schaum gebaut hat.
Da werden hoffentlich auch Glasfasern beteiligt gewesen sein.
Und von denen sieht man ja auf dem Foto tatsächlich kaum etwas.

Mich als Eigner würde dieser Bruch ja misstrauisch werden lassen.
Gibt es die Werft noch?

Holger

25

Sonntag, 13. September 2020, 21:36

Zu den Dehler Rudern weiss ich nur von den Varianta's das die hohl sind. 2 aneinander laminierte Schalen die der Länge nach eine Holzstrebe enthalten.

Nur zur Info.

26

Sonntag, 13. September 2020, 21:42

Bei meiner Dehler 25 und 31 gabs nur Gelcoat auf dem Schaum. Innen eine Alukonstruktion.
Gruß Odysseus

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27

Sonntag, 13. September 2020, 22:10

Jep, bei Dehler ist innen Alukonstruktion Schaumkern und außen ein dünne GFK Schicht. Bei so einer Konstruktion kommt die Stabilität hauptsächlich von innen und resultiert nur gering aus der GFK Schicht außen.

Ich habe ja weiter oben ein PDF von Swiss Composite angehängt über den Bau von Seglertragflächen was natürlich nur bedingt auf die Konstruktion eines Ruders passt, auch wenn das im Prinzip ähnliche Lasten sind die bewältigt werden müssen.

Wenn das mein Boot wäre , würde ich nicht das Ersatzruder verwenden, da ich zur Konstruktion kein Vertrauen mehr hätte.
Ich würde ein Ruder aus Sperrholz fertigen, dieses außen beglasen mit Matten und Epoxidharz. Um es ganz stabil zu machen , würde in das Blatt auf jeder Seite Kanäle der Länge nach ein fräsen und in diese Kohlerovings laminieren und erst anschließend von außen laminiern , am meisten würde ich das Blatt im Kopfbereich verstärken.

Das wäre mein Modus Operandi in diesem Fall.

Viel Erfolg

28

Sonntag, 13. September 2020, 22:17

Beim Bau eines Holzruderblattes wird im Allgemeinen empfohlen, nicht Sperrholz als Basis zu nehmen, sondern längs verleimte Holzleisten.
So wird ein "Werfen" des Holzes ebenso vermieden, aber man vermeidet, dass die Quer (horizontal) laufenden Lagen nicht tragen, weil sie nicht in Richtung der Last verlaufen.
Habe ich das klar genug ausgedrückt?
Der Rest ist dann genauso wie beim Sperrholzruder: Kontur ausschneiden, Profil hobeln, mit Glas und Epoxi überziehen, spachteln, schleifen, lackieren.
Mag erstmal nach einem rein theoretischen Vorteil aussehen, aber das bisherige ruder ist ja schon mal gebrochen. Also würde ich bei einem Ersatz versuchen, das so solide wie möglich zu bauen...
Schöne Grüße,
Roman
A ship in a harbour is safe, but that is not what ships are built for !

29

Sonntag, 13. September 2020, 22:27

Jep, bei Dehler ist innen Alukonstruktion Schaumkern und außen ein dünne GFK Schicht

Wieso "yep"? Der Kollege meinte, die Dehler-Ruder wären nicht überlaminiert, sondern nur mit Gelcoat überzogen. Ihr seid Euch also genau NICHT einig.
Aber Dehler ist ja hier nicht das Thema.

Beim gebrochenen Ruder gab es zudem offenbar kein stabilisierendes Alu-Gerüst, jedenfalls ist an der Bruchstelle nichts davon zu sehen.
Wenn das tatsächlich nur ein mit Gelcoat überzogener Schaumkern ist, wundert mich nicht, dass man davon gleich mehrere herumliegen hat...
Gruß
Andreas

Katty262

Offizier

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30

Sonntag, 13. September 2020, 22:36

Die Wahl des Sperrholzes ist wichtig bei solch Sicherheitsrelevanten Dingen. GL zertifiziertes Sperrholz für den Bootsbau (nicht Ausbauplatten), gehen hier, da die innenlagen hier nicht nur Füllmaterial sind. Die kraft Übertragung von der Welle auf das Blatt ist entscheidend. Bei Der Konstruktion umgreift ja der Beschlag das Ruderblatt. Du bist aber nicht der einzige Jantar segler dem das schon mal passiert ist.
„Man ist entweder Teil der Lösung oder Teil des Problems“ zitat Gorbatschow.

