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Christian F

Holland-Mod

  • »Christian F« ist der Autor dieses Themas

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1

Dienstag, 8. August 2017, 07:39

Wo segeln im Mittelmeer...?

Moin zusamen,

nach vielen Jahren IJsselmeer, Waddenzee und Ostsee wollen wir 2018 mal in der Sonne segeln und überlegen, im Mittelmeer zu chartern.
Aber wo?

Wo kann ich als "Mittelmeer-Anfänger" gut segeln? (kenne seglerisch das Mittelmeer bis auf Mallorca überhaupt nicht)
Welches Revier empfiehlt ihr?
Wo bleibe ich besser weg (gemäß dem Motto: "Und chartere ich am Mittelmeer, dann habe ich keine Mittel mehr..." :D )
Welche Vercharterer?
Gibt es private Anbieter, die Ihre Yacht verchartern?
Ich denke da an eine >42 Fuss Yacht.

Segeln wollen wir mit unseren Kindern und Freunden, insgesamt 4 Erw. und 2 bzw. 3 Kinder.
Da meine Tochter in NRW zur Schule geht und wir aus Niedersachsen kommen, sind wir leider an die Überschneidung der Schulferien in NRW und Niedersachsen gebunden. (Samstag, 14.7.18 - ~ Sonntag 5.8.18)

Vielleicht habt Ihr ja Tipps für mich?
Danke!

Viele Grüße
Christian, der gerade vom IJsselmeer zurückkommt...

2

Dienstag, 8. August 2017, 07:41

Italien: schlechte bis keine Sanitäreinrichtungen

Elba und Sardinien sollen da besser sein und sowieso durch Schönheit entschädigen. Aber kein Wind....

Griechenland: Super. Aber gerne für Anfänger auch mal viel Wind.
Einfacher: Ionisches Meer (auch Gr). Super dort

Beste Infrastruktur und mit Auto zu erreichen: Kroatien. Super. Inzwischen nicht mehr ganz billig (Marinas).
Gruß
der Michael

:D

Winterfalke

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3

Dienstag, 8. August 2017, 08:05

Kroatien. Super. Inzwischen nicht mehr ganz billig (Marinas).

Leider. Kann mich der Wahrnehmung nur anschließen. Aber... gerade für die Kiddy´s ist Kroatien traumhaft, da das Wasser warm, meist glasklar und super zum schnorcheln ist. Es gibt tausend Inseln und Buchten zum Ankern. Ankern ist - außer in den Kornaten - immer noch gratis wenn man vom Permit mal absieht. Leider ist die Autobahn-Maut in Summe auch nicht ganz so preiswert wie in Österreich. Zumindest, wenn man weit runter fährt.
Mario Falko

Glück ist kein Ziel, sondern eine Reise.
:segeln:

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4

Dienstag, 8. August 2017, 08:06

Zitat

Italien: schlechte bis keine Sanitäreinrichtungen

Elba und Sardinien sollen da besser sein und sowieso durch Schönheit entschädigen. Aber kein Wind....

Griechenland: Super. Aber gerne für Anfänger auch mal viel Wind.
Einfacher: Ionisches Meer (auch Gr). Super dort

Beste Infrastruktur und mit Auto zu erreichen: Kroatien. Super. Inzwischen nicht mehr ganz billig (Marinas).
Ergänzend zu Griechenland
Ägäis
Viel Wind oft in den Kykladen, weniger in den Sporaden oder im Saronischen Golf

im ionischen Meer normal

Generell wird in Griechenland häufig geändert, auch in Häfen

In Kroatien meist Murings oder Bojen.


Einfach Mal auf YouTube nach Törnberichten suchen und sich inspirieren lassen

Hanser

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5

Dienstag, 8. August 2017, 09:04

Ionische Inseln (und Umgebung) kann ich als einfaches Revier (in segle meist nur mit meiner Admiralin) mit meist Wind zwischen 2 und 5 Bft. im Sommer sehr empfehlen. Sehr abwechslungsreiches Revier - Cracks die lange Tagesetappen und nautische Herausforderungen lieben, werden aber enttäuscht sein.

