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Klaus Helfrich

Salzbuckel

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81

Samstag, 12. Oktober 2019, 15:23

So sah das Boot der beiden Männer aus, die 1896 als erste über den Atlantik ruderten:
Die Gieselau Schleuse auf dem Weg von und zur Eider ist wieder geöffnet und so soll das auch bleiben!

82

Samstag, 12. Oktober 2019, 16:52

Mit dem Begleitboot kann man zwischendurch zum Friseur :D
Eine Vendeé Globe mit begleitendem Kreuzfahrtschiff, ware dann auch etwas für mich :D
„Unwissenheit erzeugt viel häufiger Selbstvertrauen als Wissen“,

Grisu100

Bootsmann

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83

Sonntag, 13. Oktober 2019, 08:01

;(
Seit über hundert Jahren (genauer seit 1896) wird der Antlantik regelmässig von Ruderern und Ruderinnen überquert, und jetzt wird hier aufgeregt diskutiert ob ein Frauenteam aus Deutschland das auch soll/kann/darf - in einem begleiteten Konvoi. Was soll das ????
Dass man erstaunt ist, dass ein Frauenteam aus Antigua das auch schon mal getan hat, ....?....?.....? (die tanzen doch nur Samba und trinken Margaritas.. Boah, jetzt können die auch rudern). :D


Schau dir das Durchschnittsalter der deutschen Ostsee und Ijselmeersegler an und du wirst feststellen das für diese Leute eine Welt zusammenbricht. Die können und wollen das schlicht und einfach nicht mehr einordnen, wenn man manchen Kommentar hier sieht.

smaugi

Salzbuckel

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84

Sonntag, 13. Oktober 2019, 08:33

so ein Blödsinn.
Nur weil hier ein paar eigenartige Meinungen kundgetan werden, kannst du doch nicht pauschal alle Ijsselmeer und Ostseesegler in einen altersbedingten Topf werfen.
Sowas nennt man "unzulässige Verallgemeinerung" :no:
Tschüss
Christian

Mussi1975

Salzbuckel

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85

Sonntag, 13. Oktober 2019, 09:29

Extremsportler können machen was sie wollen. Oft geht es heute dabei ja nur noch um weiter, höher, schneller und extremer.

Das ist auch alles OK, sofern diese Sportler niemand anderen damit in Gefahr bringen, sprich niemals Rettung durch Dritte im Notfall erwarten.

Mich stört an diesen Vorhaben oft die Vollkaskomentalität, sprich wenn etwas passiert wähle ich halt den Notruf und dann kommen schon ein paar Menschen die mich retten, deren Leben ich dann eben auch noch leichtfertig auf‘s Spiel setze. Dafür sind sie ja schließlich da. Nein! Eben nicht. SAR Besatzungen sind nicht dafür da VOR Besatzungen nach Havarien mit einem Eisberg zu retten, weil weiter südlich mehr Wind war oder 4 Frauen aus einem Ruderboot mitten auf dem Atlantik zu retten, weil das Begleitschiff zu weit weg ist.

Man kann auch 60 Tage auf der Ostsee in Küstennähe rudern. Hört sich halt nicht so geil und spannend an...

Ach ja. Menstruation... da hat der Medizinmann mittlerweile tolle Sachen entwickelt! ;) ;) :)
LG und immer eine handbreit Wasser unterm Kiel!

Maik

JürgenG

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86

Sonntag, 13. Oktober 2019, 14:10

Das ist auch alles OK, sofern diese Sportler niemand anderen damit in Gefahr bringen, sprich niemals Rettung durch Dritte im Notfall erwarten.

Man kann sicher zum Extremsport sehr differenzierte Meinungen vertreten. Und auch mir fehlt häufig das Verständnis für immer höher, schneller , weiter. Dennoch gibt´s auch die Nichtextremsportler, die z. B. während einer Atlantiküberquerung in eine Notlage geraten und Hilfe/Rettung erwarten. Selbstverschuldet oder nicht, die hätten ja auch nicht lossegeln müssen. Ab welcher Linie soll/kann man hier eine Grenze ziehen?

Ach ja. Menstruation... da hat der Medizinmann mittlerweile tolle Sachen entwickelt! ;) ;) :)

Solche Aussagen sind allerdings vollkommen daneben.

Grüße Jürgen

Tamako

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87

Sonntag, 13. Oktober 2019, 14:12

….Sind die nun verrückt oder genial ?
… die sind halt sportlich und nicht so verweichlicht :)
Mens sana in Campari Soda

Mussi1975

Salzbuckel

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88

Sonntag, 13. Oktober 2019, 14:53

Das ist auch alles OK, sofern diese Sportler niemand anderen damit in Gefahr bringen, sprich niemals Rettung durch Dritte im Notfall erwarten.

Man kann sicher zum Extremsport sehr differenzierte Meinungen vertreten. Und auch mir fehlt häufig das Verständnis für immer höher, schneller , weiter. Dennoch gibt´s auch die Nichtextremsportler, die z. B. während einer Atlantiküberquerung in eine Notlage geraten und Hilfe/Rettung erwarten. Selbstverschuldet oder nicht, die hätten ja auch nicht lossegeln müssen. Ab welcher Linie soll/kann man hier eine Grenze ziehen?

Ach ja. Menstruation... da hat der Medizinmann mittlerweile tolle Sachen entwickelt! ;) ;) :)

Solche Aussagen sind allerdings vollkommen daneben.

Grüße Jürgen


Du hast meine letzte Aussage halt nicht verstanden Jürgen. Bezog sich auf einen Post auf der ersten Seite, der daneben war und ist.

Und ja. Klar muss man Grenzen ziehen. Aber in einem Segelboot der Kategorie A auf der Barfussroute über den Atlantik segeln ist etwas anders als in einem Ruderboot. Und auch etwas anderes als mit 25-30 Knoten durch die Antarktis zu knallen.
LG und immer eine handbreit Wasser unterm Kiel!

Maik

JürgenG

Salzbuckel

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89

Sonntag, 13. Oktober 2019, 15:31

Sorry, der Bezug Deines letzten Satzes zu einem vorherigen Post war mir nicht ersichtlich.

Der Unterschied zwischen den Booten, Segel- vs. Ruderboot, ist einerseits ersichtlich andererseits nicht. Beide "müssen" ja nicht losfahren, beide Reisen werden ohne zwingende Notwendigkeit angetreten. Wenn Du Kategorie A als Voraussetzung annimmst und forderst, kann ich Dir gut folgen. Was ist denn nun aber mit den Mini Transats, die sich auf den Weg machen? Zumindest die Pogo 1 hat nur B. Dürfte die dann auch nicht über den Teich fahren? Die Grenzen sind halt nicht scharf zu ziehen. Die Bewertungen schwanken zwischen "bodenlose Verantwortungslosigkeit" bis "hervorragende Leistung" je nach Ausgang des Abenteuers und Auge des Betrachters.

Grüße Jürgen

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