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Windstärken

Windstärkentabelle

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Freitag, 29. Januar 2010, 16:19

Comet 1050

Comet 1050 © ollyo


Werft: COMAR, Forli Norditalien


Gebaut von 1983 bis 1998, 182 Stück insgesamt
Konstrukteur. Groupe Finot
Baujahr 1985 , Bau-Nr.71, bei CO MAR in Forli Italien

Länge über alles 10,50 m
Länge Wasserlinie 8,60 m
Tiefgang 1,85 ( alt 1,50)
Breite 3,35 m
Gewicht 4900 kg
Ballastanteil 1800 kg
Theoretische Rumpfgeschwindigkeit 7,4 kn
Wassertank 300 ltr. +40 ltr. Warmwasser
Dieseltank 70 ltr.
Kompass, Pinnenpilot, 60m Ankerkette, 15 kg Bruce- Anker, elt. Ankerwinde

Kartenplotter Lowrance HDS 7 mit Fischfinder, Plastimo Kompass, Pinnenpilot Autohelm 2000,
VDO Logge, VDO Lot

Motor:
Bukh DV 20 2 Zyl. Ca.20 PS, Generator, Kühlkompressor Frigoboat
Morse Einhebelschaltung, Welle mit Faltpropeller,

Batterien: 75Ah Starter + 120 Ah Verbraucher,
230 V Landstrom mit Sterling- Lader,

Besegelung.
Binnenrigg ca.14 m, schallisolierend ausgekleidet, zwei Salingspaare, BAMAR – Großrollanlage, Achterstagspanner, Baumniederholer, Spifall im Masttopp, Winschen für Groß und Fockfall am Mast, zwei übergroße 2- Gang slebstholende Schotwinschen, große Spischot- Umlenkblöcke, Spiwinschen

Großsegel: ca. 22 m²,

Vorsegel- Reffanlage NEMO mit Profilvorstag
Vorsegel: Genua ca. 38 m²
Fock ca. 21 m², Sturmfock ca. 6 m²
Spinnaker ca. 84 m²,
verstellbarer Ausstellbaum, 3 – 4,50 m


Beschreibung:
Deck und Rumpf: glasfaserverstärktes Polyester im Handauflegeverfahren, Innenschale im Deckbereich Sandwich isoliert, durchgehender Süllrand aus eloxiertem Aluminium mit Wasser -Ablauflöcher, Unterwasser mit Micron Extra gestrichen,

Bug und Heckkorb aus Edelstahl, 2 Relingszüge mit 4 Edelstahlstützen, Bugbeschlag mit Ankerrolle, aussenliegenden Anker, die Kette wird über die elektrische Winsch in den Ankerkasten geleitet.
Die Ankerpiek ist selbstlenzend und hat einen Doppelschalendeckel.

Auch das Cockpit ist selbstlenzend, im Fußbereich mit einer Gräting belegt, die Bänke sind mit Teakholz belegt. Die Backskiste hat ca. 1,50 m³ Rauminhalt, hier ist der Warmwasserboiler und der Dieseltank untergebracht. In der achterlichen Cockpitvertiefung findet eine Rettungsinsel im Container Platz, oder bis zu 3 Gasflaschen je 5 kg., eine klappbare Badeleiter ist am Heckspiegel angebracht.

Der Zugang zum Motor erfolgt über eine vordere Klappe die mit Stufen versehen ist und als Niedergang fungiert, und über die Achterkajüte. Hier wird eine Kojenauflage entfernt und man hat einen guten Zugang zum Motor, Batterien und Welle und sogar Platz um wichtige Ersatzteile für dem Motor lagern zu können.

Vorschiff: trapezförmige Kojenpolster ca.10 cm stark, beidseitig Ablagefächer, Stauraum unter den Kojen, mehrere Schubfächer und Schränke im Zugang. Notausstiegsluke.

Im WC- Raum ist eine Stehhöhe 1,90 m mit einer Schiebetür, Pump WC, großes Waschbecken aus Polyester, Druckwasser Anlage Warm- und Kaltwasser, Dusche mit elektrischer Entwässerungspumpe, diverse Ablagefächer und Schränke, Luke für Entlüftung. Extra großer Spiegel.

