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wassergenug

Salzbuckel

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81

Donnerstag, 15. März 2018, 07:26


Ja, ist es. Die Müllinseln auch. 6.4 Millionen Tonnen tönt nach eine grosse Zahl. Wenn man es aber mit der Gesamtmenge Abfall in einem Jahr vergleicht, ist sie vermutlich eher klein. Und wenn man dann sieht welche Probleme eine bereits eher kleine Menge bereits verursacht :erschrocken:

Wir werden das Problem aber nicht wirklich Herr, bevor wir der Konsumenten-Mentalität, dass nur der billigste Preis zählt, und dass Rauswerfen kein Problem ist, loswerden.

Gruss, Michael
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Klaus Helfrich

Salzbuckel

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82

Donnerstag, 15. März 2018, 07:48

Man muss leider nicht erst weit weg gehen, um eine Umweltverschmutzung mit Kunststoff zu erleben. Die wunderschöne Schlei wurde durch Desinteresse und verantwortungsloses Handeln nachhaltig verschmutzt:

https://www.ndr.de/nachrichten/schleswig…plastik212.html
Die Gieselau Schleuse auf dem Weg von und zur Eider ist wieder geöffnet und so soll das auch bleiben!

83

Donnerstag, 15. März 2018, 07:51


Ja, ist es. Die Müllinseln auch. 6.4 Millionen Tonnen tönt nach eine grosse Zahl. Wenn man es aber mit der Gesamtmenge Abfall in einem Jahr vergleicht, ist sie vermutlich eher klein. Und wenn man dann sieht welche Probleme eine bereits eher kleine Menge bereits verursacht :erschrocken:

Wir werden das Problem aber nicht wirklich Herr, bevor wir der Konsumenten-Mentalität, dass nur der billigste Preis zählt, und dass Rauswerfen kein Problem ist, loswerden.

Gruss, Michael
Die Wegwerf-Mentalität ist sicher ein Teil des Problems. Was mich sehr stört, ist der Umgang mit Verpackungen.
Beim täglichen Einkauf von Lebensmitteln bekommen wir eine Unmenge von Plastik mitgeliefert, ob wir nun wollen oder nicht.
Es macht noch nicht einmal einen Unterschied, ob nun frische Ware beim Schlachter / Bäcker oder Ware beim Discounter gekauft wird.
Jede Wurst wird erbarmungslos in Plastik verpackt. Wahrscheinlich sind die beschichteten Papiere noch ungünstiger in Bezug auf die Verwertung.
Unser gelber "Wertstoff"- Abfallsack ist regelmäßig randvoll.

Mitgebrachte Behältnisse dürfen nicht befüllt werden - aus Hygienegründen.
An dieser Stelle sehe ich einen Anfang - wie wäre es z.B. mit einem Sterilisations- / Desinfektionsgerät für mitgebrachte Verpackungen am Wurst- oder Käsetresen?
Ich kann mich noch an Milchläden erinnern, in denen die Milch aus der großen Kanne in die mitgebrachte Glasflasche abgefüllt wurde.

Aus meiner Sicht wäre das eine wirkungsvolle Maßnahmen - zumindest wenn ich mir ansehe, was mit der Schlei so passiert ist.

Bei größeren Verpackungen für Konsumgüter (weiße Ware / braune Ware) kann ich mir auch gut vorstellen, dass Pappverpackungen zwingend vorgeschrieben werden - unbeschichtet.
Nur für das verpackte Gut selbst kann ich mir eine wasserdichte Hülle vorstellen - das wäre dann genau ein (wiederverwendbarer (Pfand)) Plastiksack.
Heute finde ich da jede Menge Plastikpolster, Chips und ähnliches...
Mit relativ wenig (neuem Vorschriften-) Aufwand ist m. E. viel zu erreichen - ohne wesentliche Nachteile für Hersteller und Konsumenten

Jan

Hendrikt

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84

Donnerstag, 15. März 2018, 09:32

Moin, das mitgebrachte Behälter aus Hygienegründen nicht befüllt werden dürfen halte ich persönlich für das Ergebnis erfolgreicher Lobbyarbeit der Verpackungshersteller. Es ist doch wohl meine Sache ob und wie ich meine Milchkanne keimfrei mache. Das hat hunderte von Jahren ganz gut funktioniert. Und der Begriff "Keimfrei" ist dann ja auch wieder sehr relativ.

Gruß Hendrik
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F28

Salzbuckel

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85

Donnerstag, 15. März 2018, 09:42

was übrigens auch eine erhebliche Müll-Quelle ist:
die Tatsache, dass die jüngere Generation ( so etwa < 40 Jahre) offenkundig von ständiger Dehydrierung bedroht ist. Die müssen deshalb ständig ein Nuckelfläschen (natürlich Einweg-Plastik) mit sich führen, um überleben zu können.

