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horstj

Salzbuckel

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Bootstyp: Jeanneau Microsail

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21

Freitag, 7. Februar 2020, 22:45

bisschen ölen, wachsen, polieren und etwas Farbe auf das Unterwasserschiff und schon sieht es tiptop aus! Der Gutachter hatte doch recht.
Bootslog und Refitblog Jeanneau Microsail https://microsail.wordpress.com/

Yellow Boat

Salzbuckel

Beiträge: 8 449

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22

Samstag, 8. Februar 2020, 09:58

Was ist das denn für ein Stummel dicht am Kiel?

Gruß Odysseus


Entweder Tiefenmessergeber oder Loggeber .
Sollte allerdings besser umpositioniert werden den neben dem Kiel sitzt der völlig falsch .
Geber beim Segelboot sollten immer vor den Kiel positioniert werden und vorzugsweise mittschiffs sonst gibts bei Lage Missweisung ( vorallem beim Tiefenmesser) und am Wind unterschiedliche Werte abhängig ob der Geber an luff oder lee sitzt.
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23

Samstag, 8. Februar 2020, 10:32

Sollte allerdings besser umpositioniert werden den neben dem Kiel sitzt der völlig falsch .
Geber beim Segelboot sollten immer vor den Kiel positioniert werden und vorzugsweise mittschiffs sonst gibts bei Lage Missweisung ( vorallem beim Tiefenmesser) und am Wind unterschiedliche Werte abhängig ob der Geber an luff oder lee sitzt.


so genau wollte ich das gar nicht wissen :D . Aber ja, sieht so aus, das könnte ja eine Ursache für das Leck sein.

Gruß Odysseus

reinglas

Proviantmeister

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24

Samstag, 8. Februar 2020, 12:24

Hallo "Herr Sven",
wenn bisher 99 Segler auf die Fortsetzung deines Berichtes warten, dann sind es nun 100 Wartende.
Du hattest Hilfe aus dem Landkreis Barnim ? Ich habe eine ähnliche Aktion vor zwei Jahren allein unternommen und kann gut mitfühlen. Hier etwas Trost: "Lehrjahre sind keine Herrenjahre". Das Dumme daran ist, man lernt nie aus. Die Lehrjahre finden kein Ende - scheinbar.
In deinem Profil steht noch veraltet "Hai 590".

Reinhard
Des Menschen Stärke ist seine Unvollkommenheit.
Auch ich bin stark.

superlolle

Kapitän

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25

Samstag, 8. Februar 2020, 12:52

Ob die Hai 590 wirklich "veraltet" ist? Ich habe da so meine Zweifel ... (|

reinglas

Proviantmeister

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26

Samstag, 8. Februar 2020, 13:41


Ob die Hai 590 wirklich "veraltet" ist? Ich habe da so meine Zweifel ... (|

. . . ich habe da keine Zweifel. Ich weiß so wenig, wie du. Bin mir aber sicher, dass da demnächst im Profil der neue Bootstyp steht.
"Der Mensch ist so lange gut, bis er das Gegenteil bewiesen hat"
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27

Samstag, 8. Februar 2020, 21:52

Ich hätte nicht gedacht, das unsere Geschichte auf so viel Interesse stößt. Vielen Dank für die vielen Komplimente und ohne euch all zu Lange auf die Folter zu spannen oder schlaflose Nächte zu verursachen, hier der dritte Teil:

Nur kurz vorweg:

@Henning: Ja der Gutachter hat Geld genommen, ungefähr 300 Euro und das Boot hat knapp 2000 Euro gekostet.

@odysseus: Das Ding da am Kiel war tatsächlich der Tiefenmesser, welcher aber nicht mehr funktionierte.

@reinglas: Du hast recht, das Profil ist noch nicht erneurt, kommt aber noch. Dennoch ist es schön einen Hai Besitzer in Berlin zu kennen, irgendwie vermissen wir unsere Hai schon.

  • »Herr Sven« ist der Autor dieses Themas

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28

Samstag, 8. Februar 2020, 22:02

3. Akt Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende

Stell euch vor es ist Sommer am See und keiner geht hin!
Naja , keiner wäre wohl etwas übetrieben , um ehrlich zu sein waren es doch einige ... eigentlich alle, die fröhlich auf dem See unterwegs waren und sich vergnügten, nur wir dümpelten bei schönstem Wetter und Temperaturen, es war mittlerweile Juli geworden, in unserer Box am Werbellinsee vor uns hin, immer begleitet von der Angst , wenn wir an Bord gingen, wie die Bilge wohl aussehen möge.

