Posts by Nightfighter

    Ich denke, es gibt auch bereits viele davon und im Gegensatz zu "früher" macht die diversifikation die Felder kleiner. Regattawillige dann noch zu finden, dürfte aufgrund der gestiegenen Professionalität der Teilnehmer für viele unattraktiv werden.

    Bei Bente hatten sie damals zu entscheiden und haben ja auch bereits vor dem ersten Rumpf entschieden.

    Ist doch auch gut so, wie es gelaufen ist.

    Bis zur B39 Pleite selbstredend. Das war echt über...

    Keine Ahnung, wie so ein Einschätzung rauskommen konnte. Im Bereich 450-800kg gibt es nicht gerade wenige sportboats, die zu Recht ein sportlicheres Image als die Bente 24 haben oder in großen Wettkampffeldern gefahren werden.

    Da kam wohl, dass die Minibente vor allem hinten relativ wenig Auftrieb hatte und mit Mannschaft hinten absackte.

    Im Ernst? Was die Regattaattraktivität einer B24 nahezu vernichtet, ist ja gerade die Variantenvielfalt der gebauten Boote. Das kann also kein Ziel gewesen sein

    Das war noch zu den frühen Zeiten, als es um ein einfaches Boot mit Selbstbau Option ging.

    Als sie sich erst einmal entschieden hatten, nur fertige Boote zu bauen, mussten sie dieses Ziel der "Bente Regatten" wohl gegen Kundenwünsche abwägen...allein, um Stückzahlen zu bekommen.

    DANN war ein Selbstbau aber bereits nicht mehr von der Firma gefragt.

    Henne - Ei....

    Von der ursprünglichen Idee eines preiswerten Bootes, das modular werftmäßig oder in Eigenbau verfeinert werden kann, ist wohl nicht mehr viel übrig.

    Ja.

    Das wäre tatsächlich ein Knaller geworden.

    Eine Ausbauschale dieser Art, der Rumpf bei der 24er vielleicht ein wenig höher insgesamt, so 6 - 8cm vielleicht. Ausbausätze mit einfachen Bauplänen...

    Mein Gott hätten die viele Boote verkauft.

    Und die 28er erst....

    Der Rumpf etwa 10cm höher...

    Die Bentes wären noch viele, viele Jahre verkauft worden.

    Hatte damals versucht, dort mit zu machen. Meine Ideen von der extrem simplen Modularität unter zu bringen, die wirklich vielfältige differente, leicht und extrem günstig mittels Selbstbau innerhalb von ein paar Tagen nachträglich im Innenraum komplett umbaubare Boote unter Verwendung nur einer einzigen Innenschale hätte entstehen lassen...Sogar fakultativ, also ein-, um- und ganz raus baubar nach Belieben...

    Die Antwort war in etwa:"Brauchen einheitliche Boote, um eine Einheitsklasse für Regatten zu bekommen."

    Nun denn...

    Sei´s drum.

    Die 5.80 wird in einigen Jahren mal diese Lücke füllen, denke ich.

    Nach dem Hype um die geplante Weltumsegelung wird es bei dem Modell Bauausführungen geben, die eher andere Schwerpunkte setzen werden.

    Noch immer sehr schade finde ich, dass sie im Bereich 16/18ft das kleine Kajütboot, dass sie mal als Prototyp präsentierten, nie realisieren konnten. Besonders in der Größe wären glaube ich viele der Ideen sehr gut aufgehoben gewesen.

    Da sah ich auch einen Knaller, gerade wegen des Gewichtes und auch der "Kleinheit" so etwa als "moderner Conger". Wanderboot oder Urlaubsboot zum Trailern für andere Reviere quer durch Europa mit Schlaf- und Kochmöglichkeit für 2, notfalls 4 Personen

    Der Conger hatte damals und auch heute noch seine Berechtigung.

    Ich hatte auch da mal nachgefragt und die Antwort war in etwa:"Aufgrund des relativ geringen Bootsvolumens wären die zu erwartenden Segeleigenschaften mit Crew nicht an die eigenen Ansprüche des Markenimages heran zu führen."

    Sprich, als Mini-Blei(b)enten hätten die kleinen Dinger das Image der 24er als zumindest zum Gleiten fähiges Boot beschädigt.

    Das hatten wohl bereits die ersten Schwimmtests noch ohne Rigg ergeben.


