Funken in den Niederlanden / Validieren des SRC bzw. UBI

  • Ich hatte gerade ein sehr interessantes Gespräch mit der Agentshap Telecom wonach deutsche Funkscheine von dieser Behörde validiert werden müssen damit mit einem holländischen Funkgerät gefunkt werden darf.


    Ich habe explizit nach folgenden Szenario gefragt: Darf ich als Deutscher Staatsbürger mit einem gültigen deutschen SRC und UBI am Ijsselmeer ein mit Funk ausgestattet Boot chartern und segeln sowie den Funk benutzen.


    Antwort: Nein dürfen Sie nicht, weder auslaufen noch funken. Dafür müsste Ihr Schein durch uns verifiziert werden was mindestens 8 Wochen dauert.


    Hintergrund der Sache: Ich versuche gerade mein Funkgerät für mein im Niederländischen Kataster eingetragenes Schiff anzumelden und aus irgend einen Grund müssen die auch dafür meine Funkscheine zertifizieren. Wartefrist 8 Wochen.


    Wofür haben wir eigentlich eine Europäische Union?

  • : Darf ich als Deutscher Staatsbürger mit einem gültigen deutschen SRC und UBI am Ijsselmeer ein mit Funk ausgestattet Boot chartern und segeln sowie den Funk benutzen.


    Antwort: Nein dürfen Sie nicht, weder auslaufen noch funken.

    Ach, deshalb stehen die meisten Boote fest angebunden im Haven und die Charterer und Eigner festgesoffen in irgendwelchen Spelunken…. :grinning_squinting_face: :grinning_squinting_face: :grinning_squinting_face:


    Nein — so einen Blödsinn habe ich noch nie gehört.

  • Nein — so einen Blödsinn habe ich noch nie gehört.

    Denke ich mir auch! Nur ist das ja nicht irgend eine Informationsstelle sondern die Agentshap Telecom sprich die zuständige Behörde. Und wir sprechen auch nicht von irgend einer Verwaltungsübertretung sondern im Zweifel von Funken ohne einer gültigen Lizenz, was wie man ja so schön lernt eine Straftat ist.


    Warum ich übrigens genau nach dem Fall nachgefragt habe ist weil sie mir empfohlen haben das Funkgerät auf jemanden anzumelden der seine Lizenz bereits verifiziert hat. Dann ist das anmelden in 10 Minuten erledigt. Allerdings muss diese Person dann auch mitfahren weil ich ja keine gültige Lizenz habe.


    Jetzt natürlich die spannende Frage warum jemand dem mein Schiff nicht gehört einfach auf mein Schiff ein Funkgerät anmelden darf.


    Ich hab insgesamt die Nase voll von unnötig komplizierten Behördengängen und sollten die Informationen nicht stimmen von inkompetenten Mitarbeitern die egal ob sie im Recht sind, das Recht gepachtet haben.

  • So wie ich das gelernt habe ist die Verwendung eines Funkgeräts ohne Ship License eine Straftat. Funken ohne Berechtigung (SRC/UBI) wäre in D zumindest eine Ordnungswidrigkeit.
    Viele Grüße

  • Das


    Darf ich als Deutscher Staatsbürger mit einem gültigen deutschen SRC und UBI am Ijsselmeer ein mit Funk ausgestattet Boot chartern und segeln sowie den Funk benutzen.


    und das


    Ich versuche gerade mein Funkgerät für mein im Niederländischen Kataster eingetragenes Schiff anzumelden


    ist nicht das Gleiche.




    PS: Olsalt: Hast du uns eigentlich schon erzählt, was du da jetzt für ein Schiff gekauft hast? :ueberlegen:


    - Klassische Yacht, Seefahrtskreuzer, Kreuzeryacht kaufen
    - Eigenbau Segelyacht ausgehend von einem Spenderboot.

  • Kommt noch sobald das mit den Papieren durch ist und ich mit dem Videos anfangen kann.



