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dolphin24

Offizier

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61

Mittwoch, 3. Januar 2018, 12:20

Was bedeutet denn "Billigcharterer"? Und wieso "vergrätzen"?
Meinst Du damit, das Familien mit Kindern und max. zwei Einkommen, die etwas genauer kalkulieren müssen als geschlechterbereinigte Crews mit 4 - 8 Einkommen dort unerwünscht sind und man sich auf die und die Reichen mit den fetten Motorbratzen konzentrieren will?
Familien mit maximal zwei Einkommen sind bestimmt nicht unerwünscht, jedoch kommen die, bzw. sind es schon, an dem Punkt, wo ein Charterurlaub
Kosten verursacht, die in keinem Verhältnis mehr zum Einkommen stehen. Solche Familiencrews sind im Gegensatz zu früher eine Seltenheit geworden.
Erkennt man auch daran, dass Boote zwischen 30 und 34 Fuß, von Familien bevorzugt, kaum mehr angeboten werden, hat natürlich auch mit Rentabilitätsgründen zu tun.

Bleiben also wirklich Reiche und die genannten großen Boote deren Kosten durch 8 bis 10 Einkommen geteilt werden. Also Boote ab 40 Fuß welche bis auf den letzten Schlafplatz belegt werden.
Jetzt hat dieses Clientel aber oft einen schlechten Ruf, berechtigt oder nicht, damit muß aber der kroatische nautische Tourismus leben und das ist gut so.
Sie haben sich das selbst eingebrockt. Von den Reichen mit den fetten Bratzen kann sich der kroatische Staat nicht finanzieren
und wenn die kroatische Adria der nautischen Schickeria eines Tages nicht mehr "in" genug ist, hauen auch die wieder ab.

Zu mir: Ich komme aus dem süddeutschen Raum, den es 2002 beruflich nach Hannover zog. Von 1981 bis 2004 habe ich, auch in den unseeligen Bürgerkriegszeiten, regelmäßig dort gechartert

wassergenug

Salzbuckel

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62

Mittwoch, 3. Januar 2018, 13:02

Kroatien insgesamt tut aber im Moment viel, zumindest die Billigcharterer zu vergrätzen.

Was bedeutet denn "Billigcharterer"? Und wieso "vergrätzen"?
Meinst Du damit, das Familien mit Kindern und max. zwei Einkommen, die etwas genauer kalkulieren müssen als geschlechterbereinigte Crews mit 4 - 8 Einkommen dort unerwünscht sind und man sich auf die und die Reichen mit den fetten Motorbratzen konzentrieren will?

Fairness gegenüber Familien hat vermutlich keine grosse Rolle in den Überlegungen gespielt...

Ich ärgere mich auch über einen Nebeneffekt - wie Dolphin schreibt, sind Boote zwischen 30 und 34 Fuss zur Mangelware geworden, und das spüre ich und meine Frau auch, wenn wir chartern wollen. Ein 42er+ ist aber rentabler für den Vercharterer als ein ein 34er. Und wenn ersterer durch 6 bis 8 geteilt wird, und letztere durch 2, dann ist ersterer - pro Person - Billigcharter.

Ich weiss auch nicht, wie man das zweite Segment - Familien in kleineren Booten - bewahren kann, wenn man das erste loswerden möchte. Aber ich kann verstehen, wenn die Kroaten finden, eine ungesunde Monokultur ist am entstehen, und erst recht, wenn sie Auswüchse aus dem ersten Segment Herr werden wollen.

Gruss, Michael
Bekennende flaue Flunder :-)

Rottweiler

Salzbuckel

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63

Mittwoch, 3. Januar 2018, 14:04

Ich weiss auch nicht, wie man das zweite Segment - Familien in kleineren Booten - bewahren kann, wenn man das erste loswerden möchte.

Eins der Probleme ist, dass immer nach neueren Schiffen gefragt wird. Zwei 31er bringen nicht das Geld einer 40er, aber doppelt so viel (oft) kaputt gehen können (kaputt gemacht wird), mehr Aufwand bedeuten und im Unterhalt nicht wirklich weniger kosten (2 31er LP kosten mehr als der einer 40er).

