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Grisu100

Offizier

Beiträge: 195

Wohnort: Portsmouth, Virginia

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21

Dienstag, 8. Oktober 2019, 21:10

Männer können Sorgen haben.....

.....ja, insbesondere wenn Frauen Dinge machen, die Männer nicht selber können oder sich trauen zu machen.
Die Kunst ist doch folgende:
-die Idee haben und auch den Mumm sie umzusetzen
-sich zu informieren und sich gut vorzubereiten
-auf die hören, die Ahnung haben und das oder ähnliches schon mal gemacht haben
-und die restlichen 99.99 Prozent zu ignorieren, insbesondere die Kombination aus Oberbedenkenträger und Neider.

Hätte Erdmann auf die letzte Gruppe gehört wäre er nie um die Welt gefahren. Ok, dafür hat ja die letzte Gruppe dann zurückgeschlagen und ihm den Schlimbach Preis verweigert.
Ich selber hätte nicht den Mumm mit einer Gruppe über den Atlantik zu rudern, das gebe ich offen zu. Deshlab bewundere ich die Frauen. Die Einhandüberquerung mit Seglen steht noch auf der Agenda.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Grisu100« (9. Oktober 2019, 04:11)


Kokopelli

Kap Hornier

Beiträge: 10 235

Schiffsname: Ich bin Mitsegler

Bootstyp: Keins

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22

Dienstag, 8. Oktober 2019, 21:26

Männer können Sorgen haben.
am meisten wegen mutiger Frauen.HI.
Ja, das scheint einigen hier mächtig Angst zu machen! Einige Kommentare hier sind wirklich erbärmlich.
Gruß, Klaus

JürgenG

Super Moderator

Beiträge: 5 770

Wohnort: Kiel

Schiffsname: Skrållan

Bootstyp: Lady Helmsman II

Heimathafen: Kiel

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23

Mittwoch, 9. Oktober 2019, 00:35

:gooost:

Grüße Jürgen

24

Mittwoch, 9. Oktober 2019, 08:07

Die Kunst ist doch folgende:
-die Idee haben und auch den Mumm sie umzusetzen

Moin ....
Ich gebe gerne zu, das ich diesen Mumm nicht aufbringen würde ...
trotzdem ist die Frage ob man immer alles machen muss, um sich selbst oder der Welt irgendetwas beweisen zu wollen/müssen.

Oft findet der Spaß dann nur als Medienspektakel statt oder Mister wichtig aus dem Büro prahlt fleissig wie er sich durch das Gedränge am eben schon genannten Mount Evest bis zur Spitze vorgedrängelt hat.
Vor lauter Selbstbeweihräucherung unterliegt oft die Vernunft, der Selbsterhaltungstrieb und damit ein Teil von Intelligenz (Dem Sinn nach: Fähigkeit [des Menschen], abstrakt und vernünftig zu denken und daraus zweckvolles Handeln abzuleiten).


Beste Grüße.
Es ist schwieriger, eine vorgefasste Meinung zu zertrümmern als ein Atom (Albert Einstein)

25

Mittwoch, 9. Oktober 2019, 08:40

Moin,

habe erst kürzlich auf Netflix einen Dokumentarfilm "Losing Sight Of Shore" gesehen, der über vier Frauen berichtet, die den kompletten Pazifik von Kalifornien nach Australien rudernd überquert haben. Fand das total beeindruckend.

Handbreit
Norbert
"To infinity and beyond" (Buzz Lightyear)

jade

Seebär

Beiträge: 1 182

Wohnort: OH-Küste

Schiffsname: Chill`y

Bootstyp: Maxus 22

Heimathafen: Großenbrode

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26

Mittwoch, 9. Oktober 2019, 09:01

Haben neulich hier in Grobro trainiert.
Ostseewelle war nicht so ihr's ... aber Ostseewelle ist schon fies ... (|
wenn nicht jetzt ... wann dann?? :segeln:

Lars M

Salzbuckel

Beiträge: 2 574

Wohnort: Hamburg

Bootstyp: Orion - Sommerfeldschale

Heimathafen: Lübeck

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27

Mittwoch, 9. Oktober 2019, 09:02

Welcher Anteil wird bei einer solchen Atlantiküberquerung eigentlich wirklich gerudert? Schätze mal Wind und Strömung werden ordentlich mit schieben... Weniger oder mehr als die Hälfte der Strecke? Jemand ne Vorstellung?

28

Mittwoch, 9. Oktober 2019, 09:15

Die werden möglicherweise Wind einmal als Unterstützung haben aber auch genug oft entgegengesetzt. Ich denke soviel wird nicht sein, aber dennoch wirds ein sehr harter Fight werden diese Strecke zu bewältigen.
Und es ist dann wohl auch eine nicht zu unterschätzende mentale Aufgabe es zu Ende zu bringen. Möchte gern mal die Gedanken der Damen lesen können wenn weit und breit nur Wasser um sie rum ist und schon 40Tage gerudert wurde.