  • »Jantar 23 Mythos« ist der Autor dieses Themas

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31

Sonntag, 13. September 2020, 23:18

Hallo zusammen,
um es nochmals zu erklären: Das Ruderblatt war aus 5mm dickem GFK, das augenscheinlich nicht aus Polyesterharz sondern Gelcoat plus Glasmatten bestand, plus geschlossenporigen Hartschaum innen gebaut.
20 Jahre hat es gehalten. Warum der Ersteigner ein Ersatzruderblatt beim Kauf mitgeordert hat weiss ich nicht. Hat mir hier aber den Hals gerettet.
Ein baugleiches Ruderblatt kann ich bei FSA in Mardorf bestellen, es kostet 960 Euro.
Ich liebäugel derweil damit mir ein Ruder aus meinen 2,5 mm Mahagonistarkfurnieren zu bauen, die durch meinen Pinnenbau sowieso bei mir liegen habe, wobei ich immer abwechselnd eine Lage Furnier und eine Lage Glasfaser legen würde. Das ist dann brutal stabil.
Viele Grüße
Uli
»Jantar 23 Mythos« hat folgende Datei angehängt:
  • 20200912_193706.jpg (929,96 kB - 38 mal heruntergeladen - zuletzt: 16. September 2020, 08:27)
Segeln ist die schönste Art und Weise, 100 Euro Scheine in der Luft zu zerreissen

pf

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32

Montag, 14. September 2020, 06:47

@Uli:

War der Schaum nass im Bereich der Bruchstelle?

Darf ich mir einmal folgende Vermutung erlauben, die Du prüfen kannst:

Das Ruderblatt ist genau unterhalb des Eisens mit dem Aufholerfall gebrochen. Dieses Eisen sieht mir nachträglich montiert aus. Die drei (!) Schrauben, besser: Schräubchen, deuten für mich darauf hin, dass dieser Beschlag nachträglich montiert wurde. So sieht mir auch die Fallkonstruktion aus, die aus meiner Sicht sehr unglücklich umgelenkt ist. Aus meiner Sicht ist der Beschlag nachträglich montiert. Dichtungsmittel sehe ich seitlich nicht. Wenn der Beschlag ohne ausreichende Abdichtung eingeschraubt wurde, könnte über die Jahre so viel Wasser eingedrungen sein, dass der Schaum morsch wurde und seine Steifigkeit verloren hat. Das wird dann kombiniert mit Kräften, die hier nicht werksmäßig ziehen sollten, nämlich die Umlenkkonstruktion des Hochholerfalls, die genau an dieser Stelle einen Krafteintrag macht, der für mich auch logisch nicht nachvollziehbar ist. Bei meinem letzten Boot mit vergleichbarer Konstruktion verlief das Fall direkt nach oben, quasi mittig im Ruderblatt und dann Ruderkopf. Die Kräfte, die beim Hochholen wirken, sollte man nicht unterschätzen.

Wenn meine Vermutung des nachträglich montierten Beschlags richtig ist, dann solltest Du diesen Fehler nicht wiederholen. Die Führung des Hochholerfalls geht einfacher und besser.
Wenn das werksmäßig so war, ist das für mich nicht nachvollziehbar.

Für mich ist es kein Zufall, dass es genau da gebrochen ist, wo es am einfachsten geschwächt ist und viel Kraft einwirkt. Die wird durch den kleinen Beschlag auch noch wenig verteilt.
Sailing is Boundless freedom.

