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101

Montag, 15. August 2016, 20:37

Danke! Dann sind diverse Meldungen in den Medien zu berichtigen.

Hanser

Salzbuckel

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102

Dienstag, 16. August 2016, 09:44

Heute in unserem Regionalblättchen Schwäbische Zeitung zum Unfall:

Faurbry lief bei leichtem Wind "voll unter Segeln".
Kat läuft an der Stelle mit 32km/h.
Der Kat traf den Segler mittschiffs, so dass er in zwei Teile zerbrach.
Die beiden Segler müssen riesiges Glück gehabt haben, dass ihnen nicht mehr passierte (wenn z.B. der Bootsteil mit der Plicht zwischen die beiden Rümpfe des Kat gekommen wären).

Dass der Segler Wegerecht hatte ist unstreitig. Streitig ist, ob ein oder zwei Mann auf der Brücke des Kats waren.

Derzeit wird ernsthaft überlegt, die beiden Teile der Faurbry aus 240m Tiefe zu heben "Die Frage sei, ob Gefahr für die Umwelt besteht. Experten beraten, ob die Bergung technisch möglich und verhältnismäßig ist.". Ich vermute, dass man Sorge hat, dass das Trinkwasser für Stuttgart leiden könnte.
Stellt euch mal vor, ihr würdet selber euer Boot versehentlich selbst versenken. Dann könnt ihr bei der Wassertiefe (ohne Versicherung) schnell Privatinsolvenz anmelden.

Volker

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103

Dienstag, 16. August 2016, 12:09

Dann reicht es ja, den hinteren Teil mit dem Tank und Motor zu heben - es sei denn, im Vorschiff wurden viele Spirituosen gelagert... :)
Grossadmiral Teague :frech:

MWa2015

Matrose

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104

Freitag, 19. August 2016, 09:06

Slipstellen am Bodensee für Segeljolle

Hallo liebe Bodenseekundigen,

Habt Ihr Tipps wo ich meine Segeljolle tageweise slippen kann? Ein erschwinglicher Landliegeplatz wäre auch interessant. An dem kleinen See an dem ich jetzt liege ist es auf Dauer zu unspaßig.

Viele Grüße.

Mario

PS: Geografisch interessant ist die Region von Langenargen bis Meersburg

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105

Dienstag, 23. August 2016, 23:31

Nachdem alle Spezialisten für das deutsche Ufer offensichtlich auf Ferientörn sind, zumindest einige allgemeine Infos: Zwischen Meersburg und Langenargen liegen folgende Häfen: Meersburg Waschplätzle, Meersburg Haltnau, Schloss Kirchberg, Immenstaad, Immenstaad Helmsdorf, Friedrichshafen Yacht Club, Friedrichshafen Bundesbahnhafen, Langenargen BMK, Kressbronn Ultramarin, Kressbronn Bodanwerft - bei den meisten gibt es auch Slipmöglichkeiten die soweit ich das überblicke zwischen 15.-- und 30.-- EUR Benutzungsgebühr kosten. Wohl schwieriger ist es mit einem Landliegeplatz und einem PKW-Parkplatz; am ehesten wird man da wohl bei den professionellen Anbietern fündig: BMK, Ultramarin oder Bodan Werft - am besten Angebote einholen. Bei Gemeinde und Clubhäfen ist das schon schwieriger, ausser man wird Clubmitglied mit allem was da jeweils dazu gehört - Beiträge und Gebühren, Anwartschaften, Dienste, Ämter etc.

In Österreich kann man in Hard kostenlos slippen; noch gibt es auch einen grossen Parkplatz ohne Gebühren - das soll sich aber nächstes Jahr ändern
Grossadmiral Teague :frech:

Hanser

Salzbuckel

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106

Mittwoch, 24. August 2016, 16:06

Ja, ich habe mir bei dem super Wetter mal in paar Tage Auszeit gegönnt und habe 'ne kleine Sgeltour gemacht. Dabei war ich erstmalig im Hafen von Güttingen - klein, überschaubar, gute Gästeplätze, sehr nett. Das benachbarte Restaurant mit bürgerlicher Speisekarte und - für Pferdeliebhaber - sogar mit Pferdefleisch.
Einziger Haken des Hafens: Nur für Frühaufsteher, denn direkt neben dem Hafen ist ein Kieswerk, das um 7:00 Uhr morgens startet.

