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DavidV.

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301

Donnerstag, 4. März 2021, 19:10

Was ich bei Davids Post nicht verstehe : Warum nach Deutschland verlegen weil dir die Europa Politik nicht gefällt ? Das wäre eher ein Grund in NL zu bleiben. Die Niederländer bauen uns alle Brücken um uns möglichst doch die Möglichkeit zu geben zu kommen. Die Deutschen schließen Grenzen und verfügen Quarantäne nicht die Niederländer...... also nicht so richtig..... Ich will die Maßnahmen damit nicht als richtig oder falsch kommentieren sondern nur die Einstellung zu offenen Grenzen beschreiben.

Gruß
Andreas


Andreas absolut richtig, meine Argumentation ist nicht ganz rund!

Nochmal zur Erleuterung: Aber ich habe zwei kleine Kinder und möchte Planungssicherung haben bzw. Kann ich es mir nicht immer aussuchen wann ich zum Boot fahre. Das mache ich mal immer zwischendurch so wie es passt.
Da habe ich keine Lust mir irgendwelche Verordnungen über das Eu-Ausland durchzulesen. Mag sein das Corona jetzt eine Sondersituation ist, aber die Verhaltensweisen in Deutschland im Bezug auf Europa lassen tief blicken und ich möchte nicht bei der nächsten Krise (steht evtl. Ja wieder an durch die Mutationen, da geht der Politik ja wieder einer ab aktuell) wieder da stehen und nicht zum Boot kommen.
Die Reisebeschränkungen innerhalb Deutschland sind mehr als fragwürdig. Diese Reisefreiht steht GG und kann nur über einen Notstand ausgehebelt werden!

Ich habe die Hoffnung das es ich mit der Maßnahem weniger Stress habe. :P

Gruß David

Segelalex

Salzbuckel

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302

Donnerstag, 4. März 2021, 20:13

Man konnte und kann zu jeder Zeit nach NL fahren. Es gibt keine Regelung die das verbietet. Es gibt einige Regelungen, die es erschweren, ja. Aber die gibt es in SH und teils in McPomm auch.

Die größte Einschränkung ist, dass ich mir jetzt im Winterlager mittags den Kibbeling verkneife und stattdessen die mitgebrachte Stulle esse. Und oh ja: An der Grenze zu Belgien muss man manchmal so ein Pamphlet vorzeigen. Mehr Einschränkungen erlebe ich nicht. Im letzten Sommer war dann schließlich alles wie immer. Und so wird es diesen Sommer auch wieder sein.

Wenn man mal das Revier wechseln mag, dann bin ich der erste der das versteht, machen wir auch öfter mal. Limburg, Markermeer, Friesland, Schlei, Schweden, Friesland, Zeeland. In 15 Jahren. Alles gut. Nur wegen Corinna ist das nicht erforderlich.

Groetjes

Alex

Rübezahl

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303

Freitag, 5. März 2021, 06:11

Zurück zum Thema: mit Chance wird am letzten Wochenende im März gekränkt.
Boot ist jedenfalls bereit. Muss nur noch die Plane ab.
Und in SH ist es ja offiziell erlaubt.

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Der Bremer Ostseeveteran
Ralf

Wenn oben mehr Wind weht als unten, warum segelt mein Schiff oben nicht schneller ?( 8o

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304

Freitag, 5. März 2021, 10:30

Hm Schothorner, ist deine Wahrnehmung wirklich allgemeingültig? Zumindest das hier:

Beispiel: Ich möchte halt nie wieder in einen vollen Hafen einlaufen müssen, wo an den Längststegen gleich von 3 Booten ein Schild „Anlegen verboten“ in fetten Lettern an der Reling droht, oder dass man mir aus allen Richtungen beim Abendessen zubrüllt, ob und wann ich gefälligst den Adenauer zu setzen / zu bergen habe...

... ist mir auf der Ostsee echt noch nicht (Adenauer) bzw. höchst selten (Anlegen verboten) passiert. Obgleich ich mit dem Adenauer auch sehr nachlässig umgehe und ihn regelmäßig nächtens draußen lasse (es sei denn, ich weiß bzw. beobachte, dass die in diesem einen Hafen erwünschte Etikette es verlangt). Bei den Schildern "Anlagen verboten" muss ich allerdings zugeben, dass ich das dort wohl schon zwei- oder dreimal erlebt habe. In NL geht man da etwas subtiler vor: man klappt die Fender ein und/oder nimmt den Gummischnulli längsseits. Im Ergebnis das gleiche.