    Auch hier könnte man sich bei einer GFK Serienfertigung der reinen Ausbauschale mit Deck eine 5.80 als sehr günstiges Boot vorstellen.


    Und es gibt einen echten Markt für B28 Segler:

    Die B24 Segler.


    Hat schon mal jemand einen davon gehört, der seinen Kauf wirklich bereut hätte?

    Ich weiß nur von einem, der ein echtes Montagsboot hatte.

    Aber sonst? Alle glücklich.


    Die Ansprüche:

    Exakt, wie es die Werbung schreibt: Abgeschlossener WC Raum (Hauptargument gegen die B24 von vielen Seglern), insgesamt etwas geräumiger wird gewünscht.

    Leider wird sie jetzt ein Komplettpaket und damit für viele Menschen zu teuer, die eigentlich hätten Zielgruppe werden können.

    Man kauft nicht den Ferrari wegen des Autos.

    Man kauft das Image und das Feeling.

    Das Auto ist gratis dabei.

    Bei Sunbeam hat die 28.1 nicht funktioniert.

    Die 32.1 wäre ja so gar nichts für mich...

    Auch die B28 könnte ICH so nicht gebrauchen, doch wenn ich da irgendwo die Wahl hätte...

    Bin eben nicht der Cocktail Selbstdarsteller Typus. Kein Sonnenlieger oder Loftliebhaber. Und "letzte Rille"... Da bin ich raus "gewachsen", denke ich. Der Vergleich mit anderen spielt in meinem Leben eher so gar keine Rolle...

    😁

    Kein Preis wird zurück gehen außer den Energiepreisen.

    Komisch, dass es keine Daseinsberechtigungsdiskussion mit logischen Argumenten gegen SUV´s zu geben scheint...

    Allein einer von Nachbars Reifen kostet soviel wie 4 für meinen Touran und wiegt auch noch ähnlich. Wo ist da die "Berechtigung"?

    Die Bente wird ihr Publikum finden.

    Die 24er hatte zu Beginn eine komplett andere Zielgruppe, also ganz zu Anfang, meine ich.

    Die Form blieb, wurde zur Marke.

    Einen Ferrari kauft man auch nicht, um damit zur Arbeit ins Büro zu fahren oder zum Wocheneinkauf.

    Die 28er will die bessere 24er werden und ich sehe da den Markt. Den sah ich schon vor dem ersten Holzspant, der für die 24er gezeichnet worden war...

    Vielleicht nicht so, wie die es jetzt machen, aber doch so ähnlich.

    Also was ich gesehen habe...

    Hätte ein Modellflugzeug antreiben können.

    "Drehen als ob es kein Morgen gibt" traf es eher.

    Und zu hören war eben nur das Pfeifen der Wanten.

    Deswegen frage ich ja.

    Ich habe eine Peltierbox, die läuft mit 12V, Vorrang 240V und Nachrang USB Anschluss für Powerbank auf Micro USB. Das ist meine bevorzugte Picknickbox. 10Ah Mini Powerbank hält etwa 3 - 5 Stunden. Zuhause vorkühlen, unterwegs 12V im Kofferraum und am Tisch dann mit so einer Handygroßen Powerbank mit Klett auf dem vorgesehenen Platz oben drauf. Geht super.

    Wollte ich nur hier mal kund tun. Fürs Boot nehme ich die natürlich nur im Auto mit, um unterwegs kühlen zu können. Da ist der Powerbankanschluss super, da die Box dann auch bei Zündung aus (Einkauf) weiter läuft, ich die Powerbank bei Zündung an selbst über einen 12v Doppel Zigarettenadapter laden kann.


    Du fragtest nach Powerbanks...


    Als Anhaltspunkt für den 24h Verbrauch real, also mit Abkühlung nachts und Hitze tagsüber hast Du von LeoM jetzt einen Wert von 80Wh.

    Nimm getrost 50% drauf, rechne 3 Tage, kommst Du auf etwa 360Wh bei 12V.

    Solarunterstützung optional.

    Hier mal:

    Ah in Wh umrechnen: Amperestunden oder Wattstunden Umrechnungs-Formel
    Die Umrechnung Ah in Wh ist ganz einfach, wenn du die Spannung kennst. Hier kannst du alle Werte von Amperestunden in Wattstunden umrechnen.
    akkusbatterien.de


    Also 30Ah in 3 Tagen oder habe ich mich vertan?

