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Viktor

Proviantmeister

  • »Viktor« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 499

Wohnort: Heikendorf

Schiffsname: Lilla Dyrön

Bootstyp: Haber 660

Heimathafen: Möltenort

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1

Dienstag, 13. August 2019, 18:41

Dalslands Kanal

Hallo liebe Forumsmitglieder,

wir sind in diesem Sommer (Juli 2019) mit unserer kleinen „Lilla Dyrön“, eine kleine Haber 660 mit dem Trailer nach Unneryd (Sunnanå) an den
Vänern gefahren, haben dort das Boot zu Wasser gelassen und sind über Köpmannebro in den Dalslands Kanal gefahren.
Wir sind durch die Schleusen bis Gustavsfors „hinaufgeklettert“ und haben drei wunderschöne Wochen auf den Seen des Kanals bei schönem Schwedensommer-Wetter verbringen können.
Bis auf eine Reifenpanne am Trailer hatten wir einen sehr entspannten Urlaub.

Leider gibt es für Segler nur wenige Plätze außerhalb der Häfen zum Festmachen. Eine Ausnahme bildet der öffentliche Anleger in Högsbyn mit den Felsmalereien aus der Wikingerzeit.
Hier haben wir gleich zweimal ganz allein übernachten können. Bis auf viele Paddler war insgesamt nur wenig los auf dem Kanal.


Für Interessierte haben wir ein Video vom Törn bei YouTube
eingestellt:
https://youtu.be/yD65ro4AXGA

Weitere Infos:
https://www.dalslandskanal.se/en/

Håverud
https://www.schwedentipps.se/dalsland/haverud/

Gustavsfors
http://www.roynesmagasin.se/

Högsbyn
http://wadbring.com/historia/undersidor/hogsbyn.htm

Für Fragen stehen ich gern zur Verfügung.
Gruß
Viktor
Gruß von der Kieler Förde!
Viktor

2

Dienstag, 13. August 2019, 19:04

Sehr schöner Film!

Danke!

Thomas

Felix6875

Leichtmatrose

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Wohnort: Kiel

Bootstyp: Beneteau First 34.7

Heimathafen: Kiel

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3

Dienstag, 13. August 2019, 19:59

Sehr netter Film, der viele Erinnerungen aufkommen lässtT

Das Gebiet des Dalsland Kanals haben wir vor vielen Jahren auch zweimal mit der X 79 abgesegelt.Wir sind allerdings mit Auto und Trailer an die schwedisch-norwegische Grenze nach Nössemark gefahren. Dort im Norden gab (gibt?) es einen Kran, mit dem sich das Boot ins Wasser setzen ließ. Von dort den Dalsland Kanal nach Süden bis in den Vänern. Dann Vänern und Trollhättankanal bis Göteborg. Von Göteborg durch die Westschären nach Halden in Norwegen. Von Halden mit dem Taxi nach Nössemark. Mit Auto und Trailer nach Halden, Boot kranen und zurück nach Kiel. Zwei Reisen, die zu den schönsten zählen, die wir gemacht haben!

Gruß
Klaus

4

Mittwoch, 14. August 2019, 11:19

Moin,

sehe ich mir später gern an, vielen Dank dafür!
Ich war als Jugendlicher mit dem Kanu auf Stora Le und Foxen und wir wunderten uns sehr, als wir eine deutsche Kielyacht dort sahen.
Von dem Kanal wusste ich damals noch nichts.

Habe gerade mal gespickt: Bis 1,8 m TG und ca. 15m Masthöhe kommt man wohl auch heute noch auf eigenem Kiel auf den Foxen.

Gruß
Andreas

Selliner

Kapitän

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Schiffsname: "Lotte" und "SKant d'Or"

Bootstyp: Midget 31, SK2

Heimathafen: Seedorf

Rufzeichen: DH6428

MMSI: 211484730

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5

Mittwoch, 14. August 2019, 11:55

Ich bin 2015 über Göteborg und trollhättenkanal in den dalslandkanal. Am meisten hatten die Schleusenwärter Angst wir würden zu tief gehen, aber mit 1,40 kein Problem. Sind bis Otteid in Norwegen. War sehr schön.
Rücktour dann via götakanal. Als wir wieder in der Ostsee waren, waren wir froh die 116 Schleusen hinter uns zu haben.
War aber eine Reise die ich immer wieder machen würde. War sehr schön. Leider mit Ankerplätzen nicht so einfach. Die Seen sind halt teilweise recht tief. Da mussten wir die Buchten faktisch suchen.
Aber in Otteid als einziges Segelboot und unter Segeln binnen nach Norwegen zu segeln, schon genial

Kann man nur empfehlen und hat mir besser als Götakanal gefallen.

