Sehr gespannt und auf der Suche nach unserem ersten Kleinkreuzer

  • Hallo!


    Tolle und spannende Sache das Ganze! Sowohl die Suche, der Kauf als auch das gemeinsame Segeln!
    Wir schwärmen immer noch von unserer "kleinen Balance" und drücken euch die Daumen für euer Projekt!


    :schlageingif:



    Simone & Thorsten

    Balance! Was ist Balance? In unserem Sprachgebrauch ist Balance sehr positiv belegt.
    Im physikalischen Sinne bedeutet Balance, alle an Bord wirksamen Kräfte so auszugleichen,

    dass durch den verfügbaren Wind maximaler Vortrieb erreicht wird.

    Balance ist auch Ausgewogenheit auch im mentalen Sinne.

  • Quote

    Oder doch Ply: https://www.ebay-kleinanzeigen…_campaign=coop-focus_cars
    Ist nur ein Einachstrailer, das Boot sieht halbwegs komplett aus und wenn kein struktureller Schaden vorliegt, kommt ihr damit im April in Urlaub. Hinterher weiß man dann, was man noch machen muss.

    Wenn die Eisenschrauben im Rumpf schon entfernt wurden, könnte das ein gutes Boot sein. Die 570er segelt verdammt gut und verträgt eine Mütze voll Wind. Das wäre mein Boot für die Ostsee.

  • Also, erstmal Glückwunsch zur Entscheidung für ein eigenes Boot!! Das wird die Beste Sache in Eurem Leben. Oder ein Desaster!! :grinning_squinting_face: Ihr braucht einfach ein bißchen Glück! Euer Budget ist wirklich knapp. Hab mal bei kleinanzeigen geschaut. Da gibt es viele traurige Exemplare. Aber auch ein paar gute! Ihr solltet zur Besichtigung definitiv jemanden mit Erfahrung mitnehmen. Das Boot hier finde ich sehr interessant! https://www.ebay-kleinanzeigen…ailer/1546946507-211-9206

  • Wenn der Trailer ok ist (Papiere! und vor allem hinterer Überhang, das könnte zu lang sein!), könnte das ein guter Kauf sein. Dazu noch einen gebrauchten kleinen AB und etwas grüne Seife... Segel prüfen! Gebrauchte kosten nicht alle Welt, aber es kann sich summieren, Verdeckte Schäden, die nicht direkt sicherheitskritisch sind, sind nicht so relevant, ein paar Jahre könntet ihr gute Freude damit haben.

  • https://m.ebay-kleinanzeigen.d…ailer/1593324935-211-9040


    Diese Sunbeam 22 sieht eigentlich sehr gut aus. 1600€ ist wirklich fair. Dazu muss man natürlich noch einen gebrauchten Außenbordmotor (4-6PS Langschaft) besorgen, der scheint nicht dabei zu sein. Und dann steht da etwas kryptisch 'Tandemstraßentrailer kann nach Absprache übernommen werden'. Da muss man sich natürlich erkundigen, wie die Konditionen tatsächlich sind. Im Preis von 1600 € ist dagegen ein motorisierter Hafentrailer includiert, für den Ihr eher keine Verwendung haben werdet. Wenn man den an jemanden entgeltlich abgeben kann der sowas braucht, hilft das beim Einhalten des Budgets. Mit Glück kann man da mit einem wirklich schönen Schiffchen so eben im Budget bleiben.
    Glück und Erfolg bei der Suche!

    Better to be on the boat with a drink on the rocks than to be in the drink with the boat on the rocks

  • Die Sunbeam und die Waarship schauen schon mal nicht schlecht aus und segeln auch gut. Bei Letzterer wäre auch ein Blick in die Bilge hilfreich.


    Karl

    Die besten Seemänner stehen an Land.

  • die Sunbeam und die Oceean sollte man sich doch schon mal anschauen. Für das Budget wird es nicht so viele Angebote in D geben.
    In F evtl. Beneteau First 22.