Das ist es, was die Aktion so spannend macht, das sich auf diese Aufgabe einzustellen sich nicht mental runter kriegen zu lassen und durchzuhalten. Ich könnte das wohl nicht. Und wenn man dann auf See länger unterwegs ist, hat man hier und da schon mal so seine Gedanken, vor allem wenn das Wetter dann mal heftiger wird.

Ich drücke den Damen ganz fest die Daumen, meinen Respeckt haben sie auf jeden Fall ! Sicherlich sind sie im gewissen Sinn verrückt, aber das muss Frau wohl sein um sowas durchzuziehen.
Es kommt nicht darauf an, dem Leben mehr Jahre zu geben, sondern den Jahren mehr Leben zu geben.
Alexis Carrel

pks

Salzbuckel

Beiträge: 2 015

Wohnort: Mittelfranken

Bootstyp: ehemals: Conger - Friendship 25 HK - Compromis C999

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29

Mittwoch, 9. Oktober 2019, 09:16

Welcher Anteil wird bei einer solchen Atlantiküberquerung eigentlich wirklich gerudert? Schätze mal Wind und Strömung werden ordentlich mit schieben... Weniger oder mehr als die Hälfte der Strecke? Jemand ne Vorstellung?

da ist doch (heuer?) ein Franzose in einem Fass rüber, wieviel Tage?
Peter

Bodi

Seebär

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Wohnort: Schönwalde am Bungsberg

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Bootstyp: Beneteau Antares

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30

Mittwoch, 9. Oktober 2019, 09:44

Haben neulich hier in Grobro trainiert.
Ostseewelle war nicht so ihr's ... aber Ostseewelle ist schon fies ... (|
Boot stand vorgestern noch auf dem Parkplatz, abgedeckt.
Konnte es aber die Tage davor mal in Augenschein nehmen.
Da wußte ich noch nicht, was damit geplant ist.
Die scheinen aber nicht nur rudern zu wollen.
Es lag ein Mast im Boot und einen Kiel hat es auch.
Nehmt das Leben nicht so ernst - da kommt eh keiner lebend raus.

31

Mittwoch, 9. Oktober 2019, 09:53

Die scheinen aber nicht nur rudern zu wollen.
Es lag ein Mast im Boot und einen Kiel hat es auch.


Dem SF bleibt nichts vorenthalten. :D
Ein Mensch ohne Träume ist wie ein Schiff ohne Segel..

32

Mittwoch, 9. Oktober 2019, 10:45

Ein Mast ? Eine verkappte Yacht auf Minimalniveau.. (|
Es kommt nicht darauf an, dem Leben mehr Jahre zu geben, sondern den Jahren mehr Leben zu geben.
Alexis Carrel

fellow

Seebär

Beiträge: 1 111

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Heimathafen: Monnickendam

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33

Mittwoch, 9. Oktober 2019, 11:32

Ein Mast – segeln – würde wohl gegen das Reglement verstossen. Ein Kiel könnte für die Stabilität sorgen.

Eine Mastaufnahme (Mastfuß) oder Kiel kann ich auf den Bildern nicht entdecken.
Peter

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34

Mittwoch, 9. Oktober 2019, 12:02

Leute, hier ein paar Fakten:

https://www.taliskerwhiskyatlanticchalle…/the-challenge/

Es wird durchgerudert. 2 Stunden Rudern, 2 Stunden Pause, 24 Std lang. Kein Mast, kein Segeln, kein treiben lassen.

Alle kacken draußen in einen Eimer, trinken bis zu 10 Liter Wasser am Tag (2 Watermaker an Bord) und verbrennen 5.000 kcal am Tag.

Es ist ein Rennen, es gibt Begleitboote.

mona

Lotse

Beiträge: 1 693

Wohnort: Boffzen

Schiffsname: mona

Bootstyp: Segler Sigma 362

Heimathafen: Spanien 17487 Empuriabrava Girona N42.14,58° E3.07,35°

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35

Mittwoch, 9. Oktober 2019, 13:51

Ja, das scheint einigen hier mächtig Angst zu machen! Einige Kommentare hier sind wirklich erbärmlich.
Kokopelli, wo ist dein Humor geblieben? ist Humor, wenn man einen Beitrag als Humor kenntlich macht, so schlimm? aber vielleicht bin ich auch gar nicht gemeint.
Gruß SY mona Willi

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »mona« (9. Oktober 2019, 14:18)


Yachtcoach

St. Lubentius des Forums

Beiträge: 7 129

Wohnort: mittendrin

Schiffsname: wechselt und daher auch nicht wie Frauennamen auf den Arm tötowiert

Bootstyp: Ja ...sagt man von mir....

