iOS Testuser gesucht

  • Moin Moin,


    ich hoffe, ich bin hier richtig und es ist erlaubt.


    Ich bin auf der Suche nach einem dutzend Testuser, welche ein iPhone mit mind. iOS 14 besitzen. Die App ist noch nicht ganz fertig, darum brauch ich Euch. Das passt zwar gerade nicht wegen Corona, aber dafür hat man etwas Zeit und Muse sich etwas genauer anzusehen. Es handelt sich um eine Bootskassen App (andere sollen noch folgen), mit der man die Ausgaben einer Reise trecken kann und dann die Beträge auf die einzelnen Crew Mitglieder umlegen kann. Ja, ich weiss, es gibt schon welche auf dem Markt. Nur stürzen sie bei mir ab oder sie haben mir eine zu geringe Funktionalität. Auch sollte das Verwalten von Kassenbeständen in exotischen Währungen möglich sein und das ganze ohne Internet auskommen. Die App sammelt daher auch keine Daten noch telefoniert diese nach hause. Läuft derzeit alles lokal.


    Die Verteilung der App, läuft über TestFlight. Diese App wäre als Voraussetzung ebenfalls auf dein iPhone zu installieren. Darüber erhaltet ihr dann auch Bescheid, wenn eine neue Version zur Verfügung steht. Bei Interesse bitte hier melden. Vielen Dank


    Handbreit

  • Moin, iPhone XS Max mit 14.1


    Ich wäre interessiert!

  • Was kann die App den besser als Excel?

    Moin Klaus,


    nichts! Mit Excel kannst Du alles machen.


    Habe ich ja auch schon getan, aber irgendwann hat man nach den ganzen Ausnahmen die im laufe eines Törns zusammen kommen, dann viel Arbeit. Da dachte ich mir, das muss doch auch einfacher gehen. Auf die ganze Rechnerei habe ich keine grosse Lust.


    Wenn Du Lust hast konstruktiv mitzuwirken, bist Du herzlich willkommen, falls nicht, wird dir Excel die nächsten Jahre sicher gute Dienste erweisen und ist zudem extrem flexibel.


    Handbreit

  • Hi Skippers.App,
    zeig doch mal ein paar Screenshots! Ich finde das Thema schon interessant.


    Wir verwenden immer Splittr und führen gar keine Boardkasse mehr, in die eingezahlt wird. Vielmehr zahlt jede Ausgabe irgendwer und erfasst sie in Splittr, und am Ende rechnet die App aus, wer wen noch Geld geben muss. Funktioniert super, aber Feind hört mit.
    Kann Deine App was ähnliches anbieten?


    Habe leider keine Zeit für einen ernsthaften strukturierten Test, sonst wäre ich schon interessiert.

  • Hallo steehl,


    ist ähnlich, nur dass eine Person die Kasse führt und nicht jeder alles buchen kann. Finde es muss einen verantwortlichen geben, der drauf schaut, dass es passt. Aber das übliche ist selbstverständlich gegeben, direkt an der Quelle erfassen, Aufteilen der Kosten, Journal und Kostenübersicht.


    Was wohl einzigartig ist, dass die Wechselkurse aus den Relationen der Währungen gebildet werden. Damit geht dann der wahre Wechselkurs in die Abrechnung ein und es können quasi alle Währungen aller Länder mit aktuellen Rates geführt werden.


    Aktuell wird die Veröffentlichung vorbereitet, daher auch erst am Aufbau, daher ist das mit den Links und Screenshots noch etwas schwierig.


    Aber wenn Du einen Blick drauf werfen willst und mir Feedback gibst, was du für suboptimal hältst, kann ich dich da gerne in die Testgruppe aufnehmen. TestFlight musst du halt dafür auf deinen iPhone installiert haben und ich brächte deine eMail Addy deiner AppleId (per PM), dass ich dich da in die Testgruppe eintragen kann.