  • Quote

    Also, erstmal Glückwunsch zur Entscheidung für ein eigenes Boot!! Das wird die Beste Sache in Eurem Leben. Oder ein Desaster!! :grinning_squinting_face: Ihr braucht einfach ein bißchen Glück! Euer Budget ist wirklich knapp. Hab mal bei kleinanzeigen geschaut. Da gibt es viele traurige Exemplare. Aber auch ein paar gute! Ihr solltet zur Besichtigung definitiv jemanden mit Erfahrung mitnehmen. Das Boot hier finde ich sehr interessant! https://www.ebay-kleinanzeigen…ailer/1546946507-211-9206

    Da fließt noch nen Tausender in den Trailer, 500€ in einen alten Zweitaktaußenborder und dann sind die "wenigen Stellen", die laut Verkäufer zu reparieren sind, noch nicht einmal angetastet. Budget muss mindestens auf 5.000€ hoch, alles darunter ist Augenwischerei. Gerade bei einer geplanten Trailerfahrt durch mehrere Länder muss der Anhänger topfit sein.

  • Wie super ist dieses Forum bitte? Kaum einen Tag nicht am PC und schon wieder so viele hilfreiche Hinweise und Kommentare! Danke dafür.
    Jetzt versuch ich die mal geordnet zu beantworten:


    martin: Deinen tollen Reisebericht habe ich tatsächlich vor zwei Tagen in der Mittagspause gelesen! Wir waren auch schon im Kvarner ( unser Freund mit dem Boot hat seins in Pula liegen), super da. Ich fand es ein wenig scary mit den Typen die einfach euer Boot umsetzen wollten, aber ansonsten war es ja eine super Reise die ihr da hattet! Die Fotos von deiner glücklichen Frau helfen übrigens dabei meiner Freundin die Sache schmackhaft zu machen, in dem Sinne liebe Grüße an die Gattin :grinning_squinting_face: (EDIT: Es war der Reisebericht "oh, wie schön ist Kroatien" den ich gelesen hatte! )


    Christian: Ich sehe es genau so mit dem Hubdach Comfort > Speed. Die Neptun ist sehr interessant, wir werden die mal kontaktieren. Danke für den Link. :smiling_face:


    Uwe: Das Video war anfangs tatsächlich mit ausschlaggebend bei unsere Entscheidung Richtung Kleinkreuzer zu gehen!


    karl: Ja du hast wahrscheinlich recht. Ein bisschen für den Kontext: Ich habe selber mehrere Busse innen ausgebaut und mir selber ein Wohnmobil auf einen Pick-Up gebaut. Was den Umfang von solchen "nichtstatischen" Innenausbauten angeht mach ich mir keine Sorgen. Bei dem Rumpf hast du uns vielleicht gerade eine angebrachte Warnung mitgegeben. Da kenne ich mich tatsächlich nicht so gut aus. Da sollte ich vielleicht auf Nummer sicher gehen...


    Grisu100: Danke für die motivierenden Worte :grinning_squinting_face:


    Smarty: Wir schreiben per pn :winking_face:


    Sunbeamer: Ja also das mit den Abstrichen ist uns klar, da haben wir uns schon drauf geeinigt. Hübsch muss das Boot nicht sein und eine Rennziege auch nicht. Wie weiter oben schon gesagt, sind wir am erleben und vielleicht ein kleines Stückchen Comfort (deswegen was mit Kajüte) interessiert. Ja klar, Festkiel wäre natürlich alle Male sicherer was das Schadensrisiko angeht. Aber ich glaube da müssen wir einfach schauen, was sich ergibt... Ja ich denke, der SUV wird es dann schon werden müssen. Habe mich gestern nochmal ein bisschen dazu umgeschaut und es scheint dann doch schon deutlich sicherer zu sein, den Transport mit einem größeren Gefährt zu machen. Die Liste: Du bist ein Gott :grinning_squinting_face:


    Pusteblume: Ja also das mit den Folgekosten ist so ein Ding. Wenn man das Geld hat und heute gut investieren, dann kann man sich so einiges in der Zukunft sparen. Aber wenn man es heute nicht hat (aber uuuuunbedingt los will, weil das Studium ja auch nicht mehr ewig geht und dann wieder 5 Wochen Urlaub pro Jahr gilt), dann muss man suchen suchen suchen. Und wenn es dann passt zugreifen. Ist nicht ideal, aber dafür sind wir umso leidenschaftlicher :winking_face:


    skegjay: Sehr schön, aber leider außerhalb unseres Budgets...


