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Windstärken

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janm

Proviantmeister

Beiträge: 263

Wohnort: Bremen

Bootstyp: Laser

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41

Freitag, 20. November 2020, 13:47

FeddSiel

Das kann schiefgehen. Da ist nämlich unter 30cm Schlick harter Sand. Meines Wissens graben sich die Schiffe über die Zeit langsam in den Schlick ein, so dass das trockenfallen auf Schlick mit geradem Kiel im Watt nicht funktionieren dürfte. Fedderwarder Siel ist da auch ein Beispiel für. An manchen Stellen geht es eben doch (linker Steg, einige Plätze Mittelsteg). Da haben sich wohl Kielboote über die Jahre auch in den Sand gegraben.
Viele Grüße, Jan

emotion

Proviantmeister

Beiträge: 546

Schiffsname: Emotion

Bootstyp: Southerly 32

Heimathafen: Hooksiel

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42

Freitag, 20. November 2020, 14:11

Auch stabile Kielschiffe können problemlos trockenfallen, vielleicht keine mit 2,3m Bombenkiel...
Das interessiert mich jetzt. Wo kann ich mit meinen 1,8m Tiefgang und Flossenkiel problemlos trocken fallen? Ich kenne einige Häfen mit weichem Schlick, wo dies geht und wo ich es auch schon gemacht habe (FeddSiel, Wangerooge, Spiekeroog, Tönung, Husum). Kennst du Stellen im Watt, ausserhalb von Häfen, wo ich trocken fallen kann, also im Schlick einsacken kann?

Handbreit (passt zwar nicht ganz zum Trockenfallen),

Manfred



Ich meine trockenfallen im eigentlichen Sinn, bei gutem Wetter 2h vor Niedrigwasser fahren bis nichts mehr geht, alle Ventile zu (vorher Klo abpumpen), dann legt sich der Kahn für 3,5h (die Flut kommt ja schneller wie die Ebbe wegläuft) auf die Seite zum schlafen und danach ist alles wieder wie vorher. Haben wir mit der Contest mehrfach freiwillig so gehandhabt.
Gooden Wind

Hendrik

Aldebaran

Admiral

Beiträge: 712

Wohnort: Bremen

Schiffsname: Fatu Iva

Bootstyp: Dehler 34 (Optima 106)

Heimathafen: 27570 Bremerhaven

Rufzeichen: DJ 6276

MMSI: 211622640

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43

Freitag, 20. November 2020, 14:14

FeddSiel

Das kann schiefgehen. Da ist nämlich unter 30cm Schlick harter Sand. Meines Wissens graben sich die Schiffe über die Zeit langsam in den Schlick ein, so dass das trockenfallen auf Schlick mit geradem Kiel im Watt nicht funktionieren dürfte. Fedderwarder Siel ist da auch ein Beispiel für. An manchen Stellen geht es eben doch (linker Steg, einige Plätze Mittelsteg). Da haben sich wohl Kielboote über die Jahre auch in den Sand gegraben.
Viele Grüße, Jan
Ich meinte den Krabbenkutterhafen, genauer den Soltwaterssteg dort. Da funktioniert alles gut. In den Vereinshafen komme ich ja kaum (ich denke gar nicht mit 1,8m Tiefgang rein) über den Drempel und dahinter sieht es nicht viel besser aus für tiefergehende Schiffe aus. Dort habe ich mich noch nie reingewagt.

Gruß,

Manfred

Fischkopp11

Leichtmatrose

Beiträge: 39

Wohnort: S-H

Bootstyp: Jollen (von klein bis groß)

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44

Freitag, 20. November 2020, 14:36

Blödsinn
Oh, wie ich doch die freundlichen Umgangsformen in Internetforen so liebe...

Sicher und für das Revier bestens geeignet fängt bei einer Leisure 17 Kimmkiel an!
Aha, und warum habe ich dann so ein Boot oder etwas vergleichbares noch nicht im schleswig-holsteinischem Wattenmeer gesehen? Und warum sind alle Boote bei uns im Verein mindestens 9m? Natürlich kann es sein, dass hier alle Angsthasen sind. Glaube ich aber eher nicht.

emotion

Proviantmeister

Beiträge: 546

Schiffsname: Emotion

Bootstyp: Southerly 32

Heimathafen: Hooksiel

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45

Freitag, 20. November 2020, 14:59

Blödsinn
Oh, wie ich doch die freundlichen Umgangsformen in Internetforen so liebe...