  • Ich hoffe, du hast auch an iPad User gedacht und nicht nur an Phone User. Ich finde es immer wieder erschreckend, wieviele Apps auf dem Pad nur in einem Mini Fenster laufen.
    Gibt es einen zwingenden Grund für iOS 14 als Voraussetzung? Selbst wenn du SwiftUI nutzt würde 13 reichen. Und ohne würde ich immer 11 als Basis nehmen. Gibt genug Leute, die noch alte Geräte im Einsatz haben. Und die Einschränkungen sind entwicklungstechnisch minimal.


    Als Testuser kann ich eher nicht einspringen, weil das einen Interessenkonflikt mit sich bringen würde, da ich eine ähnlich Funktionalität für meine Logbuch App plane.

  • Moin,


    aktuell ist es iPhone only. Die Betragseingabe funktioniert aktuell nicht unter iPad. Hier bei einer App in der Gruppe die Kosten aufzunehmen und dann zu teilen, finde ich es für wichtig, dass das Device auch immer zur Hand ist. Das sehe ich beim iPad derzeit nicht gegeben. Wenn ich mal iCloud implementiere, ist dann sicher auch eine iPad optimierte Version möglich.


    Das ganze ist unter SwiftUI.2 implementiert, dieses noch nicht so lange auf dem Markt ist, hat SwiftUI noch Lücken, welche noch geschlossen werden. Ein paar dieser Lücken, die unter iOS-14 geschlossen wurden, waren für mich entscheidend diese auch mitzunehmen. Das ist der Grund, weshalb iOS-14 aktuell die Voraussetzung ist.


    Zwischen einer Reisekasse (mit Kollegen) und eines Betragslogs in einen Schifflogbuch sehe ich doch grosse funktionale Unterschiede. Aber bei mir steht dann auch noch ein Logbuch auf der Agenda, neben weiteren Apps. Möchte langsam meine Softwaregardobe komplettieren. Daher steht bei mir auch nicht der Kommerz an erster Stelle, sondern dass ich eine funktionale und stabile App bekomme, welche meinen Anforderungen genügt.

  • Hallo Skipper.App,


    hört sich interessant an.


    Ich möchte eine Bresche für das iPad schlagen: Darauf läuft bei unseren (Charter-)Törns das Logbuch und die Karte, und damit ist es an Bord immer und oft zur Hand. Ausgaben aus Einkäufen lassen sich sofort nach Rückkehr zum Boot eintragen. Vielleicht ein Grund, iPads zu berücksichtigen?
    (Oder auch beides: iPhone und iPad können sich über Bluetooth o.ä. synchronisieren).


    Ich würde die App mal ausprobieren.


    Gibt es für Tester einen Vorteil bei einer evtl. Kommerzialisierung?


    gruesse
    secuder

  • Gibt es für Tester einen Vorteil bei einer evtl. Kommerzialisierung?

    Hallo secuder,


    das Testen ist ja keine einmalige Sache sondern was langfristiges. Jede freigegebene Testversion bleibt 90 Tage gültig, bis diese verfällt. Hier dann einfach über TestFlight aktualisieren. Fertig. Im Test ist immer die Vollversion in der höchsten Ausbaustufe, das heisst, du hast immer den Gesamtumfang (kostenlos) zur Verfügung wenn du testest.


    Solltest Du dann keine Lust mehr haben zum testen, kannst die offizielle App aus den Appstore beziehen (zum Preis des AppStores). Wenn bis dahin eine iCloud Synchronisation eingebaut ist, kannst du deine Daten von der Testversion in die Cloud synchronisieren und von dort dann auf die Version des AppStores. Falls nicht, bis dahin deine offenen Törns abschliessen und dann die neuen auf der offiziellen App führen.


    Um dich in die Testgruppe aufzunehmen, benötige ich die eMail Adresse deiner AppleId. Bitte per PM oder email senden, nicht im Forum posten. Vielen Dank.

  • Daten von Testflight Installationen bleiben bei Installation der Release Version aus dem Store erhalten, es sei denn man löscht die Version vorher explizit. Der Umweg über die Cloud ist also nicht notwendig. Einen CSV oder JSON Export/Import solltest du dennoch vorsehen.