Solche Skipper gibt es aber nach meiner Beobachtung überall.

Gruß, Manfred

Nur noch ein Beitrag zu diesem Seitenthema. Stinkstiefel gibt es in jedem Revier. Sowohl in den Niederlanden als auch in der Ostsee.
Ein Erlebnis: 2006 habe ich meinen 2. SKS Ausbildungstörn auf einer Janeau GinFizz gemacht. Wir waren inkl. Skipper zu siebt im Alter von 25 bis 50. Der Törn von Gedser nach Warnemünde war recht anstrengend (Kalt, Regen und viel Wind). Und wir waren gut durch als wir im alten Strom ankamen. Es war schon ziemlich voll, wir haben dann längsseits an einem Motorsegler in zweiter Reihe angelegt. Der Skipper war ein recht unfreundlicher Geselle. Als er dann auf der Grossegelpersenning die Aufschrift " Segelschule ..." las, war er nur noch am rummaulen. Am liebsten wäre es ihm gewesen, wenn wir gar nicht über sein Schiff an Land gegangen wären. Wir hatten auch keine Lust mehr uns umzulegen. Später am Abend habe ich ihm dann gesagt, dass unser Törn ein Resozialisierungsprogramm für Schwerkriminelle ist. Ich galube, der hat die ganze Nacht schlaflos in seinem Decksalon gesessen. Am nächsten Moregn habe ich ihm dann frische Brötchen mitgebracht und wir haben uns lieb verabschiedet.

Damit ist jetzt aber auch Schluss damit.

Rüm Hart

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305

Freitag, 5. März 2021, 10:35

Später am Abend habe ich ihm dann gesagt, dass unser Törn ein Resozialisierungsprogramm für Schwerkriminelle ist.

:good2: :D
Rüm Hart Blog: KLICK

306

Freitag, 5. März 2021, 10:38

Sehr schöne Geschichte :D :D :D

Zum Thema:
Im Wasser sind wir seit ein paar Tagen, Nutzung wird entsprechend der gültigen Regelungen erfolgen.

JØNAS

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307

Freitag, 5. März 2021, 10:53

Saisonvorbereitung

Ich fahre wahrscheinlich in der Woche nach Ostern für eine Woche nach Holland, um unseren Standcaravan vorzubereiten und das Boot ins Wasser zu bringen. Saison ist dann ab Mai.
Hoffentlich gibt keinen großen Rückschlag wegen der politisch (immer größere soziale, wirtschaftliche Risiken) motivierten Öffnungen. Die Lage bleibt (für mich) unübersichtlich.
Wilfried



..............:segeln:

Segelalex

Salzbuckel

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308

Freitag, 5. März 2021, 10:57

Hoffentlich gibt keinen großen Rückschlag wegen der politisch (immer größere soziale, wirtschaftliche Risiken) motivierten Öffnungen. Die Lage bleibt (für mich) unübersichtlich.

Und Wahlen am 17.3. Die Lage ist unübersichtlich, unbestritten. Man kann nur hoffen, dass die Imfung tut was sie soll, nämlich die Krankenhausaufenthalte und Toten reduzieren (eliminieren) bei gleichzeitig steigenden Infektionszahlen. Denn die kommen ungezweifelt. Aber wenn das Sterben aufhört und die Krankenhäuser wieder normal laufen, dann sollten wir anfangen, mit dem Virus zu leben. Muss ja irgendwann.

Rüm Hart

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309

Freitag, 5. März 2021, 11:40

Man kann nur hoffen, dass die Imfung tut was sie soll, nämlich die Krankenhausaufenthalte und Toten reduzieren (eliminieren) bei gleichzeitig steigenden Infektionszahlen. Denn die kommen ungezweifelt. Aber wenn das Sterben aufhört und die Krankenhäuser wieder normal laufen, dann sollten wir anfangen, mit dem Virus zu leben. Muss ja irgendwann.

Da bin ich im Prinzip bei dir. Wir vergessen nur immer wieder das Risiko der teilweise erheblichen Spätfolgen einer Coronainfektion. Da bleibt wohl nur die Hoffnung, dass die Impfungen auch an dieser Stelle für weniger dramatische Verläufe inkl. Langzeitschäden sorgen werden.