Sicher und für das Revier bestens geeignet fängt bei einer Leisure 17 Kimmkiel an!
Aha, und warum habe ich dann so ein Boot oder etwas vergleichbares noch nicht im schleswig-holsteinischem Wattenmeer gesehen? Und warum sind alle Boote bei uns im Verein mindestens 9m? Natürlich kann es sein, dass hier alle Angsthasen sind. Glaube ich aber eher nicht.



Komisch keine sogar eine Leisure 17 persönlich die in Brunsbüttel liegt..


Leisure 17

https://de.wikipedia.org/wiki/Leisure_17
Gooden Wind

Hendrik

emotion

Proviantmeister

Beiträge: 546

Schiffsname: Emotion

Bootstyp: Southerly 32

Heimathafen: Hooksiel

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46

Freitag, 20. November 2020, 15:03



Und warum sind alle Boote bei uns im Verein mindestens 9m?


Weil für die meisten Leute die Komfortzone erst ab 9m anfängt, gerade wenn man älter wird. Vor 30 Jahren war der Durchschnitt bei 8-9m heute bei 12m
Gooden Wind

Hendrik

47

Freitag, 20. November 2020, 18:25

Das Revier ist natürlich asymetrische. Die kleinen freuts das sie beim Segeln die Pötte so nahe sehen. Der Skipper ob Vater oder Mutter schwitzt Blut und Wasser.
Es sind die regelmäßigen Panikattacken bei der Begegnung mit der Berufsschiffahrt, die wir hier so schätzen. Außer einigen tausend lokalen Vollidioten käme deshalb kein normaler Mensch auf die Idee, auf der Unterelbe segeln zu wollen. Die Weser ist noch schlimmer. Da fahren zwar weniger Schiffe, aber dafür kann man über das Fahrwasser spucken.
Der TO wäre der erste Wahnsinnige Mutige, der sich dort nach vielen Jahren als erster Segler wieder hintraut. Er möge berichten!

Im Ernst, warst Du jemals hier und wenn ja, was hat Dich so traumatisiert? Die großen Bleche fahren hier überaus berechenbar wie auf Schienen. Wenn man sich nicht regelrecht vor ihnen aufs Gleis wirft, passiert absolut nichts.
Und das gelingt selbst den Mittelbegabten unter uns mit hoher Zuverlässigkeit.

Gruß
Andreas

48

Freitag, 20. November 2020, 18:49

Vielleicht sollten wir auch ordentlich Gerüchte streuen? Dann haben wir das Revier für uns. :verstecken: Ironie off

Datimasare

Proviantmeister

Beiträge: 508

Wohnort: Oldenburg

Schiffsname: Anra

Bootstyp: dufour 310 GL

Heimathafen: Wilhelmshaven

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49

Freitag, 20. November 2020, 19:08

Bleibt lieber weg. Das Watt ist gefährlich. Es gibt Mahlsände die jedes unvorsichtige Boot in die Tiefe ziehen. Bei der Einfahrt in ein Wattfahrwasser sollten Schranken stehen. Dieses Jahr war es wieder schlimm, ich musste immer um die gestrandeten Boote herumfahren.
Wenn ihr wegbleibt kann ich viel entspannter an den Pricken langfahren. :D

Gruß Rainer

  • »Paul.andreas« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 12

Wohnort: Heidelberg

Bootstyp: Etap 20

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50

Freitag, 20. November 2020, 19:09

Zur Bootswahl: auch wenn man die Binnenseite ausklammert recht schwierig,
Bootsgröße, Budget, eher bequem und sicher oder sportlich, Stahl, Holz oder GFK....
Fragen verfolgen mich natürlich. Und natürlich möchte ich meine nächste Segelboot kaufen. Aber anscheinend wird es richtig sein, eine Saison zu warten. Und segelt mit Vereinsbooten. Es sei denn, ich stoße auf etwas Besonderes :rolleyes:
Bremen zieht sich 40 km an der Weser entlang, da kommt es schon etwas drauf an, wo genau man wohnt.
Wir haben Wohnung im Schwachausen gefunden. nicht sehr weit vom Weser-Stadion.