Ich kenne einige Vercharterer, die keine Auslastung als 60% des Schiffes mehr verchartern. 8 Mann auf einer 40er bedeutet in der Regel Ärger (für den Vercharterer).
Im Übrigen ist das Chartergeschäft für Segler stark rückläufig und etliche Vercharterer schaffen keine neuen Segler mehr an sondern gehen auf Motorschiffe. Allein in unserem Hafen haben von 3 Vercharterer 2 keine neuen Segler sondern Motorschiffe angeschafft.
Liebe Grüße, Walter

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zooom

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64

Mittwoch, 3. Januar 2018, 18:36

Mal meine 5ct dazu:
Ich sehe gerade, wie selbstverständlich hier NL Veröffentlichungen zum Unglück in Lemmer mit der losgerissenen Arche geposted und wohl auch verstanden werden.
Ich denke, es ist schon hilfreich, wenn man sich um wenigstens ein paar Brocken der Landessprache bemüht, wo man zu Gast(!) ist. Das ist wahrscheinlich in Kroatien nicht anders, als in Holland. Wird vielleicht in der zwischenmenschlichen Verständigung positiv wirken.
Die Einstellung "wir bringen die Kohle, wir benehmen uns, wie wir wollen" kann man zwar in Kroatien öfter beobachten, speziell bei Crews, die ihre Bordverpflegung flüssig inhalieren, aber Freunde macht man sich so eher nicht.
Gruß Thomas

Dieses Jahr bekennender Alt 68iger

wassergenug

Salzbuckel

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65

Mittwoch, 3. Januar 2018, 19:06

Ich kenne einige Vercharterer, die keine Auslastung als 60% des Schiffes mehr verchartern

Interessanter Ansatz, und damit könnte vielleicht ein paar der Fehlanreize begegnet werden - voll gestopfte Grosstöpfe, und gleichzeitig Platz für Familien und andere kleinere Crews bleiben. Ob das sich durchsetzen kann?

Gruss, Michael
Bekennende flaue Flunder :-)

66

Mittwoch, 3. Januar 2018, 20:21

Dadurch werden die Schiffe noch größer, für Familien noch teurer
Gruß Odysseus

67

Donnerstag, 4. Januar 2018, 07:17

8 Mann auf einer 40er bedeutet in der Regel Ärger (für den Vercharterer).

Wahrscheinlich. Aber den Marina -Shops und den Lokalen wesentlich mehr Umsatz! :hunger: :alc:

Zwei 31er bringen nicht das Geld einer 40er,

@Rottweiler: Wie meinst Du das? Bei Pitter kostet die 40er in der Hauptsaison 2745€/Woche und eine 31er 1751€/Woche. Zwei 31er bringen dem Vercharterer also 757€/Woche mehr Umsatz als eine 40er.

Die Einstellung "wir bringen die Kohle, wir benehmen uns, wie wir wollen"

Das nennt man wohl "Ballermann-Mentalität". :nixweiss1:
Mario Falko

Glück ist kein Ziel, sondern eine Reise.
:segeln:

wassergenug

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68

Donnerstag, 4. Januar 2018, 08:02

Zwei 31er bringen dem Vercharterer also 757€/Woche mehr Umsatz als eine 40er

Umsatz schon. Der Aufwand, den er hat, wird aber mehr mit der Anzahl der Boote als mit der Grösse zu tun haben. Und unter dem Strich nimmt er dann lieber zwei Grosse.
Das nennt man wohl "Ballermann-Mentalität"

Ja. Und wenn der Bürgermeister von Hvar soweit ist, dass er in deutschsprachigen Zeitungen (ich weiss nicht mehr welche - aber es war im vergangenen Herbst) Interviews gibt, wo er sich darüber beklagt, dass die besoffenen Touristen täglich seine Stadt verpissen, dann ist Ballermann auch dort angekommen.

Gruss, Michael
Bekennende flaue Flunder :-)

69

Donnerstag, 4. Januar 2018, 08:10


Ja. Und wenn der Bürgermeister von Hvar soweit ist, dass er in deutschsprachigen Zeitungen (ich weiss nicht mehr welche - aber es war im vergangenen Herbst) Interviews gibt, wo er sich darüber beklagt, dass die besoffenen Touristen täglich seine Stadt verpissen, dann ist Ballermann auch dort angekommen.


Ja, Hvar soll in der Ferienzeit mittlerweile echt übel sein. Zumindest für die, die nicht die ganze Nacht von wummernder Teenie-Musik wachgehalten werden wollen. Schade um dieses schöne Revier. :(
Mario Falko

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:segeln:

zooom

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70

Donnerstag, 4. Januar 2018, 09:17

Fairer Weise muß man aber dazu sagen, daß das nicht nur Seglercrews sind, die sich daneben benehmen, es gibt ja auch noch die Motorbootfahrer... :rollinghome:
In der Summe wäre Kroatien mit seinen Tourismushochburgen vermutlich gesegnet, wenn nur diese beiden Gruppen Probleme machen würden, die machen aber nur einen geringen Prozentsatz des Tourismus aus.
Gruß Thomas

Dieses Jahr bekennender Alt 68iger

wassergenug

Salzbuckel

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71

Donnerstag, 4. Januar 2018, 09:49

In der Summe wäre Kroatien mit seinen Tourismushochburgen vermutlich gesegnet, wenn nur diese beiden Gruppen Probleme machen würden, die machen aber nur einen geringen Prozentsatz des Tourismus aus.