Peter


www.sy-boundless.net

Andreas29

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33

Montag, 14. September 2020, 08:05

Hi,

unter den gegebenen Umständen war das zwar eine Erfahrung auf die man lieber verzichtet aber dennoch sicherlich lehrreich war. Da die Wetter- und sonstigen Umstände ja wirklich moderat waren konnte man die Erfahrung auch relativ stressfrei machen. Normalerweise ist´s ja eher so, dass Murphy gnadenlos zuschlägt und sowas ja eher dann passiert, wenn´s eh schon Ka***e läuft.

Zum Schwoien beim Schleppen: Ein Profiabschlepper hatte mich mal abgeschleppt, die hatten extra einen kleinen Treibanker dafür hinten rausgehängt beim Anhang. Damit lief das super spurtreu (und das, wo ich noch an Bord war und auch noch steuern hätte können).
Also Pütz, lange leine (wie Schoner schon schrieb) o.ä. um den Anhang am Heck zu stabilisieren hilft wohl. Bei der damaligen Abschleppaktion hatte mich zunächst ein anderer der Firma geschleppt, ohne Treibanker. Das erforderte wesentlich mehr Steuerarbeit meinerseits.

Grüße

Andreas
Jahrzehntelang haben sie die Kriegsgeneration gefragt, wie das alles passieren konnte.
Jetzt glauben sie jeden Mist aus dem Internet, schimpfen auf die Lügenpresse, verachten das Politikerpack, pöbeln gegen Flüchtlinge,
verunglimpfen den Rechtsstaat und wählen eine "Alternative für Deutschland".
So passiert das!

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34

Montag, 14. September 2020, 09:54

Hallo zusammen,
um es nochmals zu erklären: Das Ruderblatt war aus 5mm dickem GFK, das augenscheinlich nicht aus Polyesterharz sondern Gelcoat plus Glasmatten bestand, plus geschlossenporigen Hartschaum innen gebaut.
20 Jahre hat es gehalten. Warum der Ersteigner ein Ersatzruderblatt beim Kauf mitgeordert hat weiss ich nicht. Hat mir hier aber den Hals gerettet.
Ein baugleiches Ruderblatt kann ich bei FSA in Mardorf bestellen, es kostet 960 Euro.
Ich liebäugel derweil damit mir ein Ruder aus meinen 2,5 mm Mahagonistarkfurnieren zu bauen, die durch meinen Pinnenbau sowieso bei mir liegen habe, wobei ich immer abwechselnd eine Lage Furnier und eine Lage Glasfaser legen würde. Das ist dann brutal stabil.
Viele Grüße
Uli

Könnte es sein das hier mal eine Verstärkung war und diese mit rausgerissen wurde.

Ursachen gibt es viele :
Materialermüdung
Feuchtigkeit und dadurch Ablösung der Oberfläche vom Schaumkern
Marode Innenverstärkung

Meine Vermutung geht an das letzte , da eine so dünne Laminatschicht keine große Haltewirkung hat.
Heißt es wird eine Kombi von allem oben sein und dazu geführt habe das vielleicht innen die Verstärkung wenn , dort eine war durch Feuchtigkeit zerstört oder geschwächt wurde.

Dein neues Ersatzblatt wird sicherlich die nächsten Jahre halten , nur auf Dauer wäre ich bei so einem wichtigen Teil nicht sicher ob ich es nutzen wollte, mir wäre das zu unsicher.

Deswegen würde ich persönlich ein neues Rudelblatt selbst bauen um sicher zu sein das so etwas nicht mehr passiert, ich würde das Material nehmen mit dem ich am besten umgehen kann , stabile Konstruktionen lassen sich auf vielen Wegen erstellen.
»foxausrhens« hat folgende Datei angehängt:
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Segelalex

Salzbuckel

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35

Montag, 14. September 2020, 10:08

Statt Treibanker oder so, kann man auch den eigenen Motor im Rückwärtsgang mitprötteln lassen. Das hilft auch. Der Schleppende hat da in der Regel genug Power für, um gegenan zu kommen.

Im Sommer noch erlebt: Eine ähnliche Ruderkonstruktion auf einer Winner 8. Leichte Grundberührung, zack, Blatt weg. Besonders der Bereich direkt unter dem Ruderbeschlag ist besonders beansprucht. Da gehört in den äußeren Lagen eine Faser viel viel Zugfestigkeit drauf.