    Warum ich ersteres nachgefragt habe hat den Hintergrund, dass jemand der bereits eine validierte Lizenz das Funkgerät anmelden könne. Meine Frage ob ich dann mit meinem gültigen SRC / UBI alleine mit meinem Boot fahren dürfte wurde verneint weil ich ja keine validierte Lizenz besitze und das eben einem Nichtbesitz gleichkommt, sprich illegal ist.


    Deshalb habe ich eben um die Sachlage besser zu verstehen nach dem Deutschen Charterer eines holländischen Schiffes gefragt. Auch da müsste laut Behörde vorher der deutsche Schein durch die Agentshap Telecom zertifiziert werden.


    In einem Fall fahre ich mit meinem holländischen Schiff mit einem holländischen Funkgerät aber mit einem deutschen Funkschein.
    Im anderen Fall fahre ich mit einem holländischen Schiff mit einem holländischen Funkgerät aber mit einem deutschen Funkschein.
    Der Unterschied ist also nicht so groß.


    Anscheinend müssen auch die niederländischen Funkscheine erst mittels der 8 Wochen Prozedur offiziell anerkannt werden bevor sie ihre Gültigkeit erlangen.


    Wenn mit die Sache nicht derart schräg vorkommen würde hätte ich sie hier nicht ins Forum gestellt.

  • Ich habe den Verdacht, dass es hier eine große sprachliche Verwirrung um das Wort "Lizenz" gibt.


    Lizenz im Sinne von "SRC", was übrigens für "Short Range Certificate" steht und somit vieles ist, aber Deutsch ieS. Über die Geltungsbereichs des SRC informiert sich der belesene Inhaber eines solchen auf der letzten Seite benannten Dokuments.


    Lizenz im Sinne der "Ship Station Licence", deren nicht-vorhandensein sehr wohl gravierende Auswirkungen haben kann.


    Tipp: Seefunkstelle bei der in Österreich dafür zuständigen Behörde anmelden. Verhindert "lost in translation" Probleme.

  • Klingt schon sehr schräg. Habe bislang mehrfach als Deutscher Schiffe mit Funk in NL gechartert. Danach hat nie jemand gefragt. Wenn nun plötzlich einseitig die Legitimation einer offiziellen ausländischen Lizenz in Frage gestellt wird müßte/könnte man ja auch Führerscheine in Frage stellen.
    Mach doch daraus ein deutsches Schiff mit einem deutschen Funkschein. Vielleicht ist das das Problem.

  • Und ich habe den Verdacht, dass man seit Sommer dieses Jahres vor allem 76 Euro von "Moffen en andere domme buitenlanders" kassieren möchte:


    Buitenlands bedieningscertificaat


    Heeft u in het buitenland een maritiem certificaat behaald, zoals het Short Range Certificate (SRC)? En wilt u in Nederland maritieme zendapparatuur registreren? Stuur dan een e-mail met een kopie van de voor- en achterkant van (het ondertekende) certificaat naar Agentschap Telecom. Dat kan via e-mail info@agentschaptelecom.nl of per post naar Agentschap Telecom, Postbus 450, 9700 AL Groningen. Wij kijken dan of uw examen voor het certificaat overeenkomt met de internationale exameneisen. Als dat zo is, wordt u opgenomen in ons systeem als certificaathouder en kunt u zelf de melding doen in het register.


    Woont u in het buitenland? Dan moet u wel een binding met Nederland kunnen aantonen om melding te kunnen doen in het register.


    Let op! Vanaf 1 juli 2021 brengen wij €76,- in rekening voor het erkennen van uw buitenlandse certificaat. Dit is een vergoeding voor het verwerken van uw verzoek, het beheren van het register en voor eventuele toezichtkosten.
    (Quelle: Agentschap Telecom)


    Also: In den acht Wochen prüft man, ob Dein deutsches SRC samt den entsprechenden deutschen Prüfungsanforderungen übereinstimmt mit den internationalen Anforderungen. Dafür ist selbstverständlich immer eine Einzelfallprüfung erforderlich, und die kostet 76 Euro. Sehr lustig - jedenfalls, wenn man ziemlich kräftiges Kraut geraucht hat ...
    :loudly_crying_face:

    Grüße, Peter

    🇺🇦

    Edited 2 times, last by Pütting ().