Die Vermutung, Segler beider Art werden als akzeptable Kollateralschaden gesehen, ist wohl nicht von der Hand zu weisen.

Gruss, Michael
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Vodies

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72

Donnerstag, 4. Januar 2018, 10:00

@Winterfalke:

Deine Rechnung geht nur auf solange der Vercharterer unbegrenzt Liegeplätze zur Verfügung hat. In Wirklichkeit hat er eine begrenzte Zahl der Liegeplätze. Solange er grössere Boote auslasten kann ist es wirtschaftlicher große Boote zu verchartern, da der Umsatz pro Boot aber auch der Deckungsbeitrag (Umsatz - Liegeplatz, Versicherung, Instandhaltung, Reinigung, Betreuung) größer ist. Die Kosten pro Boot sind geringer von der Größe abhängig als der Umsatz. Erst wenn der Markt der großen Boote ausgeschöpft ist macht es Sinn über Größendifferenzierung nachzudenken und mit kleineren Booten das Angebot nach unten auszuweiten.
Franz
Viele Gruesse aus Rosenheim

zooom

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73

Donnerstag, 4. Januar 2018, 10:01

Es kommt dazu, daß der Tourismus nun mal der wichtigste Industriezweig in HR ist, da muß man wohl Einiges in Kauf nehmen, Mallorca läßt grüßen.
Gruß Thomas

Dieses Jahr bekennender Alt 68iger

wassergenug

Salzbuckel

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74

Donnerstag, 4. Januar 2018, 10:16

Es kommt dazu, daß der Tourismus nun mal der wichtigste Industriezweig in HR ist

Monokultur ist nie gut. Wenn man es rechtzeitig versucht zu ändern, können Schäden wohl reduziert werden.

da muß man wohl Einiges in Kauf nehmen

Muss man? Das würde aber heissen, man darf nicht versuchen, Fehler zu korrigieren.

Mallorca läßt grüßen

Und die wären wohl froh, wenn sie rechtzeitig aktiv, die Monokultur eingegrenzt hatten.

Gruss, Michael
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zooom

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Donnerstag, 4. Januar 2018, 10:30

Alles, was Du schreibst ist richtig, nur wie war das mit der Unendlichkeit des Universums und der menschlichen Dummheit?
Gruß Thomas

Dieses Jahr bekennender Alt 68iger

76

Donnerstag, 4. Januar 2018, 10:38

Fairer Weise muß man aber dazu sagen, daß das nicht nur Seglercrews sind, die sich daneben benehmen

Ich meinte eigentlich die mit Travarica abgefüllten Schülergruppen an Land. Segler mögen m.M. nach eher Ruhe und Beschaulichkeit, sonst würden sie ja MoBo fahren.

@Winterfalke:
Deine Rechnung geht nur auf solange der Vercharterer unbegrenzt Liegeplätze zur Verfügung hat. In Wirklichkeit hat er eine begrenzte Zahl der Liegeplätze. Solange er grössere Boote auslasten kann ist es wirtschaftlicher große Boote zu verchartern, da der Umsatz pro Boot aber auch der Deckungsbeitrag (Umsatz - Liegeplatz, Versicherung, Instandhaltung, Reinigung, Betreuung) größer ist. Die Kosten pro Boot sind geringer von der Größe abhängig als der Umsatz. Erst wenn der Markt der großen Boote ausgeschöpft ist macht es Sinn über Größendifferenzierung nachzudenken und mit kleineren Booten das Angebot nach unten auszuweiten.

Ok, verstehe. Allerdings verrechnen sie einiges (pro Boot!) weiter an die Charterer. 80 - 120€ für eine Reinigung, die eine bescheiden bezahlte Reinigungskraft in 30 bis 45min (als Zweitjob) erledigt hat sind schon ziemlich fettig. Und da ist noch nicht mal das Ende vom Klopapier zu einer Spitze gefaltet.
Mario Falko

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:segeln:

wassergenug

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77

Donnerstag, 4. Januar 2018, 11:15

80 - 120€ für eine Reinigung, die eine bescheiden bezahlte Reinigungskraft in 30 bis 45min (als Zweitjob) erledigt hat sind schon ziemlich fettig.

