LRC Online-Kurs - Hat jemand eine Empfehlung?

  • Vielen Dank an die Leuchte des Nordens,


    schon hat man etwas Geld gespart, das man woanders besser verwenden kann.


    Gruß
    Martin

  • Vielen Dank an die Leuchte des Nordens,


    schon hat man etwas Geld gespart, das man woanders besser verwenden kann.


    Gruß
    Martin


    Hallo Wassersportler,
    zum Ende August 2021 wird unser vollwertiger LRC Onlinekurs fertig sein. Die gesamte Theorie und Gerätesimulation mit der offiziellen Frey-Software zum Vorteilspreis (Rabatt etwas über 30% zum Originalpreis).
    Der Kurs ist jetzt schon verfügbar zum reduzierten Preis und den Rabattcode bekommst du jetzt schon mit der Kursbuchung. Somit lohnt es sich jetzt schon den Onlinekurs zu bestellen.
    Alles auf dem aktuellsten Stand und modernen Look. Schaut einfach auf unserer Webseite vorbei. Ich will hier keinen Link hinterlassen, sonst wird er evtl. gelöscht.
    Beste Grüße
    Alexander

  • Ich habe mittlerweile schon das LRC-Sprechfunkzeugnis. Aber der Online-Kurs mit der Frey-Software ist wirklich eine gute Idee, zumal hier mit der Frey-Software auch geprüft wird!

  • Hat jemand Erfahrungen mit SRC.de gemacht? Ist das Gerätetraining ausreichend für die Prüfung oder ist es besser noch irgendwo an einem echten Gerät zu üben?

  • Moin,
    ich habe für mich entschieden, dass ich gerne praktische Hilfe haben möchte - somit konnte ich auf einen kompetenten Foristen zurück greifen: Skipper-Chris - der hat die
    erforderliche Erfahrung und die notwendige Kenntnis! Easy Going! Er ist auch im Prüfungs-Ausschuss und weiß daher was gefragt wird. Praxisnahe Ausbildung und eine
    echte Bereicherung im persönlichen!

  • Ich habe mittlerweile schon das LRC-Sprechfunkzeugnis. Aber der Online-Kurs mit der Frey-Software ist wirklich eine gute Idee, zumal hier mit der Frey-Software auch geprüft wird!


    hier?


    Möchte gerne wissen welche Prüfungsauschüsse mit der Software prüfen und nicht mit Hardware. Irgenwann möchte ich den LRC Ergänzugn machen.

  • Hallo,

    ich habe vor kurzer Zeit die LRC-Prüfung abgelegt. Es war erstaunlich einfach, weil ich mich auch gut vorbereitet hatte. Da ich mehrere Prüfungsausschüsse hier im Süden kontaktiert habe, weiß ich, dass zumindest hier immer auf einem Simulator geprüft wird. Z.T. auf Frey, in meinem Fall auf Transas. Transas ist wesentlich teurer, die simulierten Geräte sehen aber genau gleich aus. Bei Inmarsat halt wie ein altes DOS-Textprogramm. (Wer so alt ist wie ich, fühlt sich da wieder jung. 😂) Während bei meiner Frey-Software Drucker und Bildschirm gleichzeitig auf dem Monitor zu sehen sind, musste ich in der Prüfung die Ansicht ändern, um den Drucker zu sehen. Das ist aber kein Problem.

    Eine kleine Schrecksekunde hatte ich, als der Prüfer wollte, dass ich einen Text schreibe. Und zwar eine Distress Meldung. Ich war dem Meinung, dass ich ein Telex absetzen soll, er wollte jedoch, dass ich einen gesprochenen Funkspruch aufschreibe. Ich hatte allerdings nur einmal Mazdaz geschrieben. 😂 Das ließ sich aber schnell klären, genauso wie die Tastaturbelegung. Beschriftung deutsch, aber Belegung englisch. Nach Sonderzeichen wie Grad, Minute oder Minus habe ich erst gar nicht gesucht. Dass Y und Z vertauscht sind, merkt man schnell. Ach ja, vorbereitet habe ich mich autodidaktisch mit allen möglichen Quellen. LRC-Trainer auf dem Handy, LRC-Buch von Braun, https://www.egmdss.com und vieles mehr. Praxis mit Frey.

    Alles kein Hexenwerk, die Dinge vom SRC müssen halt sitzen.


    Grüße Martin

    Edited once, last by mapi ().