In Italien war ich zweimal im Sommer (Elba, Sizilien): Die meisten Tage mussten wir motoren.

Alternativ: Im Spätherbst kann man fast überall im MM Abenteuersegeln. Ein Freund von mir ist dann regelmäßig mit großer Crew und kleinem Geld fürs Chartern zum Starkwindsegeln unterwegs.

Viel Spaß
Volker

unregistriert

6

Dienstag, 8. August 2017, 09:13

Ein Aspekt sind sicher auch die Charter Preise. In Italien (Westküste) sind die Charterpreise im Veleich zu z.B. Kroatien ziemlich hoch. In Deiner Urlaubszeit haben auch alle Italiener Urlaub. Wie das mit den "Jugos" so ist weiß ich nicht. Aber Italien ist da und vor allem Sardinien (viel Reiseberichte gelesen - also Hörensagen) maximal überlaufen. Viele Motorbratzen, Jetskirambos und sonstiges Ungeziefer!

7

Dienstag, 8. August 2017, 10:01

In Kroatien würde ich in der Ferienzeit eher den Norden wählen. Also z.B. von Pula aus. Da ist es nicht ganz so voll. Sehr schön von Pula Richtung Süden zu den Inseln.

8

Dienstag, 8. August 2017, 10:08

....aber:Wenns im Norden schon gewittert, isst im Süden oft noch gut...
Will heißen: In Dalmatien ist das Wetter eine Spur stabiler als in Istrien
Michael

Irgendwas ist immer, nur hoffentlich nicht alles zusammen... :Mauridia_44:

Winterfalke

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9

Dienstag, 8. August 2017, 11:47

Gibt es private Anbieter, die Ihre Yacht verchartern?
Ich denke da an eine >42 Fuss Yacht.

Yachten in diesem Format wirst Du sicher reichlich finden. Last Minute in HR sogar recht günstig, aber da sind wieder Zeit und Ort fest vorgegeben. Eigner stellen ihre Schiffe meist auch nur über Charterbasen zur Verfügung.
Wenn Du einigermaßen sicher gehen willst, dass es kein Theater wegen Schäden bei der Rückgabe geben wird, empfehle ich Dir eine Auswahl des Anbieters nach der Liste von Yachtpool, die mit recht vielen Vercharterern einen sogenannten "Charter-Fairtrag" abgeschlossen haben.
Guckst Du hier... :click-me:
Mario Falko

Glück ist kein Ziel, sondern eine Reise.
:segeln:

CarstenWL

Admiral

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10

Dienstag, 8. August 2017, 13:27

Moin Christian,

in dem von Dir genannten Zeitraum wird es im MM maximal voll sein. Wind eher die Ausnahme ... Extrem heiss ...
In Kroatien muss Du inzwischen an vielen Stellen fürs Ankern bezahlen ...

Muss man mögen ... ;-) (ich nicht wirklich)

Wir sind seid Juni diesen Jahres zwischen Mallorca und Kroatien unterwegs (aktuell in Montenegro).

Wenn Kroatien in dem angegebenen Zeitraum (wie lange? 1 Woche? 2?) würde ich u.U. über eine Motorboot Charter nachdenken ...

Gruß aus Porto Montenegro

Carsten

11

Dienstag, 8. August 2017, 13:31

Bin gerade mit dem eigenen 27Fuss Boot nach 4 Wochen zurück aus Kroatien. Sehr schön !!

Wir sind von KRK aus Richtung Süden und zurück, kann ich nur empfehlen.

Oftmals reicht der Wind zum Segeln allerdings nur bedingt. Außer wenn die Bora, oder Gewitter kommen, dann ist auch bis 10 Bft drinn. :D

Marc

Winterfalke

Kap Hornier

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12

Dienstag, 8. August 2017, 14:10

In Kroatien muss Du inzwischen an vielen Stellen fürs Ankern bezahlen ...