  • Ich habe den Verdacht, dass es hier eine große sprachliche Verwirrung um das Wort "Lizenz" gibt.

    Das mag durchaus stimmen wobei ich explizit mehrfach nachgefragt habe und auch obiges Beispiel abgefragt habe um Missverständnisse auszuschließen. Laut der Sachbearbeiterin geht es tatsächlich um das Verifizieren meiner Funkscheine. Selbige mussten dem Antragsformular auch angehängt werden und anders wäre die 8 Wochen Frist nicht erklärbar.


    Wie gesagt wurde ja, falls es notwendig ist das Boot innerhalb dieser Frist zu verlegen, was es ist, vorgeschlagen von einem Scheininhaber der bereits im System ist die Anmeldung vornehmen zu lassen was innerhalb weniger Minuten möglich ist.


    Was ich übrigens den Niederländern absolut nicht vorwerfe ist, dass man hier immer auch auf Englisch beraten wird. Ein wenig lost in translation kann da schonmal vorkommen wobei sich die freundliche Dame am Telefon 17 Minuten Zeit genommen hat mir das zu erklären.






    Tipp: Seefunkstelle bei der in Österreich dafür zuständigen Behörde anmelden. Verhindert "lost in translation" Probleme.

    Genau das werde ich am Montag auch machen. Ursprünglich wollte ich den Fleckerltepich mit Boot da, Schein dort, Funkgerät wieder wo anders vermeiden, aber was solls. Ich kann natürlich auch die 8 Wochen warten, es ist nur lästig.

  • „Früher“ konnte man für lau / für umme / für lulu eine NL-Lizenz (Seefunkstelle) für Ausländer bekommen — im Gegensatz zu D. Das haben etliche Deutsche auch in den Niederlande „günstig“ genutzt, ob wohl Deutsche mit dt.. Wohnsitz „eigentlich“ ein dt. Schiff haben müsste, eben mit dt. Seefunkstelle.
    Nun haben die Niederländer das „angepasst“, der geldliche Vorteil ist futsch.


    Das ist aber alles nicht neu, wurde hier mEn. schon häufiger drüber berichtet.


    Die andere Frage (nicht Auslaufen dürfen mit dt, SRC etc.) bleibt dennoch Blödsinn — schätze auch mal een problemje met de taal :winking_face:

  • schothorner: Dass sie Geld möchten, ist ja noch verständlich. Aber die Begründung ist drollig: "Wir prüfen dann, ob Ihre Prüfung für das Zertifikat den internationalen Prüfungsanforderungen entspricht." Das ließe sich ja eigentlich auch für jedes Land einmalig klären und damit gut. Irgendwie hatte ich die Holländer aus der Zeit, als ich dort gearbeitet hatte, deutlich lockerer in Erinnerung. Aber das war auch Ende der 70er, ist also schon eine Weile her.

    Grüße, Peter

    🇺🇦

  • War schon immer so. Wenn Du eine Ship Station License beantragst musste Deinen Schein einsenden. Der wird dann untersucht und akzeptiert. Hat vermutlich auch 2015 als wir das gemacht haben was gekostet, erinnere ich nur nicht mehr.

  • Und ich habe den Verdacht, dass man seit Sommer dieses Jahres vor allem 76 Euro von "Moffen en andere domme buitenlanders" kassieren möchte:


    Buitenlands bedieningscertificaat

    Ich glaube das ist des Rätsels Lösung. Danke fürs Posten!




    Nur, wenn die mein SRC überprüfen müssen ob meine Qualifikation ausreichend ist um eine holländische Seefunkstelle zu bedienen dann gilt das meiner Meinung nach tatsächlich auch für alle anderen SRC Inhaber die in den Niederlanden ein Boot chartern wollen.