Im Marktplatz: 2

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36

Mittwoch, 9. Oktober 2019, 15:02

Zitat : Mit Wassersport aber haben sie bis dahin nichts am Hut….. Beide belegen einen Kurs beim Hamburger Verein WSAP….im Funken und Navigieren sind darum verpflichtend.
Ab November gehen die Hamburgerinnen das nach und nach an….(The annual race begins in early December)....Für die Wasserversorgung - jede muss täglich etwa 4Liter zu sich nehmen - kommt eine Entsalzungmaschine mit. Ein Campingklo ist auch an Bord….
Für notwendige Kurse, Reisen und die Ausrüstung an Bord kommen zu den Kosten für das Boot (50.000,-) noch einmal ca. 50.000 Euro. Die Anmeldegebühr für die Regatta mit 23.500 Euro ist kein Schnäppchen....
Man hofft auf Spender - deren Namen auf dem Boot - und Sachspenden, wie Outdoor-Ausrüstungen oder Sitzkissen.... :paddeln:

spitzen Vorbereitung...ausgewiesene Seekompetenz....atlantikerfahrene Hochseemaids...


Hauptsache, sie haben die richtigen Socken an....

:rolleyes:

37

Mittwoch, 9. Oktober 2019, 15:39

Hauptsache, sie haben die richtigen Socken an....

Du meinst farblich passend zum Boot . :verstecken:
Es kommt nicht darauf an, dem Leben mehr Jahre zu geben, sondern den Jahren mehr Leben zu geben.
Alexis Carrel

Beiträge: 692

Wohnort: Odense

Bootstyp: Jeanneau Fantasia 27

Heimathafen: Bogense Marina

Rufzeichen: Serenity

Im Marktplatz: 1

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38

Mittwoch, 9. Oktober 2019, 15:44

Alter.... noch so ein bescheuerter Altherren-Kommentar. "Komm Schätzelein, schwing mal deinen Sekretärinnen-Arsch in den Konferenzraum, der Kaffee ist alle" höhöhöhö...

Nur mal so zum Nachdenken: 2015 hat ein Team aus Hausfrauen den zweiten Platz gemacht. Das Amerikanische Team war nach 2 Tagen nur noch zu zweit unterwegs weil sich zwei durch Seekrankheit und Panik nicht mehr rühren konnten.

Es ist eine Ruder-Regatta, da muss keiner 100 mal von Lübeck nach Marstal gesegelt sein um genug Erfahrung zu haben. Die Boote haben selbststeueranlagen, Wetterinfos bekommen die Teilnehmer über Funk von den Begleitbooten mit erfahrenen Skippern.

Schön das es mittlerweile Campingklos gibt, aber egal ob Eimer oder Portapotty, du hast trotzdem 3 Leute die dir dabei zugucken. Das ist ne richtig, richtig harte Kiste. Jeder hier würde vermutlich schon am zweiten Tag weinend vom Muskelkater irgendwo hängen, die Haut zerrissen von Blasen und Salzwasser, der Hintern wundgescheuert und schmerzend.

Und das beste was dir dazu einfällt ist ein abschätziger Kommentar dass den Frauen wohl die Kleiderwahl am wichtigsten ist... beim Männerteam käme wohl kein Kommentar dieser Art.

Das sind Ruderinnen, das ist Hochleistungssport. Ich hab nichts außer große Achtung vor dem Unterfangen.

39

Mittwoch, 9. Oktober 2019, 16:21

Nun, wenn die Damen im Dezember von La Gomera aus starten, werden sie wohl auf der bekannten Passatroute unterwegs sein, d.h. dauernd den Wind im Rücken haben. Das wird ihnen schon helfen, ist ja auch nicht ehrenrührig, sondern vernünftig.
Und wenn dann keine größeren Probleme auftauchen, als daß ihnen jemand beim Sch... zuschaut, sollten sie auch erfolgreich sein.
Gruß Thomas
Der Mensch lebt nicht vom Boot allein.


now in the Roaring Seventies

40

Mittwoch, 9. Oktober 2019, 16:48



Schön das es mittlerweile Campingklos gibt, aber egal ob Eimer oder Portapotty, du hast trotzdem 3 Leute die dir dabei zugucken.


Jo, das hatte ich beim Bund auch, wenn wir draußen im Feld waren. Da gewöhnst Du Dich dran....... :D

Das sind Ruderinnen, das ist Hochleistungssport. Ich hab nichts außer große Achtung vor dem Unterfangen.


Hochleistungssport sicherlich, aber wenn Du nicht mehr kannst, steigst Du um ins Begleitboot. Wo ist da die Challenge?? :nixweiss2:

Für mich ist das Mumpitz.
Besteckversetzung ist keine neue Anordnung von Löffel, Messer und Gabel!

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