Zur Frage: Früher hatte fast jeder Ort am See eine Slipanlage. Jetzt habe ich mich schon lange nicht mehr dafür interessiert. Sicher weiß ich nur, dass der Hafen von BMK, Langenargen, und der Hafen Ultramarin, Gohren, sog. Trockenliegeplätze mit Slippanlage bieten. Aber die Plätze sind knapp. Ich musste damals auf die Warteliste und habe jedes Jahr mal persönlich vorgesprochen, so ging es vielleicht etwas schneller. Deshalb auch einfach mal die Segelclubs googeln und abtelefonieren. Viele suchen segelbegeisterten Nachwuchs.

Viel Erfolg!
Volker

Tobias_E

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107

Mittwoch, 24. August 2016, 21:27

Zitat



In Österreich kann man in Hard kostenlos slippen; noch gibt es auch einen grossen Parkplatz ohne Gebühren - das soll sich aber nächstes Jahr ändern


Welcher Parkplatz ist das denn? Ich habe beim Hafenmeister gefragt, der meinte parken für Auto + Trailer im Hafen sei nicht möglich, ich soll bei örtlichen Werften nachfragen, und von dort habe ich auch schon die erste Absage bekommen.

Ich reise über die A 96 an, bis Hard ist es ziemlich genau gleich weit wie bis nach Langenargen. Das ist auf jeden Fall sehr attraktiv, wenn ich mir die Preise dort anschaue.

Hanser

Salzbuckel

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108

Mittwoch, 24. August 2016, 21:55

Wenn es Hard sein kann, dann kann's auch Lochau -direkt an der Grenze- in A sein? Kleiner Hafen mit öff. Parkplatz davor. Die haben eine Slipanlage, besser Rampe, allerdings ohne Seilzug und Motor sondern nur zum selber-mit dem-Trailer-ins-Wasser-fahren. Bei Jollen und Kielschwertern ist das ja auch oft schon ausreichend.

Volker

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109

Mittwoch, 24. August 2016, 23:00

Problem ist sicher der Trailer, nicht das Auto - da muss man sich möglicherweise mit den Werften arrangieren, die ihre Trailer auch längere Zeit im dortigen Areal stehen haben (Hartmann oder Biatel) - eine weitere Möglichkeit ist Fussach Bilgeri Werft oder Salzmann Werft; eine Erkundigung vor Ort mit persönlicher Rücksprache ist vielleicht erfolgsversprechender; andere Idee. Das Boot und damit der Trailer sind ja überschaubar gross: Ein Inserat im Gemeindeblatt, ob jemand gegen ein faires Entgelt einen privaten Abstellplatz für den Trailer hat:

http://www.hard.at/de/zeitung-hard/


Preis für ein Kleininserat: 30.-- EUR
Grossadmiral Teague :frech:

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »thomasjjackson« (24. August 2016, 23:11)


110

Donnerstag, 25. August 2016, 14:02

Zitat
Es gibt eher einen anderen Grund, warum die Bestrafung des Kat-Führers sinnvoll ist: Warum hat er kein "Manöver-des-letzten-Augenblicks" gefahren? Hier ist eine weitere Regel guter Seemannschaft verletzt worden, selbst wenn er sich irrtümlich für vortrittsberechtigt hielt.


@Eulenspiegel: Hi, spiele ungern den klugscheisser, aber die Aussage kann man so nicht stehen lassen. Das Manöver-des-letzten-Augenblicks ist durch den kurshalter durchzuführen und nur durch diesen. Das wäre in diesem Fall das Segelboot. Relevant hierfür ist die tatsächliche vorfahrtssituation und nicht eine angenommene. Es würde praktisch zu großen Problemen führen, wenn beide diese Manöver ausführen, nach irgendeiner angenommenen Vorfahrtsregel. Richtig und das ist jetzt fiktiv, da er ihn nicht wahrgenommen hat, wäre folgendes gewesen. Prüfen der vorfahrtsregelung, die ihm wohl bewusst war, normales und deutliches ausweichen. Sollte die Regelung nicht klar sein, Signale geben, aber nicht nach Gusto und irgendwelchen Annahmen agieren. Hier Hinweis auf ausweichpflicht, da ich fälschlicherweise annehme vorfahrtsberechtigt zu sein. Aber da muss ich schon ein ömmel sein, wenn mir dies nicht klar ist, als berufsschiffer. Sollte das andere Boot nicht reagieren, weiche ich aus. Dies ist aber rein rechtlich kein Manöver-des-letzten-Augenblicks, da ich ja zu keinem Zeitpunkt vorfahrtsberechtigt war, in der angenommenen Situation.