Klar tun sie das. Weil alles billig sein muss, wird alles gemacht, um den Grundpreis niedrig zu halten. Das ist eine Mechanismus, die überall zum Einsatz kommt, wo der Markt preissensitiv ist. Werben mit dem Grundpreis, Geld über Gebühren und anderes wieder reinholen.

Und weil Tourismus nun mal stark saisonal in zweierlei Hinsicht ist - sehr starke Konzentration auf Sommermonaten, starke Konzentration auf Wochenenden während der Saison, kriegst du eine sehr unschön verteilte Arbeitsbelastung. Sie ist unmöglich, weil strukturell, innerhalb der gleichen Branche zu glätten und verteilen. An einem Tag der Woche während vier Monaten brauchst du sehr viel Arbeitskräfte und der Rest der Zeit praktisch keine. Da müssen sowohl Arbeitgeber wie -nehmer extra-viel einnehmen, damit sie in den flauen Zeiten über die Runden kommen. Das führt auch zu einer sehr schrägen, auf dem ersten Blick unverständlichen, Preisbildung.

Wenn du dann dazu rechnest, was mit all den traditionellen Hauptjobs passier, wenn die (saisonale) Tourismus zur Haupteinnahmequelle wird, wird dir regelrecht übel. Läden und Handwerk werden in Touristentraps gewandelt, weil sich dort - vermeintlich - in der Saison mehr verdienen lässt. Was dazu führt, dass Kapazität geschaffen wird, die während 2/3 des Jahres brach liegt, und Geld kostet. Etc. Etc. Etc.

Und da ist noch nicht mal das Ende vom Klopapier zu einer Spitze gefaltet.

Ihr kriegt Klopapier? Glückspilze! Bei uns stellen sie einen Eimer voll Herbstlaub ins Boot... :)

Gruss, Michael
Bekennende flaue Flunder :-)

Rottweiler

Salzbuckel

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78

Donnerstag, 4. Januar 2018, 12:40

80 - 120€ für eine Reinigung, die eine bescheiden bezahlte Reinigungskraft in 30 bis 45min (als Zweitjob) erledigt hat sind schon ziemlich fettig.

dann solltest Du dir die Reinigung mal ansehen. Ich kenne zwei Vercharterer sehr gut und kann die versichern, dass eine 38er mit 2 bis 3 Leuten den halben Tag dauert um komplett gereinigt zu werden, wozu die Übergaben und das Abtauchen noch dazu kommen. Hast Du 2 Schiffe, brauchst du also mindestens 4 Leute, weil der Charterer ja das Schiff so schnell als möglich haben will. Und du brauchst nicht zu gauben, dass die Reinigungskräfte, die nur am Samstag-Vormittag in der Woche für dich arbeiten, günstig wären. Und in vielen Fällen ist diese Arbeit eher unappetitlich. Verstopfung von Klos kommen öfter vor als man denken sollte. Leeren des Schmutzwassertanks etc.
Dazu kommen noch die nötigen Reparaturen, die nach einer Charterwoche anfallen können.
Diese Arbeiten fallen in der Regel alle auf den Samstag-Vormittag. Mit 30-80€ machst du da keinen Profit, das bezahlst du da schon für den Taucher.
Liebe Grüße, Walter

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wassergenug

Salzbuckel

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79

Donnerstag, 4. Januar 2018, 13:32

Und du brauchst nicht zu gauben, dass die Reinigungskräfte, die nur am Samstag-Vormittag in der Woche für dich arbeiten, günstig wären.

Eben, siehe auch vorige Post.

Gruss, Michael
Bekennende flaue Flunder :-)

80

Donnerstag, 4. Januar 2018, 13:42

Verstopfung von Klos kommen öfter vor als man denken sollte. Leeren des Schmutzwassertanks etc


Die Kosten für verstopfte Klos sind in der Regel zusätzlich zu zahlen, stand zumindest in meinen bisherigen Verträgen. Schmutzwassertank leeren? Kümmert keinen, wird gewöhnlich leer übernommen, keiner weiß wie der geleert wurde. In Kroatien kein Thema wenn überhaupt vorhanden. Dieses und Abtauchen gehören eher nicht zu den Reinigungsarbeiten.

Ich übernehme gerne ein wirklich sauberes Schiff, bin froh das es diese Selbstreinigungsaktionen um Geld zu sparen der Vergangenheit angehören!

Gruß Odysseus

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