Kajüte: Stehhöhe ca. 1,90 m, Holzausbau und Wandverkleidungen aus Mahagoni, matt lackiert, Seitenfenster mit Gardinen, zwei Längskojen sind auf beiden Seiten als Rundsofa gearbeitet, alle Stauräume unter den Kojen sind mit einer Polyesterschale versehen, fest montierter Tisch der auf die doppelte Größe aufgeklappt werden kann, abbaubare Niedergangstreppe als Zugang zum Motorraum, über den Längskojen beidseitig Ablagefächer mit Schiebetüren, hinter einer Schiebetür befindet sich ein Barfach mit ausreichend Halterungen für Gläser.

Pantry: Gas- Kocher mit Backofen mit Magnetabschaltung, Schiebetüren mit Regalen hinter dem Kocher, große Kühlbox mit Frigoboard Speicherelement, 15 – 30 Min reichen aus um für einen Tag ausreichende Kühlung zu bekommen, 2 Waschbecken aus Edelstahl Warm- und Kaltwasserauslauf, dahinter sehr große Ablageflächen die mit Schiebetüren verschlossen werden.

Navi- Ecke: man sitzt quer zur Fahrtrichtung auf einem unter den Kartentisch zu klappenden Hocker vor einem aufklapbarern Navitisch, dahinter ist die Elektik zentral zu erreichen über die Sicherungsautomaten. Ein 15“ Monitor findet dort Platz, der Bordcomputer läuft auf 12V und ist unter dem Navitisch montiert. Dort befindet auch der Schütz für die Ankerwinsch.

Elektrische Anlage: Hauptschalttafel mit Sicherungen für alle Verbraucher, Voltanzeige, Ampere, Motorstunden und Dieseltank- Anzeige, DHI- Beleuchtung, diverse Lampen und Leseleuchten in der Kajüte und Vorschiff und Achterkajüte sind einzeln schaltbar, Ankerlicht mit Diodenleuchtmittel, diverse Leer-Kabel sind im Schiff verlegt für weitere Anschlußmöglichkeiten

Fahrteigenschaften:
Unter Motor: Verbrauch ca. 1,5 - 2 ltr./ h, Geschwindigkeit im Leerlauf bei 1000 U/Min ca. 3 kn, bei 2500 Umdrehungen bis zu 7 kn, bei Gegenwind verringert sich die Geschwindigkeit nicht allzusehr wenn man die Drehzahl nur leicht erhöht, der Motor ist ausreichend dimensioniert. Das Schiff dreht sehr leicht und ist auch in sehr engen Häfen leicht manövrierbar, eine Drehung im Stand- also ohne Fahrt ist leicht möglich. Bedingt durch den Kurzkiel muss ein Anlegemanöver zügig gefahren werden weil Seitenwind bei langsamer Fahrt das Schiff schnell abtreiben lässt. Die 1050 reagiert deutlich träger als mein Vorgängermodell 850, Der Radeffekt ist noch deutlicher zu spüren und sollte mit in das Manöver einbezugen werden. Einhand Anlegemanöver sind noch sehr gut zu beherrschen.

Unter Segel: Bei allen Windstärken läuft das Schiff sehr gut, es gibt keine bevorzugte Windstärke, das Reffen wird durch die Rollanlagen neu definiert. Ich setze soviel Segelfläche wie für eine angenehme Fahrt notwendig ist. Stufenloses einstellen der Segel nach der Windstärke und –Richtung ist der riesen Vorteil von Rollsegeln. Durch die Überdimensionierung des Riggs wird der Nachteil der rel. flachen Segel leicht wieder kompensiert. Der recht großflächige Kurzkiel und die innen sitzenden Holepunkte des Vorsegels erlauben segeln mit viel Höhe am Wind. Ein Wendewinkel bei wenig Welle von 70° ist möglich. Das Großsegel muss solgfältig unter leichtem Windeinfall eingerollt werden. Ein lose flatterndes Großsegel einzurollen wird mit Hakeleien und Verklemmen beim Setzen bestraft.

