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1

Dienstag, 15. September 2015, 16:55

Überführungstörn Binnen

Wir möchten Anfang Oktober unser Schiff von Lübeck nach Krefeld (ELK, ESK, MLK, DEK, RHK) überführen. Dazu stellen sich mir zwei Fragen:

Welche Literatur und/oder Kartenmaterial muss an Bord zwingend (vorschriftsmäßig) vorhanden sein?

Gibt es empfehlenswertes Kartenmaterial?

Ich habe mir etliche Gewässerinformationen über Liegestellen etc. übers Internet besorgt und ausgedruckt, vernünftige Karten sind aber nicht zu finden (und auch m.E. nach nicht nötig; die Navigation ist ja nicht so schwer... immer geradeaus und fünf mal abbiegen...)

Hat jemand schon so eine Fahrt gemacht und kann seinen Erfahrungsschatz mit mir teilen?

2

Dienstag, 15. September 2015, 17:04

ELK ,ESK, MLK, OHK, Havel, Oder, Elbe --> das kennen wir.
Man benötigt eigentlich wirklich keine Unterlagen, ELWIS liefert amtliche Revierinformationen, Fahrwassertiefen, Tauchtiefen etc.
https://www.elwis.de/Aktuelles/index.html

Wir hatten die Binnenbände (4x) des NV Verlages (trotzdem) an Bord. Das ist informativ und eine nette Abwechslung unterwegs. Je Band 54.- 34,80 (neu) Euro aber kein Schnapper, aber wohl mit App...
http://nvcharts.com/shop/index.php?page=categorie&cat=6
Schöne Darstellung, teilweise mit Zeichnungen markanter Gebäude und einigen kleineren Informationen am Rand. Zu jeder Wasserstraße vorher die wichtigsten Detailinformationen (Schleusen, Hub, Fahrhinweise,...)
Unsere sind jetzt gut 20 Jahre alt...

Denke daran, dass du als Seeschiff unbedingt eine BINNENREGISTRIERUNG benötigst --> die Nummer muss auch angebracht sein, sonst wirds teuer...
Plane ausreichend Reservezeit ein für Wartezeiten an Schleusen und rechne auch damit, wegen NEBEL spät losfahren zu können.

querbeetrutscher

Nordsee-MOD

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Rufzeichen: keines mehr

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3

Dienstag, 15. September 2015, 17:11

Denke daran, dass du als Seeschiff unbedingt eine BINNENREGISTRIERUNG benötigst --> die Nummer muss auch angebracht sein, sonst wirds teuer...


Dafür reicht ein Pappschild an jeder Seite von innen am Kajütfenster mit dem amtlichen Funk-Rufzeichen (10 cm Buchstaben/Zahlen) - also keine Extrakosten!
Funke auf ATIS einstellen!
Allerbest

Rolf


As he geiht! . :segeln: . Soltwaters .......... https://sites.google.com/site/moiwicht/

4

Dienstag, 15. September 2015, 17:13

Denke daran, dass du als Seeschiff unbedingt eine BINNENREGISTRIERUNG benötigst --> die Nummer muss auch angebracht sein, sonst wirds teuer...


Dafür reicht ein Pappschild an jeder Seite von innen am Kajütfenster mit dem amtlichen Funk-Rufzeichen (10 cm Buchstaben/Zahlen) - also keine Extrakosten!
Funke auf ATIS einstellen!


Ich habe mir vorbereitete Schilder in die Reling gehängt. Ich hatte eine DSV Registrierung, ADAC geht auch und...
(10cm hohe Buchstaben/ Zahlen - für meine Fenster zu groß...)
Kernaussage ist eher: NICHT VERGESSEN

5

Dienstag, 15. September 2015, 17:23

Vielen Dank erstmal...

Registrierung / Kennzeichen vom WSA ist vorhanden, wir werden es, auf Plane (davon liegt noch ein Rest im Regal) geklebt, zwischen die Relingsdrähte spannen.
Und dass man kein Druckwerk mitführen muss, ist auch eine gute Nachricht. Ich kenne das aus NL anders, dort muss man ja das BPR Teil 1 dabei haben, wenn ich mich recht erinnere.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »segelmichel22« (15. September 2015, 17:34) aus folgendem Grund: Schreibfehler


7

Dienstag, 15. September 2015, 17:33

Danke für den Hinweis, aber wir haben keinen Funk an Bord.

Rüm Hart

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8

Dienstag, 15. September 2015, 17:35

Ich kenne das aus NL anders, dort muss man ja das BPR Teil 1 dabei haben, wenn ich mich recht erinnere.