Das Ergebnis konnten wir vor 2 Jahren besichtigen, als wir in die Schleuse eines Londoner Hafens einliefen: ein geschlossener Teppich aus Nuckelfläschen, der die gesamte Wasserfläche des Kanals zur Schleuse ausfüllte. Sowas hatte ich vorher noch nie gesehen. Wobei die britischen Küsten- und Binnengewässer ohnehin eine eigene Liga sind, was die Vermüllung anbetrifft.
Gruß
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86

Donnerstag, 15. März 2018, 10:06

was übrigens auch eine erhebliche Müll-Quelle ist:
die Tatsache, dass die jüngere Generation ( so etwa < 40 Jahre) offenkundig von ständiger Dehydrierung bedroht ist. Die müssen deshalb ständig ein Nuckelfläschen (natürlich Einweg-Plastik) mit sich führen, um überleben zu können.
Eerfolgreicher Marketingtrick der Getränkeindustrie - wie wir heute wissen.
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87

Donnerstag, 15. März 2018, 11:22

wenn wir geschrien haben, gabs noch die biologische Variante von Muttern..... ob die kleinen Gnubbels von heute überhaupt wissen, was ihnen da entgeht :ueberlegen:


:whistle2:
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Squirrel

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Donnerstag, 15. März 2018, 11:26

Damals warst Du aber noch sehr deutlich unter 40, nehme ich an :D
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Kokopelli

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89

Donnerstag, 15. März 2018, 11:30

Sicher, aber manche Angewohnheiten retten sich rüber bis ins hohe Alter, gell Columbus?

columbus488

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90

Donnerstag, 15. März 2018, 11:35

:O
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;(

wassergenug

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91

Donnerstag, 15. März 2018, 11:44

Moin, das mitgebrachte Behälter aus Hygienegründen nicht befüllt werden dürfen halte ich persönlich für das Ergebnis erfolgreicher Lobbyarbeit der Verpackungshersteller.

Eher nicht, in meiner Meinung.

Es ist viel mehr das Ergebnis des ewigwachsenden Bedürfnis des Konsumentens danach, dass alles ‚sicher‘ sein muss.

Schau dir mal den medialen Aufschrei an, wenn in irgendwelchen Lebensmitteln wieder irgendetwas ist. Da schreien alle, unisono, danach, dass etwas getan werden muss, dass es eine Frechheit ist, dass Köpfe rollen müssen.

Was aber wirklich ein Problem ist, ist dass der Durchschnittskonsument es verlernt hat, selbst hygienisch mit Lebensmitteln umzugehen, selbst einschätzen zu können, wann was ein Problem ist, und erwartet, weil selber nicht fähig, dass andere sich um seine Sicherheit kümmern. Und dann explodieren die Vorschriften und behördliche Massnahmen regelrecht.

Und der Begriff "Keimfrei" ist dann ja auch wieder sehr relativ.

Das ist so.

Man darf aber auch nicht übersehen, dass das Hygiene-Niveau, dass wir heute in der westlichen Welt erreicht haben, massgeblich - aber nicht ausschliesslich - zu unseren besseren Gesundheitszustand und verlängerten Lebensdauer gegenüber früher beigetragen hat.

Die Sache ist komplex, nicht nur kompliziert. Auch weil die Massnahmen, die zu zur Verbesserungen geführt haben, auch Schattenseiten haben. Siehe Verpackungswahn oben. Oder der Anstieg von Allergien, der von einigen Seiten z.T. darauf zurückgeführt wird, dass wir zu sauber leben, und deshalb die falsche oder keine Resistenzen aufbauen.

Ich persönlich wage es nicht, Aussagen darüber zu machen, ob Hygiene jetzt übertrieben wird, oder ob der jetzt erreichte, durchschnittliche Lebensdauer lang genug ist... ;(

Gruss, Michael
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Hendrikt

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92

Donnerstag, 15. März 2018, 12:22

Sicher kann man das sehr kontrovers diskutieren. Es wird sich auch für jedes Argument ein passendes Gegenstück finden, da bin ich sicher. Ich habe aber schon den Verdacht das in vielen Bereichen gnadenlos überzogen wird. Mir fehlt da so ein wenig das gesunde Augenmaß. Ob der Tausch von ein paar Keimen mehr (von denen wir sowieso ständig ein paar Millionen oder mehr mit uns herumtragen) mit diversen Weichmachern und sonstigen Chemikalien so zielführend ist wage ich jedenfalls zu bezweifeln. Und all das Zeug kommt in großen Teilen per Schiff, was auch ohne brennende Container schon nicht so risikolos ist wie wirs gerne hätten. Da fällt das bisschen Rauchgas nebenbei doch schon gar nicht mehr auf.

Gruß Hendrik
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wassergenug

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93

Donnerstag, 15. März 2018, 12:51

Ich habe aber schon den Verdacht das in vielen Bereichen gnadenlos überzogen wird.

Sicher wird es, ganz sicher.

Nur - wenn wir vermuten, dass eine Lockerung der Lebensmittelhygiene auf ein weniger überzogenes Niveau evtl. ein paar toten Kleinkinder, Erkrankten, Betagten mehr im Jahr bedeuten könnte, wer wagt dann diese Lockerung vorzuschlagen?

Genua dort liegt das Dilemma.