Die anfängliche Hoffnung , dass kleine Rinnsal, welches wir am Tag der Wasserung entdeckten, wäre vielleicht Kondeswasser, welches durch das Kranen in Richtung Bilge gewandert wäre, löste sich schon bald in Luft auf und wich der Tatsache, dass wo dieses Wasser herkam, noch viel mehr zu sein schien. Leider wussten wir nur nicht wo das war und uns beschlich langsam aber sicher ein ungutes Gefühl. Zunächst beobachteten wir aber jedoch das Wasser in der Bilge , nachdem erste Versuche die Herkunft des Wassers ausfindig zu machen nicht erfolgreich waren . Da dies aber nicht das einzige war, was an Bord noch gemacht werden musste, fingen wir, zugegeben deutlich weniger energisch als die letzten Wochen vor dem Zuwasserlassen , an, uns den weiteren noch ausstehenden Arbeiten an und im Boot zu widmen. Was für eine Freude!

So mussten die Schaltzüge für den Motor demontiert werden und dabei auch gleich der Motor mit, denn dieser lieferte leider keinen Kühlwasserkontrollstrahl mehr.
Es könnte ja auch mal was funktionieren, hörten wir uns sagen ohne zu wissen, dass dieser Satz schon bald wie ein Mantra für uns werden sollte.
Neben dem einen Antrieb machten wir uns dann auch an unseren eigentlichen Antrieb und demontierten das doppelte Vorstag , welches einem neuen für unsere Rollfockanlage weichen sollte. Das Vorhängeschloss am frisch geschliffenen und neu lackierten Steckschott wurde durch ein neues mit Zahlen ausgetauscht, damit wir bei gut 1,5 Stunden Fahrtweg, nicht (nochmal) die Schlüssel vergessen konnten. Der Teppichboden in der Kajüte wurde neu ausgelegt, alles geputzt und ausgemistet, da sich über die letzten Jahre und Voreigner, das eine oder andere, durchaus gut gemeinte Zubehör angesammelt hatte, welches uns das Bewegen und arbeiten an Bord etwas erschwerte.

Da wir noch einen zweiten Außenborder von unserer kleinen Hai hatten, den ich im vorherigen Jahr einem Spandauer Segler nach zähen Verhandlungen abgekauft und bei einem Mercury Vertragshändler habe warten lassen, sollte dieser, bis der eigentliche Yamaha Motor samt Schaltzug wieder funktionstüchtig sei, unser Schiffchen antreiben. Also einen Freund mit der Aussicht auf einen schönen Tag auf dem Wasser geködert und ihn gleich in meine Motormontage Pläne eingebunden.
Nachdem wir bei strahlenden 37 Grad in der Sonne den Motor dann endlich dran hatten, das kalte Nass schon fühlen konnten, war das einzige, was kalt blieb, der Motor, welcher sich beharrlich weigerte anzuspringen ... .
Es könnte ja mal was funktionieren !!!

  • »Herr Sven« ist der Autor dieses Themas

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29

Samstag, 8. Februar 2020, 22:11

Einige Tage später, neuer Versuch, anderer Freund. Nichts! Doch damit nicht genug, das Zahlenschloss am Steckschott, welches den Schlüssel ersetzen sollte, ließ sich mit der gewohnten Kombination nicht mehr öffnen. Nach etwas ruckeln stelle sich dann aber heraus, das dieses gar nicht nötig war, da sich der Niedergang durch geschicktes schieben der Luke und ein bisschen rütteln am Steckschott auch so öffnen ließ .
Naja , zumindest der steigende Wasserpegel in der Bilge hätte jeglichen Dieb wahrscheinlich gleich wieder von Bord getrieben.

Dem Wasser in der Bilge waren wir dann provisorisch mit einer angepriesenen Notfalldichtmasse im Helden-Look zu Leibe gerückt, da ein 3-Tages-Besuchs-Intervall beim Boot ohne Nasse Füße in der Kajüte zu bekommen, nicht realisierbar gewesen wäre.
Leider haftete das Zeug besser an den Fingern als in der Bilge , wie wir dann ein paar Tage später feststellen durften.


Es könnte ja auch mal was funktionieren.

Die Suche nach der Wasserherkunft ging weiter, im Gegensatz zu den anderen Arbeiten an Bord. Unsere Motivation war so ziemlich am Boden und unsere eigentlichen Pläne das Boot an die Ostsee zu überführen und ganz nach Störtebeker das Baltikum unsicher zu machen, schwanden immer weiter. Grund hierfür war ein mittlerweile massiver Vertrauensverlust in das Boot. Es zeigten sich auch auf einmal Dinge, bei denen wir der Meinung waren, dass diese bei der damaligen Besichtigung noch nicht existierten : Weiche stellen an Deck, Elektrik die nicht mehr funktionierte, der Kompass dessen Flüssigkeit auf einmal fehlte und unter allem die wässrig braune Bilge .