Im Allgemeinen macht sich die Konstruktion für die IOR Vermessung bemerkbar. Es ist ein richtig schnelles Schiff, mit dem man schon bei 3 Bf auf ca. 8 kn Speed kommen kann. Wobei man schon bei vollen 4 Bf das Vorsegel etwas einrollt. Das Schiff krängt sehr schnell, verliert aber keine Geschwindigkeit. Das schmale Heck läßt das Wasser auch dann gut ablaufen. Windstärken bis 7 Bf haben wir im ersten Jahr mehrmals gehabt und dabei immer ein gutes sicheres Gefühl.

Fazit: Die Rollsegel erfordern eine sorgfältige Einstellung um das Potenzial auszuschöpfen, das Steuer kann kurz losgelassen werden, das Schiff läuft weiter geradeaus, auf den Einsatz eines Pinnenpiloten sollte man nicht verzichten, das Ruderblatt ist ausreichend dimensioniet und hat einen Skeg, die Ruderwelle ist mit 50 mm vertrauensvoll stark.

Allgemein ist es ein Schiff mit dem man kaum Fehler machen kann, es ist auch sehr gut Einhand beherrschbar bzw. es erfordert nur eine kleine Mannschaft.
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Freitag, 29. Januar 2010, 16:22

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Freitag, 29. Januar 2010, 16:24

Noch mehr
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Freitag, 29. Januar 2010, 16:29

Comar Werft in Forli nahe Rimini, Norditalien ©: Olly. O.

Die Werft wurde 1961 auf der „grünen Wiese“ gegründet, fernab vom Wasser, um Fischereifahrzeuge und Yachten aus Glasfaser zu bauen.

Die ersten Yachten wurden unter dem Namen COMET oder in der Verkleinerungsform Cometino, so um 1969 bis 80 auf den Markt gebracht. Die 701 (6,50 m) und 801 (8,00 m) und waren da auch in Deutschland erhältlich.

Recht unbekannt ist hier auch der Motorsegler METEOR, gebaut als 6,50 bis 8,10 lang mit 30 - 50 PS Maschine und kleiner Besegelung. Diese Yachten wurden nur in kleiner Stückzahl um 1976 gebaut, Stückzahl wahrscheinlich im zweistelligen Bereich.

Der damalige Star- Konstrukteur, der Holländer Ericus Gerardus 'Ricus' van de Stadt, der auch für Halberg- Rassy, Najade und andere Werften konstruiert hatte, bekam von Comar den Auftrag die Modellreihe zu modifizieren. Die erste Neuentwicklung 1971 war die 910. Die Yacht wurde zum Mittelmeerrennen angemeldet und besiegte alle Yachten der Konkurrenz, sogar größere und exklusivere Boote wurden in Grund und Boden gesegelt.

Die Comet 910 (gebaut von 1971 - 1991) wurde als Halbtonner und die Cometino 770 (gebaut von 1972 – 1978 ) als Vierteltonner nach der damals gängigen IOR-Formel gezeichnet. Beide Schiffe waren im insbesondere Mittelmeerraum bei Regatten erfolgreich, konnten sich aber an Nord- und Ostsee nicht durchsetzen. Der Grund lag vor allem bei der Cometino 770 darin, dass die Risse für Mittelmeerregatten mit ihren höheren Anteil an Raumkursen optimiert waren.
Die 770er gabs mit einem vergrößerten Kajütaufbau auch als Cometino 801 (gebaut von ca. 1972 -1980).
Ursprünglich gar nicht für Regatten gedacht war die kleinere Cometino 701 (gebaut von ca. 1979 - 1985). Karl Fricke vom Chiemsee hat ihr jedoch ein filigranes 7/8 Monsterrigg mit doppelten Backstagen etc. verpasst und sie als 1/4-Tonner vermessen lassen. Auf den eher schwachwindigen Alpenseen hat das Boot dann so ziemlich alles gewonnen. Diese Erfolge veranlassten die Werft, dieses Rigg optional anzubieten. Es war aber für den Normalsegler offensichtlich zu kompliziert im Handling, sodass sich die Erfolge von Frickes Boot nicht wiederholten.
Für die damalige Zeit wurden die Yachten recht aufwändig hergestellt. Konsequent wurde eine Innenschale eingebaut. Hinter den Regalen, unter den Sitzpolstern und hinter den Schiebetüren war immer eine Kunststoffschale zu finden. Auf Teppich- oder Folienverkleidungen wurde gänzlich verzichtet. Markenzeichen sind die sehr hellen Holzteile (Ramin) und die einschiebbare Pantry. Später wurden wieder dunkle Hölzer wie Palisander und Mahagoni verwendet.