Hanser

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111

Donnerstag, 25. August 2016, 19:15

;( Hab da Verständnisprobleme :)

Ich versuchs mal mit dem Aufdröseln einzelner Fakten:

- Der Kat hat wechselnd mal Vorfahrt mal nicht, grüner Ball vor Hafenein- und ausfahrten sonst ohne. Ein wenig verwirrend kann das schon für einen aus anderen Gründen indisponieren Kapitän/Steuermann auf dem Kat schon sein. Es gibt ja auch Leute, die Gaspedal und Bremse verwechseln.
- Wenn man jetzt hypothetisch annimmt, der am Steuer des Kat hätte gedacht, er habe Vorfahrt, dann muss er erst mal kräftig warnen und lange tuten, damit die Wassersportler aufwachen. Wenn sich dann immer noch nichts auf dem Segler tut, folgt das Manöver des letzten Augenblicks.
- Wenn der Steuermann gedacht hätte, er habe keinen Vorrang - und er hätte aufgepasst -, wäre nichts passiert.
- Wenn er garnichts dachte und sah, dann brettert er ohne Vorwarnung voll auf die schöne Faurbry zu. Warum die Skipperin des Seglers dann laut @Chris E.: kein "Manöver des letzten Augenblicks" (im Sinne der Definition) machen darf, verstehe ich nicht.

Es bleibt für mich also die Konsequenz, dass sowohl auf Kat als auch auf Faurbry keiner "Ausguck gegangen ist".
- Auf dem Segler kann ich mir das gut vorstellen, dicke Genua bei schwachem Wind schafft einen großen blinden Fleck im Sichtfeld. Alles so gemütlich hier. Wer rechnet da mit dem schnellen Kat im Blindflug? Ich jedenfalls nicht.
- Auf dem Kat wird's spekulativ. Wie ich schon zitierte, ist ja sogar strittig, ob zwei Personen der Crew auf der Brücke waren.
Da kann sich jeder seine Version ausdenken...

Volker

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112

Donnerstag, 25. August 2016, 23:07

Ich sehe das auch so; man muss sich aus der Praxis in das Segelboot denken: Bei leichtem Wind bewegt man sich mit max. 3 Kn - das entspricht 1 - 2 m pro Sekunde; man kontrolliert das Feld vor sich - in erster Linie andere Segelboote, treibende und ankerliegende Boote und Kursschiffe - Motorboote werden in der Regel nicht ins Kalkül gezogen, da diese ausweichen müssen. Ein Katamaran mit ca. 40 kmh wird ähnlich wie ein Motorboot mit hoher Geschwindigkeit eingeschätzt: Selbst wenn er in einer Entfernung von 300 m auf offensichtlichem Kollisionskurs liegt, ist aus der Erfahrung daraus auszugehen, dass dieser mit einer kleinen Kursänderung (da genügen wenige Grad) vorbei fährt. Selbst bei genauer Beobachtung kommt man aufgrund dieser Erfahrungen frühestens bei einem unveränderten Kurs bei 150 m Entfernung auf die Idee, das da was nicht stimmen könnte, 40 kmh sind ca. 10 m pro Sekunde - man hat also noch ca. 15 Sekunden um zu reagieren und ein Manöver des letzten Augenblicks durchzuführen - also Entscheidung treffen, Motor Starten, Vollgas, überlegen welches Manöver....

