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Windstärken

Windstärkentabelle

21

Donnerstag, 15. Januar 2009, 21:09

Zitat

Original von Christo

Zitat

Original von Taranga1
Hallo Christo

Danke für die Bilder!
Ist dein Mast verlängert ?Sieht ziemlich hoch aus.Wieviel Segelfläche und Gewicht hat dein Schiff?

Gruß Dirk


Ja Dirk, der Mast ist gut 13m statt von Reinke 12m.
Und im Profil ist er auch stärker.
Segelfläche gut 50m² am Wind für 8 Tonnen Lebendgewicht.

Dirk, sag mal was zu deiner Taranga bezüglich Segeleigenschaften.
Läuft sie gut? Schnell? Stampft sie auch in die kurze Ostseewelle mächtig ein? Wie leicht geht sie auf die Kante?
Ist deine auch Stahl - mit Stahl- oder Holzdeck? Wie schwer?


Meine Taranga ist aus Stahl und wiegt "leichte 8 To."mit vollen Tanks. :D Das Deck ist auch aus Stahl mit Treadmaster beklebt.Der Kasco wurde von Benjamins gebaut und von Voreigner selbst ausgebaut.Die 8 To. werden von einem Bukh Dv 20 mit 20 PS angetrieben. Groß und Genua haben zusammen 58 qm.Sie geht nicht so hart an den Wind.Liegt aber auch an den Rollsegeln und das meine Wanten außen angeschlagen sind.Ich bin mit der Geschwindigkeit zufrieden. Mehr als ich Gedacht habe. So ab 4 geht es gut los. 6 Knoten sind dann auf der Logge. Durch die Spantform legt sie sich relativ schnell auf die Seite, bleibt dann aber durch das aufrichtende Moment sehr Steif. Böen steckt sie gut weg.Fühle mich niemals unsicher mit dem Boot. Das Seeverhalten finde ich angenem. Hatte vorher Kuststoff und 8,5 Meter.Ist für mich das richtige Boot um sicher überall hinzusegeln.
[nimg]http://[/nimg]


Gruß Dirk
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22

Donnerstag, 15. Januar 2009, 23:21

Hallo Christo

Habe als Windfahne einen" Schwingpilot" . Ist von meinem vorigen Boot und schon 20 Jahre alt . Funktioniert auch bei wenig Wind von achtern.Kann mich gut darauf verlassen. Wichtig ist das das Boot richtig ausgetrimmt ist.
[nimg]http://[/nimg]

Gruß Dirk
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unregistriert

23

Freitag, 16. Januar 2009, 08:06

asy-twin

hallo dirk !
gehe ich richtig in der annahme, daß du auch asy-twin kiele hast ? ich fahre den prototyp nun schon seit 25 jahren.(eigenbau- stahl) dieses jahr stelle ich mir noch 150 kg bleibarren in die bilge, da das schiff im anfangsbereich zu rank ist. als früherer jollensegler (H-jolle, p-kreuzer, pirat, finn + rennkanute K1 ) macht mir das nicht soviel aus, aber der frau ist die steifheit angenehmer. in der welle, bei achterlichem wind ist eine anfangsstabilität mir auch angenehmer ! was mir auch andere reinke-asys bestätigen konnten : oft hat man das gefühl, wenn den pott bei halbwind so richtig losrennen will, will das wasser nicht so richtig zwischen den kielen durch ( leichte bremswirkung) , was mir noch auffält . die logge ist im flachwassergebiet mit vorsicht zu genießen, da die strömung zwischen den kielen zunimmt. dagagen ist ein auflaufen auf eine flachstelle ( zb bodden ) beinah lachhaft, da das wasserpolster kurz vor auflaufen stark abbremst.
groß = 13 qm, genua= 18qm, sw= 10qm , , wenn er läuft, läuft er wie ein waggon von der bahn, die kiele halten den kurs, wie auf der schiene. oh, hab ich beinah vergessen, bin ja am bruttosozialprodukt aktiv beteiligt- muß wieder ran ! gruß und tschüß hartmut
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24