Das stimmt, aber m. W. muss es auch da nicht die gedruckte Version sein, sondern es reicht eine digitale. Also ein abgespeichertes pdf.

Grüße, Manfred
Rüm Hart Blog: KLICK
Sirius Forum: KLONG

9

Dienstag, 15. September 2015, 17:37

Das stimmt, aber m. W. muss es auch da nicht die gedruckte Version sein, sondern es reicht eine digitale. Also ein abgespeichertes pdf.


Zu meiner NL-Zeit war noch nix mit digital... ;-)

Trailerfux

Kapitän

Beiträge: 602

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Bootstyp: Bavaria 35H

Heimathafen: Koudum, De Kuilart

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10

Sonntag, 20. September 2015, 17:49

Ich bin die Strecke in 2013 bis nach Castrop Rauxel gefahren. Im Nachhinein muss ich sagen: unspektakulär. Kartenmaterial braucht man eigentlich nicht. Wenn kein Funk an Bord, vorher die Telefonnummern von Schleusen raussuchen.
Sprit in Kanistern mitführen, mit Tanken ist nicht immer so dolle.
Falls auf dem Kanal übernachtet werden soll: Ankerlicht an! Während der Nacht legt sich da auch gerne mal ein grosses Binnenschiff bei. Hatte mir seinerzeit extra so ein Notankerlicht besorgt und Abends an nen Schrubberstiehl gebunden. Mit 1,7m Tiefgang waren die meisten Marinas für uns nicht erreichbar
-- Fehlende Praxis ist theoretisch kein Problem.--

Yellow Boat

Salzbuckel

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Heimathafen: Schildmeer Holland

Rufzeichen: PG8944

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11

Sonntag, 20. September 2015, 17:59

Danke für den Hinweis, aber wir haben keinen Funk an Bord.
Das ist allerdings schlecht .
Auf den grossen Kanälen wo es hauptsächlich Berufsverkehr gibt ist das rechtzeitig vorher melden bei Schleusen oder Brücken schon sehr empfehlenswert.
Ad

12

Sonntag, 20. September 2015, 19:25

Leihe oder kaufe dir eine Handfunke.

13

Sonntag, 20. September 2015, 19:54

Leihe oder kaufe dir eine Handfunke.


Handfunke ist in D Binnen nicht gestattet.
Man benötigt ATIS.

hanjin

Kapitän

Beiträge: 534

Schiffsname: Navicella

Bootstyp: kein Boot mehr

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14

Sonntag, 20. September 2015, 20:07

Ich hatte die Tour vor zehn Jahren auch gemacht.
Das Buch von Manfred Fenzel, Vom Rhein zur Nord-und Ostsee, hatte mir gute Dienste geleistet.
Niemandes Herr, niemandes Knecht. :)

15

Sonntag, 20. September 2015, 20:40

Liste der Schleusen-Telefonnummer. Handy nicht mit Rufnummerunterdrückung (für Rückruf der Schleuse).
Gruß
der Michael

:D

16

Sonntag, 20. September 2015, 21:43

Vielen Dank für eure Hinweise.
Kanister-Kapazität ist so ausgelegt, dass zwei mal tanken ausreicht.
Und die Telefonliste für Schleusen ist auch schon vorhanden.
Ankerlicht auf einer Latte ist gerade in Arbeit.
Dabei taucht das Problem auf, dass dieses (als weißes Rundum-Licht) bei der Fahrt in Dunkelheit
vermutlich sehr blendet, weil es nicht so hoch montiert ist. Mal sehen...