    So ich hoffe ich habe niemanden vergessen, vielen lieben Danke für all eure Anregungen und auch Warnungen. Die sind nicht unerhört geblieben und wir nehmen die ernst.


    Liebe Grüße


    Pelle und A.

    :segeln: :segeln: :segeln: Ins Segeln verliebt und jetzt auf Suche nach meinem ersten eigenen Kleinkreuzer :segeln: :segeln: :segeln:

    Edited once, last by PellePelle ().

  • Nachtrag: Nachdem ich die Antwort abgeschickt habe sind mir erst noch die zwei weiteren Seiten mit Antworten aufgefallen :grinning_squinting_face:


    Danke für die Links und Hinweise und wie oben schon erwähnt: Wir müssen ein wenig Glück haben und auch für optisch eher weniger hübsche Boote offen sein. Also wir werden jetzt alle Möglichkeiten ausprobieren und falls es klappt, dann werden wir einen tollen Sommer haben. Falls nicht, dann haben wir es versucht und müssen halt noch ein Jahr sparen.


    Ich hätte die Fotos vielleicht gleich am Anfang anhängen sollen um zu zeigen, dass ich die Grenzen des Möglichen schön hin und wieder mal ausgereizt habe :grinning_squinting_face:


    Den Pickup Wohnaufsatz habe ich in Australien selber gebaut und bin damit gereist.
    Auf dem Boot habe ich vor vielen Jahren mal einen Sommer in London auf den Kanälen gelebt. War das erste mal, dass ich sowas gebaut habe und sah auch so aus. War aber dicht und ein tolles Abenteuer :grinning_squinting_face:

  • Es ist nett, dass du auf die Beiträge reagierst.


    Ich selbst vertrete eher die Devise, dass ein - gemessen am üblichen Marktpreis - teures Boot ein unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten günstigerer Kauf sein kann, sofern das Boot gut gepflegt und zuvor sehr viel erneuert wurde. Denn der Verkäufer kann die erheblichen Kosten, die er investiert hat, beim Verkauf nicht mehr annähernd erlösen, weil das Boot viel zu weit über dem Marktpreis läge. Ein abgewirtschaftetes Boot in guten Zustand zu versetzen, ist weitaus teurer. Die Differenz spart der Käufer. Auf diese Weise werde ich auch wieder ein Boot suchen, wenn es soweit ist - zurzeit muss ich aus persönlichen Gründen noch etwas warten. Wenn dir also empfohlen wird, erst noch etwas Geld zu sparen und dann ein teureres Boot, aber dafür in gutem Zustand zu kaufen, ist das unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten natürlich unbedingt richtig.


    Ihr aber wollt es jetzt angehen, müsst dann aufgrund des minimalen Budgets von der anderen Seite herangehen und es wäre schade, wenn ihr es nicht wenigstens versucht; denn ganz aussichtslos ist es nicht. Euch ist auch bereits klar, dass ihr nicht losmarschieren könnt, euren Fokus auf eine begrenzte Auswahl von attraktiven Booten zu richten und eure Kaufabsichten übermorgen umsetzen zu wollen - wenn ihr nicht zufällig doppelt großes Glück haben solltet. Ihr müsst voraussichtlich auf Boote ausweichen, an denen das Marktinteresse üblicherweise vorbeigeht; kein Bootstyp, der für häufige, strukturelle Mängel bekannt ist oder miserabel segelt, sondern vor allem aus optischen oder anderen Gründen.


    Deshalb erwähnte ich - nur als Beispiel - die Marina. Die Boote, die von der gleichnamigen Werft gebaut wurden, gelten als sehr solide. Der Marina wurde schon im damaligen Yacht-Test eine "nicht unbedingt gefällige Form" bescheinigt, was ja geradezu vernichtend ist. Allerdings bekam sie recht gute Allround- und Segeleigenschaften attestiert. Aus heutiger Sicht ist die Optik umso mehr gewöhnungsbedürftig und vermutlich der Grund, dass sich die Boote beim Verkauf sehr, sehr schwer tun. So wird - wiederum nicht als Hinweis auf ein konkretes Angebot, sondern nur als Beispiel - diese Marina schon sehr lange angeboten: Segelboot Marina 23 mit Straßentrailer und Mercury 8PS | eBay. Boot und Trailer brauchen hier noch Zuwendung. Es ist aber vielleicht ein Jahr her, dass über längere Zeit eine Marina angeboten wurde, die zumindest nach der Papierform in hervorragend gepflegtem Zustand war, einschließlich getüvtem Trailer, aus einem Nachlass, ungefähr zum gleichen Preis.

