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  • »Stella2018« ist der Autor dieses Themas

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1

Dienstag, 8. Mai 2018, 20:21

4 Takter für Segelboot 8 oder 9,9 PS für Etap 23

Habe heute festgestellt, dass mein Yamaha 8 PS 2 Takter im Schacht bei Welle und bei Wind sehr schnell an seine Leistungsgrenze kommt.
Hatten Bora mit ca. 3 bis 4 Bf und kurze steile Welle. Die Geschwindigkeit ging bei Aufkommen der Bora sofort von ca. 5,5 kn auf nur noch 3,5 kn herunter.

Trage mich nun mit dem Gedanken einen 8 oder 9,9 PS Yamaha 4 Takter einbauen zu lassen.
Gibt es Erfahrungen mit diesen Motoren ?

Ich habe derzeit noch einen 5 PS Mercury Sailpower 4 Takter am hochholbaren Außen-Spiegel in Betrieb. Bin überrascht wie gut und kraftvoll dieser Motor das Boot antreibt und auch aufstoppt.
Nur eben bei Welle ist der Außenborder am Spiegel nicht ideal, da er recht schnell aus dem Wasser kommt, trotz Langschaft.
Insgesamt ist die Leistung vom 5 PS Mercury4 Takter in Relation gesehen mindestens so gut wie der 8 PS Yamaha 2 Takter

just sail

ex-beneteau

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2

Dienstag, 8. Mai 2018, 20:23

Hast Du schon eine Schubschraube am Yam verbaut?
Die bringt mehr als alle PS. Der Merc hat so eine. Die von Yam ist sogar noch besser.
First 21.7, Etap 21i, aktuell Sunbeam 22.1

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3

Dienstag, 8. Mai 2018, 20:40

bau doch den Mercury mal testweise in den Schacht
Der Unterschied zwischen Theorie und Praxis ist in der Praxis größer als in der Theorie :D

Knubbel2

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4

Dienstag, 8. Mai 2018, 21:18

An meiner Varianta hatte ich einen 8PS Honda 4 Takt am Heck.
Das Wesentliche war aber die Umrüstung auf Schubpropeller!
Dann war alles gut!
LM27 - nicht schnell aber komfortabel

  • »Stella2018« ist der Autor dieses Themas

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5

Mittwoch, 9. Mai 2018, 11:35

Klar, Schubschraube ist auf beiden Motoren.
Doch der Mercury Sailpower oder korrekt 4 Stroke, wie er sich nennt, ist offenbar konsequent auf Schub konzipiert.
Der hat keinen nennenswerten Drehzahlbereich und bringt den Schub/Kraft gleich von unten heraus.
Der Yamaha 2 Takter hingegen hat einen größeren Drehzahlbereich, den er auch benötigt, um das Boot in Fahrt zu bringen.
Habe natürlich auch schon daran gedacht den 5 PS in den Schacht einzubauen, fraglich ist jedoch ob dieser Motor es schafft, das Boot auch bei Welle und stärkerem Wind gegenan in Fahrt zu halten.
Da scheint mir der 8 oder gar 9.9 PS Yamaha 4 Takter besser geeignet.
Nur, der ist eben schon wieder ziemlich schwer mit knapp 40 kg und kann nicht so einfach transportiert oder mal ausgebaut werden und zum Händler zur Inspektion gebracht werden.