Ein Zufall brachte uns mit einem Bootsbauer in Kontakt und der Austausch mit ihm bestätigten unsere Befürchtungen, dass das Wasser von unten kommt. Ernüchtert durch diese Erkenntnis und den Glauben in die Menschen (welche sich Gutachter nennen) verlierend, war für uns klar, das es mit diesem Boot nicht mehr an die Ostsee geht. Also sagten wir uns, dann bleiben wir halt hier am Werbellinsee und im Winter muss man sich das ganze Unterwasserschiff mit dem Bootsbauer mal genau ansehen und dann entscheiden wir wie es weitergeht.
Es gibt ja weitaus schlechtere Ecken in Deutschland wo man sein Schiffchen liegen lassen kann , als den Werbellinsee. Wir schafften es sogar mal mit dem Boot , leider nur unter Motor, rauszufahren, da der Mast immer noch nicht gestellt war, da dass neue Vorstag auf sich warten ließ .



" Das kann ja nicht wahr sein " dachten wir uns, es kann ja mal wirklich was funktionieren und das war es dann leider auch - nicht wahr. Trotz einer mittlerweile einsetzenden Reihe unangenehmer und kreativer Verletzungen an Bord, waren wir eigentlich guter Dinge und so begab es sich das wir an einem der letzten schönen und heißen Sonntage des Sommers uns voller Tatendrang gegen die Couch und für das Segeln entschieden. Also machten wir uns mit großen Plänen auf dem Weg zu unserem Boot, um endlich den Mast zu stellen, ein wenig zu segeln, um dann irgendwo in einem ruhigen Uferbereich vor Anker zu gehen um zu baden.

30

Samstag, 8. Februar 2020, 22:13

es ist nicht die Leisure 23 geblieben so weit so klar.....


aber was und wie ist das mit dem fehlenden meter in Einklang zu bringen? :D
Handbreit
paulemeier1

Kokopelli

Kap Hornier

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Bootstyp: Keins

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31

Samstag, 8. Februar 2020, 22:16

Es bleibt spannend! :)
Gruß, Klaus

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32

Samstag, 8. Februar 2020, 22:17

Noch während wir auf dem Weg waren, sahen wir uns beide an und stellten fest, das wir eigentlich ganz schön fertig waren und beschlossen das Maststellen dann doch zu verlegen und sage und schreibe ein zweites Mal einfach nur so mit dem Schiffchen rauszufahren, zu ankern, schwimmen zu gehen und einfach mal den Tag genießen. Es könnte ja auch mal was funktionieren. Was aber nicht funktionierte, war mal wieder der Motor, das Wasser in der Bilge hatte auch schon wieder einen sensationellen Höchststand erreicht, die Geldbörse meiner Frau verabschiedete sich filmreif ins Wasser und wir waren den ganzen Tag damit beschäftigt all diese Dinge im wahrsten Sinne des Wortes zu beheben. Was wir nicht schafften, war es das Boot auch nur einen Meter aus der Box zu bekommen. Total frustriert und verärgert fuhren wir dann, es war mittlerweile schon wieder früher Abend, in Richtung Heimat.


Obwohl überhaupt nicht esoterisch verlangt, trafen meine Frau und ich auf der Heimfahrt dann eine Entscheidung: Das Boot will scheinbar nicht von uns gefahren werden. Ausgehend von dieser Erkenntnis und den Zustand des Bootes berücksichtigend, kamen wir zu der für uns einzigen logischen Schlussfolgerung: Das Boot muss weg, lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende. Da wir aber guten Gewissens niemanden dieses Boot für Geld hätten veräußern können, entschieden wir uns kurzer Hand dazu es zu verschenken.


Also das Boot über Ebay Kleinanzeigen und ohne Motor und Segel reingestellt und schon kurze Zeit später meldeten sich die ersten " Interessenten " . Es ist kein Zufall zu sein, dass Interessent und Interessant verwandte Worte sind, denn das, was einige Interessenten so schrieben , war mehr als Interessant. Von einsilbigen Anfragen ohne jegliche Höflichkeitsfloskel wie beispielsweise " Noch da? " mal ganz abgesehen, gab es dann Anfragen , ob ich das Boot denn nicht auch vorbeibringen könne, da weder Trailer noch Auto vorhanden seien. Ein anderer " Interessent " , schrieb ganz aufgebracht, das er es jetzt endlich geschafft hätte ein Transport zu organisieren und wann er denn jetzt das Boot abholen könne. Stellte sich heraus, dass war seine erste Nachricht an mich.


