Posts by Lümmel

    Ich kenne den Motor im Detail leider so nicht, aber es ist immer besser wenn eine Unterbrecherzündanlage durch eine kontaktlose Zündanlage ersetzt wird. Allein das damit verbundene stabile Zündverhalten erleichter den Motorlauf erheblich und der Motor würde deutlich runder laufen und eine besseres Startverhalten haben.

    Möglicherweise ist es nicht vordergründig ein Problem des Kabelquerschnittes sondern eher ein Problem der Klemmstellem, also der Kabelanbindung. Für die Kabelquerschnitte existieren im Netz genug Tabellen, aber die Anschlußflächen (Übergänge zu den Kabeln) sind oft nicht den Strömen angepasst. Das sollte man nicht übersehen.

    Zuerst würde ich die eigentliche Ursache beseitigen, ich meine die richtige Zuordnung und Kenzeichnung der Anschlüsse an der Batterie.

    Eigentlich sollte die Maschiene doch starten?? Dann wenn dem so ist, mal sehen was gelitten hat und ob die Lima lädt. Dann schauen wo eventuell Schmostellen sind, alle Kabel gewissenhaft prüfen.

    88markus88


    Die CU-Schienen sauber gemacht, u.a. mit Spiritus dann mit Propanbrenner erwärmt und mit Kolophonium-Spiritus-Lösung und Lötzinn verzinnt. Aber diese Verzinnung habe ich beim auftragen auf die Schiene mit einem Baumwolltuch (welches mit der Kolophonium-Lösung getränkt wurde) dann verrieben. Dadurch entsteht eine verzinnte Oberfläche die recht dünn ist. Ungefähr so wie Du eine Leiterbahn verzinnen würdest allerdings gelingt das nur, wenn Du die Tuch-Methode anwendest und die CU-Schiene entsprechend warm ist. Du wischt im Prinzip das überschüssige Lötzinn wieder runter/ verteilst es.

    Abschnittsweise arbeiten,wenig Lötzinn auftragen und verreiben.

    Und ergänzend : Bei Zweikreisern gibt es den Wärmetauscher. Dieser auch vom Seewasserdurchflossene Teil des Kühlkreislaufes sollte je nach Fahrtgebiet auch alle 2-4 Jahre mal gründlich gereinigt werden. Spätestens da empfielt es sich auch den inneren Kreislauf zu reinigen. Man staunt immer mal wieder welcher Schmodder dann raus kommt.

    Ich habe mir CU-Schienen bei AliExpress als Rohwahre gekauft und baute daraus passende Verteilschienen. Die Anschlüsse an solche CU-Bänke erfolgen bei mir ausschließlich mit Kabelschuhen und M8 / M6 Schrauben mit Federringen. Es wurden Gewinde eingeschnitten, Das Material habe ich verzinnt und aus einer 12mm Epoxi-Platte die notwendigen stabilen Halterungen gebaut. Letztere müssen recht stabil sein, sonst kann es bei der Montage der Kabel Probleme geben. Alles in allem recht einfach und stabil. Man kann um etwas mehr Sicherheit zu schaffen die Stromschienen mit Plexiglas abdecken. Wichtig wäre nur die Auflagefläche für die Kabelschuhe zu beachten. Auch die Dicke der Schiene habe ich mit 10mm extra so gewählt damit genug Gewinde für die Bolzen vorhanden ist.

    Man sollte schon wegen der Stabilität einer solchen Sammelschiene ruhig eine dicke Schiene verwenden. Kann man aber alles selbst herstellen, ist kein Hexenwerk.

    Von DYMO gibt es gute Kabeletiketten.

    Ich habe meine Fensterrahmen deswegen ausgebaut und die Scheiben eingeklebt. Das mit dem kleben ist allerdings nicht ganz einfach, die Untergrundvorbehandlung und einige Kniffe muss man schon beachten damit es am Ende nicht nur dicht ist, sondern auch hält.

    Alu ist ein guter Wärmeleiter deswegen wird dort leider immer eine excelente Wärmebrücke bleiben an deren Inneseite sich reichlich Kondensat bilden dürfte. Es wird fast unmöglich sein dieses Kondensat zu verhindern.

    Ich sehe da noch ein anderes Problem.

    Wenn sich die e-Mobilität durchsetzt, dann würden ja wohl die Liegeplätze die Bedeutung als "Tankstelle" bekommen. Darauf müßten einerseits die Hafenbetreiber reagieren (technisch) und die Liegegebühren werden dann wohl auch angepaßt werden. Es bleibt also nicht blos bei der reinen Betrachtung des Antriebes. Landseitig sind ggf. auch Investitionen nötig. Mit 6A an 230V wirds eng, mit 16A sehe das schon ganz anders aus.


    Darüber hinaus ist es nicht unüblich, dass die Abwärme des Diesels zum Aufheizen des Wassers an Bord genutzt wird und Diesel zum heizen benötigt wird.

    Ich würde gerne wissen wie das bei einem elektrischen Antrieb energegetisch gelöst ist?

    Vorweg:


    Ich bin (noch ) kein Freund vom e-Antrieb. Ein befreundeter Segler hat ein tolles H-Boot und hat dort einen e-Antrieb und ist sehr zufrieden, was ich ihm auch glaube.

    Wenn sich die e-Mobilität wirklich durchsetzen soll, dann doch eher durch handfeste Vorteile. Und solche werden sich sehr schnell rumsprechen wenn es denn so kommt.

    Aber mögliche Verbote und auch Schikanen gegenüber Segelbooten die keinen e-Antrieb haben, machen das Thema eher politisch.


