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Stoppel

Kap Hornier

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ceozwo

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3 002

Montag, 30. Juli 2018, 12:34

Zitat

Leider ohne Abo nicht zu lesen...

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Stoppel

Kap Hornier

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3 003

Montag, 30. Juli 2018, 12:37

versteh ich nicht,ich habe auch kein Abo ;(
Gruß,Frank

bin baden

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3 004

Montag, 30. Juli 2018, 13:56

Was Ihr alle so heult.
Vor nicht mal 10 Jahren hatten wir 78cm am Willi.
Die Sandbank zwischen N11 und N17 hat rausgeguckt und die Leute haben Ihre Boote mit dem Auto und langem Seil die letzten Meter bis zum Kran gezogen.
Hatten wir früher nach so einem trockenen Sommer immer, ohne die neuen Dämme im Westenmeer könnten wir schon wieder zu Fuß bis nach Steinhude.
Auch das hat der Mardorfer Fremdenverkehrsverein vor 20 Jahren mal versucht, eine Wanderung durchs Ostenmeer nach Steinhude um auf den tiefen Wasserstand im Teich in den Medien aufmerksam zu machen. Hat übrigens nicht funktioniert.

ceozwo

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3 005

Montag, 30. Juli 2018, 15:00

Zitat

Was Ihr alle so heult.
Vor nicht mal 10 Jahren hatten wir 78cm am Willi.
Die Sandbank zwischen N11 und N17 hat rausgeguckt und die Leute haben Ihre Boote mit dem Auto und langem Seil die letzten Meter bis zum Kran gezogen.
Hatten wir früher nach so einem trockenen Sommer immer, ohne die neuen Dämme im Westenmeer könnten wir schon wieder zu Fuß bis nach Steinhude.
Auch das hat der Mardorfer Fremdenverkehrsverein vor 20 Jahren mal versucht, eine Wanderung durchs Ostenmeer nach Steinhude um auf den tiefen Wasserstand im Teich in den Medien aufmerksam zu machen. Hat übrigens nicht funktioniert.
Danke, das ist eigentlich genau das, was ich als relativer Revierneuling wissen möchte!
Ich habe keine Erfahrung, was wann kritisch wird, und von meinem bisherigen Revier kenne ich halt einen "Point of no Return", bis zu dem die Boote raus müssen, zur Not eben in einer Hauruck-Aktion.
Hier fehlt mir noch das Gefühl.

Was ich von den alten Hasen am Steinhuder Meer gelernt habe, ist zumindest, dass es irgendwie noch geht. Und solange mein Boot nicht das letzte im See ist, kann ich noch ruhig schlafen.


Gestern war herrliches Segeln, nur auf dem Weg in die Box zog der Kiel durch den Schlamm. Damit kann ich leben, auch wenn drei Boxen weiter aussen entspannter wären.

Also dann ,auf eine schöne Restsaison!

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shgler

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3 006

Freitag, 3. August 2018, 14:41

Faustformel - kranen bei Niedrigwasser

Klar, so manch einer wird nervös, monatelang kein Regen, Temperaturen bei 37 Grad, Zeitungsnachrichten wie "...dramatischer Wasserverlust am Steinhuder Meer...", kann dem einen oder anderen schon mal Kopfschmerzen bereiten.

Aber es gibt eine Faustformel.
Den offiziellen Basis-Pegelstand kann man unter der Telefon-Nummer 05033 - 2609 rund um die Uhr abfragen.
Heute haben wir den Pegelstand von 92 cm.

Der Meeresgrund am Hauptkran in Mardorf (Kran-Werner) liegt ca. 30 cm höher.
92cm - 30 cm = 62 cm.
Somit können Schiffe mit einem Tiefgang bis zu 60-62 cm hier noch gekrant werden.

Der Meeresgrund am SKMI (Mindener Segelklub) liegt ca. 34 cm höher.
92cm - 34 cm = 58 cm
Somit können Schiffe mit einem Tiefgang bis zu ca, 58 cm hier noch gekrant werden.

Ausnahme beim SKMI:
Ältere Clubmitglieder berichten von einem Graben der längs dem Takelsteg, in einem Abstand von 1,5 bis 2,00 m verläuft.
Dieser Graben bringt eine zusätzliche Tiefe von gut 20 cm.
Hier könnten Schiffe bis 78 cm Tiegang noch herausgeholt werden.
Allerdings gibt es in der Einfahrt zum Kran noch irgendwo eine Sandbank und der Kran ist nur für eine Last bis 2 to zugelassen.

Aussagen einigerStegbetreiber "... wir haben noch 1,30 m..." (gemessen am Takeltisch) ist Augenwischerei. Was nutzt die Wassertiefe irgendwo, wenn es am Kran im Herbst eng wird.

