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Boote kaufen

Windstärken

Windstärkentabelle

21

Mittwoch, 21. November 2018, 10:45

Und für den Preis kannst du auch kein Boot selbst bauen, höchstens mit günstigen Materialien. Habe noch ein Buch mit Plänen für ein kleines Dinghi mit über 300 Kilogramm Zuladung, ca. 2,45 m lang und ca, 1,36 m breit. Da passt das Rigg von der Jolle, die ich mit meinen Schülern gebaut habe. Eventuell baue ich da mal eins von und werfe das dann auf den Markt. Wenn man statt Bootsbausperrholz wasserfestes Sperrholz verwendet, hält sich das preislich dann auch im Rahmen. Mal mit meinem Kollegen quatschen, vielleicht machen wir da eine Schülerfirma draus. :)
Na dann viel Erfolg!

22

Mittwoch, 21. November 2018, 11:44

Nur meine ich, daß durch die Holzteile der Pflegeaufwand höher ist.
Ein weiterer Nachteil, wie ich finde, ist, daß es aus GFK gefertigt ist.
Außerdem könnte es so am Ufer liegend, in Abwesenheit, Begehrlichkeiten wecken.

Der Tabur-Yak 2 oder 3 wurden noch nicht genannt, wird jetzt als BIC Sportyak 245 verkauft.Die Boote sind heute wir früher besegelbar. Entweder mit der Beseglung von Tabur oder mit einem Optisegel, einem Sunfishsegel, usw. Entweder mit Mittelschwert oder einem Seitenschwert zum Umsetzen. Was Begehrlichkeiten anbetrifft, gibt es einige ältere Gebrauchte, die höchstens die Begehrlichkeit wecken, Euch einen Teller Nudeln oder ein paar abgetragene Sandalen zu spendieren.

Das Boot ist aufgrund seiner Form eine Art Whaler für Arme, mit legendärer Stabilität, ausgewogenen Fahrigenschaften und ist auch vollgeschlagen noch aus eigener Kraft zu bewegen. Gebrauchte Taburs haben manchmal Wasser gezogen, wenn man am Heck oder am Boden schon den blanken Schaum sieht. Wegen den oft durch- oder übelst angeschrammten Hecks ist auch der putzige, integrierte Bootswagen bei Bic eine feine Sache. Im Gegensatz zum echten Whaler (z.B.110) oder auch zu vielen kleinen Segelbooten aus Holz ist außer dem Preis auch das Gewicht sehr erfreulich.

Aber ein Beiboot aus Polyethylen ist schon der Hit, was Haltbarkeit , Robustheit und geringen Pflegeaufwand betrift, meine ich.

Leider ist PE nicht gleich PE. Es gibt weiches und hartes und etliche Billighersteller kämpfen mit den Qualitätsproblemen, die europäische Hersteller nach langem Probieren auf diese oder jene Weise in den Griff gekriegt haben. Bic hat viel Erfahrung mit solchen kleinen Wasserfahrzeugen.

Chris

23

Mittwoch, 21. November 2018, 12:45

Was für ein PE das ist, keine Ahnung.
Dazu habe ich nur dieses gefunden:
https://walkerbay.com/dinghies-sail-kits…n-construction/

Duralite
https://www.buildsite.com/pdf/cranecompo…ted-1191236.pdf

Gruß
Jacoba

24

Mittwoch, 21. November 2018, 15:22

Das Walker hatte ich ein paar Mal auf Messen gesehen und die Leute wegen dem Konzept angesprochen. Den umlaufenen Auftriebs- und Fender-Ring fand ich gut. Beim Anlegen am Boot mit Wellen, Schwell oder was auch immer hat man alle Vorteile eines Schlauchboots. Diese gigantische Kippstabilität hat man allerdings ohne den Luftwulst zumindest nicht in dieser Form. Mit Wulst kann man wohl so stehen, wie der Mensch auf dem Foto, obwohl es wegen der Balance nicht jeder schaffen wird.

Wegen dem Material selbst hätte ich keine Bedenken. Das beschriebene Fertigungsverfahren ist auch mit anderen Harzen und Geweben prinzipiell erprobt und bewährt. reparierbar wird das auch sein. Habe dem Boot mal einen freundschaftlichen Knuff mit der Faust gegeben und habe den Eindruck, dass es steifer als PE, aber noch nicht zu spröde ist. Die Yaks haben wie Whalers oder Dyas, Impala usw. halt das Problem mit dem Schaum, der lange hält aber eines fernen Tages doch Wasser ziehen wird.