6

Mittwoch, 14. August 2019, 12:00

Ich bedasnke mich für die guten Infos aus erster Hand ! Schweden ist schon toll . :connie_he-moose:
Es kommt nicht darauf an, dem Leben mehr Jahre zu geben, sondern den Jahren mehr Leben zu geben.
Alexis Carrel

Beiträge: 91

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Bootstyp: Aluminium Dschunkenschoner

Heimathafen: Kiel

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7

Mittwoch, 14. August 2019, 14:44

Hallo Viktor!

Vielen Dank für den schönen Film. Bringt schöne Erinnerungen für uns hervor.

Wir waren 2012 für 5 Wochen im Dalslandkanal und Snäcke Kanal! Die Gegend ist einfach unglaublich still (manchmal fast zu still). Wir sind auf eigenem Kiel über Göteborg an- und abgereist.

Wir haben 1,70 m Tiefgang und wurden, nachdem wir in Haverud gegen die Schleusenschwelle gefahren sind per Funk "weitergereicht". So haben uns die Schleusenwärter bereits erwartet. Bei 1,70 m Tiefgang mussten die Schleusenbecken randvoll gemacht werden (bis zur Überflutung der umliegenden Wiesen...). Die 1,80 m halte ich für sehr gewagt. Die Wärter hatten immer etwas "große Augen" als wir kamen da das Boot nur 9,50 m lang ist. aber alle waren tiefenentspannt und freundlich. Im Gegensatz zum Götakanal alles alte Leute (manchmal kein Englisch).

Wer mal da ist und noch ein paar Tips braucht:

Bengtsfors. Die Schokoladenfabrik ist...sagen wir mal die Hüfte ist die Summe aller Teilchen!

Das Freilichtmuseum (Gammelgarden) auf dem Berg ist unbedingt ein Tip!

Der Park der Ehemaligen Isolatorenfabrik ist ein Erlebnis. Übrigens bitte unbedingt immer noch beachten: Unterhalb von Bengtsfors kein Wasser aus dem Seengebiet entnehmen. Es enthält immer noch Quecksilberreste der Fabrik. Oberhalb von Bengtsfors kann man das Wasser bedenkenlos trinken.

Hof Baldersnäs (Höhe Billingsfors): Unbedingt einen Besuch wert! Die uralten Bäume sind unglaublich beeindruckend. Auf der E-Seite von Baldersnäs kann man in der Bucht mit den Seerosen schön ruhig bei Westwind liegen (etwa 5 m Tief).

Vor dem Ort Bastnäs (NW-lich Lennartsfors) ist ein neuer Anlegesteg gebaut. Mit Westkurs kann man darauf zuhalten (min. 2 m tief). Nördlich und südlich vom Steg evtl. Steine. Da unbedingt (!) festmachen. Ist ein Wasserwanderplatz . Wenn man in den Wald hineingeht kommt irgendwann ein Bauernhof (man glaubt schon es kommt nichts mehr...) mit hunderten alter Schrottautos. Der Platz ist inzwischen ziemlich bekannt und unter Schutz gestellt (evtl. sogar Eisladen). Der ehemalige Eigentümer hat hunderte Autos einfach so abgestellt - in Wiesen und im Wald. Niemand hat an den Autos etwas gemacht. Absolut faszinierend!

Wenn man im Snäcke Kanal ist, weiß ich nicht ob der Schleusenwärter "Bernd" noch lebt. Wenn ja, unbedingt besuchen (und eine Flasche Wein mitbringen). Bernd ist eine Berühmtheit in Schweden und ein echtes Erlebnis! Allerdings, Achtung hinter der Schleuse ist ein (Stark-) Stromkabel mit etwa 14 m Durchfahrtshöhe. Der kleine Kanal dahinter ist der Hammer - das Wasser ist voller Seerosen und man weíß nicht wo es durchgeht (passt aber).