Pegelstand am Wilhelmstein (05033 - 2609)
im Frühjahr normal 128 bis 130 cm
01.07.2018= 104 cm
15.07.2018= 98 cm
28.07.2018= 93 cm
01.08.2018= 92 cm

Im Monat Juli hat die Sonne rund 12 cm Wasser "verbrannt".
Der Monat mit dem größten Wasserverlust ist der August. Kann man also gut überschlägig abschätzen wo wir am 01.09. stehen werden (wenn das Wetter so bleibt).

Also Pegel am Willi immer im Auge behalten.

ceozwo

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3 007

Freitag, 3. August 2018, 16:01

@shgler

Danke für diese umfangreiche Erläuterung. Das hilft sehr bei der Einschätzung der Lage!

Nach der Rechnung wäre mein perönlicher Grenzpegel bei rund 70 cm, das könnte bis in den September reichen.

Am Sonntag bei 92 cm Pegel Willi musste ich am Liegeplatz leicht durch den Schlamm. 12 cm weniger würde für mich
bedeuten, dass es in körperliche Arbeit ausartet, den Liegeplatz zu verlassen. Segeln und Kranen geht dann aber noch.

Viel besser dürfte es bis September mit dem Wasserstand allerdings nicht mehr werden. Um 12 cm Verdunstung aufzufangen,
müssten ja wohl auch 120 mm Regen fallen. Im Juli waren es auch ca 30mm Regen, also müssten für einen konstanten Wasserstand
eher 150 mm Regen fallen. Und die sind nicht in Sicht.

Ich hoffe nur, dass jetzt nicht alle panisch auskranen. Dann sinkt der Wasserstand nämlich für die verbleibenden noch weiter... :rolleyes:

Gruß + Schönes Wochenende

Ralf

Marinero

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3 008

Freitag, 3. August 2018, 17:18

Was Ihr alle so heult. Vor nicht mal 10 Jahren hatten wir 78cm am Willi. (...) Hatten wir früher nach so einem trockenen Sommer immer (...). Auch das hat der Mardorfer Fremdenverkehrsverein vor 20 Jahren mal versucht, eine Wanderung durchs Ostenmeer nach Steinhude um auf den tiefen Wasserstand im Teich in den Medien aufmerksam zu machen.

btw alte Hasen :D wir waren von 1977 bis 1993 am Steinhuder Meer.

Kann mich nich erinnern, dass da der Wasserstand je so ein Problem war.

Früher war alles besser.

shgler

Smutje

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3 009

Dienstag, 7. August 2018, 07:26

Bericht vom NDR
Extremes Niedrigwasser im Steinhuder Meer

https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/h…londs45932.html

just sail

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3 010

Dienstag, 7. August 2018, 08:33

Jo, passt. Danke für den Link.

Ich war gestern nach dem Urlaub mal wieder draußen.
Also auf dem Teich war alles gut aber unsere Einfahrt zum Kanal ist für mich bereits jetzt grenzwertig.
Nur mit viel Schwung ist es noch zu schaffen über die Schlammbank zu rutschen.

Habt Ihr in Mardorf oder in der Bucht von Linnekuhl noch einen Liegeplatz bis Ende September frei?
Habe 60cm Tiefgang und das Ruder geht 80cm tief. Das lässt sich zwar aufholen, aber es hat dann gewaltig Druck auf der Pinne.
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Olaf_P32

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3 011

Dienstag, 7. August 2018, 08:39

btw alte Hasen :D wir waren von 1977 bis 1993 am Steinhuder Meer.

Kann mich nich erinnern, dass da der Wasserstand je so ein Problem war.

Das ist glaube ich eine Frage des Beobachtungszeitraumes und des Vergessens :P Ich bin seit 1992 am Steinhuder Meer und kann mich noch sher genau an Jahre erinnern, in denen die Kielschiffe von Auswanderern mit roher Gewalt aus ihren Boxen zum Kran geschleppt wurden. Die Bootsbesitzer hingen an den Wanten um ein wenig zu krängen.

Das in dem NDR Bericht ausgerechnet die Großenheidorner jammern ist nicht verwunderlich. Beim SVG war es schon immer um einiges Flacher als wo anders. Es gab schon Jahre, in denen dort der halbe Hafen trocken war. Ich selber bin dort mal mit einem Korsaren ca. 3m vorm Steg stehen geblieben obwohl Schwert und Ruder so hoch waren wie es ging. Als ich ausstieg um zu schieben ging mir das Wasser gerade noch bis zur Wade. ;(

Ich kann mich eigentlich nur widerholen. Das Problem das die Leute am Steinhuder Meer haben liegt primär nicht am Wasserstand, der selbstverständlich höher sein darf, sondern an nicht für das Revier tauglichen Booten.