Ich besaß damals eine 801 Bj.1976 (roter Rumpf mit hellem Innenausbau) und bin die 910 Bj. 1979 probegesegelt. Beide Yachten hatten die Einschub- Pantry und wir waren uns einig dass sie doch etwas suboptimal ist. Man konnte nicht an die unter der ausgezogenen Pantry verborgenen Vorräte kommen. Auch verbrauchte die eingeschobene Pantry unnötigen Baxkistenplatz.

Bei v. d. Stadt arbeitete damals der junge Finot, der später der Hauskonstrukteur von Comar wurde. Jean-Marie Finot hatte seit 1964 sein eigenes Konstruktionsbüro: Groupe Finot. Beispielsweise hat er 1969 den überaus erfolgreichen IOR-Vierteltonner Ecume de Mer gezeichnet.
Finot änderte dann bei der 850 und 1000 diese Einschubpantry und baute eine feste Pantry mit einer riesigen Kühlbox (für Trockeneis oder Kompressor) ein. Der Rumpf wurde regattatauglich weiterentwickelt. Es entstand dabei auch eine 303 Regattaversion die in ihrer Klasse Furore machte. Die 850er bin ich dann ca. 28 Jahre gesegelt. Sie hat sich als äußert zuverlässige und sichere Yacht erwiesen mit man auch mal einen ausgewachsenen Sturm abreiten konnte. Es wurden nur beste Materialien verwendet. Der Einbau eines Loggegebers erforderte durch ca. 25 mm GFK durchzubohren. Nach dem Aufpolieren des Rumpfes im Frühjahr glänzte das Gelcoat wie neu.

Weiter entstanden noch als Weiterentwicklung der 1000 eine Comet 1050 und eine Comet 11 mit Innensteuerstand sowie mit Badeplattform die 11+ mit ca. 11,75m. Die 13 und 14 waren in Deutschland praktisch unbekannt.

Die Werft ist 1987 in Konkurs gegangen und hat (besonderes italienisches Recht) in den folgenden Jahren Fischerboote und anderes gebaut. Nach der Übernahme durch Massimo Guardigli wurde in Fiumicino, einem Ort am Tiber nahe Rom die Werft neu gegründet und baut wohl in kleiner Serie Yachten im gehobenen Segment und Italienischem Design an beiden Standorten. Die Werft beschäftigt 160 Mitarbeiter, die je nach Yachtgröße und Auftragslage 110 bis 150 Yachten pro Jahr fertigen. Es werden sechs Modelle zwischen 33 und 65 Fuß angeboten. Die bislang größte Comet war 73 Fuß. Die Neueste ist 21 Fuß (2009)



Die Informationen sind zusammengetragen
www.finot.com
www.comaryachts.it
www. sailboatdata.com
Danke auch an: ger 193

5

Freitag, 29. Januar 2010, 16:35

Liebe Segelfreunde,

ich habe hier noch einmal alle verfügbaren Daten zusammengetragen und auch meine Meinung zu dem Motor- und Segelverhalten kundgetan.

Zu diesem Schiff gibt es auch unterschiedliche Daten und Angaben, ich habe hier im Wesentlichen mein Schiff beschrieben mit einer z.Tl. umfangreichen Sonderausstattung. Die Grundausstattung kann ich nicht zurückverfolgen.

Dieses Schiff ist eine italienische Schönheit und mein absolutes Traumschiff. Ich bitte aber dringend darum von Beifallsbekundungen sowie Misfallensäußerungen abzusehen.

Ich habe unseren Moderator „Nordmann“ gebeten alle nachfolgenden Posts zu löschen.

Auf PNs werde ich gerne antworten. Danke für das Verständnis.

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