Freitag, 16. Januar 2009, 08:42

Schön mal von anderen Reinke-Fahrern zu lesen.
Ich kann die Erfahrungen mit den Asy-Twin-Kielen nur bestätigen. Genauso läuft es bei mir auch. Anfangs legt sie sich schnell aber dann ist es fast wie ein Anschlag. Wir haben das im Sommer mit Blister bei 5-6 Bft. mal ausgetestet :D
Unsere 13M ist aus Alu und wiegt 12,5 to.

unregistriert

25

Freitag, 16. Januar 2009, 09:18

muß ich leider korregieren : mein schiff ist der vorläufer der reinkes, und reinke senior hat den konstrukteur Joachim Heinrichs auch als vater der asy- konstrukrionen bezeichnet. man muß sich mal überlegen, daß dieser mann alles ohne pc auf die beine gestellt hat. die ersten asy-kiele hatte heinrichs unter 2 piraten montiert (aus sperrholz mit etwas ballast) beide mit hölzer verbunden und von einem schlepper auf der havel gezogen- dabei die abdrift ermittelt. bei einem besuch in HH bei judel ( nach der wende) stockte ihm der atem, als er sah, wie schnell mit pc und plotter umgegangen werden kann.
--- auch das ist ein stück geschichte. vom typ boddenkönig wurde nur eine handvoll gebaut, konstuiert aus polyester und 2-3 wurden an ermangelung aus stahl gebaut, davon läuft einer auf der müritz ( higideidei)

habe vor, mir einen innensteuerstand zu beuen und diesen über druck-zug bowdenzug auch mit autopilot laufen zu lassen. mastlegevorrichtung will ich auch noch über gasfedern betätigen, damit mal schnell unter brücken durchgekrochen werden kann- bis bald mal wieder - hartmut

26

Freitag, 16. Januar 2009, 09:21

RE: asy-twin

Zitat

Original von siebenschläfer
hallo dirk !
gehe ich richtig in der annahme, daß du auch asy-twin kiele hast ? ich fahre den prototyp nun schon seit 25 jahren.(eigenbau- stahl) dieses jahr stelle ich mir noch 150 kg bleibarren in die bilge, da das schiff im anfangsbereich zu rank ist. als früherer jollensegler (H-jolle, p-kreuzer, pirat, finn + rennkanute K1 ) macht mir das nicht soviel aus, aber der frau ist die steifheit angenehmer. in der welle, bei achterlichem wind ist eine anfangsstabilität mir auch angenehmer ! was mir auch andere reinke-asys bestätigen konnten : oft hat man das gefühl, wenn den pott bei halbwind so richtig losrennen will, will das wasser nicht so richtig zwischen den kielen durch ( leichte bremswirkung) , was mir noch auffält . die logge ist im flachwassergebiet mit vorsicht zu genießen, da die strömung zwischen den kielen zunimmt. dagagen ist ein auflaufen auf eine flachstelle ( zb bodden ) beinah lachhaft, da das wasserpolster kurz vor auflaufen stark abbremst.
groß = 13 qm, genua= 18qm, sw= 10qm , , wenn er läuft, läuft er wie ein waggon von der bahn, die kiele halten den kurs, wie auf der schiene. oh, hab ich beinah vergessen, bin ja am bruttosozialprodukt aktiv beteiligt- muß wieder ran ! gruß und tschüß hartmut


Hallo Hartmut

Mein Schiff hat einen Mittelkiel. 1,50 Tiefgang. Hab also diese Erfahrungen nicht gemacht.Merke keine bremswirkung. Das das Schiff nicht so steif segelt ist für mich nicht so unangenehm.Wenn Böen kommen duckt sich das Schiff eben weg. Dadurch wird das Rigg entlastet.Durch den gemäßigten Langkiel mit Ruder am Skeg segelt das Schiff wie auf Schienen.Kann die Pinne loslassen und sie zieht gemütlich ihre Bahnen ohne von Kurs abzukommen.Unter Windfahne geht das auch gut.
Würde gerne noch Erfahrungen anderer Reinkeseglern hören.