Fazit: Das Segelboot hatte keine Chance - ausser es geht bei 300 m Entfernung fix davon aus gerammt zu werden - dann müsste man beim Verhalten der Motorbootfahrer viele solche Manöver fahren; ein vernünftiger Vorschlag wäre es, dass Segelboote von Motorbooten ohne Vorrang ab einer Geschwindigkeit von 20 kmh mit 300 m Abstand passiert werden müssen

Was an Bord des Katamarans passiert ist, wird wohl ermittelt werden - alle Indizien weisen darauf hin, dass die Yacht einfach übersehen wurde - über die Ursachen kann jeder seine Fantasie bemühen...
Grossadmiral Teague :frech:

113

Freitag, 26. August 2016, 06:55

@Hanser: die ja. Aber nicht das Kat. Im Post auf dem ich mich bezog, würde nur vom Kat gesprochen. Kat war nicht vorfahrtsberechtigt, Segler ja. Also Segler macht Manöver-des-letzten-Augenblicks. Ich hoffe jetzt ist das klar. Mir war das nur wichtig, sonst liest das jemand und nimmt mit, dass dieses Manöver von beiden durchgeführt wird. Deswegen auch mein Hinweis, bei diesen Manöver zählt die tatsächliche vorfahrtssituation.
PS: wenn das Kat den Segler sieht, der nach schallzeichen nicht reagiert, weicht er aus. Das wird jedoch kein Manöver-des-letzten-Augenblicks im rechtlichen Sinne, da er ausweichpflichtig war. Egal wie das Manöver, dann tatsächlich aussieht in der Praxis. Wichtig ist mir, dass nicht jemand auf die Idee kommt, vorfahrtsregelung egal, im Zweifelsfall mache ich immer Manöver-des-letzten-Augenblicks. Das wäre gefährlich und nicht richtig. Ist mir die Vorfahrtsregelung unklar, dann schallzeichen, muss ich schnell reagieren, weiche ich aus. Rechtlich wird das jedoch kein Manöver-des-letzten-Augenblicks. Hier bitte Umgangssprache vom rechtstext unterscheiden. Dann bitte einfach Ausweichmanöver nennen und ich bin zufrieden ;)

Manöver-des-letzten-Augenblicks wird vom kurshalter durchgeführt, wenn eine Kollision unvermeidlich ist. Ausweichpflichtige führt das Manöver nicht durch.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Chris E.« (26. August 2016, 07:05)


hanspi CH

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Dienstag, 30. August 2016, 20:54

Vielleicht gibt es das ja noch an einigen anderen Bodensee-Orten. Das Open-Air-Kino.

Wir jedenfalls fahren jedes Jahr im Sommer nach Arbon, wo ein solches angeboten wird. Wir landen im Schlosshafen ganz in der Nähe der Vorführung. Dann gehen wir zu Büro-Witzig an der Ausfallstrasse nach Roggwil-St.Gallen und nehmen dort im Vorverkauf Tickets. Die kann man natürlich auch an der Abendkasse lösen.

Abends um Neun Uhr fünfzehn beginnt die Vorstellung, die meistens etwa zwei Stunden dauert. Und dank dem Boot im Hafen sind es dann nur noch ein paar Schritte ins Schlafzimmer (Koje).

Das wäre doch auch einmal was für Euch Bodensee-Käptens. Für dieses Jahr ist die Kino-Saison schon vorbei, aber nächstes Jahr........
Schöne Grüsse hanspi CH

Hanser

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Mittwoch, 31. August 2016, 21:27

Kommt auf den Film an ...

Wenn es schöne alte Klassiker zu sehen gibt, dann wäre das was.

Am Vorabend zum Arboner Festival (wie auch immer es richtig heißt) habe ich mal einen netten Liegeplatznachbar gehabt. Der kam von Romanshorn angesegelt, um am nächsten Abend die Schlafstätte zu haben und ist nach einem nette Plausch mit der Bahn zurück gefahren.

Vermutlich morgen startet für mich die letzte Tour des Jahres. Dann wird nicht mehr im Boot übernachtet. Eine Station wird Meersburg sein, zum Wein probieren. So muss ich danach nicht alkoholisiert heimfahren :) ...

