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21

Sonntag, 27. Oktober 2019, 11:52

Nehmt eine eurobox mit um bequem und schnell im Hafen am steg waschen zu koennen.

Und einen zweiten Anker..
Mm buchten haben oft Schwell auch ohne Wind. Das rollt fies.
Mit dem zweiten Anker das heck verbringen und wunderbar schlafen!
Gruss
Ralph

22

Sonntag, 27. Oktober 2019, 15:40

Mit kleinem Boot die Adria runter

Hallo Matze,
wir haben ja unsere kleine MPEPO in Norditalien und sind
von dort die letzten Jahr südlich gefahren.
Als weitestes bis Split und Vis weil in 2 bis 3 Wochen nicht mehr ging.
Aber Stegnachbarn sind von dort auch mit noch kleineren Booten
bis Griechenland und zurück, die hatten aber auch 3 Monate Zeit.

Hast auch ne PN von mir!
Gruß Horst

Kokopelli

Kap Hornier

Beiträge: 10 189

Schiffsname: Ich bin Mitsegler

Bootstyp: Keins

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23

Sonntag, 27. Oktober 2019, 16:35

Vielleicht verschiebt ihr euer Vorhaben in die zweite Jahreshälfte. Dann ist das Mittelmeer im Gegensatz zum Januar schön warm und kann euch als Badewanne dienen, um die häufig unsäglichen, manchmal nicht vorhanden Sanitäranlagen zu ersetzen. Das gibt euch auch einige Monate zusätzlich für die Bootssuche.

Griechenland ist mehr als empfehlenswert für eure Low-Budget Reise. Wie bereits erwähnt keine bis geringe Hafengebühren (außer in professionellen Marinas), tolle Landschaft und freundliche Menschen.
Nur zu!
Gruß, Klaus

24

Sonntag, 27. Oktober 2019, 16:41


In den USA kannst Du gute Yachten kaufen, nur Vorsicht mit "Hurricane Gut". In den USA eine Regel: 50% des verlangten Preises oder weniger. In D ist es schwieriger, In F, P, GB 30% des verlangten Preises. In CH, kannst du bis 20% bieten, da die Schiffe sehr teuer Standplatz kosten, wenn lange gelagert.

Das verstehe ich nicht. Kannst du das näher erklären?

unregistriert

25

Montag, 28. Oktober 2019, 05:01


In den USA kannst Du gute Yachten kaufen, nur Vorsicht mit "Hurricane Gut". In den USA eine Regel: 50% des verlangten Preises oder weniger. In D ist es schwieriger, In F, P, GB 30% des verlangten Preises. In CH, kannst du bis 20% bieten, da die Schiffe sehr teuer Standplatz kosten, wenn lange gelagert.

Das verstehe ich nicht. Kannst du das näher erklären?
Genau aus dem Grund steht, in Deutschland ist es schwieriger, weil der Deutsche es nicht versteht. Er glaubt, sein Schiff sei das Einzige auf den Meeren und der Preis denn Er setzt, sei nicht "verhandelbar". Glück hat der, der dann eben "verhandeln" kann. Wenn du eine Reise ausserhalb Deutschlands machst und dann auf dem Marktplatz beobachtest merkst du, die schreiben nicht "Preis absoluter Festpreis"

Und bitte nicht "noch näher erklären"..

26

Montag, 28. Oktober 2019, 13:52

Krokopelli hat voellig recht.
Am unkompliziertesten ist es mit waerme.

- weniger Klamotten und waschen
- weniger feuchte im. Innenraum
- mit Salzwasser shampoo baden/Duschen und nur kurz mit suess Wasser nachspuelen
- unters Schiff tauchen.. Prüfen... Leinen aus propeller holen.. Anker checken... In Badehose Alles viel unkomplizierter.
Gruss
Ralph

27

Donnerstag, 31. Oktober 2019, 17:51

Wahnsinn, Leute. Vielen vielen Dank für die ganzen Beiträge und Blickwinkel - das hat uns der Machbarkeit ein fundamentales Stück näher gebracht. Wirklich krass, so viel Wissen und Erfahrung, gepaart mit Hilfsbereitschaft. Ich bin begeistert. Eines Tages kehre ich als weiser alter Seebär zurück und tue es Euch gleich.
Danke!

28

Donnerstag, 31. Oktober 2019, 18:12

Hallo Matze,
klingt doch sehr spannend Euer Vorhaben. Unbedingt machen!
Wenn Ihr Low Budget unterwegs seid, ist das Risiko überschaubar, im Zweifel ein Boot kaufen, das Ihr im Falle eines Falles verschenken könnt, so was findet sich auch.
Ich kann aus meiner geringen Erfahrung GR auch empfehlen, tolles Revier, vieles noch für Lau, tolle Küche, hilfsbereite Menschen, ich hab mich da wohl gefühlt.
Der Tipp, die größeren Marinas abzuklappern nach Schiffen, die eigentlich vom Platz oder Steg sollen, kann zielführend sein, wenn ich nur an die vielen verlasenen Schiffe in Port St. Louis du Rhone denke. Einfach mit der Capitaneria sprechen, die kennen ihre Sorgenkinder. Könnte eine gute Möglichkeit sein, zu einem erschwinglichen Schiff zu kommen.
Und natürlich gibt es im Mittelmeer jede Menge Optionen, von Ankerbucht zu Ankerbucht zu gondeln und nicht auf teure Marinas angewiesen zu sein.
Laßt weiter hören, wohin der Wind Euch trägt!
Gruß Thomas


now in the Roaring Seventies

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »zooom« (31. Oktober 2019, 20:17)


Sehbeer

Leuchtturmwärter

Beiträge: 72 243

Wohnort: Emden

Heimathafen: Emden

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29

Freitag, 1. November 2019, 07:10

Moin

:willkommen: :Laie_22:
liebe Grüße

Mattze :Kaleun_Sleep:

30

Donnerstag, 7. November 2019, 17:01

Willkommen hier bei den Segelverrückten! :flag_of_truce:
Es kommt nicht darauf an, dem Leben mehr Jahre zu geben, sondern den Jahren mehr Leben zu geben.
Alexis Carrel

Trailerfux

Admiral

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Bootstyp: Bavaria 35H

Heimathafen: Koudum, De Kuilart

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31

Donnerstag, 7. November 2019, 20:52

In D ist es schwieriger, In F, P, GB 30% des verlangten Preises


Hast Du da Erfahrungswerte? Mich würde das sehr interessieren, woher diese Zahlen kommen.
Ich träume ja immer von einer Moody oder Westerly. Wenn es stimmt, dass die in UK für 1/3 des inserierten Preises über den Tisch gehen....
-- Fehlende Praxis ist theoretisch kein Problem.--

Beiträge: 1 332

Schiffsname: Om

Bootstyp: Werftbau ähnlich Carter 33

Heimathafen: Stralsund

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32

Freitag, 8. November 2019, 14:51

Moin,, wenn's nicht zwingend das MM sein muss würde ich die Algarve und Andalusien ins Spiel bringen. Das Revier eignet sich gut um auch im Winter zu segeln. Zwischen Lagos und Gibraltar eventuell mit einem Abstecher nach Marokko hast du ein interessantes Revier , günstige Liegeplätze und jede Menge Werften die gebrauchte Boote anbieten.
Das Hauptproblem bei eurem Plan ist die Frage was mit dem Boot nach dem halben Jahr passieren soll.

Mac

Kapitän

Beiträge: 543

Wohnort: Köln

Schiffsname: Da lang

Bootstyp: Moody 336

Heimathafen: Wolphaartsdijk

Rufzeichen: DF-3155

MMSI: 211590830

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33

Freitag, 8. November 2019, 17:14

In D ist es schwieriger, In F, P, GB 30% des verlangten Preises


Hast Du da Erfahrungswerte? Mich würde das sehr interessieren, woher diese Zahlen kommen.
Ich träume ja immer von einer Moody oder Westerly. Wenn es stimmt, dass die in UK für 1/3 des inserierten Preises über den Tisch gehen....


UK ist, was Boot kaufen angeht, hochpreisig. Rechne eher mal 30% auf einen EU Preis drauf.
(ich hab ne Moody, der Kollege ne Westerly und wir vergleichen öfter und sind oft erstaunt.)
Moin aus Köln

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