  • Ein weiterer Grund für einen niedrigen Angebotspreis kann sein, dass das Boot irgendwo mitten auf dem Festland angeboten wird, weit weg vom Wasser, ohne Trailer oder mit einem Trailer ohne TÜV. Das Boot von dort wegzubewegen, ist einiger Aufwand, weil man einen passenden Trailer besorgen muss oder, falls vorhanden, kein Überführungskennzeichen bekommt und die Schose mit einem großen Anhänger huckepack nehmen muss. Nimmt man das auf sich, kann es sich gut rechnen. Einen älteren Trailer technisch in guten Zustand zu versetzen und mit TÜV zu versehen, ist mit handwerklichem Geschick und Zeit kein Hexenwerk. Marode sind meistens Zugdämpfer, Bremsseile, Radlager, Reifen, korrodierte Stecker und Kontakte, die Bremsbeläge sind oft kaum abgenutzt, nur angerostet; das kostet wenig Geld, eher viel Zeit, aber davon hast du ja im Moment noch mehr und vor allem mehr als in späteren Jahren mit Job und Familie.




    Nochmals: Das verlinkte Boot meinte ich wohlgemerkt nur als Beispiel für in Betracht kommende Bootstypen. Ein solches Boot hat natürlich den Nachteil, dass es sich dereinst wieder schlecht verkaufen wird, aber das finanzielle Risiko hält sich dann ja ebenso in Grenzen.

  • Dann brauchst du aber auch den richtigen Werkzeugfuhrpark. Zum Radlagerwechsel am besten eine Presse und die passenden Einpressdorne. Sicherlich ist vieles am Trailer selbst machbar, aber bei Bremse und Radlagern sollte zumindest bei den ersten Repsraturen ein Profi über die Schulter schauen. Wenn du das neue Lager einfach nur mit einem großen Hammer und dem alten Lager als Dorn in den Sitz prügelst, kann das unter Umständen sehr teuer und gefährlich werden. Genauso die Trommelbremsen: Viele Kleinteile, Beläge müssen eingeschliffen und korrekt eingestellt werden. Meistens ist auch irgendetwas festgegammelt. Mein Schrauber, der auch Anhänger verkauft, vermietet und repariert, freut sich immer besonders über Bootstrailer. Die stehen sich kaputt und Sliptrailer haben regelmäßig Kontakt mir (Salz-)Wasser. Im Sommer dann die große Tour über mehrere 1000 Kilometer.

  • Das ist off-topic. Aber dein Hinweis ist selbstverständlich richtig, dass man nur selbst machen sollte, was man entweder schon kann oder mit Anleitung und gutem Geschick sich zutrauen darf, ggf. mit Hilfe eines Versierten, der über die Schulter schaut. So viel Einsicht dürfen wir bei diesem Themenstarter voraussetzen. Andererseits brauche ich - wie mir geschehen - keinen jungen Gesellen beim professionellen Anhängerbetrieb, der das Radlager unter dem dort herrschenden Zeitdruck mit Einpresswerkzeug und roher Gewalt (nicht vollständig) in den Sitz prügelt. Ich bat ihn, einen Heißluftfön und Kältespray zu holen, und dann ging das Lager ganz leicht in den Lagersitz.

  • [size=10]Ein weiterer Grund für einen niedrigen Angebotspreis kann sein, dass das Boot irgendwo mitten auf dem Festland angeboten wird, weit weg vom Wasser, ohne Trailer oder mit einem Trailer ohne TÜV. Das Boot von dort wegzubewegen, ist einiger Aufwand

    Noch ein weiterer Punkt. Boote sind dort in der Regel günstiger, wo die Liegeplätz teurer sind. Wenn ich pro Jahr 3k€ für einen LP für ein Boot zahlen muss, das ich zeitbedingt nicht nutzen kann (oder geerbt habe), dann bin ich schneller bereit, mit dem Preis herunterzugehen, als wenn ich hier an der Küste 300€ im Jahr zahle.