Ich brauche mir über das Kranen erst ab einem Pegel von 75cm Gedanken machen. Denn dann werd ich wohl á la Bogard das Boot an der Vorleine zum Kran ziehen.
Ein Leben ohne Boot ist möglich, aber ist es auch lebenswert ?
:wickie:

ceozwo

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3 012

Donnerstag, 9. August 2018, 08:03



Ich kann mich eigentlich nur widerholen. Das Problem das die Leute am Steinhuder Meer haben liegt primär nicht am Wasserstand, der selbstverständlich höher sein darf, sondern an nicht für das Revier tauglichen Booten.



Hallo, Olaf,

an anderer Stelle ( Bootstyp für Flachwasserrevier ) hatte ich ja schon mal die Frage nach DEM Boot fürs Steinhuder Meer aufgeworfen, daher frage ich bei dieser Gelegenheit mal, was ich schon immer mal fragen wollte (ich will aber nicht den Thread verhunzen, daher gerne auch weiter per PN):
Wieviel Pflegeaufwand hat Dein Holzboot im Vergleich zu GfK? Streichst Du jeden Winter? So ein Jolli geht mir irgendwie nicht mehr aus dem Kopf, nicht nur wegen des Wasserstandes, aber ich scheue vor dem Pflegeaufwand bei Holz.

Gruß

Ralf

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3 013

Donnerstag, 9. August 2018, 08:35

Zugegeben ein Holzboot ist nicht für jedermann geeignet. Der Pflegeaufwand für ein Vollholzboot ist erheblich größer als bei einem Kuststoffboot. Ich habe im Frühjahr zusätzlich zum Überarbeiten desAntifouling noch ne ganze Menge Lackierarbeiten. Es wird zwar nicht jedes Jahr das ganze Boot lackiert, aber der Lack muss so weit überarbeitet werden das er seine Schutzfunktion zu 100% erfüllt. Da sind an beanspruchten Stellen wir Deck oder Rumpf größere Lackierarbeiten notwendig. Der Zeitaufwand ist so ca. eine bis zwei Wochen. Wobei man berücksichtigen muss das man vielleicht 2 Stunden Lackiert und dann einen Tag wartet bis der Lack trocken genug zum weiterarbeiten ist. Die Schleifarbeiten hat man normalerweise in 2-3 Tagen locker erledigt. Holzboote haben aber den Vorteil das jedes Teil ausgetauscht werden kann und die ursprüngliche Festigkeit nicht verloren geht. Es gibt Holzboote die schon über 100 Jahre alt sind.

Wenn du dich für einen Jollenkreuzer interessierst rate ich mal zum Probesegeln. Die Eigenschaften werden dich überraschen. Und Jollenkreuzer gibt es in allen Materialien. Da finden sich auch welche in GFK.
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Stoppel

Kap Hornier

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3 014

Donnerstag, 9. August 2018, 12:41



Nach dem Kielabriss wird das Schiff von Jan Wilhelms bei der Firma FSA repariert. Quelle: privat

Steinhude/Mardorf


Eine ärgerliche Erfahrung hat der Bünder Jan Wilhelms mit dem niedrigen Wasserstand im Steinhuder Meer gemacht: Am 29. Juli rauschte er mit seinem Segelboot des Typs Delanta 75 unter Wasser vor Steinhude gegen einen Stein. „Es war ein tierischer Schlag“, erinnert er sich. Doch die ganzen Folgen wurden erst später sichtbar: Eine Woche später lag das Boot am Mardorfer Liegeplatz auf Grund, weil der Kiel an der Unterseite des Rumpfes bei dem Zusammenstoß teilweise abgerissen worden war und das Schiff so undicht wurde.


Es musste ausgepumpt und ausgekrant werden und befindet sich jetzt in der Werft. Was Wilhelms dabei besonders ärgert: Danach hat er gehört, dass die Steine eigentlich bekannt sein müssten. Denn vor der Steinhuder Promenade befindet sich das Areal der früheren Kranenburg aus dem späten Mittelalter, und er ist überzeugt, dass er die Überreste mit dem Kiel erwischt hat. Sie sind gerade vor neun Jahren noch einmal eingehend untersucht worden. „Gerade bei einem so niedrigen Wasserstand müssten die Steine dann doch eigentlich gekennzeichnet sein“, meint er. Auch die Denkmalschützer hatten seinerzeit gemahnt, die Burg zu schützen.
Gruß,Frank

just sail

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3 015

Donnerstag, 9. August 2018, 15:00

Uiuiui, böse :(

Wie sieht es eigentlich am Ferienpark aus? Frau Linnekuhl meinte Ihr seid in der Bucht fleißig am auskranen.....
Anfang September is5 ja dort das Jugendlager des Fritz Pape Preises.
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ceozwo

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3 016

Freitag, 10. August 2018, 08:29

Apropos Steine...