Segelneuling

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6

Mittwoch, 9. Mai 2018, 11:51

von Yamaha gab es auch einen 8 PS 2-Takt mit Schubgetriebe und Schubpropeller, der von Etap für die Etap 23 geliefert wurde

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Segelneuling« (9. Mai 2018, 13:28)


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7

Mittwoch, 9. Mai 2018, 12:08

da es neu ja nur noch 4-Takter gibt ,denke ich ist es müssig über 2-Takter nachzudenken...

ich musste nach Defekt von Tohatsu 2-Takt 8 PS auf 4-Takt wechseln...
war am überlegen ob 6 oder 8 PS - wegen Gewicht - habe mich dann für 6 PS ULS Sail entschieden - das beste was ich tun konnte...
Mehr Vortrieb und im Standgas im Hafen...
Sparsamer ist er auch noch
Der Unterschied zwischen Theorie und Praxis ist in der Praxis größer als in der Theorie :D

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8

Mittwoch, 9. Mai 2018, 12:08

Ich hatte an meiner 24er Maxus den 8 PS Yamaha - Schub und nun an meiner 26er den 9.9 PS. An der 24er fand ich die 8 PS mehr als ausreichend.

Es sind auf jeden Fall beides ruhige und sparsame Motoren.

Gruß, Ingo

9

Mittwoch, 9. Mai 2018, 13:44

Es gibt etliche, die mit 4 oder 5 PS ein I-Folke motorisieren und damit bestens zufrieden sind. Bei 4 PS und Sturm gegenan in einem Kanal wird man allerdings Vollgas fahren oder sehr dezenten Vortrieb spüren.

Falls Du gegen Starkwind, Welle und einen starken Strom anlaufen können willst, sind die 8 PS klar besser. Die 9,9 ist eine größere Zahl als 8 und damit noch besser. In Anbetracht dessen, dass so ein Motor ja auch eine Kleinigkeit wiegt und entsprechend mühsamer an- und abzubauen ist, würde ich mir das dreimal überegen. Dazu kommt, dass Du den 5er ja schon hast (?...!) und dass er im Normalfall etwas sparsamer als der Zweizyliinder sein dürfte. Hat man unterm Strich einen oder zwei Kanister weniger mit.

VG

just sail

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10

Mittwoch, 9. Mai 2018, 18:34

Ob 9,9 oder 8 PS ist völlig Schnuppe. Die holt er nur obenrum. Beides sind identische Motoren und haben den gleichen Hubraum. Alternative: Der 8 PS Mercury ist ein bisschen leichter und auch mit Schubschraube zu bekommen. Schau mal nach. Er hat auch eine Pinne mit der man schalten kann.
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Rottweiler

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Mittwoch, 9. Mai 2018, 18:49

Hatten Bora mit ca. 3 bis 4 Bf

Fängt die Bora jetzt schon bei 3 Bf an?
Liebe Grüße, Walter

there is no tool like an old tool.....

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Mittwoch, 9. Mai 2018, 19:07

Ich hatte bei unserem alten Boot, 7Meternochwas und etwa 1.8 t einen Yamaha FT8. War 100% der der Richtige Motor. Genug Reserven und Zuverlässig.
Gruß Easy.
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  • »Stella2018« ist der Autor dieses Themas

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13

Sonntag, 13. Mai 2018, 09:00

@ Rottweiler
bei Bora denken viele an einen Starkwind, der von dem Velebit Gebirge kommt,
Das ist auch richtig,
Dennoch, hier spricht die Bevölkerung bei Nord bzw. NordOst Wind - egal wie stark - von Bora.
Die Bora kann schon mal über 250 km/h erreichen aber nicht im Sommer, da bläst sie eher moderat von den Wipfeln des Velebits

Rottweiler

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14

Sonntag, 13. Mai 2018, 09:53

@ Rottweiler
bei Bora denken viele an einen Starkwind, der von dem Velebit Gebirge kommt,
Das ist auch richtig,
Dennoch, hier spricht die Bevölkerung bei Nord bzw. NordOst Wind - egal wie stark - von Bora.
Die Bora kann schon mal über 250 km/h erreichen aber nicht im Sommer, da bläst sie eher moderat von den Wipfeln des Velebits

ich liege mit meinem Schiff jetzt seit Jahren in Istrien. Die Leute (Einheimische), die ich kenne, sprechen von Bora nur bei Starkwind aus Nordost. Aber scheinbar kennst Du ja Andere.
Aber ich fahre Mittwoch wieder runter und werd mal explizit nachfragen.
Liebe Grüße, Walter

there is no tool like an old tool.....