    Weiters scheint dieses vorgehen selbst in den Niederlanden recht ungewöhnlich zu sein, denn ich wurde weder vom Vorbesitzer, noch vom Makler darauf hingewiesen. Da ich momentan im Päckchen mit dem Vorbesitzer liege bis der Papierkram erledigt ist hat er ein gewisses Interesse, dass es da keine Probleme gibt.


    Meine Erfahrung in den letzten paar Monaten ist, dass die Niederländer zwar immer betonen keine Deutschen zu sein, was ihre Kompromissbereitschaft und ihr Improvisationstalent betrifft aber die deutsche Gründlichkeit um längen schlagen. Mal eben einen Schlüssel hinterlegen weil man 15 Minuten nach Rezeptionsschluss am Campingplatz ankommt? Also obwohl man bereits ein paar Monate auf diesem Platz verbracht hat... geht natürlich nicht. Ich will auch gar nicht darüber nachdenken wie oft ich gehört habe: keine Doppelachser, auch nicht für eine eine Nacht.


    Selbiges gilt fürs Gesundheitssystem wo der Orthopäde tatsächlich 350€ für eine Audienz haben möchte. Ich hätte zwar eine Auslandskrankenversicherung aber das will ich mir auch nicht gefallen lassen. Auch da gibt es übrigens eine EU Regelung und die E Card.


    Ich fange schon wieder an zu schwafeln.


    Auch auf die Gefahr hin die Büchse der Pandora zu öffnen hier noch kurz die Erklärung warum ich das Boot überhaupt in NL und nicht in D oder OE zugelassen habe. Ganz einfach, es handelt sich um ein Sportboot größer 24 Meter. Das ist in Österreich gar nicht und in Deutschland nur umständlich möglich und in NL war sie ja schon zugelassen also möglichst wenig Staub aufwirbeln. Noch einfacher wäre wohl eine Zulassung in Jersey gewesen aber da war ich mir wegen den Steuern zu unsicher und auch die befragten Anwälte wussten nicht weiter. Also NL it is. Mit dem Funk hat das aber tatsächlich relativ wenig zu tun. Ich lande also bei dem etwas umständlichen Konstrukt. Boot in den Niederlanden, Scheine aus Deutschland und Meldeadresse in Österreich.


    Danke für die vielen Antworten und die anregende Diskussion!

  • Saskia wird recht haben, hier wurden Wordings bzw. Begriffe durcheinander geworfen. Ich kann mir das geschilderte Prozedere sinnvoll vorstellen, wenn man in solchem Fall eine SSL beantragt (wobei das nicht mal in DE notwendig ist, weil die BNetzA pfiffig genug ist).
    SRC ist international gültig (also keine langwierige Einzelfallprüfung notwendig) und bzgl. UBI (der ja in NL meistens reicht; Ijsselmeer ist "binnen") gibt es RAINWAT.


    VG
    Holger

    Unser Blog: Schlickspur.de (NEU!) - Unser YT-Kanal: SY Slocum

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    SF-Zitat des Monats: "...Aber Hauptsache A&M schmieren sich vegane Pampe aufs Brot."

  • Saskia wird recht haben, hier wurden Wordings bzw. Begriffe durcheinander geworfen. Ich kann mir das geschilderte Prozedere sinnvoll vorstellen, wenn man in solchem Fall eine SSL beantragt (wobei das nicht mal in DE notwendig ist, weil die BNetzA pfiffig genug ist).
    SRC ist international gültig (also keine langwierige Einzelfallprüfung notwendig) und bzgl. UBI (der ja in NL meistens reicht; Ijsselmeer ist "binnen") gibt es RAINWAT.


    VG
    Holger


    Nö, ich kann einigermaßen gut Niederländisch. Die meinen schon ganz eindeutig die Qualifizierung bzw. Prüfung zum Sprechfunkzeugnis, die sie daraufhin betrachten wollen, ob diese den internationalen Prüfungsanforderungen entspricht: "Wij kijken dan of uw examen voor het certificaat overeenkomt met de internationale exameneisen". Und sie nennen eingangs auch ausdrücklich das SRC als Beispiel.