Ich finde lediglich, man sollte vom Tabur- oder Bic-Yac mal gehört haben, bevor man sich entscheidet. Der Yac, ob nun der alte oder der neue, ist ein echter Lastesel und wegen der Pontonform ist auch Proviantübernahme bei Wellen kein Problem. Segeln tun sie beide wohl so, dass man statt zu Kreuzen lieber rudern wird. Den Segelkits stehen die selbst zusammengestellten Segelkits aus gebrauchtem Optisegel und Mast, Spiere, Seitenschwert jeweils aus Holz gegenüber. Je nach Anspruch wird man da ohne große Bastelei zwichen 50 und 250 €us rauskommen. Auch ein fix und fertiges Sunfish-Rigg wäre eine Konkurrenz.
Nicht dass ich Pfennigfuchserei unterstellen will, aber die kleinen Einzelpreise bei dem Walker täuschen etwas darüber hinweg, dass man letztlich 3 Mille für ein sehr kleines Segelboot mit einem relativ polpigen Rigg ausgibt. Alles neu und chic, keine Frage, aber zum Preis eines Zodiac mit 20 PS oder eines gut unterhaltenen Hobie 16. Für erheblich weniger, so ab 200, 300 bekäme man Angelboote in der 3-Meter-Klasse von Crescent oder Terhi.

25

Mittwoch, 21. November 2018, 15:37

Das Walker hatte ich ein paar Mal auf Messen gesehen und die Leute wegen dem Konzept angesprochen. Den umlaufenen Auftriebs- und Fender-Ring fand ich gut. Beim Anlegen am Boot mit Wellen, Schwell oder was auch immer hat man alle Vorteile eines Schlauchboots. Diese gigantische Kippstabilität hat man allerdings ohne den Luftwulst zumindest nicht in dieser Form. Mit Wulst kann man wohl so stehen, wie der Mensch auf dem Foto, obwohl es wegen der Balance nicht jeder schaffen wird.

Wegen dem Material selbst hätte ich keine Bedenken. Das beschriebene Fertigungsverfahren ist auch mit anderen Harzen und Geweben prinzipiell erprobt und bewährt. reparierbar wird das auch sein. Habe dem Boot mal einen freundschaftlichen Knuff mit der Faust gegeben und habe den Eindruck, dass es steifer als PE, aber noch nicht zu spröde ist. Die Yaks haben wie Whalers oder Dyas, Impala usw. halt das Problem mit dem Schaum, der lange hält aber eines fernen Tages doch Wasser ziehen wird.

Ich finde lediglich, man sollte vom Tabur- oder Bic-Yac mal gehört haben, bevor man sich entscheidet. Der Yac, ob nun der alte oder der neue, ist ein echter Lastesel und wegen der Pontonform ist auch Proviantübernahme bei Wellen kein Problem. Segeln tun sie beide wohl so, dass man statt zu Kreuzen lieber rudern wird. Den Segelkits stehen die selbst zusammengestellten Segelkits aus gebrauchtem Optisegel und Mast, Spiere, Seitenschwert jeweils aus Holz gegenüber. Je nach Anspruch wird man da ohne große Bastelei zwichen 50 und 250 €us rauskommen. Auch ein fix und fertiges Sunfish-Rigg wäre eine Konkurrenz.
Nicht dass ich Pfennigfuchserei unterstellen will, aber die kleinen Einzelpreise bei dem Walker täuschen etwas darüber hinweg, dass man letztlich 3 Mille für ein sehr kleines Segelboot mit einem relativ polpigen Rigg ausgibt. Alles neu und chic, keine Frage, aber zum Preis eines Zodiac mit 20 PS oder eines gut unterhaltenen Hobie 16. Für erheblich weniger, so ab 200, 300 bekäme man Angelboote in der 3-Meter-Klasse von Crescent oder Terhi.
Ein Hobie 16 in Davits?


32 Kg für ein WB 8 ist sehr gut!
Walker Bays 8 werden wohl immer wieder angeboten
https://kleinanzeige.focus.de/boote/walker-bay-8-kaufen.html

26

Mittwoch, 21. November 2018, 16:52

vielleicht nicht, vielleicht auch nicht als Dinghy, aber das habe ich ja auch nicht vorgeschlagen. Ich finde lediglich, dass so eine Nusschale in einem gewissen preislichen Verhältnis zu einem richtigen Boot stehen sollte. Man würde für das Geld auch eine kleine Neptun kriegen oder einen 15er Jollenkreuzer. Die passen auch nicht an Eure Davids. Trotzdem sehen die neben einem Walker-Dinghy doch irgendwie nach mehr Boot aus. Ich werde mir nichts von alledem kaufen, denn ich bin bestens versorgt.
Freut mich trotzdem, dass Du Dich mit der Anregung auseinandergesetzt hast. Selbst für 1100 gebraucht ohne Luftwulst (!) würde ich mir zum Segeln eine Laser aufhängen und eine kleine Gummiwurst für den Landgang reinpacken. 2.50 x 1.30 ist wirklich nicht viel. Das Boot wird kaum deswegen verkauft, weil der Besitzer so dringend Geld braucht ... (?) eher weil es sich als unütz erwiesen hat.

Chris

27

Mittwoch, 21. November 2018, 17:16

vielleicht nicht, vielleicht auch nicht als Dinghy, aber das habe ich ja auch nicht vorgeschlagen. Ich finde lediglich, dass so eine Nusschale in einem gewissen preislichen Verhältnis zu einem richtigen Boot stehen sollte. Man würde für das Geld auch eine kleine Neptun kriegen oder einen 15er Jollenkreuzer. Die passen auch nicht an Eure Davids. Trotzdem sehen die neben einem Walker-Dinghy doch irgendwie nach mehr Boot aus. Ich werde mir nichts von alledem kaufen, denn ich bin bestens versorgt.
Freut mich trotzdem, dass Du Dich mit der Anregung auseinandergesetzt hast. Selbst für 1100 gebraucht ohne Luftwulst (!) würde ich mir zum Segeln eine Laser aufhängen und eine kleine Gummiwurst für den Landgang reinpacken. 2.50 x 1.30 ist wirklich nicht viel. Das Boot wird kaum deswegen verkauft, weil der Besitzer so dringend Geld braucht ... (?) eher weil es sich als unütz erwiesen hat.

Chris
Abschließend, wir suchen einen kleinen Tender, robust, pflegeleicht und vor allem sehr leicht!! - Und kein Segelboot!
Wenn er noch ein bißchen segeln kann ist's schön und reicht uns vollkommen.
Wer weiß schon, warum das 1100€ -Boot verkauft wird? Vielleicht hat der Besitzer ja das große Boot ohne Tender längst verkauft oder, oder ...........................
Uns reicht auch eins für 4-500€, wie ebenfalls angeboten, mit 'nem einfachen 2. Hand Segel, das wir dann 'draufstricken'
https://www.youtube.com/watch?v=_o7DmSkpSDw

rondine

Kapitän

Beiträge: 635

Wohnort: Isenbüttel

Schiffsname: RONDINE

Bootstyp: H43

Heimathafen: Lübeck - am Stau

Rufzeichen: DH7239

MMSI: 211 503 440

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28

Mittwoch, 21. November 2018, 17:22

Moin,

ich habe ja letzten Winter ein kleines Dinghy selber gebaut, es ist sehr hübsch geworden.
Der Bau ist hier vollständig dokumentiert.

Neubau Holzdinghy

Dazu gibt es auch ein Video auf Vimeo:
https://vimeo.com/259743672

Und ein Fahrvideo mit dem e-Motor:
https://vimeo.com/263733548

Wenn Fragen sind, gerne

VG Ernst
im Zweifel geht man besser segeln

Beiträge: 4

Wohnort: Wiesbaden

Bootstyp: faltbares Segelboot, Mirror Jolle

Heimathafen: Wiesbaden

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29

Samstag, 23. Februar 2019, 14:48

Das kleine faltbare Segelboot

Hallo, das PaperOtto (www.paper8.de) wäre vielleicht eine Alternative. Nicht günstig aber ein vollwertiges Segelboot (Mirror Dinghy) auch zum rudern oder mit Motor.

he geiht

Salzbuckel

Beiträge: 3 902

Bootstyp: Bavaria 34

Heimathafen: Grauhöft

Rufzeichen: Moin

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30

Samstag, 23. Februar 2019, 15:05

Moin,
hier ein Überblick zu dem Thema
Gruß Uwe

HERR Lehre uns bedenken, dass wir sterben müssen, auf dass wir klug werden.
Psalm 90 Vers 12

32

Sonntag, 24. Februar 2019, 09:43

Ich finde lediglich, dass so eine Nusschale in einem gewissen preislichen Verhältnis zu einem richtigen Boot stehen sollte.

Abschließend, wir suchen einen kleinen Tender, robust, pflegeleicht und vor allem sehr leicht!!

Passend zu diesen Anforderungen habe ich diese Beiboote gefunden. Billiger und leichter geht's wohl für eine Festrumpfboot nicht.
Vielleicht kann ja mal ein Mitforist in dieser Gegend (Berlin-Biesdorf) sich die Dinger anschauen und etwas dazu sagen.

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