  • >> ... günstiger, wo die Liegeplätz teurer sind.<<
    Jau. Manchmal sieht man das in Anzeigen, dass das Boot schnell weg soll, weil inzwischen Liegeplatz und Stellplatz fehlen oder für das neue Boot gebraucht werden. Oder weil einer ein Boot gekauft hat, das er gar nicht braucht, nur um darüber an den Liegeplatz zu kommen, wie das im Süden teilweise noch der Fall zu sein scheint. Zuweilen sieht man aber gerade dort auch völlig abgedrehte Preisvorstellungen, vielleicht weil das Angebot kleiner ist oder der Anbieter inmitten geringerer Verkaufs-Kauf-Umsätze die Marktentwicklung nicht mitbekommen hat.

  • ch selbst vertrete eher die Devise, dass ein - gemessen am üblichen Marktpreis - teures Boot ein unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten günstigerer Kauf sein kann, sofern das Boot gut gepflegt und zuvor sehr viel erneuert wurde. Denn der Verkäufer kann die erheblichen Kosten, die er investiert hat, beim Verkauf nicht mehr annähernd erlösen, weil das Boot viel zu weit über dem Marktpreis läge. Ein abgewirtschaftetes Boot in guten Zustand zu versetzen, ist weitaus teurer. Die Differenz spart der Käufer. Auf diese Weise werde ich auch wieder ein Boot suchen, wenn es soweit ist - zurzeit muss ich aus persönlichen Gründen noch etwas warten. Wenn dir also empfohlen wird, erst noch etwas Geld zu sparen und dann ein teureres Boot, aber dafür in gutem Zustand zu kaufen, ist das unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten natürlich unbedingt richtig.


    Ja das stimmt sicherlich, wenn man denn zeitlich nicht die Grenzen hat wie wir. Wir werden wahrscheinlich beide ab Sommer 22 Vollzeit arbeiten und dann ist also der Sommer 21 unsere einzige Möglichkeit auf so eine lange Reise zu gehen. Die erkaufen uns also mit einer Art Kredit (den wir in dem Moment von Schäden/Reparaturen) zurückzahlen müssen. Die geschehen hoffentlich nicht diesen Sommer, aber uns ist bewusst, dass Kosten bei einem günstigen Boot eher anfallen als bei einem Tip, Top Boot mit viel Investitionen.


    Vielleicht wenn wir dann mal groß sind und beide gaaaaanz viel verdienen, dann können wir anfangen zu investieren. :lachtot:

    :segeln: :segeln: :segeln: Ins Segeln verliebt und jetzt auf Suche nach meinem ersten eigenen Kleinkreuzer :segeln: :segeln: :segeln:

  • Dann brauchst du aber auch den richtigen Werkzeugfuhrpark. Zum Radlagerwechsel am besten eine Presse und die passenden Einpressdorne. Sicherlich ist vieles am Trailer selbst machbar, aber bei Bremse und Radlagern sollte zumindest bei den ersten Repsraturen ein Profi über die Schulter schauen. Wenn du das neue Lager einfach nur mit einem großen Hammer und dem alten Lager als Dorn in den Sitz prügelst, kann das unter Umständen sehr teuer und gefährlich werden. Genauso die Trommelbremsen: Viele Kleinteile, Beläge müssen eingeschliffen und korrekt eingestellt werden. Meistens ist auch irgendetwas festgegammelt. Mein Schrauber, der auch Anhänger verkauft, vermietet und repariert, freut sich immer besonders über Bootstrailer. Die stehen sich kaputt und Sliptrailer haben regelmäßig Kontakt mir (Salz-)Wasser. Im Sommer dann die große Tour über mehrere 1000 Kilometer.


    Ich habe mal unter Anleitung die Radlager an meinem Fahrrad gewechselt. Hatte keine Ahnung welche Umstände das macht. Auf keinen Fall traue ich mich an die Radlager des Anhängers der dann unser Boot fahren soll :grinning_squinting_face:

    :segeln: :segeln: :segeln: Ins Segeln verliebt und jetzt auf Suche nach meinem ersten eigenen Kleinkreuzer :segeln: :segeln: :segeln: