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Windstärken

Windstärkentabelle

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1

Dienstag, 15. September 2020, 13:20

Achtung: Medicane möglich im Ionischen Meer!

Achtung: In den nächsten Stunden und Tagen kann im Ionischen Meer ein Medicane entstehen. Windstärken können Orkanstärke erreichen. Die Daten des Deutschen Wetterdienstes und aus anderen Quellen sind sich da weitgehend einig. Mindestens zwischen morgen dem 16.09.2020 12:00 UTC und dem 18.09.2020 12:00 UTC muss zwischen Sizilien und Peloponnes sowie in den angrenzenden Gewässern und auf Land mit Sturm gerechnet werden. Bitte informiert Euch unbedingt umgehend bei den offiziellen Quellen und folgt den offiziellen Wetterinformationen und Warnhinweisen.
:segeln:

2

Dienstag, 15. September 2020, 13:35

der ist auf den üblichen Seiten und Modellen aktuell vor Lybien gut zu sehen. Die Vorhersagen was GR angeht sind sich da noch sehr uneinig...vom verhungern im Ionischen Meer über Direkt Richtung Ionische Inseln bis zu Pelepones und Dodekanes scheint (noch) alles möglich
viele Grüße,
Bodo

Winterfalke

Kap Hornier

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3

Dienstag, 15. September 2020, 20:43

Auf dem Nord-Atlantik tobt aber auch gerade etwas herum.
Mario Falko

Glück ist kein Ziel, sondern eine Reise.
:segeln:

4

Mittwoch, 16. September 2020, 12:21

Die angehängten Bilder zeigen die neuesten Informationen vom Deutschen Wetterdienst von heute Morgen.
»FlummiSegler« hat folgende Dateien angehängt:
:segeln:

Segel Alex

Bootsmann

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5

Mittwoch, 16. September 2020, 14:07

meine schönsten Momente: >>> https://www.youtube.com/user/Segelalex

Slow down... and start living! Sein...Einfach Sein..., Be...Just be...

kutt

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6

Mittwoch, 16. September 2020, 15:49

Auf dem Atlanik gehts dieses Jahr auch ab. So viele Systeme waren nur selten unterwegs.

"Unser" Glück, hier in der Karibik, ist das nicht existente Hoch über Bermuda, wodurch die ganzen Hurricanes auf der Hälfte der Strecke nach Norden abbiegen...

index.php?page=Attachment&attachmentID=248316
index.php?page=Attachment&attachmentID=248317

Laithy

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7

Mittwoch, 16. September 2020, 19:38

Wir sind genau deshalb heute von Poros nach Vathi, Ithaka "rübergemacht".
Morgen warten wir die Entwicklung bis Mittag mal ab.
Die Prognosen scheiden sich darin, ob wir hier nur Randausläufer bekommen und bspw in Kalamos schon Ruhe ist, oder ob wir auf die Nuss bekommen.
Aktuell ankern wir auf einem Ententeich.
Mal sehen, ob wir an die Pier gehen oder einfach einen zweiten Anker stecken - ist mir irgendwie sympathischer..

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sea114

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8

Mittwoch, 16. September 2020, 21:24

mach mal das mit dem zweiten Anker sehr viel weniger Stress

Gruß Bernd

kutt

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9

Mittwoch, 16. September 2020, 22:16

Ich würde nur anlegen, wenn der Hafen wirklich sicher ist. (also auch bei einer Wind-/Wellendrehung von 180°)

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10

Donnerstag, 17. September 2020, 08:30

Bei Zorbas vor zwei Jahren gab es Schäden nur bei Booten in vermeintlich sicheren Häfen, nicht vor Anker.
Nein, stimmt nicht. Mir hat es vor Anker den Ruckdämpfer für die Kette eingerissen.

Die Griechen haben das Teil übrigens Ianos getauft und Cassilda nicht übernommen.

Im Moment sieht es so aus, als würde er sich zwischen Kefalonia und Zakynthos austoben und dann schwächer nach Süden ziehen und auffüllen.

Laithy

Salzbuckel

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11

Donnerstag, 17. September 2020, 19:32

Wir sind heute morgen noch kurzentschlossen nach Nidri ausgelaufen: voll bzw. Anker hält auf dem Grund nicht. Anschließend weiter nach Lefkas...

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kutt

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12

Donnerstag, 17. September 2020, 20:55

Mir hat es vor Anker den Ruckdämpfer für die Kette eingerissen.


Das ist mir auch schon passiert, bei viel Schwell vor Dominica, jedoch an einer Tonne.

Seit dem nutze ich lange Leinen mit viel Reck. Kettenhaken, 2 lange Leinen - dann passt das. Und immer unverhältnismäßig viel Kette stecken, auch wenn die Nachbarn das anders sehen. Wenn bei z.B. 3m Tiefe an der Stelle keine 30..40m Kette möglich sind, ankere ich wo anders. Wenn doch mal ein Squall durchgeht und 40kn anliegen, bricht auf vielen 1:3 Ankerern dann die helle Panik aus..