Neben diesen unverschämten Anfragen gab es aber auch jede Menge rührselige Anfragen. Letztlich haben wir es einer Großfamilie gegeben, welche das Boot im kommenden Frühjahr mit der Hilfe befreundeter Bootsbauer wieder herrichten will.


... und wir?


Fast zeitgleich haben wir uns ein neues Schiffchen gekauft, diesmal mit Bauchgefühl und ohne Gutachter . Hierbei handelt es sich um eine Victoire 25 mit dem schönen Namen Solveig aus dem Jahre 1970. Das Boot ist in einem gepflegten Zustand, die Bilge ist trocken und etwas mehr Platz in der Vorschiffskoje gibt es auch.


Doch auch hier gibt es dennoch einiges zu tun und schon demnächst die ersten Fragen unsererseits hier im Forum , doch mehr dazu das nächste Mal . :D

33

Samstag, 8. Februar 2020, 22:22

uff.....ein happy end.....ich danke Euch und gratuliere sehr herzlich. Das wünsche ich Euch nun allzeit gute Fahrt und immer die nötige Handbreit Wasser unter dem Kiel.
Handbreit
paulemeier1

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34

Samstag, 8. Februar 2020, 22:42

Ganz vergessen, hier noch ein paar Bilder von unserem neuen Schätzchen:




@paulemeier1: Danke dir, ich hoffe das werden wir haben.
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Kirsten R.

Salzbuckel

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Heimathafen: Kiel Düsternbrook

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35

Samstag, 8. Februar 2020, 23:53

Herzlichen Glückwunsch zu dem neuen Schiff und fair winds!
Danke, für die wirklich schön geschriebene Trilogie .. ok, für euch waren die Erlebnisse alles andere als schön .. der Albtraum schlechthin.
Viel Glück mit der Neuen!
Liebe Grüsse, Kirsten

36

Sonntag, 9. Februar 2020, 09:17

Mich hätte schon interessiert wo das Wasser nun eigentlich herkam :Mauridia_44:
Viel Spaß mir dem neuen Schiff und immer ne Handbreit

Gruß Odysseus

superlolle

Kapitän

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Schiffsname: Smilla

Bootstyp: Shipman 28

Heimathafen: Lübeck

Rufzeichen: DB6614

MMSI: 211302840

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37

Sonntag, 9. Februar 2020, 09:21

Nicht, dass es von Belang wäre, aber wisst Ihr, was mit den Solveigs 1 bis 4 passiert ist? :verstecken: :lalala:

JürgenG

Super Moderator

Beiträge: 6 559

Wohnort: Kiel

Schiffsname: Skrållan

Bootstyp: Lady Helmsman II

Heimathafen: Kiel

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38

Sonntag, 9. Februar 2020, 10:26

@Herr Sven: Vielen Dank, dass Du Eure Geschichte mit uns geteilt hast. Du hast Alles sehr anschaulich beschrieben und ich denke, viele hier konnten sich zumindest teilweise in Eure Situation hineinversetzen. Optisch ist die alte Dame ja tatsächlich ein wahres Schmuckstück geworden. Meine besonderen Glückwunsch für die konsequente Entscheidung zum Schluss, die mit Sicheheit nicht leicht gefallen ist.

Nun aber alles Gute mit der Neuen! Ich wünsche Euch allzeit Gute Fahrt ... und weniger Probleme! (Sieht ja ganz danach aus.)

Grüße Jürgen

starkiter

Proviantmeister

Beiträge: 466

Wohnort: HH

Schiffsname: Kiwi

Bootstyp: Comfortina 38 früher RJ 85

Heimathafen: Wedel

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39

Sonntag, 9. Februar 2020, 10:41

Vielen Dank auch von meiner Seite für die spannende Geschichte. :gnade:
So unsere RJ 85 hat jetzt eine neue Heimat am Plattensee gefunden.

Dieselgenua

Offizier

Beiträge: 202

Wohnort: Ruhrgebiet

Bootstyp: Pegaz 28

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40

Sonntag, 9. Februar 2020, 11:04

Schönes Schiff! Ordentlicher Bugbeschlag, Rollfock, Jüttbaum und es sieht ziemlich gepflegt aus, soweit man das den Fotos entnehmen kann.

Viel Freude damit und schreibe bitte noch mehr solcher Beiträge, Du hast echt Talent für tragik komische Geschichten!
Ein Vorschoter ist ein Mensch, der mit Dir segelt, obwohl er Dich kennt.

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