Sportbootkontrollen in MV, HH,HB, Nds. und SH

  • Nö, denn das Bargeld bleibt in dem Fall ja in NL.

    aber nur wenn Du das Boot auch bezahlst :verstecken:

    Handbreit
    Torsten
    __________________________________________________________________________________________
    Winston Churchill wurde zu seiner Goldenen Hochzeit gefragt, ob er je an Scheidung gedacht hätte.
    Antwort: An Scheidung nicht, aber öfter an Mord !

  • Oh je...

    Der externe Tank meines AB hat 12 l. Wenn ich über die Kanäle nach Stettin fahre, langt das nicht, und Tankmöglichkeiten gibt's unterwegs nicht.

    Für den Urlaub (Trailertransport in diesem Jahr) hatte ich zusätzlich zum Tank noch 20 l mit. Die habe ich immer noch im Boot, da nicht gebraucht.

    Du reist von Dt. nach Polen und umgedreht nicht in die EU ein, sondern bleibst in dieser. Da gilt das mit den 10 Liter Kraftstoff nicht.

    Gruß Torsten


    kis
    keep it simple

  • Den Aufwand kannst du dir sparen, wenn du griffbereit eine 9 mm Pistole und ein Kilo Kokain an Bord hast. Dann interessiert sich kein Beamter mehr für Dokumente. :grinning_face_with_smiling_eyes:

    Für jedes Problem gibt es eine Lösung, die einfach, klar und falsch ist.

  • Du reist von Dt. nach Polen und umgedreht nicht in die EU ein, sondern bleibst in dieser. Da gilt das mit den 10 Liter Kraftstoff nicht.

    Niemand wird meckern, auch vom Zoll nicht, wenn man bei einen kleine Außenborder noch eine Reservekanister dabei hat. Is ja logisch, grad wenn der Schlag mal länger ist. Das sind eher die Experten, die von DEU nach Dänemark segeln und als Tauschware 20 Flaschen Rum dabeihaben.


    Ich will da keinen Schwank aus meiner Jugend erzählen... aber Rum gegen Frischen Fisch vom dänischen Fischer ging immer. Äh habe ich natürlich nie gemacht sondern hat nur der Neffe meines Onkels Schwippschwager mir mal erzählt. :whistle2:

  • Niemand wird meckern, auch vom Zoll nicht, wenn man bei einen kleine Außenborder noch eine Reservekanister dabei hat. Is ja logisch, grad wenn der Schlag mal länger ist. Das sind eher die Experten, die von DEU nach Dänemark segeln und als Tauschware 20 Flaschen Rum dabeihaben.


    Ich will da keinen Schwank aus meiner Jugend erzählen... aber Rum gegen Frischen Fisch vom dänischen Fischer ging immer. Äh habe ich natürlich nie gemacht sondern hat nur der Neffe meines Onkels Schwippschwager mir mal erzählt. :whistle2:

    Vor 30 Jahren vor der Schwedischen Westküste: Fischer läuft gen Land, wir mit dem Jugendsegler unterwegs und demonstrativ eine Pütz schwenkend.


    Fischer kommt näher, wir „Hast Du Fisch?“, er „hast Du Schnaps?“.

    Schnell wurden wir uns einig: 2 Flaschen Aalborg Aquavit Zollfrei für 20,-DM gebunkert und dafür Fisch satt für 25 Personen…


    Heute müsste man daran denken AIS und weiter elektronische Zeugen vorher zu deaktivieren :erschrocken:

  • Ähm öh, ich hab damals mal gehört, das ging auch mit Wild vom Jäger. Hat sich ein Rehlein einfach in einen fremden Kofferraum verlaufen... im Mondenschein...

    Aber ich kenne ein Boot, welchem niemand den Eigenbedarf glauben würde und zu Reiseende alles mögliche für Überstand an Rum geboten wird......

    -

    Käptn Blaubär : alles Eigenbedarf...

    :oops:

    Holt groß das Dicht !

  • Aber ich kenne ein Boot, welchem niemand den Eigenbedarf glauben würde und zu Reiseende alles mögliche für Überstand an Rum geboten wird......

    Warum. Ohne einen ordentlichen Schluck aus der Pulle alle halbe Stunde, überfordert mich das Skipperdasein. Pech wenn nur wenn dann der Zoll die WSP verständigt.


    Nun mal ernsthaft, wer mein Beträge kennt weiss das Alkohol und Skippern für mich nicht zusammenpasst. Jeder Schluckspecht, der bei einer solchen Kontrolle erwischt wird, macht das Segeln sicherer.

  • Das war jetzt irgendwie ein logischer Schluß ins Blaue.

    Neee, die haben immer 2 skipper of the day, die bei Null bleiben, bis abends fest ist.

    Passt für mich betriebsmäßig auch nicht zusammen.

    Alles schick.

    spliss

    Holt groß das Dicht !

  • Wegen Trunkenheit im Verkehr und Verstößen gegen die Seeschifffahrtstraßenordnung ermittelt die Wasserschutzpolizei gegen einen 59-jährigen Mann. Dieser steht im Verdacht, am Samstag (20.08.22) betrunken mit seinem Boot unterwegs gewesen zu sein.

    Gegen 19:05 Uhr wurde der Wasserschutzpolizei Kiel durch das Maritime Sicherheitszentrum des Bundes und der Küstenländer ein 11m-Segelboot gemeldet, welches in der Eckernförder Bucht wilde Kreise und merkwürdige Manöver fahren würde. Da ein Seenotfall nicht ausgeschlossen werden konnte, wurde neben der Polizei auch das Seenotrettungsboot "Eckernförde" der DGzRS alarmiert.

    Nach dem Eintreffen der Seenotretter erklärte sich der Bootsführer der Yacht bereit, Eckernförde anzulaufen. Beim Erreichen des Hafens und der dort wartenden Polizeikräfte drehte der Skipper das Boot jedoch um und nahm wieder Kurs auf die Eckernförder Bucht.

    Schließlich konnte das Segelboot durch ein Schlauchboot der Wasserschutzpolizei gestoppt werden. Der 59-jährige verhielt sich unkooperativ; er stand deutlich unter dem Einfluss von Alkohol. Einen Atemtest verweigerte der Mann.

    Nach der Entnahme einer Blutprobe wurde der Mann entlassen. Sein Boot wurde in den Hafen verbracht.

    Die Bilanz einer Schwerpunktkontrolle der Sportbootschifffahrt auf der Schlei, die ebenfalls am Samstag von drei Booten der Wasserschutzpolizei durchgeführt wurde, fällt indes erfreulicher aus. Es mussten lediglich drei kostenpflichtige Verwarnungen ausgestellt werden. Zu hohe Alkoholwerte wurden dort nicht gemessen.

    Kai Kröger

    Rückfragen bitte an:

    Polizeidirektion Neumünster

    Pressestelle

    Telefon: 04321-945 2222


    Da übt man MOB-Manöver äußerst erfolgreich und gönnt sich zur Feier des Tages ein Gläschen und schon wird man für den Eifer bestraft. Die Welt ist ungerecht!

    Für jedes Problem gibt es eine Lösung, die einfach, klar und falsch ist.