Oftmals reicht der Wind zum Segeln allerdings nur bedingt.


War mir beides bisher unbekannt. Und da treiben wir uns dieses Jahr nun schon das 9. (oder 10. :kopfkratz: ) Mal an der Adria herum... :nixweiss1:
Mario Falko

Glück ist kein Ziel, sondern eine Reise.
:segeln:

13

Dienstag, 8. August 2017, 20:26



Oftmals reicht der Wind zum Segeln allerdings nur bedingt.


War mir beides bisher unbekannt. Und da treiben wir uns dieses Jahr nun schon das 9. (oder 10. :kopfkratz: ) Mal an der Adria herum... :nixweiss1:


Ehrlich? War jetzt zwar erst dreimal Anfang Juni und einmal Anfang September da. Von Istrien bis Dubrovnik. Würde aber sagen, im Schnitt hatten wir 50% der Tage zu wenig bis gar keinen Wind. Nur dieses Jahr mal 2 Tage Bora bis 35 kn.

Obwohl jeweils noch nicht Hauptsaison fand ich es voll. Im Juli/August bringt mich da niemand hin.

Bzgl. Preis-Leistung: Ja, Kroatiens Marinas (und Bojenfelder) sind teuer. In F und I kommt man aber kaum billiger weg, und hat dafür nahezu Null Gegenleistung, sprich unterirdische sanitäre Verhältnisse in den Marinas. In Kroatien habe ich nur gute bis sehr gute Verhältnisse angetroffen.
Gruss,
Christof

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14

Dienstag, 8. August 2017, 20:46

Würde auch das Ionische Meer ab Levkas vorschlagen. In der Hochsaison zwar recht voll, aber wenn man die Dänische Südsee während der Schulferien kennt, kann einen das nicht schrecken.

Ist aber in der Zeit verdammt heiß. Sind zwar im Moment auf der anderen Seite von Griechenland, aber die 36-38 Grad sind schon grenzwertig.
Michael
SY Sioned

unregistriert

15

Dienstag, 8. August 2017, 21:47

Für jemanden der segeln kann, ist Kroatien zu langweilig. Juli, August, meist gar kein Wind, beliebtes Kayakrevier, Motorsegler und Segelanfänger. Alle Charterer fahren den grössten Teil mit Motor - sie müssen ja irgendwo hin - hin und wieder täuscht der ein oder andere segeln an, indem er zum Motor ein Segel ausrollt. Wenn ausnahmsweise Wind, dann schnell zu viel. Dafür ist es in dieser Zeit sehr sehr voll. Es gibt kaum richtige Strände, eigentlich keine Sandstrände - ist zwar vom Boot aus nicht soo wichtig, aber Kinder mögen das ja doch. Im ionischen ist das dann schon besser und es gibt einigermassen zuverlässig See- und Landwind. Aber das MM ist in den meisten Revieren zu dieser Zeit windarm. Für Kinder ist oft anderes als Segeln interessant. Im Ionischen (bzw. Strasse von Otranto) haben wir dieses Jahr so viel Delfine, Thunfischschwärme, einmal Finnwale, zwei andere Wale, Leuchtplankton, Kraken, Rochen usw. gesehen wie nie zuvor. Das ist für Kinder natürlich auch toll. Und dieses Jahr keine Quallen. Schön mit Kindern um in Buchten mit Sandstrand etc zu ankern ist auch Ibiza bzw. Formentera, den ein oder anderen Tümmler und Kraken und Muränen etc beim Schnorcheln haben wir da auch gesehen, einmal ist sogar ein (wohl verirrter) kleiner Blauhai ums Boot geschwommen.