ocean sailor

Proviantmeister

Beiträge: 272

Schiffsname: LULU

Bootstyp: Moody 34

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17

Sonntag, 18. Oktober 2015, 16:31

Bin im Juli von Stettin Polen nach Emmerich gefahren. Funk brauchst du auf alle Fälle für die Schleusen. Der Hub ist enorm, in den meisten Schleusen mehr als 10 Meter. Du wirst nur mit Berufsschiffen geschleust und bist das letzte Boot in der Schleuse. War auch hinter einen Schuber 210 Meter war der Verband. Du liegst immer auf den letzten 12 Meter vor dem Drempel.
Mit Diesel gab es keine Probleme, es waren genug Tankstellen vorhanden. In die meisten Marinas kommst du nicht rein wegen Tiefgangs, also an der Seite festmachen ist die einzige Möglichkeit. Die Wasserschutz in Minden ist super scharf. Das Boot neben mir zahlte 20 € weil er sich mit der Achterleine an einer Leitplanke festgemacht hatte. Er war mit der Vorderleine am letzten Poller. Er hatte um 5 Meter falsch geparkt. Der Eigner war stinksauer....war ein Niederländer. Mich hat man mitten auf dem Mittellandkanal bei Minden kontrolliert " Zulassung und Führerschein bitte"....war alleine und konnte erst mal suchen. Der schwierigste Teil war Dattel Wesel Kanal.
Hatte als Karten die Navionics App und den Frenzel. Dieses reichte für den größten Teil mit Ausnahme von Berlin. Für Berlin benötigt man richtige Karten. Hatte nur die Deutschlandkarte vom WSV.
Bin die gesamte Strecke alleine gefahren. Nochmal ohne Funk wäre es wahrscheinlich nicht gegangen.
Ein guter Tip: Mache dich gut fest bei Beendigung der Schleusung. Wenn das Berufsschiff vor dir los fährt und du bist nicht gut genug fest, dann sitzt du im Schleusentor. Unterschätze nicht di Motorkraft eines 110 Meter Binnenschiffs oder Schuber du hast maximal 5 Meter zu seinem Heck....
Das andere Problem ist das Niedrigwasser auf dem Rhein. Hier hat mir das Navionics Program auf dem Tablet am meisten geholfen, das Fahrwasser ist eingezeichnet und du kannst dann am Rand des Fahrwassers fahren(die Fahrwasserkante ist manchmal mitten im Strom). Der Verkehr auf dem Rhein war Wahnsinn bei dem Niedrigwasser, ich fahre schon 33 Jahre auf dem Rhein. Die Fahrrinne ist irre schmal im Moment. Bergauf ist es kein großes Problem wenn du Grundberührung bekommst aber runter ....
Falls du mehr wissen willst, schicke mir eine PM und ich rufe zurück. Hatte mir auch einen Kopf gemacht, bevor ich die Strecke gefahren bin. Ein Fenderbrett wäre auch sehr nützlich gewesen.
Ich werde falls ich die Strecke nochmal fahre ein Fenderbrett und Berlinkarte mitführen.
Diesel an Bord :Tank 35 Liter, Reservekanister 20 Liter und 30 Liter Reservekanister. Bin mit vollem 30 Liter Reservekanister und dreiviertel vollem Tank in Emmerich angekommen. Diesel war kein Problem. Habe 1,25 liter pro Stunde verbraucht

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »ocean sailor« (18. Oktober 2015, 16:48)


Paul b

Salzbuckel

Beiträge: 3 802

Wohnort: linker Niederrhein

Schiffsname: Generation X

Bootstyp: Comet 1050

Heimathafen: Stavoren Buiten Marina

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18

Montag, 19. Oktober 2015, 09:57

Ich war vor einigen Tagen als Chartie mit nem Mobo in Berlin unterwegs, für Berlin kann ich die NV Karten empfehlen, ohne die vorhandenen an Bord, wäre es teilweise recht schwierig geworden.
:fb: Mitsegeln?
:fb: Mitfahren?

19

Montag, 19. Oktober 2015, 10:14

Die Aussage, dass Funk unbedingt nötig sei, kann ich so nicht bestätigen: Ich bin zwei mal von Wilhelmshaven (über Ems-Jade-Kanal - Ems - Dortmund-Ems-Kanal) bis Münster und zurück ins Winterlager gefahren.
War mit Handy (Telefonnummern der Schleusen vorher rausgegooglet, z.T. ausgedruckt) einwandfrei zu machen.

Funk ist sicher hilfreich; erlmöglicht auch die Kommunikation mit andern Schiffen, aber notwendig ist er m.E. nicht.

Nimm Dir genügend Zeit; wenn man nicht hetzen muß, kann das ein sehr schöner Törn werden - mal was anderes, auch wenn ich es nicht jedes Jahr brauche.

Schöne Grüße und gute Reise!

Roman

EDIT: Gerade gesehen, daß die Reise ja schon Anfang Oktober stattfinden sollte. Also: wünsche, schöne Resie gehabt zu haben ;-)
A ship in a harbour is safe, but that is not what ships are built for !

20

Dienstag, 20. Oktober 2015, 08:16

Sooo... um diesen Thread abzurunden, hier mal ein kurzer Reise- und Erfahrungsbericht unserer Fahrt.

Montag, 5.10. :Abfahrt aus Großenbrode, wegen Flaute ausschließlich gedieselt, bis zur Herreninsel in der Trave. Kurz vor der Ankunft geht die Drehzahl des Motors runter - vermutlich der Vorfilter. Festgemacht beim SVT.

Dienstag 6.10. : Mast legen, verzurren und allgemein reise-und kanaltauglich machen. Diesel-Vorfilter reinigen, kleiner Rundum-Check der Maschine, am Nachmittag noch Fahrt bis zum LMC im Südwesten Lübecks, damit wir am nächsten Morgen früh an der ersten Schleuse sind.