Es gibt von der Kartenwerft eine ganz gute Seekarte vom Steinhuder Meer (Dümmer und Maschsee sind auf der Rückseite auch drauf...). Der Segler, der mir den Tipp dazu gab (Danke!), hat sporadisch die Tiefenangaben darin nachvollzogen, und ich denke, die Karte ist schon recht gut. Besser jedenfalls als die alte Karte, die man im Netz finden kann. Die 1m-Tiefenlinie (bezogen auf einen Pegel von 123cm) sieht zumindest am Nordufer recht plausibel aus. Steine sind darin allerdings nicht verzeichnet.

Die Kartenwerft bietet die Möglichkeit, Hinweise zu einzelnen Revieren über die Homepage zu übermitteln. Man kann also auch gefundene Steine dort melden in der Hoffnung, dass diese Informationen in künftigen Updates berücksichtigt werden. Wann auch immer eine überarbeitete Karte erscheinen mag...

In meinem persönlichen Exemplar habe ich jedenfalls schon einen selbst gefundenen Stein vor der Einmündung zum Kanal im Ostenmeer mit 80 cm Tiefe (bezogen auf einen Pegel von 123cm) eingetragen.

Vielleicht ist es eine gute Idee, wenn man schon einen Treffer hatte, die Info an die Kartenwerft weiterzugeben. Schaden kann es nicht, denke ich.

Das mal nur so als Anregung.

Gruß

Ralf

just sail

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3 017

Freitag, 10. August 2018, 09:59

Ja, die ist ganz nett. Ich meine die auch schon bei FSA zum kaufen gesehen zu haben.

Wer die digital moechte, die ist im Digitalen Binnenkartensatz 6 enthalten.
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Kaie

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3 018

Freitag, 10. August 2018, 10:09

Ralf... moin! :)

Eine kleine Korrektur zum selbstgefundenen Stein vor der Einfahrt Richtung Paulaner: der Stein ist nur steiniger Grund mit einer Ausdehnung bis 250m westlich, und je ca. 80-120m nördlich und südlich der Einfahrt, dessen höchster Punkt eben genau in der Einfahrt liegt. Wenns da rumpelt, ists einfach nur _irgendein_ kleiner (!) Stein.
Ein Fischer hat mich letztes Jahr mal aus dem Kanal rausgezogen - bestimmt 500m weit raus. Es rumpelte eine ganze Weile, was mich sehr erstaunt hat. Mit dem Kiel hatte ich im letzten Winter entsprechend Arbeit...

Eine Karte habe ich mir jetzt mit dem Tracker selbst geschrieben; überall da wo es blau ist gehts bei mir (85cmTG) und an den paar Stellen, wo ich umkehre bzw. einen Haken schlage, gehts eben nicht:
»Kaie« hat folgende Datei angehängt:
  • STM_August18.pdf (594,52 kB - 45 mal heruntergeladen - zuletzt: Gestern, 22:21)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Kaie« (10. August 2018, 10:27)


just sail

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3 019

Samstag, 11. August 2018, 00:07

Ja, sehr geil. Danke !!!
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shgler

Smutje

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3 020

Samstag, 11. August 2018, 13:54

ständig sich ändernder Pegel am Willi lassen keine Karten zu. Bei PegelWilli von 120 cm oder PegelWilli mit 90 cm bedeutet ein ständiges Umrechnen.
Jedoch hätten Karten mit Basis PegelWilli abzüglich Kran-XY z.B. 30 cm, über viele Jahre einen Aussagewert, da das Höhenniveau des Meeresgrundes im Kranbereich sich in den nächsten 10 Jahren kaum ändern wird (evtl. Baggerarbeiten erfordern neue Messungen), betrifft natürlich auch große Steine vor Steinhude.

Und PegelWilli (heute 11.08.2018 = 85 cm)
kann man jeden Tag anrufen, wenn man möchte.

Pegelstand am Wilhelmstein (05033 - 2609)
im Frühjahr normal 128 bis 130 cm
01.07.2018= 104 cm
15.07.2018= 98 cm
28.07.2018= 93 cm
01.08.2018= 92 cm
11.08.2018= 85 cm

Klar kann man fasst überall auf dem Meer noch gut segeln, aber irgendwann muss ja das Schiff in's Winterlager, und wenn ich mit meinem Kielschiff mit 90er Tiefgang keinen Kran mehr erreichen kann, bleibt vermutlich nur noch der Lastenhubschrauber.

Es geht also weiter mit dem Pegel-Abwärts-Trend auf dem SM, leider.

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