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joekutti

Offizier

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Wohnort: Ruhrgebiet

Schiffsname: Charteryachten

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41

Dienstag, 30. Januar 2018, 13:39

irgend einen Tod stirbt man immer.
Klar, das denk ich auch. Aber man kann ja mal verschiedene Möglichkeiten durchspielen oder sogar ausprobieren. Letztes Jahr waren wir vier Wochen auf dem Charterboot und haben die mit dem eigenen PKW zu fahrenden km mit Hilfe des Autoreisezugs von Düsseldorf nach Wien auf ein sehr erträgliches Maß von gut 600 reduziert. Das bot sowohl große Bequemlichkeit als auch die Möglichkeit, „viel Zeug“ problemlos mitzunehmen. Es dauert halt nur und ist nicht ganz billig (aber sonst durchaus empfehlenswert). Dieses Jahr sind wir zwei Wochen unterwegs und überlegen grad Alternativen.

42

Dienstag, 30. Januar 2018, 14:06

4 Wochen Chartertörn ist natürlich was Anderes, als die normalen Wochentörns. Und eine so weite Anreise, verschiebt die Wertigkeiten.
Aber vielleicht kann man auch einen Sammeltransport ins gelobte Kroatien organisieren, denkbar wäre Vieles.(z.B. gemeinsam einen Container mieten, um nicht Alles immer wieder über die Alpen bringen zu müssen).
Gruß Thomas


z. Zt. bootloser Künstler

Winterfalke

Kap Hornier

  • »Winterfalke« ist der Autor dieses Themas

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Wohnort: Niederösterreich

Bootstyp: gecharterte 30 - 40ft.

Heimathafen: Adria

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43

Montag, 5. Februar 2018, 06:46

Dann war 8 Tage in Diskussion, was die Süditaliener mit mehrtägiger Anfahrt gestört hat. 10 Tage finde ich jetzt fair.

Finde ich auch. Und die Preise sind ja auch vergleichsweise moderat in Ö. In SLO bekommst Du nur eine 7-Tages-Vignette. Und wenn Du dann von So bis So (oder Mi bis Mi) Charter-Urlaub machst, darfst Du schon eine zweite kaufen. Und eine allein ist schon fast doppelt so teuer, als in Ö.

Übrigens hat mir ein Kollege erzählt, dass in Kroatien Verkehrsstrafen für zu schnelles Fahren ganz geschmeidig gleich auf die nächste Mautzahlung draufgerechnet werden. Ist das nur eine tolle Geschichte oder stimmt das?
Mario Falko

Glück ist kein Ziel, sondern eine Reise.
:segeln:

44

Montag, 5. Februar 2018, 07:57

Nun denkbar wäre das, gabs oder gibts auch auf z.B. der Brennerautobahn. Anfangszeit und Ausfahrtzeit durch die gefahrene Strecke teilen, schon hat man die Durchschnittsgeschwindigkeit. Brauchste kein Radar.
Gruß Thomas


z. Zt. bootloser Künstler

Winterfalke

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45

Mittwoch, 7. Februar 2018, 06:53

Das würde dann erklären, warum wir unterschiedlich hohe Maut zahlen wenn wir an der Istrischen Küste starten. Das wird dann wohl ähnlich der österreichischen "Section Control" sein.
Mario Falko

Glück ist kein Ziel, sondern eine Reise.
:segeln:

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