Mittwoch 7.10.: Nach halbstündigem Warten vor der ersten Schleuse gehts nahtlos weiter: wir sind das einzige Boot Richtung Elbe und immer alleine in den Schleusen, die immer schon geöffnet und doppelgrün sind. Es regnet den ganzen Tag, mal mher, mal weniger. Abends fest in Lauenburg im Yachthafen.

Donnerstag 8.10.: Weiter gehts elbabwärts und in den ESK. Vor dem Schiffshebewerk gute drei Stunden Wartezeit, es ist neblig und kalt. Werden dann am Mittag hochgehoben, obwohl es immer noch neblig ist, ein sehr eindrucksvolles Erlebnis. Weiterfahrt bis zur Schleuse Uelzen, dort wieder knapp 2 Stunden Wartezeit, dann wird im Oberwasser der Schleuse übernachtet.

Freitag: 9.10. : Weiterfahrt bis Ende ESK und einbiegen in den MLK. Wetter nicht mehr ganz so mies, aber kalt. Abends fest an der Liegestelle in Peine. Kurzer, aber laustarker Disput mit einem Schubboot-Kapitän, der meinte, dass diese Liegestelle seine ganz persönliche wäre. Ziemlich unfreundlich, Berliner eben... ;-)

Samstag 10.10 : Weiter gehts, an der Schleuse Anderten kommen wir nach Anruf direkt mit in die Kammer, sind nach 20 Minuten durch. Wetter schön, heute noch bis Hannover Yachthafen, wo wir am frühen Nachmittag ankommen. Ausgiebig duschen, einkaufen im nahen Aldi, gegen Abend Besuch von Stegnachbarn aus Großenbrode, die uns auch zur Tanke fahren.

Sonntag: 11.10. : Vorerst schleusenfei, geht es weiter bis zur Liegestelle Bad Essen.

Montag 12.10. : Am Morgen Reif bzw. Eis an Deck, gefährlich glatt. Saukalt, aber wieder ein schöner sonniger Tag. Fahrt bis kurz vor Münster im DEK, abends fest im Hafen Alte Fahrt Fuestrup.

Dienstag 13.10. : Weiter bis Schleuse Münster, dort 10 Mnuten gewartet, dann durch die Schleuse. Auf dem DEK gibts reichlich Bau-und Engstellen, zweimal müssen wir ein paar Kringel drehen, bis die Großen durch sind. Abends fest im Hafen BAC Castrop-Rauxel, kurz vor der Schleuse Herne Ost. Begrüßung dort mit heissem Kaffee und einm Schnaps. War auch dringend nötig, es war wieder kalt und feucht.
Endlich wieder in der Zivilisation!

Mittwoch, 14.10. : Endspurt: Jetzt noch 5 Schleusen, wir kommen immer mit der Berufsfahrt durch. Am Ende des RHK nehmen wir die südliche alte Ruhrschleuse, dann noch 10 Minuten bis zum Rhein. Nochmals alle Motoren-Götter angebetet, dann gut 3 1/2 Stunden Rhein stromaufwärts bis zum CYK in Krefeld. beim Einlaufen in das ehemalige Baggerloch wegen geringem Wasserstand einmal kurz 'genickt', kein Problem mit einem Langkieler auf Sandgrund. Abends Vernichten der alkoholischen Restbestände.

Fazit: Es geht, anders als manche meinen, auch ohne Funk. Bei allen Schleusen habe ich mich telefonisch angemeldet, bis auf einen genervten Schleusenwärter bin ich immer sehr freundlich bedient worden. Funk kann aber durchaus sinnvoll sein, z.B. für den Kontakt zu anderen Schiffen.
Fahrzeiten: gegen 8Uhr morgens los, immer vor Dunkelheit wieder fest (ausser Uelzen, da wars schon duster, was aber im Schleusenvorhafen an der Sport-Liegestelle kein Problem war.
Verkehr: erstaunlich wenig. Bis Hannover war am meisten los, dann erst wieder im Ruhrgebiet.
Manche Gegenden sind sehr schön (ELK, Teile des MLK), manchmal auch ziemlich langweilig, wenn die Strecke zwische hohen Deichen durchführt.
Ich hatte mir auf elwis.de alle verfügbaren Gewässerinformationen runtergeladen und ausgedruckt, incl. der Telefonnummern. Ansonsten weder Karte noch sonstwas.

Gruß
Michael

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »segelmichel22« (20. Oktober 2015, 13:45)


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