    Im Umkehrschluss: Die Agentschap Telecom geht vermutlich davon aus, dass z.B. das SRC in manchen Ländern zu leicht erworben werden kann und dass die dortige Prüfung nicht in Übereinstimmung mit den internationalen Anforderungen steht. Welche Länder das sein könnten und welche Konsequenzen das hätte, dazu sagt der Text nichts. Allerdings wären dazu keine Einzelfallprüfungen notwendig. Überhaupt stellt sich dann die Frage, ob die Nicht-Anerkennung eines ausländischen SRC nicht gegen internationales Recht verstieße.

    Grüße, Peter

    🇺🇦

  • Leute.. Ist doch nicht so schwer. Wenn Du eine NL-Seefunkstelle betreiben möchtest musst Du das SRC prüfen lassen. Wenn Du in NL funken möchtest mit einer Seefunkstelle die auf jemand anderes zugelassen ist musst Du das SRC nur besitzen. Wo ist denn da das Problem??

  • nun dann man an die EU nach Brüssel damit.


    Ich verstehe es auch so, es würde sowas von gegen EU Vorschriften und "Gepflogenheiten" verstoßen.


    und als deutsche Prüfungskommission (spätestens die....davor sind noch jede Menge offizielle Stellen damit beschäftigt, die Anforderungen des internationalen Scheins den internationalen Forderungen anzugleichen....) würde ich mir das verbitten!
    streng genommen......bin ich in NL als deutscher Staatsbürger gar kein "Ausländer"...als britischer neuerdings schon.


    Ship Lizenz: In D braucht man keinen Funkschein zur Anmeldung bei der Bundesnetzagentur. Wenn das in NL anders gehandhabt wird, ok.....aber einen internationalen anerkannten Berechtigungsschein im Einzelfall prüfen zu wollen, ist und bleibt dann ein Fall für Brüssel.


    Meistens klären sich Sachen ja recht schnell auf, wenn man die Hühnerleiter eine Stufe höher mal nachfragt.
    Die nette Frau hat auch nur ihre Vorgaben und irgendwo muss es da NL intern dann schon Missverständnisse geben.


    und wenn es um den UBI geht.....auch dann kommt keine Einzelfallprüfung unter EU Partnern in Frage, sondern ein einmaliger Behördenakt.


    VG

  • Moin,


    mit dem Ignorien internationaler Vorschriften (hier die Anerkenung ausländischer Seefunkzeugnisse) waren wir Deutsche doch Vorreiter:
    Wie war es damals mit den britischen SRCs? Deutschland sagte nein, ihr Deutschen müsst die Prüfung in Deutschland ablegen,
    britische Prüfungen erkennnen wir nicht an.


    Obwohl laut Schiffssicherheitsverordnung auch britische Seefunkzeugnisse hätten anerkannt werden müssen.


    "Schiffssicherheitsverordnung Anlage 3 zur Anerkennung von Seefunkzeugnissen ausländischer Verwaltungen
    Für Seefunkstellen auf Schiffen, die nicht dem SOLAS-Übereinkommen unterliegen:
    "C 2.2.2 Befähigungsnachweise eines Vertragsstaates des STCW-Übereinkommens bedürfen keiner Anerkennung, wenn diesem Staat vom
    Schiffssicherheitsausschuss der Internationalen Seeschifffahrts-Organisation die uneingeschränkte Anwendung des STCW-Übereinkommens
    bestätigt worden ist und der Befähigungsnachweis der im STCW-Übereinkommen vorgeschriebenen Form entspricht.
    Eines Gültigkeitsvermerks im Sinne des STCW-Übereinkommens bedarf es nicht."


    Ja, ist mit dem Problem des TO nicht direkt zu vergleichen, mir ging es jetzt nur um das Ignorien von internationalen Vorschriften.


    Jörg