Posts by flensburger100

    Preis passt und ob es nun ein 17qm Segel oder ein 30qm Segel ist , ist für den Preis eher zweitrangig, die Arbeit ist die gleiche, evtl 100€ weniger für Material.

    Ausmessen, zuschneiden, nähen, anbauen, da sind schnell 1-1,5 Manntage weg.

    Kein Scherz: laufend!

    Nexus/Garmin stellen je nach Umfang um 90 Variable zur Verfügung, ein Multifunktionsdisplay kann bis zu drei wiedergeben (Hauptanzeige + nachgeordnete Anzeige ggf. zwei Werte alternierend, ob und wie Garmin das übernommen hat, weiß ich jetzt nicht), warum sollte man den gebotenen Umfang nicht ansatzweise nutzen?
    Einige Werte verstehen wir nicht, andere brauchen wir nie, aber ca. 20 sind im regelmäßigen Setup. Dazu kommen Kalibrierungen (Missweisung...), Dämpfungen, Beleuchtung, Timer... dafür jedes Mal hinter den Mast hocken?

    Licht machen die von alleine, einmal einstellen und gut ist.

    kommt immer drauf an was noch alles montiert ist, wenn nur der DST810 dann kann da nicht viel gespielt werden, Tiefe und Speed durchs Wasser, alles andere ist dann nice to have im Hafen, wie z.b highspeed, durchschnitt,...

    Das GMI20 kann 4 Werte gleichzeitig anzeigen, wenn man mehr braucht dann müssen da halt 2 instrumente hin

    https://www.garmin.com/de-DE/p/126694/pn/010-01140-00 kostet 599,- also ähnliche Range wie Triton oder i70 und als NMEA 2000 Gerät sind die sehr flexibel und nicht nur an Garmin gebunden

    Wie oft stellst du an den Instrumenten was um? Wenn überhaupt wird der Timer für den Start benötigt. DST810 wird über die App kalibriert

    Bei beiden Systemen ist ein DST810 und das jeweilige Display im NMEA2000 Netz verbaut nicht mehr und nicht weniger.

    Habe aber auch schon Systeme gesehen: 2-3 GNX 120 am Mast und Raymarine bzw B&G Plotter

    kommt drauf an.

    Also als allereste einmal in eine Maurerbütt und viel Wasser

    wenn ganz schlimm dann Maurerbütt, warmes Wasser und Waschmittel und viel Zeit

    wenn immernoch schlimm: eine Schrubberbürste (aus Holz) auf ein Brett schrauben (Bürsten zeigen auf das Brett) und die Leinen durchziehen, ggf mehrfach wiederholen

    anschließen alles noch einmal spülen und trocknen lassen

    Guten Morgen allerseits,

    In Sonderburg werden ja sechsstellige Zugangscodes für das Sanitärgebäude verteilt. Sie werden für jede Yacht individuell vergeben. Man kann das auch auf der Quittung auch erahnen. Dort steht nämlich dass der Code erst nach fünf Minuten funktionieren wird. Mag mir mal jemand einen vernünftigen Grund dafür nennen? Will man wissen, wie oft ich das Gebäude aufsuche?

    Ich finde das eigenartig.

    Uwe

    Vermutlich wollen die wirklich wissen wie die Liegeplatznutzer die Anlagen nutzen und vor allem gibt man einen "persönlichen" Code nicht so schnell weiter wie einen allgemeinen. Zumal fast alle Häfen auch mit den "nicht Wassersportlern" sich was überlegen müssen.

    Da ich selber Jäger bin wurde ich von meinem Freund ja diesbezüglich befragt. 3 S ist mir bekannt hilft da aber nicht. Alle pragmatischen Lösungen sind schon klar. Das Problem ist das eine diesbezüglich „sensible“ Nachbarliegerin vorhanden ist und wir uns daher fragen wie wir das lösen ohne das sich jemand am Nest festklebt oder so…..

    Bin froh in Friesland zu liegen da löst man das Problem mit einem Handfeger

    naja 3s kann ja auch für die Möwe und die Nachbarin gelten :speak_no_evil_monkey:

    Diese Rollrefferei ist ziemlich Mist. Die Segel stehen wie Kartoffelsäcke.

    Die verschiedenen Boote segeln auch sehr verschieden. Gemeinsam ist allen, dass das Verhältnis Groß und Vorsegel stimmen muss.

    Besonders bei Hack, und ganz besonders bei Hack von vorn. Da möchte man sehr, daß die Segel ordentlich ziehen und nicht nur Krängung fabrizieren.

    Es gibt sehr verschiedene Konzepte. Die ganz klassischen Boote haben relativ kleine Vorsegeldreiecke. Da wird das Großsegel gerefft.und die Fock bleibt stehen.

    Sturmfock heißt ja nicht, daß sie bei 10 bft gesetzt wird. Aber es kann ja schon sein, dass man bei stramm 6 bft oder etwas mehr zum Urlaubsende nach Hause muß. Und unter Umständen macht das Segeln bei viel Wind auch Spaß

    segeln macht mir besonders bei recht viel wind spass, aber immer unter der Vorraussetzung, dass das Material vernünftig ist. Spich mix mit Roll oder gar Rollreff, Fallen, Schoten, Reff- und Trimmleinen, die nicht ständig länger werden. und vernünftige Klamotten

    Die Frage ist ja was sonst an Vorsegeln da ist und genutzt wird.

    Also eine "richtige" Sturmfock (also Orange, erheblich kurzeres Vorliek als das Vorstag, 2. Befestigungsmöglichkeit am Vorliek) ist wie der Name schon sagt eine Sturmfock und Sturm fängt bei ~40 kn an. Erfahrungsgemäß kann man mit einer G3 so bis 22-25 kn AWS vernünftig fahren (setzt immer vorraus, dass das Segel vernünftig steht und nicht "ausgelutscht" ist). Bequemer wird es jedoch wenn man so ab ca 20kn auf eine G4 wechselt.


    Folgende Verkleinerung der Segel hat sich gewährt:


    G1 Volles Groß

    G3 Volles Groß oder G1 und 1. Reff

    G3 1. Reff

    G3 2. Reff

    G4 2. Reff

    G4 oder Sturmfock 2. Reff

    Sturmfock Trysegel

    Beten

    Ne das ist ein Adapert von mSD auf SD und ein SD Card reader (der ist aber auch nicht mehr dabei)

    und nein selbst wenn du einen Adapter von sd auf CF finden solltest wird dein Plotter mit der Karte nicht laufen. Der kann nur 2GB Karten verarbeiten.

    Die C und E Serie ist am lebensende Angekommen

    wenn man sich im Falle einer kontrolle nicht zu doof anstellt NIX (evtl ein dududu), wenn man sich doof anstellt und sagt, dass das geplant war naja dann wirst du vermutlich zahlungspflichtig darauf hingewiesen, dass das verboten ist (immer vorrausgesetzt, dass die WaPo ausgang hat)

    also erfahrungsgemäß solange du nicht negativ auffällst NIX, es sollte natürlich nicht "geplant" aussehen.


    Ich musste auch mal nach "knapp passender Planung" 3 Stunden in einer Weiche warten, halt 3 h in die Nacht fahren. Ohne Wartezeit hätte es geklappt, beim Einschleusen keine Info, dass Wartezeit kommen wird.