  • Ich kann die Erfahrungen von Mapi insgesamt so bestätigen. Wenn die SRC-Sachen sitzen, ist die Ergänzungsprüfung relativ problemlos. Natürlich ist es von Vorteil, dort die LRC-Ergänzungsprüfung zu machen, wo man auch die SRC-Prüfung gemacht hat. Bei mir war es ein Prüfungsausschuss in Kiel. Geprüft wurde am Laptop mit der Frey-Software. Ist natürlich eine Verfahrensweise, die den Prüflingen sehr entgegenkommt, denn die Software ist auch erschwinglich im Preis (bzw. kann gekauft und nach Prüfung wieder veräußert werden). Die Funksprüche, die man vom SRC kennt, müssen sitzen, der Rest ist Gerätebedienung, die aus meiner Sicht mit etwas Übung im Selbststudium zu erlernen ist. Einen LRC-Kurs ... tja, halte ich für entbehrlich, denn nur für den LRC-Kurs ohne SRC verlangt hier eine Schule stolze 250,-- Euro in Präsenz. Das halte ich für übertrieben, denn das Wesentliche für die Prüfung findet sich in dem Buch von Swen Meier und auch in der Frey-Lernsoftware.


    Für UBI oder SRC mag ein Kurs noch gerechtfertigt sein. Im Rückblick aber bei vorhandenem SRC-Schein ist ein Kurs für das LRC absolut entbehrlich.


    Ich kann die Frey-Software empfehlen. Auf der ensprechenden LRC-CD befindet sich neben der LRC-Gerätesimulation/Lernmaterial auch die für das SRC und UBI. Bei der SRC-CD auch das für das UBI-Sprechfunkzeugnis. Für das SRC würde ich aber nicht unbedingt von einem Präsenzkurs abraten, da einem dort schon die ersten Schritte in Praxis und Theorie vermittelt wird, was ein Online-Kurs (der von SegelnAG scheint vielleicht gar nicht so schlecht zu sein) vielleicht nicht ganz so leisten kann. Gemeinsames Lernen in einer Gruppe und die Möglichkeit, auch vermeintlich dumme Fragen zu stellen, ist auch ein Wert, den man beachten sollte. Aber letztlich eine persönliche Entscheidung. Für das LRC kann man aber auf einen Kurs getrost verzichten, wenn man das SRC hat.

  • Danke euch, das sind wertvolle Hinweise!

    Ich wusste bis dato gar nicht, dass es überhaupt eine LRC- *Ergänzungs*-Prüfung gibt. Sehr gut!


    VG

    Holger

  • Ich habe die Prüfung für das LRC eigentlich nur aus reinem Interesse für das Thema Funk gemacht. Quasi als Gehirnjogging mit anschließender Belohnung durch eine bestandene Prüfung. (So etwas gibt es tatsächlich!)

    Dabei sind mir einige Fragen eingefallen, die mir vielleicht jemand aus dem Forum beantworten kann.


    - Es scheint ja zur Zeit kaum zugelassenen Funkgeräte für Seefunk Kurzwelle und DSC zu geben. Gibt es tatsächlich Segler, die so etwas teures an Bord haben? Ich meine jetzt keine Amateurfunkgeräte mit Pactor.

    - Wer hört mir denn zu, wenn ich im Kurzwellenbereich um Hilfe rufe? Vielleicht die Berufsschiffahrt?

    - Küstenfunkstellen im Grenzwellenbereich sind selten. Außer Lyngby mit seinen Ablegern, scheint in unserem Bereich nur noch Bremen Rescue auf 2182 und 2187,5 (DSC) zu erreichen zu sein.

    - In der Software von Frey sind im Grenzwellenbereich viele Kanäle vorprogrammiert. Ich glaube von 240 bis 290. In der Literatur finde ich überhaupt nichts von Kanälen im Grenzwellenbereich. Da gibt es z.B. Schiff-Schiff-Arbeitsfrequenzen. Überhaupt nichts stimmt mit den Kanälen bei dem Funkgerät überein. Weiß jemand, was es damit auf sich hat?

    - Die Bedienung des Geräts, Speicherung von Kanälen und Stationen halte ich für eine mittlere Katastrophe. Mal muss man etwas vierstellig, dann mal wieder dreistellig, dann mit einer Nachkommastelle eingeben. Wenn ein DSC Call programmiert werden soll, müssen vorher die Sprechfrequenzen eingestellt werden, später ist es nicht mehr möglich zu ändern. Und warum überhaupt, wenn ich eine Küstenfunkstelle anrufe, wo diese doch sowieso den Kanal bestimmt?


    Ich habe die Prüfung bestanden, aber tatsächlich Fragen über Fragen.

  • Ich habe die Prüfung für das LRC eigentlich nur aus reinem Interesse für das Thema Funk gemacht. Quasi als Gehirnjogging mit anschließender Belohnung durch eine bestandene Prüfung. (So etwas gibt es tatsächlich!)

    Bei mir war es eigentlich genauso ... hatte den SRC-Schein und dachte, wenn ich den schon habe, dann ist es nicht mehr viel Aufwand noch die Ergänzungsprüfung zu machen. Das LRC-Sprechfunkzeugnis ... geschah ausschließlich aus sportlichem Interesse am Lernen ohne jegliche praktische Notwendigkeit. ;-)