Auf den nächsten Monaten ruhen viele Hoffnungen ...

Gruß, Manfred
Rüm Hart Blog: KLICK

Marinero

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310

Freitag, 5. März 2021, 12:27

Man kann nur hoffen, dass die Imfung tut was sie soll, nämlich die Krankenhausaufenthalte und Toten reduzieren (eliminieren) bei gleichzeitig steigenden Infektionszahlen. Denn die kommen ungezweifelt. Aber wenn das Sterben aufhört und die Krankenhäuser wieder normal laufen, dann sollten wir anfangen, mit dem Virus zu leben. Muss ja irgendwann.

Warum muss man das (damit leben)?
Warum müssen die Infektionszahlen nun zwangsläufig steigen?
Warum nicht einfach noch ein paar Monate durchhalten?
Warum jetzt alles hinschmeissen, so kurz vorm Ziel?

Ist das nicht irgendwie doof? :rolleyes:

Heute morgen im MOMA ein Bericht über Tschechien.
Da sieht man wunderbar, wo man landet, wenn man es einfach laufen lässt. Und vor allem: Immer mehr Jüngere, immer mehr schwere Verläufe unter den jüngeren.

Segelalex

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311

Freitag, 5. März 2021, 13:01

@Marinero:

- Das Virus wird ja nicht aufhören zu existieren in einer globalisierten Welt, es wird mutieren, und um die Welt wandern. Impfstoffe werden dann nicht mehr wirken und dann geht das Spielchen von neuem los. Die Grippe gibt es ja auch immer noch. Man möge mich liebend gerne widerlegen in diesem Punkt, aber ich fürchte... Da jedesmal mit Lockdown und Superstaatsverschuldung zu reageiren geht ja gar nicht.
- Weil die veränderten Virusvarianten dem Vernehmen nach infektiöser sind, siehe UK etc.
- Frag das mal den Wirt deines Lieblingsrestaurants
- Welches Ziel? 50, 35? Zero? Welches Ziel? Ich sehe keins

@Rüm Hart: Ja, da hast du Recht Manfred. Niedrigere Sterberaten und weniger Krankenhausaufnahmen rechtfertigen dennoch, auch bei hohen Infektionszahlen, in meinen Augen eine Verschiebung dessen was möglich ist in Richtung Öffnung. Leben hat ein gewisses Restrisiko und damit müssen wir irgendwann leben. So, wie wir das mit zum Beispiel Straßenverkehr auch tun. Da wird gestorben, auch durch Abgase und mittelfristig und wir wissen das. Nur da sind wir seltsamerweise bereit, das in Kauf zu nehmen. Da wird halt mehr oder weniger getan was möglich ist, um die Risiken so gering wie möglich zu halten, aber keiner käme auf die Idee, Autofahren gänzlich zu untersagen, weil Stickstoff und Feinstaub uns umbringen. Und so sollten wir auch mittelfristig mit Corinna umgehen. Gerne Autofahren, aber mit Gurt und Airbag und Partikelfilter.

Es wäre halt schön, wenn Andi und Jensi jetzt endlich mal Gas geben würden.

Groetjes

Alex

Squirrel

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312

Freitag, 5. März 2021, 17:13

Ich bin mir sicher, dass Du da zu pessimistisch bist. So schnell laufen die Mutanten ja ganz offensichtlich nicht an der Impfung vorbei, und wenn das nötig wird, dann gibt es eben jedes Jahr ein Impfstoff-Update, wie bei der Grippe (Nebenbei: Unterschätzt nicht so eine anständige Grippe. Die kann auch großer Mist sein). Vielleicht sogar einen Kombi-Impfstoff, gegen Grippe und Corona. Und gegen Röteln :verstecken:
There's nothing - absolutely nothing - half so much worth doing as simply messing about in boats.

JürgenG

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313

Freitag, 5. März 2021, 17:52

Man kann nur hoffen, dass die Imfung tut was sie soll, nämlich die Krankenhausaufenthalte und Toten reduzieren (eliminieren) bei gleichzeitig steigenden Infektionszahlen.

Mir scheint, dass es da ein großes Verständnisproblem gibt. Die Impfungen reduzieren die Zahl der Infektionen. In der Folge kommt es zu weniger schweren Fällen und zwar sowohl in Hinsicht auf den klinischen Schweregrad der Infektion im Einzelfall als auch der Zahl der daraus resultierenden Krankenhausaufenthalte. Diese Reduktion fürht dann auch zur Reduktion der Zahl von Sterbefällen. In dieser Form wird eine Kausalkette draus.