Volker

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Mittwoch, 31. August 2016, 23:43

Meersburg ist gut - vor allem auch der Wein vom Jahr 2015; wir waren letztes Wochenende dort - vorsichtig sind wir nur beim Weinfest, dass wir tunlichst vermeiden (eng, laut, alkoholisch). Nachdem sich der See langsam leert, beginnt die schönste Zeit im Jahr, die wir auch zu einigen Touren nützen. Zudem noch einige Regatten: Bodensee-Quer, The Race, Oldtimer (mit Ausstellung am Oldtimersteg) - wir feuern uns schon sehr!
Grossadmiral Teague :frech:

hanspi CH

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Donnerstag, 1. September 2016, 15:43

@hanser

Bitte nicht das Eine mit dem Anderen verwechseln:

- Das Arboner Open-Air Festival, mit Namen "Summer-Days" ist einmalig am letzten Wochenende August.

- Das Open-Air Kino läuft von ca. Mitte Juli bis Mitte August mit verschiedenen Filmen jeden Abend (ausser 1. August). Ein Programm liegt in der Sanitäranlage des Hafengebäudes vorne beim Eingang auf. Deine alten Schinken sind sicher auch dabei. Frage ist dann, ob einem der Tag auch passt. Wir haben auch schon einen Wunschfilm verpasst, weil wir zu dem Termin schon besetzt waren.
Schöne Grüsse hanspi CH

Hanser

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Samstag, 3. September 2016, 21:49

Openair-Kino: @hanspi CH, werde nächstes Jahr mal rechtzeitig googeln!

Meersburg: @thomasjjackson, haben ein Nacht im Hafen Haltnau gelegen. Sehr netter, umtriebiger Hafenmeister, der sich wirklich bemüht, möglichst alle Gäste irgendwie unterzubringen. Weinprobe gemacht, ein paar Kisten bestellt (wohne ja in einem der Touristenorte, der den Einheimischen nur den einen Vorteil bringt, dass Winzer regelmäßig ihre Weine zu den Hotels/Restaurants ausfahren und auch mal privat ausliefern ;)). Aber Vorsicht nach dem Anlegen: Massen von Vögel fressen jetzt mit Begeisterung die ersten reifen roten Trauben. Schwärme von Staren (?) sind aufgeflogen, wenn mal wieder ein Vergämungsschuss losging. Habe jetzt ein paar rote Flecken auf dem (dummerweise nicht gleich abgedeckten) Groß und dem Teakdeck ...

Interboot: Habe vor, wieder (unter der Woche) hinzugehen, obwohl ich immer wieder enttäuscht bin, weil wieder mehr Reinigungstücher-, Skioutlet- und sonstige Stände die Bootsstände ersetzen. Am Hafen ist - außer dem Oldtimersteg - meist für Segler nichts zu sehen. Falls ich vorbeikomme werde ich natürlich nach der Sydia Ausschau halten!

Grüße
Volker

hanspi CH

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Montag, 5. September 2016, 10:51

Ja, der Hafen Haltnau mit dem Oberle gefällt mir auch sehr. Zumal man dort zum Baden herrlich über die Mole absteigen kann. Gute Badegelegenheiten schätzen wir immer, weil wir echte Wasserratten sind.

Nur einmal sind wir angebrannt: Für diejenigen, die eher die Ruhe suchen, sind Hafenfeste eher nicht das Gelbe vom Ei. Leider sind wir an einem frühen Augustwochenende da rein geraten. War für uns alles Andere denn lustig, wir haben es aber überstanden.

Über die Interboot denke ich gleich wie Du, Volker. Ich gehe auch nur noch hin, weil ich mich mit einem ehemaligen Diabolo-Freund aus Karlsruhe (Bootstyp, den ich vorher besass) treffe und mich jeweils köstlich unterhalte.
Schöne Grüsse hanspi CH

120

Montag, 5. September 2016, 21:49

Zitat
Es gibt eher einen anderen Grund, warum die Bestrafung des Kat-Führers sinnvoll ist: Warum hat er kein "Manöver-des-letzten-Augenblicks" gefahren? Hier ist eine weitere Regel guter Seemannschaft verletzt worden, selbst wenn er sich irrtümlich für vortrittsberechtigt hielt.

@Eulenspiegel: Hi, spiele ungern den klugscheisser, aber die Aussage kann man so nicht stehen lassen. Das Manöver-des-letzten-Augenblicks ist durch den kurshalter durchzuführen und nur durch diesen.

Völlig richtig, aber wenn sich - davon bin ich hier ausgegangen - der KAT-Führer für vortrittsberechtigt hielt? Tja, dann hätte er das Manöver fahren müssen...

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