[nimg]http://[/nimg]

Gruß Dirk
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27

Freitag, 16. Januar 2009, 09:24

Hartmut, stell doch auch mal dein Schiff vor mit Bildern und so.....
Auch von innen. :D

Gruß Dirk

28

Freitag, 16. Januar 2009, 09:28

Bremswirkung kann ich auch keine feststellen, trotz ASY-Twinkiel. Es ist nunmal kein Racer und sie braucht schon bissel Wind zum losfahren. Aber wir wollten das genauso -viel Sicherheit und Wohnraum.
Meine Windfahne funktionierte im letzten Sommer leider erst ab 7 Bft. :evil:

29

Freitag, 16. Januar 2009, 09:36

Zitat

Original von SY-Grace
Bremswirkung kann ich auch keine feststellen, trotz ASY-Twinkiel. Es ist nunmal kein Racer und sie braucht schon bissel Wind zum losfahren. Aber wir wollten das genauso -viel Sicherheit und Wohnraum.
Meine Windfahne funktionierte im letzten Sommer leider erst ab 7 Bft. :evil:


Mich würde interessieren was für eine Windfahne du angebaut hast?

Gruß Dirk

30

Freitag, 16. Januar 2009, 10:32

Also ich brauchte eine Windfahne mit eigenem Steuerruder. Eine Anlage mit Radadapter hätte nicht funktioniert. Zum einen wegen Mittelcockpit und zum anderen wegen hydraulischer Ruderanlage.
Da gibt es 2 verschiedene, die Windpilot Pazifik und die Royal Master.
Letztere hat mir wegen des hochklappbaren Steuerruders gefallen, so stört absolut nichts bei Manövern. Alles ist aus Edelstahl, sieht ziemlich massiv aus. Ich hoffe das bleibt so ;)

Probleme gibts folgende:
1. Steuerwirkung zu gering - ev. ist für mein Schiff das Steuerruder zu klein. Ich werde mit dem Hersteller einen Vor-Ort-Termin haben am Saisonanfang. Ev. gibts dann ein größeres Ruder.
2. Rost - die vielen Edelstahlteile, die zum großen Teil aufeinandergeschraubt sind wurden nicht ordentlich getrennt. So gabs Spaltkorrosion. Ich habe das Ding komplett zerlegt und mit Lanolin alles getrennt.
3. Am Anschlag der Fahne auf Backbord schien irgendwas zu klemmen. Die Ursache konnte ich jetzt erst ausmachen beim Zerlegen der Anlage. Eine Schubstange kam zu nahe an den Totpunkt und so wurde viel Kraft für das Zurückdrücken benötigt. Kleine Änderung - Problem behoben.

Vorteil der Zerlegeaktion: ich weiß jetzt ganz genau wie das Teil aufgebaut ist.

Die Alternative Pazifik Plus oder Plus II könnte besser sein - ich habe keinen Vergleich. Jedenfalls ist sie auch noch ein gutes Ende teurer.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »SY-Grace« (16. Januar 2009, 18:55)


unregistriert

31

Freitag, 16. Januar 2009, 17:50

dirk

ok,,dirk- mache ich, bin im mom aber etwas überlastet. hartmut

32

Sonntag, 18. Januar 2009, 21:26

Hallo Christo

mich würde mal interessieren wie deine Taranga so läuft?

Gruß Dirk

33

Sonntag, 18. Januar 2009, 22:19

Tja Dirk - habe ja erst eine Saison mit gut 500sm gemacht.
Sagen wir mal so:
Ich habe den falschen Propeller drauf (16x10 2-Fl. starr). Deshalb waren Hafenmanöver teilweise etwas problematisch.
Nächste Saison kommt ein 3-Fl 17x12 drauf - mal sehen. Verspreche mir besseres Motorverhalten davon.
Zum Segeln:
Die halbe Saison bin ich sehr untertakelt rumgeeiert.
Ich hatte nur eine provisorische Ebay-Fock und mein Groß ist zu klein (knapp 20m²).
Zum Urlaub hin haben wir dann die richtige Rollgenua bekommen (38m²) - und damit ging's dann wesentlich besser.
Kann jetzt schlecht Wind und Bootsgeschwindigkeiten nennen. Unser schnellstes war knapp 8 kn. Das war bei halbem 5-6er Wind zwischen Fünen und Langeland immer geradeaus. ;)
Ich sag mal so: sie geht wirklich schnell auf die Kante was für's Familiensegeln eher ungünstig ist.
Die Rollfock macht sich sehr gut zum frühen Reffen.
Mein Boot ist recht luvgierig - da muß ich noch ermitteln 8) - Die Kräfte an der Pinne sind zum Teil recht ordentlich! :rolleyes:
Nächste Saison werde ich folgendes ändern:
1. Stage und Wanten besser trimmen - mein Vorstag war zu lose.
2. Beim Segeln meine Fenderleinen hochbinden, weil die immer in Lee durch's Wasser gingen.
3. Mehr mit dem Traveller arbeiten
4. Weniger Krempel mitschleppen, den man sowieso nicht braucht.
5. Ein kleineres Beiboot mitführen. Mein 2,60 Zodiac an den Davits war bei jedem Anleger im Weg weil hinten quer zu breit, und ich habe sowiesonoch mein 2meter AXMini hier liegen.

Die doofste Überraschung kam jedoch beim Kranen zum Winterlager.
Es hatte sich ganz früh in der Saison die Gummimanschette zur Rumpfabdeckung vom Saildrive gelöst und die hing so schräg schief zwischen Saildrive und Rumpf dran - voll mit Muscheln - und muß eine Bremswirkung wie der berühmte Eimer unterm Kiel gehabt haben. :O
-- The Sky's The Limit --

34

Sonntag, 18. Januar 2009, 23:04

Hallo Christo

da hast du ja noch eine große Baustelle. Dauert nun mal bis alles eingetrimmt ist. Das mit der Luvgierigkeit kann ich nicht bestätigen.Mein Boot läuft total neutral.Sogar nur mit Genua. hab eine 130 % Genua.

Dann mal gutes Gelingen und viel Spass bei den Trimmfahrten.

Geu? Dirk

unregistriert

35

Dienstag, 20. Januar 2009, 08:38

betreff ruderkräfte : ich habe mein ruder 1/8 vorbalanciert und steuere mit einem finger ( zu demonstrationszwecken). mein 3-flügel faltprop bringt da auch keine große unruhe rein. in meine galerie füge ich noch ein winterlager-foto ein, damals noch ohne holzverdeck ( man wird ja älter...)
gruß hartmut

Beiträge: 1 794

Schiffsname: SevenSeas

Bootstyp: Delphia 33 Schwenkkiel

Heimathafen: Kilada/ Griechenland

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36

Montag, 26. Januar 2009, 20:40

Hallo Christio!

Eine wirklich schöne Taranga hast du da!

Sind ja ne ganze Menge Reinke`s in diesem Forum wie mir scheint..

Viele Grüsse

Stephan

unregistriert

37

Montag, 26. Januar 2009, 21:08

wenn ich heute nochmal bauen würde, dann auch nicht unter 10m ! mein boddenkönig wurde damals (1982) vom konstrukteur noch in einer 10% igen größeren variante entworfen, aber irgendwie kam das dann doch nicht zum tragen. die 8-9m kielschiffe waren ja damals die größten , die gebaut wurden ( in der DDR). der ofen auf der tarange gefält mir- den bakomme ich aber bei mir stationär nicht mehr unter. unter maschine heize ich mit 2kw warnwasser-heizgebläse. die drehzahl des gebläses habe ich allerdings mit einigen dioden auf ein erträgliches geräusch reduziert. //von brandenburg bis nach stettin sind es 24 std reine fahrtzeit. von magdeburg bis auf die unterelbe, wo ich den mast stellen kann, da muß ich noch erkundigungen einziehen, da meine sportfreunde allesamt zur ostsee, bzw müritz fahren.