15

Sonntag, 13. Mai 2018, 11:57

Ob 9,9 oder 8 PS ist völlig Schnuppe. Die holt er nur obenrum. Beides sind identische Motoren und haben den gleichen Hubraum. Alternative: Der 8 PS Mercury ist ein bisschen leichter und auch mit Schubschraube zu bekommen. Schau mal nach. Er hat auch eine Pinne mit der man schalten kann.

Vielleicht noch ein Wort aus der Motorbootabteilung: Der Einwand, dass die höhere Leistung bei gleichem (natürlich nicht aufgeladenen) Rumpfmotor lediglich aus der Drehzahl kommt, ist immer richtig. So gesehen können auch 80 und 115 PS oder 100 und 140 absolut identisch sein, solange man den mittleren Drehzahlbereich nicht überschreitet. Auch ich neige grundsätzlich zu der drehzahlmäßg gedrosselten Variante, weil dort die Vernunft eingebaut ist, die man bei mir vergessen hat. :D

Es gibt ein weiteren Aspekt: Yamaha hat bei seinen FT-Modellen etwa das, was Mercury als "Command Thrust" (nur für 9.9) und bei den größeren als "Sea-Pro" anbietet. Ein fetteres Getriebe, serienmäßig eine Schubschraube. Bei Yamaha kriegt man ein mit 2,9 statt den sonst üblichen 2 oder 2,(n) extrem kurz übersetztes Getriebe, was man bei Arbeitsmotoren nicht hoch genug bewerten kann. Yamaha bietet das für 8 und für 10 PS an, Merc nur für 10.
Anders als Mercury hat Yamaha eine spezielle Propellerabgas-Technik, die es verhindert bzw. verhindern soll (Messe), dass man beim Aufstoppen nur noch die eigenen Abgsablasen durchquirlt. Das war früher ein berüchtigtes Problem von Mercury, was man aber insgesamt etwas in den Griff gekriegt zu haben scheint.

Ebenfalls anders, die Qualität insgesamt von Mercury: "Die Zeiten des 36ooo-Kilometer-Motors, der glorreichen 115-PS-6-Zylinder sind vorüber. Im Wassersportbereich haben die Japaner, allen voran Yamaha, im 2T-Bereich auch Tohatsu, die Amis endgültig abgehängt – leider aber isso. Es gibt vermehrt Klagen aus der Mercury-Fankurve, die minderwertige Elektronikkomponenten und frühzeitigen mechanischen Verschleiß anbetreffen. Einem Yamaha-Interessenten einen Mercury zu empfehlen, spottet jeden Vergleichs. Wenn Yami definitiv zu teuer ist, lohnt sich eher ein Blick zu Ebay oder zu Tohatsu tesp. Suzi." O-Ton eines Mechanikers. Ungachtet dessen hat ein Trainerboot ob des traumhaften Angebots einer 80 Meter entfernt liegenden Werkstatt einen 15er Merc gekriegt. Werde bei Interesse beríchten. Motor läuft etwa 400 Stunden/Jahr und ist immer noch fast neu.

Woher kommt ein rund 10% geringeres Gewicht? 1) Anlasser oder nur Seilzug. 2) Bei ähnlichen Hubräumen zu fast 100% aus Einsparungen im Getriebe. Gerade da wollen wir aber am wenigsten vom Roststift sehen, denn als Arbeitsmotor wird unser Hilfsmotor dort am härtesten belastet. In ex-Yugoslavien, vor allem zwischen den Inseln, gibt es ja auch Zeiten, wo es mal garnicht weht umd wo man trotzdem weiter möchte, weil sich Hafenkoller breit macht. Wiederum ein Grund für den (auf den Hubraum bezogen) größeren Motor, weil der im mittleren Drehzahlbereich die Leistung bringt, die der Zwerg im oberen schafft. Der Große hat dann die bessere Kraftstoffeffizienz und den ruhigeren Lauf.
2 PS mehr würde ich mir als Reserve gönnen, weil ich mich an einen Fall erinnere wo wir bei aufkommendem Sturm, übelst rumstampfen mussten, um den nahe aber in Luv gelegenen Hafen anzulaufen. 2 PS mehr brummen dann eher mal durch die Welle durch.
:sonne: Chris

