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G32412

Moses

Beiträge: 5

Wohnort: nähe HH

Bootstyp: Vaurien

Heimathafen: Wedel

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61

Freitag, 4. Mai 2018, 11:49

Hallo Zusammen,

ich bin am 12. und 13.5. dabei mit Mirror "kleine Hexe" und freue mich schon.

Ferdi

Turmpeter

Musicus Humorensis

Beiträge: 1 221

Wohnort: Schleswig

Schiffsname: tofreden

Bootstyp: Carina 20

Heimathafen: Schleswig-Wikinghafen

Rufzeichen: Moin

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62

Montag, 7. Mai 2018, 00:48


Turmpeter, der "Einheimische", wird mal vorbeischauen.
Cheers, Gernot H.

Moin Gernot, Moin zusammen !
Jou ... und nicht nur vorbeischauen :D .... ich werde mich am Mittwoch auf die "große Reise " begeben .... und in der Schrader Marina liegen. Schliesslich muss ja zumindest ein Schleianer da sein, um Euch mit einem "Eintrudelbier" zu begrüßen :prost: :D
Freue mich darauf Euch zu sehen und wünsche Euch `ne gute Anreise !!
Bis denne .... :Laie_22:
Es grüsst aus`m Turm ! Peter :Laie_22:

die einzige Möglichkeit, das Leben (gefühlt) zu verlängern ... ist ... langsam segeln ! ;) ... klappt bei mir :D

Uwe Sail

Leichtmatrose

Beiträge: 31

Wohnort: Ahrensburg

Bootstyp: Jolly skip

Heimathafen: Steinbergkirche

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63

Montag, 7. Mai 2018, 13:09

Moin zusammen,
ich werde auch Mittwoch anrollen.
Gruß
Uwe

Beiträge: 1 139

Wohnort: Berlin

Schiffsname: Puffin (M62816), Anansi

Bootstyp: Mirror Dinghy, Flying Cruiser S

Heimathafen: N52° 33' 41,72" O 13° 13' 57,15" - "Auf der Hallig" Saatwinkel, Berlin

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64

Dienstag, 15. Mai 2018, 00:36

JF 2018 Alpha ist vorüber!

Die ersten zwei Mitsegler wurden am 09. Mai vom Turmpeter freundlich empfangen. Später trudelte dann noch "Barcavela" samt Mirror ein. Am nächsten Tag wurde geriggt und bald segelte die "Tofreden", zwei Mirror und "Skippy" über die Große Breite nach Missunde zum Fischbrötchen-Essen. Zum Glück war der Imbiss - Stand innen hohl, denn bald schüttete es wie aus Kübeln. Die Skipper blieben ja trocken, aber die Jollen waren zu Planschbecken mutiert und wir mussten lenzen. Obendrein war der Wind nun weg und es wurde teils geschleppt und gerudert. Es waren ja zwei "motorisierte" Boote dabei.
Am Tag zwei gab's wenig Wind, und der Plan, eventuell bis Lindaunis zu kommen, um Peter dort gute Weiterfahrt zu wünschen, wurde verworfen. Ich erinnerte mich an den leckeren Kuchen, den wir vor bei der JF 2013 genossen hatten, und schlug vor, nur bis Hülsen zu fahren. Auch hier war Motorkraft und Muskelkraft angesagt. Zusätzlich zur Motorunterstützung gab es auch noch Akkordeonbegleitung von der "Tofreden". Eine Gruppe Piratensegler spendete Applaus. Wir schickten Peter dann vor, um uns einen Steg zu suchen, und er kam mit der Nachricht zurück, es gäbe heute weder Kaffee noch Kuchen bei Hülsen. So kehrten wir um und ließen uns nach Missunde und Fischbrötchen zurückschleppen. So gestärkt und mit der nun etwas sich erholenden Brise kamen wir wieder nach Borgwedel.

Am Tag 3 kam die "Kleine Hexe", Mirror 45949, mit ihrem Skipper dazu. Der zeigte uns gleich, wie es ein Profi macht, zog sein Spi hoch und fuhr bei recht ordentlichen Wind ab Richtung Stexwiger Enge. Wir hatten vor, nach Schleswig zu fahren und das taten wir auch. Da beim Wiking-Turm nichts zu beißen gab, kreuzten wir nach einer Pause zum Haddebyer Hafen hinüber, um den Imbiss am Campingplatz aufzusuchen. Der hatte zu und wir müssten uns mit einem schmackhaften aber teueren Essen beim Odin "begnügen".
Die Kreuz gegen Kabbelwasser und Böen bis geschätzt 5 Bft durch die Enge war hart und teilweise kein Vergnügen mehr, sondern eher ein Kampf. Schlimmer noch, wir erfuhren um 20:10, als ich zum Supermarkt fahren wollte, um noch ein Fertiggericht zu suchen, dass hier um 20:00 Feierabend ist. Bei Odin nochmal für teuer zu essen, wollten wir nicht. Uwe kocht sowieso auf seinem Boot, also fuhren die Mirroristen nach Schleswig, um beim Luzifer uns zu stärken. Leider dauerte das ganze eine Weile, so dass nur die Mirroristen das gemeinsame Plaudern bei Bier in der FeWo genießen konnten.
Eigentlich ist der Sonntag ja Heimreisetag, aber da trotz leicht nebeligen Bedingungen ein frisher Wind blies, beschlossen wir, noch einige Schläge "zum Üben" zu machen, wobei Christian sein Boot mit Cat-rig-Konfiguration ausprobieren wollte. So konnte er etwas entspannter segeln, während die anderen beiden oft auf der Kante hingen . Bald kam auch die Sonne heraus und wir hatten einige Rauschefahrten bei strahlendem Wetter.
Als wir dann genug hatten, wurden die Boote abgetakelt und Uwe demonstrierte meisterhaft, wie er trotz Kabbelwelle seine Skippy fast ohne fremde Hilfe auf den Slipwagen und beides auf den Trailer bekam.
Wir machten noch ein Konvoifoto und sagten dann auf Wiedersehen. Ich bleib noch Übernacht in der FeWo, da ich keine Lust hatte, mich in den Sonntags-rückreiseverkehr nach Berlin einzureihen. Montags war dann alles "Plain Sailing" auf der Autobahn und "Puffin" ist nun sicher unter der Plane "auf der Hallig" hier in Berlin.
Fotos folgen.

Gernot H.

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