Da sieht man wunderbar, wo man landet, wenn man es einfach laufen lässt. Und vor allem: Immer mehr Jüngere, immer mehr schwere Verläufe unter den jüngeren.

Ich denke gern positiv. Die aktuellen Mutanten haben es aber wirklich in sich und ich befürchte, dass die 3. Welle kommt. Wir werden es sehen - nach den Öffnungen und weiteren 2 bis 4 Wochen.

Grüße Jürgen

Sail67

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314

Freitag, 5. März 2021, 18:10

Mir scheint, dass es da ein großes Verständnisproblem gibt. Die Impfungen reduzieren die Zahl der Infektionen. In der Folge kommt es zu weniger schweren Fällen und zwar sowohl in Hinsicht auf den klinischen Schweregrad der Infektion im Einzelfall als auch der Zahl der daraus resultierenden Krankenhausaufenthalte. Diese Reduktion fürht dann auch zur Reduktion der Zahl von Sterbefällen. In dieser Form wird eine Kausalkette draus.



Eine Impfung macht beides:

1.) eine Impfung stärkt massiv die Immunantwort des Körpers mit verschiedenen Mechanismen des Immunsystems. Unter anderem hat der Mensch dann Antikörper mit neutralisierender Wirkung. D.h. die Infektion mit Viren führt zu einer viel schwächeren bis keiner Erkrankung.

2.) Es wurde schon bewiesen, das eine geimpfte Person viel weniger bis garnicht mehr infektiös ist, wenn es selber dem virus ausgesetzt ist. D.h. diese Person steckt viel weniger bis keine anderen Menschen mehr an.

Beide Effekte helfen schwere Erkranungen und Tote in ihrer Anzahl zu minimieren.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Sail67« (5. März 2021, 18:21)


JürgenG

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315

Freitag, 5. März 2021, 18:16

Unter anderem hat der Mensch dann Antigene mit neutralisierender Wirkung. D.h. die Infektion mit Viren führt zu einer viel schwächeren bis keiner Erkrankung.

Es wurde schon bewiesen,

Beide Effekte helfen schwere Erkranungen und Tote in ihrer Anzahl zu minimieren.

Nichts anderes hatte ich bereits geschrieben. Nur ein kleiner Fehler ist Dir unterlaufen - die Impfung führt zur Bildung von Antikörpern, die Antigene hat das Virus.

Grüße Jürgen

Kirsten R.

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316

Freitag, 5. März 2021, 18:18

@Sail67: nee, nicht Antigene, sondern Antikörper. Das - krank machende - Antigen kommt vom Virus.
Schlüssel/ Schloss Prinzip. Spezifischer Schlüssel für entsprechendes Schloss. So funktioniert die Immunologie.
LG Kirsten

Sail67

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317

Freitag, 5. März 2021, 18:23

Jo, habs berichtigt. War eine lange, harte Arbeitswoche. Danke für den Hinweis.

Sail67

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318

Freitag, 5. März 2021, 18:32

Ich kome mal ganz frech zurück zur Threadüberschrift:

Ja, ich glaube sogar daran am 26.3. wieder im Wasser zu sein, weil:

1.) der Krantermin feststeht

und

2.) ich heute den neuen Folienplott abholen konnte. Nach dem Polieren kommt ans Heck ein neuer Folienschriftzug.
»Sail67« hat folgende Datei angehängt:

Segelalex

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319

Freitag, 5. März 2021, 18:35

Mir scheint, dass es da ein großes Verständnisproblem gibt. Die Impfungen reduzieren die Zahl der Infektionen.

Ja. Und da, wo sie das nicht tun (Wirksamkeit X%), da verhindern sie dann ja allem Anschein nach immer noch schwere Verläufe. Plus, wenn ich es recht verstehe, sorgen sie dafür, dass du weniger Virusmaterial ausspuckst und damit bei anderen auch weniger schwere Verläufe erzeugst, oder? Hatte ich so gelesen: Mehr Virusmaterial bedeutet oft auch schwereren Verlauf.

Einerlei: Mehr Impfen ist besser.

Groetjes

Alex

JürgenG

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320

Freitag, 5. März 2021, 18:41

Einerlei: Mehr Impfen ist besser.

So isses!

Grüße Jürgen

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