gruß vom schläfer

38

Montag, 26. Januar 2009, 22:00

Ich habe die Plazierung des Ofens beim Bau immer vor mir hergeschoben und dann letzendlich keinen so günstigen Platz mehr gefunden.
Der Ofen wurde recht früh gekauft - aber später wäre eigentlich so ein Wandmontagemodell günstiger für mich gewesen.

Zum Heizen allgemein:
Ich glaube es ist sehr wichtig, daß man die Abgase per Ofenrohr rausführt.
Nur so bringt man Abgase und vor allem feuchte Luft raus.

Ich werde meinen Ofen demnächst noch umrüsten (aus verschiedenen Gründen).
Den ganzen Dieselplumperquatsch rausschmeißen - in den Ofen unten eine Öffnung schneiden und dann da Brennpastenbehälter reinstellen.
Stinkt nicht (dann klappt's auch besser mit'm Nachbarn :-) ) - ist besser kontrollierbar - wesentlich weniger Installationsaufwand - und gibt wesentlich mehr Vertrauen wenn der Ofen Nachts brennt und Papa schläft... :rolleyes:

Also ich finde man braucht zum Heizen nur die Abgasführung - einen windsicheren Kamin an Deck und unten ein Behältnis für die Brennpastendosen (aus dem Gastronomie-Bedarf für Speisenwärmer beim Buffet).
-- The Sky's The Limit --

unregistriert

39

Dienstag, 27. Januar 2009, 07:26

moin christo !

da habe ich mich gleich am frühen morgen aufgerichtet, nach deinem bericht. das mit der brennpaste werde ich noch im winterlager probieren. nichts ist schlimmer als wenn " nichts neues passiert". vor 15 jahren hatte ich mir noch eine "thermic" gekauft. heizung mit petroleum ( wie ardic etc ) kannst du aber alles vergessen, ich liebe auf dem schiff eine ruhige wärme ohne lüftergeräusche. dann stellte ich öfter einen petroleum-ofen rein- ist wegen der luftverbrennung ohne abgasführung auch nichts. in einem palstek wurde vor einigen jahren schonmal ein kohleofen in eigenbau beschrieben. hab ich auch verworfen. ich schaue gleich mal nach, was unter brennpaste zu lesen ist. vielleicht ist das die lösung. zu teuer darf es nicht werden / das pack brennpaste nicht zu sperrig / lagerung muß geruchlos sein / abgase ohne ruß / energieausbeute ca. 2 kw
bis bald- schönen arbeitstag- hartmut

40

Dienstag, 27. Januar 2009, 07:37

Die Brennpaste gibt's entweder in großen Gebinden zum selbstabfüllen, oder in kleinen konservendosenähnlichen Dosen a 200ml oder 500ml.
Die 200ml Dose soll ca. 2 Stunden brennen.
Gut zu stauen, geruchslos und sauber sind die.
Preisgünstig ist Ansichtssache. Wieviel KW da rauskommt? Keine Ahnung. Evtl werde ich 2 so Dosen einbauen.
Wichtig ist die Abgasführung, weil die Abgase der Brennpaste viel Wasser enthalten.
Ein bißchen befürchte ich, daß die schöne blaue Flamme leicht durch Fallwinde ausgehen könnte. Deshalb werde ich in den Ofen noch einen umgestülpten Blumentopf stellen - bzw damit probieren.

Und Recht hast du: nix ist schlimmer als wenn "nichts neues passiert"! Gerade im Winterlager.
Ich muß auch immer was zum basteln haben (hab ich aber auch ;) ).
-- The Sky's The Limit --

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