Winterfalke

Kap Hornier

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16

Mittwoch, 9. August 2017, 06:57


Ehrlich? War jetzt zwar erst dreimal Anfang Juni und einmal Anfang September da. Von Istrien bis Dubrovnik. Würde aber sagen, im Schnitt hatten wir 50% der Tage zu wenig bis gar keinen Wind. Nur dieses Jahr mal 2 Tage Bora bis 35 kn.
Obwohl jeweils noch nicht Hauptsaison fand ich es voll. Im Juli/August bringt mich da niemand hin.
Bzgl. Preis-Leistung: Ja, Kroatiens Marinas (und Bojenfelder) sind teuer. In F und I kommt man aber kaum billiger weg, und hat dafür nahezu Null Gegenleistung, sprich unterirdische sanitäre Verhältnisse in den Marinas. In Kroatien habe ich nur gute bis sehr gute Verhältnisse angetroffen.

Ja gut, man kann es so oder so erwischen mit dem Wind. Boreas ist scheinbar unberechenbarer als Rasmus und mir fehlt auch der Vergleich. Vielleicht hatten wir ja auch nur immer Glück. Eine Bora hatten wir bisher nur ein einziges Mal. Aber dafür richtig mit Böen von über 60 Knoten. :erschrocken:
Die Hotspots sind in der Hauptsaison wirklich rappelvoll. Aber einen einsamen Ankerplatz findet man i.d.R. trotzdem mit ein bisschen Suchen. Deswegen planen wir auch nicht viel, sondern richten uns nach den Gegebenheiten.
Was in Kroatien so richtig teuer werden kann, sind Strafen. Also immer gut informiert sein, sonst bessern sich die Küstenpolicia´s :blaulicht: gern mal mittels Urlaubskassen ihr Taschengeld auf. Ist mir um ein Haar bei Brijuni passiert, als ich versehentlich einen gesperrten Bereich um die Inseln durchfahren hab ganz am Rand.
Mario Falko

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:segeln:

Christian F

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17

Mittwoch, 9. August 2017, 07:41

Mit welchen Liegegeld-Kosten (Ankern, Boje, Marina) muss ich denn in Kroatien oder in Griechenland ungefähr rechnen?

Winterfalke

Kap Hornier

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18

Mittwoch, 9. August 2017, 07:48

Mit welchen Liegegeld-Kosten (Ankern, Boje, Marina) muss ich denn in Kroatien oder in Griechenland ungefähr rechnen?

Kroatien: Das ist ganz unterschiedlich. Ankern ist kostenfrei. Außer in den Kornaten eben. Und zu einem Bojenfeld muss man Abstand halten, sonst kommt der Bojenfeldbetreiber doch abkassieren. Bojen und Stege kosten oft auch nichts, wenn der Betreiber an Land eine Konoba hat und man dort essen geht. Sonst so um die 20 - 25€. Marina-Liegeplätze kosten für 30 - 33ft. so um die 60€/Tag/Nacht. Es kommt eben (doch) :D auf die Größe an und was die Marina zu bieten hat. Am besten orientiert man sich mit dem viel empfohlenen 888 Häfen&Buchten-Führer vom K.-H.-Beständig. Da stehen die Gebühren und alles andere drin.
Mario Falko

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19

Mittwoch, 9. August 2017, 08:48

In Griechenland sind die Liegekosten vernachlässigbar, außer in den sehr wenigen Marinas. Wir haben in den letzten beiden Wochen ca. 30€ Hafengeld bezahlt.
In den Stadthäfen liegt man oft umsonst oder für einen einstelligen Betrag. Im Ionischen gibt es allerdings auch ein paar teurere Stadthäfen. Aber selbst da sind so 20€ die Obergrenze.

Strom und Wasser ist aber meist extra und oft teurer als das Liegegeld.

Bojen sind eher selten und Ankern frei.
Michael
SY Sioned

20

Mittwoch, 9. August 2017, 08:56

In den ACI-Marinas in touristischen Zielen wie Trogir und Split kratzt man mit > 40 Fuss schnell an der € 100-Grenze.
Gruss,
Christof

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