    Das gleiche gilt übrigens für InApp Käufe während der Testphase. Da wird zwar nur eine Schein Transaktion durchgeführt und es fließt kein Geld, aber wenn du den Kauf wie empfohlen in der Keychain speicherst, dann ist dieser Scheinkauf auch für die Release gültig! In diese Falle bin ich mit dem Logbuch getappt.


    Und was das Pad angeht sehe ich das genauso. Apps, die kein iPad unterstützen, bekommen von mir automatisch eine 6, setzen, Thema verfehlt.
    Schließlich ist es nicht wirklich schwierig verschiedene Platformen zu unterstützen, wenn auch teilweise etwas aufwendig.


    BTW...die EMail für den Testflight muss m.W nicht zwangsläufig die AppleId sein. Es kann auch eine andere Adresse benutzt werden - was aus Datenschutzgründen sicher zu empfehlen wäre.

  • Wieso macht Ihr eigentlich so kompliziertes natives Zeug für simpelste Anwendungen? Als Hybride Webanwendung in einen Cordova-Container gesteckt seid Ihr viel schneller in der Entwicklung, könnt Updates ohne komplizierten App-Store Prozess ausrollen, lauft sofort auf Android und iOS und auch auf allen Formfaktoren fast ohne Mehraufwand. Trotzdem könnt Ihr den ganzen App-Store-Kram bei Bedarf nützen.
    Ich sehe heute außer bei AR / VR Anwendungen und schnellen Spielen mit komplexer Graphik keinen Bedarf und Sinn mehr, nativ für iOS oder Android zu entwickeln.

  • Ich will es mal so sagen: Der Traum von Plattform unabhängigen Code ist so alt wie die IT. Dennoch werden auch heute, Jahrzehnte nach Konrad Zuse, die überwiegende Anzahl von Programmen nativ programmiert. Ich wage mal zu behaupten, dass das nicht daran liegt, dass alle Entwickler weltweit zu blöd sind die Vorteile zu erkennen.


    Alle naselang kommt irgendwer mit einem neuen Layer her, der die Eier legende Woll-Milch-Sau sein soll. Und für manche Sachen funktioniert es ja auch. Ich habe auch schon Java genutzt um was Plattform übergreifendes zu schreiben. Aber das waren triviale Sachen ohne komplexe UI.
    Aber oft stößt man halt doch an die Grenzen.


    Ich denke, es ist auch die Angst, sich von einem weiteren Layer abhängig zu machen, von dem man nicht weiß, ob er in zwei Jahren noch supported wird.
    Oder man verwendet 3rd Party Libraries, die es halt nur nativ gibt und für die keine Alternative da ist.


    Es gibt unzählige Gründe, warum wir auch weiterhin den Traum der Plattform unabhängigen Entwicklung träumen werden.

  • Ich komm mir vor wie im falschen Forum.


    Ich diskutiere jetzt nicht, welche Betriebsysteme ich unterstütze noch welche Entwicklungsumgebung ich hätte verwenden sollen.


    Ich bin hiermit raus!


    Sollte jemand Interesse daran haben, dieser ist gerne per PM eingeladen. Das Angebot gilt nach wie vor.

  • Warum so empfindlich, lieber Skippers.App:?
    Ich mache recht viel Beratung für die Konzeption von digitalen Produkten wie Apps etc, und eines kann ich Dir mitgeben: Wer ein Produkt auf den Markt bringt, muss dem Markt zuhören und ganz besonders das, was ihm auf den ersten Blick nicht gefällt, ernst nehmen. Sonst wird das nichts mit dem Produkt. Vor allem müssen die Kunden Dein Produkt mögen, Du selber bist da nicht ganz so wichtig.


    Und das mit der Technik war doch nur ein kleiner Ausflug... Bleib dran, Deine Idee ist prima, nimm Rückfragen, alternative Vorschläge und Kritik als kostenlose Hilfe an und lehne sich nicht als Beleidigung ab.