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16

Montag, 14. Mai 2018, 11:29

also dann doch eher den 9,9 PS Motor von Yamaha, als den 8 PS für die Etap 23 ?

Übrigens ist der Mercury 5 PS 4 Takter sailpower ein Motor bei dem die Propeller Abgastechnik bestens funktioniert.
Soweit ich weiß wird dies in dieser PS Klasse nur von Mercury und Tohatsu angeboten.
Interessant auch der Test in:

http://www.boote-magazin.de/bootsmotoren/aussenborder/aussenbordmotoren-5-ps-im-test/a43461.html



"Seine Qualitäten als Notfall-Motor muss das Test-Quartett an einer Rio 580, einem 5,80 m langen und 1200 kg schweren Kajütboot beweisen. Dass dabei ein Propeller mit geringer Steigung und großem Durchmesser von Vorteil ist, zeigen die Ergebnisse des Mercury, der, obwohl alle Hersteller über diese Prüfungsaufgabe informiert waren, als Einziger einen echten Schubpropeller im Testpropellerangebot hat. Das Ergebnis: Die Rio erreicht damit im strömungsfreien Wasser 7,5 km/h, stoppt sehr schnell auf und wechselt beim Anlegen in Vor- und Rückwärtsfahrt mühelos die Drehrichtung (Umsteuern)."

just sail

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17

Montag, 14. Mai 2018, 11:45

Der kleine Sailpower wird in verschiedenen Farben, Ausführungen und Namen von Mercury, Tohatsu, Mariner und Evinrude angeboten. Gebaut wird die baugleiche Basis mit 4 bis 6 PS für alle im Werk von Tohatsu.
First 21.7, Etap 21i, aktuell Sunbeam 22.1

18

Montag, 14. Mai 2018, 20:58

gut zu wissen, denn der eigene wird ja auch nicht jünger :thumb:

19

Montag, 14. Mai 2018, 22:46


Habe natürlich auch schon daran gedacht den 5 PS in den Schacht einzubauen, fraglich ist jedoch ob dieser Motor es schafft, das Boot auch bei Welle und stärkerem Wind gegenan in Fahrt zu halten.


Probier's. Viele Folkes u.a. Boote in der Kragenweite an der Elbe fahren den alten 4 PS-Merc-Sailpower als (Heck-) Maschine (ohne Schacht), eine Generation älter als der 5PS, aber noch die gleiche Rumpfmaschine. Wir haben den 6PS-Tohatsu - aber noch OHNE Schubschraube - am Waarschip als Heckmaschine gehabt, ging auch auf Elbe und Weser.

20

Montag, 14. Mai 2018, 23:17

An meinem Tri, 28 F, 1,3 to werkelt ein Yam 8 PS, Ultralangschaft, Schubgetriebe /-Schrauben, E-Starter und E-Spule.
Der Motor wiegt lächerliche 43 KG und der Tri ist mit dem Motor über motorisiert, über Halbgas bin ich noch nie gekommen.
Allein den Motor an und ab zu hänge ist ein Akt. Wenn der das Zeitliche segnet, dann kommt einer von Merc, ein SP 6 PS, mit 30 Kg und gut ist. E-Starter und E-Spule braucht kein Mensch.
An meinem 1/4-Tonner, 25 F, 1,3 To hatte ich einen Merc SP mit 4 Ps der bestens geschoben hat. Vollgas musste ich nie geben.
Überlege Dir gut, ob Du Dir so einen schweren Motor ins Boot holst.

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