Das Dalsland ist in jedem Falle eine Empfehlung! Viel ursprünglicher als der Götakanal. Alle Festmachestellen haben die gleichen Ringe. Man könnte sich kleine Festmacher mit Karabinern machen...

In allen Schleusen werden Leinen angegeben. Alles sehr (!) entspannt. Zum Suchen eines Ankerplatzes (wie oben beschrieben) eine Stunde Suchen einplanen (viele herabgestürzte Baumleichen im Wasser. Einige Mindertiefen durch Bäume im Wasser.

Schöne Grüße aus Kiel

dschunkie

8

Mittwoch, 14. August 2019, 15:43

So viele Haber sind ja nicht unterwegs, dann wart ihr das also die ich in der Schlei gesehen habe.
Es gab mal eine Kurz-Vorstellung der Haber in einer Segelzeitschrift. Ich fand das Konzept ganz gut gelungen und habe mich daran erinnert.
Dalsland war ich mit dem Kajak, muss so ~2004 gewesen sein.
War richtig gut. Ich allerdings auch 15kg leichter und ohne Prothesen...

Übernachten auf den von den Rangern ausgewiesenen Plätzen, ausgestattet mit Holz für Lagerfeuer und Schutzhütten.
Das kam bei eurem Film alles gerade wieder.
Vielen Dank dafür.

Beste Grüße
Dirk
________________________________________________
Datt Best fun Läbn is, watt jü met de Tään afreeten daut.

(Alte norddeutsche Weisheit)

Bruk

Seebär

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9

Mittwoch, 14. August 2019, 19:48

Wir haben dschunkie 2012 zweimal im Kanal getroffen. Einmal in der Ausfahrt zum Flötefjorden und einmal in Töcksfors, als wir ihm unser Leid geklagt hatten. Er kennt diese Geschichte. Aufgebunkert haben wir rd. 1,75 m Tiefgang. Im Schleusenkanal Billingfors sind wir 3 Mal hart aufgesessen. Es fehlten ca. 10 cm, da der Schleusenmeister von einem geringeren Tiefgang ausging. Deshalb schon hier der Tipp: Vor Einfahrt in die Schleusen, dem Schleusenmeister ruhig einen etwas größeren Tiefgang angeben. Ab sofort wurden für uns die Schleusen bis zum Überlaufen gefüllt.

Sehr unangenehm:

Vor Töcksfors war offenbar im Winter eine Tonne verdriftet, weshalb wir im "Fahrwasser" mit ca. 4 kn. schön hart auf Granit liefen. Also vorsichtig und misstrauisch gegenüber den Fahrwassertonnen sein!

Kanalströmung vor den Schleusen:

Für unseren 6 Tonnen - Langkieler mit entsprechendem Tiefgang waren die Vorkommnisse in Butterud und Haverud (oberhalb des Aquäduktes) absolut grenzwertig. In Butterud war der Druck auf den Kiel so stark, dass das fest verankerte Festmacherauge aus dem Steg komplett heraus gerissen wurde und alles nur wegen einer beherzt eingreifenden norwegischen Crew ( 5 Männer an unserer Vorleine) noch einmal glimpflich ausging. Bezahlt hat den umfangreichen Gelcoatschaden übrigens nicht die Kanal AB, sondern unsere Versicherung. Die Kanal AB behauptete, dass alle Schleusen korrekt geflutet worden seien und die Fahrwassertonne exakt auf Position gelegen hätte. Aufgrund der von der Weft damals serienmäßigen Schärenverstärkung (sehr großzügig bemessen) im U-Schiff, hatten wir glücklicher Weise keine Laminat- oder Strukturschäden erlitten. Leider war die Vulkanisation der Motor-Schwingelemente komplett gerissen. Wir hatten einen Sound wie auf einem uralten Fischkutter!

Wegen der geschilderten Probleme würden wir mit unserem Boot die Reise nicht noch einmal unternehmen. Wenn, dann mit einem Boot, das deutlich leichter ist und ein gründlich kleineres U-Schiff hat.

Allgemein:

Eine wunderbare, bezaubernde Landschaft, die man niemals vergisst. Besonders romantisch war die Ankernacht im Flötefjorden. einem Nebenarm des östlichen Foxen. Leider gibt es aufgrund der steil abfallenden Spalttalseen wenige Ankerplätze. Dennoch: Mit geeigneten Booten - unseres zählt nicht dazu - ist der Dalslandkanal ein ganz hervorragendes Ziel!