Das passiert dann meist mitten in stockfinsterer Nacht ..

Laithy

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13

Freitag, 18. September 2020, 07:46

Ich denke, die Entscheidung für Lefkas war richtig.
Vathi hat es wohl voll erwischt.
Wir liegen an der Aussenmole der Marina und hatten die ganze Nacht Regen mit Wind von 26-45 kn.
Dazwischen immer mal etwas ruhiger, aber dann geht's wieder los...

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14

Freitag, 18. September 2020, 12:53

Ich denke, die Entscheidung für Lefkas war richtig.
Vathi hat es wohl voll erwischt.

Ja, das wäre in Vathi deutlich unruhiger gewesen.
Schön, dass es euch gut geht. :)
Weiterhin schöne Tage und eine angenehme Rückfahrt nach Corfu.

Viele Grüße - Martin
"Die See, dachte er, glich der Mathematik in der Hinsicht, dass sie ebenso rein und unbestechlich war. Sie wurde von eigenen Gesetzen regiert, welche die Menschen vielleicht begreifen, aber nie beherrschen würden." (Aus: Die lange Heimkehr von Philip Caputo)

Osttief

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15

Freitag, 18. September 2020, 13:20

Moin, das hat wohl ganz schön gerumpelt im Mittelmeer...

yacht.de
Osttief



Wer an der See keinen Anteil hat, der ist ausgeschlossen von den guten Dingen der Welt und unseres Herrgotts Stiefkind. Friedrich List

Löhni

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16

Freitag, 18. September 2020, 13:41

Moin, das hat wohl ganz schön gerumpelt im Mittelmeer...

yacht.de


Das liegt nach meiner Meinung zum größten Teil an der Art, dort im Mittelmeer im Hafen festzumachen. Per Muring oder noch schlimmer Anker vor den Steg/Kai ist einfach nicht das Gleiche, wie eine zwei ordentliche Heckpfähle in Kombination mit aufschwimmsicherer Befestigung der Heckleinen daran.
Gruß,
Jan

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17

Freitag, 18. September 2020, 13:50

Heckpfähle im MM wäre ja wirklich eine Seltenheit und sagen wir mal bei 5 bis 6 Meter Wassertiefe am Pier so lange Bäume haben die nicht und mit Buganker das ist Tagesgeschäft da muß man allerdings rückwärts Fahren :D

Gruß Bernd

18

Freitag, 18. September 2020, 13:52

das würde ich so nicht unterschreiben.. unseren einzigen Schaden in 16 Jahren bei Sturm im Hafen haben wir vor etwa 10 Jahren in Koper gehabt. Dort wird am Betonkai und Heckpfählen festgemacht, bei (beinahe) Grundseen im Hafenbecken haben die Pfähle nachgegeben... Eine ordentlich gewartete Mooring ist mE genau so sicher wie ein ordentlicher Pfahl

Bernd war schneller..
viele Grüße,
Bodo

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19

Freitag, 18. September 2020, 14:02

Meine Erfahrungen nach nun 14 Tagen permanent ankern in Griechenland: es braucht ein anständiges Eisen, dann geht das.
Wir haben so einen typischen Charterhaken, den man mindestens dreimal einfahren muss, damit er einmal hält. Gruselig. Auf Kraut braucht man es gar nicht erst versuchen.
Rückwärts ist ungewohnt und man muss sich erst umgewöhnen auch mal mit viel Dampf auf eine Pier draufzuhalten um dann hart Gegengas zu geben.. Würde niemandem in einer "norddeutschen Boxengasse" einfallen.
Wir jedenfalls liegen jetzt längs an der Pier. Ankern war keine Option bei dem Sturm.

Wir ankerten in der Ostsee übrigens nur. Von drei Wochen sind wir drei Tage im Hafen und das mit meiner alten 11t Ketch.
Soviel auf Drift gegangen wie hier bin ich in Summe die letzten neun Jahre mit dem Schiff nicht.
.
.
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20

Freitag, 18. September 2020, 14:27

Zitat

Heckpfähle im MM wäre ja wirklich eine Seltenheit und sagen wir mal bei 5 bis 6 Meter Wassertiefe am Pier so lange Bäume haben die nicht und mit Buganker das ist Tagesgeschäft da muß man allerdings rückwärts Fahren :D

Gruß Bernd
Das ist mein Heimathafen. Die Pfähle am Außensteg stehen teilweise in über 8 Meter tiefem Wasser.
100 Jahre alte Eichen werden dafür schon lange nicht mehr gefällt. Kunststoffrohr mit Beton gefüllt ist, zumindest bei diesen Tiefen, wohl das Mittel der Wahl - oder kunststoffummantelte Stahlrohre.

Dann gibt da auch nichts nach.
Eine Ankerkette ist niemals so auf Zug, dass da bei Lastspitzen in der Welle oder 50kn Winddruck nicht noch genug Lose drin ist, um gegen die Pier zu knallen. Wenn er denn überhaupt hält.
Gruß,
Jan

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