Mir fehlt da so ein wenig das gesunde Augenmaß.

Genau das ist das Problem. Es fehlt aber vor allem bei uns, die Konsumenten. Wir erwarten, verlangen, Risiko-frei leben zu können.

Gruss, Michael
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Squirrel

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Donnerstag, 15. März 2018, 12:59

Nur - wenn wir vermuten, dass eine Lockerung der Lebensmittelhygiene auf ein weniger überzogenes Niveau evtl. ein paar toten Kleinkinder, Erkrankten, Betagten mehr im Jahr bedeuten könnte, wer wagt dann diese Lockerung vorzuschlagen?

Genua dort liegt das Dilemma.


Ach, das muss man doch mal realistisch betrachten: In der Obst- und Gemübeabteilung liegen die Lebensmittel offen zur Selbstbedienung herum, da kann jeder sein TBC draufhusten oder was auch immer und längst nicht jedes der dort gekaufen Lebensmittel wird gekocht oder auch nur gründlich gewaschen. Jeder von uns hat schon einen Appel einfach am Pullover "sauber" gerieben. Und an der Käsetheke soll es nicht möglich sein, dass man oben auf den Tresen eine Tupperdose stellt, in die die Verkäuferin dann die 4 Scheiben Tilsiter hinein legt, die man kaufen will? Aber die Käse- und Weinpröbchen mit Zahnstocher im Käsewürfel, die können da schon stehen, wie? Das ist doch großer Unsinn. Da würde kein einziges Kind deswegen sterben. Das sind vorgeschobene Argumente von Entscheidern, die zu faul sind um selber nachzudenken. Vor allem sind das aber die Auswirkungen davon, dass man Versicherern gestattet, sich aus ihrer Verpflichtung heraus zu reden. Das erst gibt nämlich den Zirkelschluß zu dem mutlosen Entscheider: "Können wir nicht machen, das wäre nicht versichert" und damit diesen Unauflösbarkeit.
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Hendrikt

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95

Donnerstag, 15. März 2018, 13:00

Das könnte man jetzt endlos so fortsetzen, hat aber mit dem eigentlichen Thema hier nichts mehr zu tun. Insofern sollten wir das wohl mal so stehen lassen oder einen anderen OT-Thread aufmachen.

Gruß Hendrik
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wassergenug

Salzbuckel

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Donnerstag, 15. März 2018, 13:35

Ach, das muss man doch mal realistisch betrachten: In der Obst- und Gemübeabteilung liegen die Lebensmittel offen zur Selbstbedienung herum, da kann jeder sein TBC draufhusten oder was auch immer und längst nicht jedes der dort gekaufen Lebensmittel wird gekocht oder auch nur gründlich gewaschen. Jeder von uns hat schon einen Appel einfach am Pullover "sauber" gerieben. Und an der Käsetheke soll es nicht möglich sein, dass man oben auf den Tresen eine Tupperdose stellt, in die die Verkäuferin dann die 4 Scheiben Tilsiter hinein legt, die man kaufen will? Aber die Käse- und Weinpröbchen mit Zahnstocher im Käsewürfel, die können da schon stehen, wie?

Das sind alle sehr gute Fragen. Es ist sehr vieles widersprüchlich, und unklar, wie es genau zusammenhängt.

Das ist doch großer Unsinn. Da würde kein einziges Kind deswegen sterben

Wegen den oberen Sachen vielleicht nicht.

In Dänemark und Norwegen sind seit Neujahr mehr als 20 Leute mit Hepatitis A erkrankt, nachdem sie Datteln aus dem Supermarkt gegessen haben. Werden sie daran sterben? Wohl kaum, Hepatitis A ist eine milde Form der Leberentzündung, der normalerweise selber ausheilt, und nur gelegentlich Spitalaufenthalt erfordert. Garantiert ist es für z.B. Vorerkrankte oder Betagte aber nicht.

HepA wird fäkal-oral verbreitet. Wie viele Leute haben diese Angesteckten über das Supermarkt weiter angesteckt? Ansteckungen, die durch einfache Massnahmen vermieden werden könnten?

Das sind vorgeschobene Argumente von Entscheidern, die zu faul sind um selber nachzudenken.

Squirrel for president! :Laie_22:

Eine allgemeine Beobachtung, die an niemanden gezielt gemünzt ist:

Weiter oben wird bemängelt, dass die Reeder zu faul oder zu geldgierig sind, um Container sicher zu verlaschen, weil jeder Container, der über Bord geht, ein zu viel ist. Und die Massnahme ist ja einfach. Selbsteinleuchtend.

Hier unten werden einfache, selbsteinleuchtende Massnahmen abgelehnt, weil sie übertrieben sind, und niemand daran zur schade kommt.

Echt putzig. Auch sehr menschlich.

Notabene: ich sage weder Tun! oder Sein Lassen! Ich sage auch nicht, dass ich irgendwelche Antwort habe. Ich sage nur - diese Fragen sind viel komplexer als sie dargestellt werden. Und dass ich froh bin, nicht entscheiden zu müssen.

Gruss, Michael
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