Gruß

Alex

36

Montag, 14. September 2020, 11:09

Ein stabiles neues Ruderblatt zu bauen ist ja nun kein Hexenwerk. Holz würde ich aber dafür nicht verwenden. Es kann immer mal vorkommen, dass das Blatt unbemerkt Feuchtigkeit zieht, was man erst bemerkt wenn es zu spät ist.
Es kommt nicht darauf an, dem Leben mehr Jahre zu geben, sondern den Jahren mehr Leben zu geben.
Alexis Carrel

37

Montag, 14. September 2020, 11:32

Hochfeste Ruder mit dünnsten Profilen werden ja seit Jahren gebaut. Was Geeignetes zu finden, wird nicht schwer sein, Sperrholzruder sind allerdings nirgends dabei. Sollte es der Einfachheit halber doch Holz werden, sei erinnert, dass langfasrige, auf Zug belastbare Nadelhölzer die geringste Dauerhaftigkeit haben und dass Lärche mit all seinen Eigenschaften unterm Strich ganz gut abschneidet.

Dass es am Material lag, denke ich nicht mal so sehr, eher an Überlast. Ist es denn voll und ganz auszuschließen, dass bei aufgeholtem oder teilaufgeholtem Ruder jemals hoher Druck drauf geommen ist? Wenn dem doch so wäre, wäre das in meinen Augen die Erklärung für den Ausfall.

Katty262

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38

Montag, 14. September 2020, 11:39

Ein Blatt aus Vollholz (2 bootsbausperrholzplatten) zieht auch im Schadenfall fast gar kein Wasser und der schaden ist schnell sichtbar. Gfk mit schaumkern saugt sich unbemerkt irgendwann voll ohne das überhaupt was erkennbar ist. Kostenseits wäre eine Sperrholzlösung wohl auch das einzig vertretbare.
„Man ist entweder Teil der Lösung oder Teil des Problems“ zitat Gorbatschow.

39

Montag, 14. September 2020, 11:58

In Bezug auff die Trennschärfe der Begriffe, würde ich auch massives Sperrholz nicht mit Vollholz umschreiben wollen. Bootsbausperrholz ist wasserfest und im Grunde auch kochfest verleimt. Die verwendete Holzart muss deswegen selbst nicht nicht wasserfest sein. Bsp. Okumé/Gabun.
Von seinen Stirnseiten aus kann sich Sperrholz sehr unbemerkt sehr weit vollsaugen. Erst wenn die entstehende Fäulnis schließlich so weit fortgeschritten ist, dass die äußeren Furnierlagen sich bereits verfärben, wird es sichtbar. Das ist zwar besser als nichts, aber nicht viel.

Auf jantar.de liest man: "Der Grundpreis beginnt bei rund € 46.000.-." Dass ein Sperrholzruder die einzigie, wirtschaftlich irgendwie vertretbare Weise wäre, ein Ruderblatt nachzubauen, halte ich in Bezug auf den Wert selbst eines gebrauchten Bootes für überkritisch. Ich würde eher auf Werterhalt achten, weniger nach Low-Budget schielen und Downgrading betreiben, obwohl die Versuchung immer groß ist.
Sperrholz ist nur da gut, wo es von vorn herein vorgesehen ist. Die Biegebelastbarkeit gegenüber Materialien, die darauf optiniert sind, ist ausgesprochen gering. Darin liegen sein größter Nachteil und seine größte Stärke.

40

Montag, 14. September 2020, 12:19

Glück gehabt... ich würde als Basis für ein neues Ruderblatt eine V4A Konstuktion herstellen (lassen), an der die Scharniere und der Ruderkopf eine Einheit bilden. Dieses Konstrukt kann man dann irgendwie profilieren, mit Holz, oder mit Schaum und GFK. Im Schadenfall bleibt einem dann zumindest ein Gerippe, mit dem man noch irgendwie steuern kann

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