Besonderheit:

Nördlich des Laxsjön haben die Seen durchweg Trinkwasserqualität: Kanister ca. 0,5 m unter Wasser drücken und dann Deckel öffnen. Herein strömt feinstes Trinkwasser. Außerdem ist es ein sehr exklusives Gefühl, auf Trinkwasser zu segeln. Dieses Jahr hatten wir in Trollhättan Dänen getroffen, die schon zum 6. Mal im Dalsland waren.

Tourismus:

2012 waren außer einigen Paddlern nur wenige Segler unterwegs. Mit Dschunkis Crew hatten wir ein paar nette Stunden in Töcksfors.

Meine Bewertung Dalslandkanal:

Mit dem geeigneten Boot absolut empfehlenswert!!!!!!

Hejdå!

Klaus

Viktor

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10

Donnerstag, 15. August 2019, 11:59

So viele Haber sind ja nicht unterwegs, dann wart ihr das also die ich in der Schlei gesehen habe.
Hallo Dirk, das ist möglich, wir waren vom 25. - 27. Juli in der Schlei. Aber eine andere Haber 660 hat zwischen Kappeln und Arnis ihren Heimathafen am Nordufer.
Gruß von der Kieler Förde!
Viktor

Viktor

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11

Donnerstag, 15. August 2019, 15:34

Wegen der geschilderten Probleme würden wir mit unserem Boot die Reise nicht noch einmal unternehmen. Wenn, dann mit einem Boot, das deutlich leichter ist und ein gründlich kleineres U-Schiff hat.
Hallo Klaus!
Da hatten wir schon das richtige Boot!
Mit Schwert 1,5 m ohne Schwert nur 40 cm Tiefgang!
Trotz des geringen Tiefgangs ist es nicht einfach Stellen zu finden, am Felsen festzumachen. Wir hatten aber auch den falschen Anker mit.

Deine detaillierten Schilderungen und Vorschläge hätte ich gern vorher gelesen. Vieles von dem war mir nicht bekannt.
Gruß von der Kieler Förde!
Viktor

Viktor

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12

Donnerstag, 15. August 2019, 15:40

Wer mal da ist und noch ein paar Tips braucht:

Bengtsfors. Die Schokoladenfabrik ist...sagen wir mal die Hüfte ist die Summe aller Teilchen!

Das Freilichtmuseum (Gammelgarden) auf dem Berg ist unbedingt ein Tip!

Der Park der Ehemaligen Isolatorenfabrik ist ein Erlebnis. Übrigens bitte unbedingt immer noch beachten: Unterhalb von Bengtsfors kein Wasser aus dem Seengebiet entnehmen. Es enthält immer noch Quecksilberreste der Fabrik. Oberhalb von Bengtsfors kann man das Wasser bedenkenlos trinken.
Hallo dschunkie!
Schade, auch deine Tipps kommen zu spät.
War trotzdem wunderschön!
Am schönsten die Abende und Nächte in Högsbyn!
Gruß von der Kieler Förde!
Viktor

Bruk

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13

Samstag, 17. August 2019, 00:58

Wegen der geschilderten Probleme würden wir mit unserem Boot die Reise nicht noch einmal unternehmen. Wenn, dann mit einem Boot, das deutlich leichter ist und ein gründlich kleineres U-Schiff hat.
Hallo Klaus!
Da hatten wir schon das richtige Boot!
Mit Schwert 1,5 m ohne Schwert nur 40 cm Tiefgang!
Trotz des geringen Tiefgangs ist es nicht einfach Stellen zu finden, am Felsen festzumachen. Wir hatten aber auch den falschen Anker mit.

Deine detaillierten Schilderungen und Vorschläge hätte ich gern vorher gelesen. Vieles von dem war mir nicht bekannt.
Hallo Viktor,
Euer Boot wäre mir in der Tat auch lieber gewesen. Wäre ich fast nur auf solchen Gewässern unterwegs, würde ich unser Boot wohl verkaufen. Die Haber scheint mir fast ideal zu sein. Guter Kompromiss, was Segeln und Wohnen angeht!
Liebe Grüße
Klaus

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