51

Freitag, 20. November 2020, 19:40

Wir haben Wohnung im Schwachausen gefunden.
Hasenbüren oder Grohn, Babywaarschip, IF, französischer Schwenkkieler oder irgendwas in der Art. Oder eine 28er Emka oder eine Boomerang (Wulsdorfer Revierklasse). Damit habt ihr dann viele Jahre Vergnügen im Revier. Vergrößern könnt ihr euch immer noch. Ankern im Warflether Arm geht auch mit 140 Tiefe.

52

Freitag, 20. November 2020, 20:04

Was darf das Segelfertige Boot denn Kosten wenn man fragen darf? Nur ungefähr, damit wir eine ungefähre Vorstellung bekommen.

53

Freitag, 20. November 2020, 22:09

Wir haben Wohnung im Schwachausen gefunden, nicht sehr weit vom Weser-Stadion.

Dann mal beste Grüße aus dem OT-Viertel. Zz aber in selbst auferlegter Quarantäne an der Ostseeküste. :rolleyes:

Jens S.

Offizier

Beiträge: 301

Wohnort: Bremen

Bootstyp: Marieholm 26

Heimathafen: Bremen

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54

Freitag, 20. November 2020, 23:03

Ahoi Paul oder Andreas,

erstmal herzlich willkommen im Norden! S'isch gar nid so schlimm do herumme, gell? ;)

Ich bin auch neu in Bremen, habe seit diesem Jahr meine Marieholm 26 hier in der Stadt liegen und bin sehr glücklich mit diesem Arrangement. Ich kann innerhalb von 10 Minuten am Boot sein und ganz entspannt eine Feierabendrunde drehen - das ist Lebensqualität. Anfangs befürchtete ich, dass die Weser hier zu klein/schmal für mein Boot ist. Von wegen - gleich beim ersten Ausflug mussten wir vom Europahafen aus weserabwärts gegenan kreuzen, und das hat richtig Spaß gemacht. :D

Abgesehen davon, bist Du von Bremen aus in ca. 2,5 h in tollen anderen Revieren - sei es Friesland oder Ostsee.

Ich denke es ist eine gute Idee, sich hier erstmal zu orientieren und das Revier kennen zu lernen. SUB ist sicher eine Möglichkeit - da kenn ich mindestens drei sehr nette Segler. Du kannst Dich zudem gerne auch mal bei mir melden - ich suche immer mal wieder Mitsegler und das Thema Nachwuchs an Bord beschäftigt mich auch...
Viele Grüße
Jens

55

Freitag, 20. November 2020, 23:10

Abgesehen davon, bist Du von Bremen aus in ca. 2,5 h in tollen anderen Revieren - sei es Friesland oder Ostsee.
Also, so ´ne Marieholm hat es ja wohl faustdick hinter den Ohren :D

Jens S.

Offizier

Beiträge: 301

Wohnort: Bremen

Bootstyp: Marieholm 26

Heimathafen: Bremen

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56

Freitag, 20. November 2020, 23:34



Also, so ´ne Marieholm hat es ja wohl faustdick hinter den Ohren :D


Aber natürlich - die alte Dame ist ja gerade noch so trailerbar :D
Viele Grüße
Jens

57

Samstag, 21. November 2020, 03:10

Im Ernst, warst Du jemals hier und wenn ja, was hat Dich so traumatisiert?

Ja bei der Berufschiffahrt und die Segler haben mich traumatisiert :D Die haben sich auf die Gleise geworfen, Aber es gibr schlimmers, einlaufen in Kiel NO Kanal am Wochende, da bestuant man die geballten Fähigkeiten der Segler im Umgang mit der Seeschffahrtstraßenordnung und guter Seemannschaft.
Anonsten ist die Elbmündung ein schönes Revier. Wie ich aber den TE herausgelesen habe, eher im Anfängerbereich zuzuordnen. Da muss man sich an da Revier gewöhnen.

58

Samstag, 21. November 2020, 15:40

Wie ich aber den TE herausgelesen habe, eher im Anfängerbereich zuzuordnen. Da muss man sich an da Revier gewöhnen.
Ja, aber ganz unbeleckt ist der TE ja nicht. Was sollen den alle die sagen, die an Weser, Elbe, Ems das Segeln überhaupt lernen, ohne jemals binnen herumgefahren zu sein?

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