    Habe hier bei uns auch sowas erlebt. Es ging darum das man den Seglern unterstellte die würden mit Ihren Antrieben sehr zur Umweltverschmutzung beitragen. Da kamen dann aberwitzige Zahlen auf den Tisch. Und es war dann relativ einfach solche Behauptungen zu widerlegen, die Fakten sprachen für sich.


    Wir Segler sind selbst auch entspannter wenn das Tuch uns zieht und nicht ein lärmender Motor. Es ist doch das was das Segeln ausmacht.

    Aber um zur Technik zurückzukommen, es bedarf noch einiger Verbesserungen bis der reine e-Antrieb auf längeren Törns gleichwertig ist. Auf Binnengewässern würde ich eine klare Empfehlung für diese Technik abgeben. Für Tagerstörns gleichfalls.

    Da wird man schon einige Stunden mit beschäftigt sein, je nachdem welche Schleifpaste verwendet wird und wieviel abgetragen werden soll. Wenn man aber mal von der Anfertigung des Drehteils absieht, dann kann es sich durchaus lohnen darüber nachzudenken.

    Allerdings benötigt man dann wirklich eine Bohrmaschine o.ä.. Habe sowas in der Art schon mal praktiziert.

    Es gäbe eine Möglichkeit die Ruderwelle ohne sie in eine Drehbank zu spannen am besagten Ende zu verjüngen.


    Allerdings ist das etwas aufwändig. Es müßte zunächst eine Drehteil gefertigt werden welches dickwandig ist und sich an einem Ende in eine Handbohrmaschine einspannen ließe. Da andere Ende müßte wie ein Passteil (also innen hohl mit selbiger Steigung ) auf das Ende der Ruderwelle passen. Wichtig wäre das die innere Fläche dieser Hülse sehr genau auf die Ruderwelle passt und somnit deren Verjüngung abbildet.


    Dann könnte man mit Hilfe von Ventilschleifpasten und mit einen Bohrmaschine das Profil der Ruderwelle "verlängern" und passen schleifen. Zwischendurch immer mal die Drehrichtunge ändern, Schleifpaste erneuern.

    Es ist der selbe Vorgang als wenn man Ventile einschleifen würde. Ideal ist es wenn die Hülse aus einem härteren Material gefertigt werden würde.


    Durch die Rotation bleibt das Profil der Ruderwelle erhalten aber es verschiebt sich und wird länger.

    Ich glaube die Feuchtigkeit ist nicht so das große Problem, dafür sind sie vom Material her entsprechend vorbereitet.

    Aber der Liegenplatz könnte Auswirkungen auf die Lebensdauer / Funktion einer Winsch haben. Boote angebunden am Liegeplatz, haben da so eine Höhe über der Pier. Die bei Winden den feinen Sand, der überall liegt, gerade im Sommer, schnell mal Staub /Sand aufs Boot treibt.

    Dann ist es oft so dass auch die gefetten Flächen der Mechanik davon betroffen sind. Und ich denke dafür je nach Gegebenheiten des Liegplatzes sind diese "Mützen" mitunter ganz hilfreich.

    Das heißt dann aber auch das diese hinsichtlich der Befestigung (am besten mit einem guten Gummiring) gut abdichten sollten. Die besten sind ohnehin dann selbsgenähte mit innenliegendem Schaumstoffrand. Hat die Kapitante gemacht....;-)

    Da Dein Vergaser vom Zweitaktöl verklebt sein könnte , insbesondere die sehr kleinen Leerlauffdüsen und kein Ultraschallbad zur Verfügung steht, würde ich es mit Dieselkrafstoff versuchen. Alternativ in Petroleum oder WD 40 einige Tage einlegen damit sich die Verharzungen lösen.Dieselkraftstoff ist ein sehr guter Reiniger, braucht aber etwas Zeit.

    Ist es nicht vielmehr so, dass das verbaute BMS bei einer Batterie eine Ladestom -Untergrenze vorgibt , genauso wie es dafür eine Obergrenze gibt?


    Auch wenn ein BMS in gewissen Grenzen zB. per Bluetooth eingestellt werden kann, so gibt es diese vorgegebenen Grenzwerte innerhalb dessen man sich bewegen kann. Und es gibt die Temperaturgrenzen die der Zellchemie auch hier Grenzen setzt.

    Und die Ladung unterhalb der 0,07C ist mehr als normal, da viele BMS einen aktiven Blancer besitzen der die weniger geladen Zellen mit einem recht geringen Ladestom ausbalanciert um deren Kapazität zu nutzen und das Gesammtsystem zu optimieren.


    Wäre hier eine 0,07C -Grenze, dann könnte man sich das Szenario sparen. Es ist nur so dass die Spannung und der Ladestrom richtig eingestellt werden müssen um keine Obergrenzen zu überlaufen.

    Auch ist es beim ersten Laden immer besser dieses nicht unbedingt mit einem hohen Strom zu erledigen. Die Zellen sind jung und müssen ja noch ausgasen , was einige Zeit dauert. Die eingelagerten Gase in den Beschichtungen auf den hauchdünen Trägerfolien stellen eine recht große Oberfläche da, da kommt einiges zusammen. Auch deswegen die Zellen mit den Anschlüssen besser immer nach oben.

    Ich sitze gerade jetzt am Rechner neben mit läuft ein Ladeprogramm ....

    Die 0,07C Geschichte


    Das wird hier also eine neue Story in dieser Selbshilfegruppe. "0.07C"

    Ich brauch jetz ersteinmal einen Elektronik-Psychologen: Ich lade gerade meine Batterie mit weniger als 0,0625 C ! Mir ist schon ganz schlecht. Das wars jetzt!


    Ich muss mich erst mal um Sondermüll kümmern!

    Wen das wikrlich interessiert wie das ist mit dem Kraftstoff und dem daraus resultirendem Ruß der kann sich ja mal dieses Filmchen ansehen

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