    Bitte verbessern!


    Da ist eine (Zwei...) Powerbank mit ihrer einfachen Steckdose und ihrem wirklich tragbaren Gewicht ideal passend zu einer kleinen Kühlbox, die man im Auto auch mal mit zum Einkauf nehmen könnte, um sie gleich vor Ort zu bestücken.

    Mit Rollen kommen jetzt plötzlich immer mehr Kühlboxen in Mode. Auch Kompressorboxen.

    Mal bei ebay schauen.


    Gleichzeitig kann man in den zwei Stunden im Auto die (eine der beiden :winking_face: )Powerbank schon wieder richtig nach vorne bringen, falls mal kein Landstrom ist.


    Vorteil Powerbank:

    Laden überall mit allem ohne zusätzliches Ladegerät. Solarlader vielfach bereits integriert.

    Passende Solarzellen anschlussfertig als Taschen-, flexible- oder Festmodullösung häufig als Paketangebot.

    Leichtes Tragen durch Griff.

    Geringes Gewicht für eventuelle 2 X Powerbank Lösung

    Individuelle Anschlüsse zur gleichzeitigen Mehrfachnutzung komplett ohne Elektroinstallation

    Manchmal Lampe integriert.


    Suche mal bei Pearl.de Da hast Du ggf auch gleich ein Angebot mit passenden Solartaschen oder Modulen.


    Da ich mir nicht sicher bin, wie "Äpfel Birnen vergleichsmäßig" die Angaben dort sind was die Wh bei 12V betrifft, halte ich mich mit Links mal zurück.

    Da ist eine mit 156Ah und 561Wh, was aber scheinbar (Formel s.o.) nur für eine Voltzahl von 3,5V gilt, was ich dann wiederum nicht verstehe ( :kopfkratz: ), da das ganze Gerät auf 12V ausgelegt zu sein scheint:


    revolt Stromspeicher: Powerstation & Solar-Generator 156 Ah, 2x 230 Volt, USB, QC 3.0, 500 W (Powerpacks)


    Dabei nur 6,5 Kg schwer...und ein guter Handgriff. Und die Abmessungen....

    Frage: Was kann die wirklich in Wh bei 12V?

    Ich hole den hier einfach mal wieder hoch.

    Ist das in Ordnung?


    Mich interessiert der Silentwind.

    Im Hafen waren die Wanten zu hören, der Generator nebenan jedoch nie...

    Rein subjektiv, klar. Nachts ebenso bei viel Wind (bis 30kn).


    Kann mal jemand objektivieren, vielleicht?

    Danke schön

    Nein, die Videos zeigten eine konventionelle Laminierung auf (Holz-) Positivform zwecks Erstellung einer Negativform.

    Nach einiger Zeit kam dann die Meldung, es wäre eine zweite Negativform erstellt worden.

    Rümpfe werden im Handauflegeverfahren in der Negativform erstellt.

    Stand in irgendeiner News im letzten Jahr.

    Das müssten dann aber schon zig Liter Frostschutz sein, die da fehlen...

    Die Bilge, in der sein Wasser steht, ist bei weitem nicht der tiefste Punkt auf dem Weg Richtung Motor. Da sind gut 5cm Höhe Richtung in Fahrtrichtung zu überwinden.

    Ich tippe auf Wasser von oben, Mastfuß, ev.t Relingstütze und aufgelöstes Harz auf dem Weg nach unten.

    Wasser aus dem Mastfuß, das nicht auf dem Tisch ankommt, oder das von undichten Salonfenstern herrührt, findet seinen Weg immer erst an der Hinterkante der Salonfenster nach unten und entwässert exakt in diese Bilge.

    Die Fensterkantenflächen sind im Normalfall nicht einmal ordentlich versiegelt, sondern nur geschnitten.

    Leider ist der Übergang von dieser Bilge zu Innenschale nicht offen sichtbar, soweit ich weiß.

    Vielleicht mal Richtung Bb und Stb mit einer Endoskopkamera schauen...

    Meiner Einschätzung nach hat das Wasser Weg durch Kunststoff hinter sich...

    Das damals verwendete Harz ist wasserlöslich (Osmose...).


    Ganz davon ab hat das Boot vermutlich keine 2 Kreis Kühlung, oder?

    Die Einschaltzeit, also die prozentuale Laufzeit der Box, die mit der Leistungsaufnahme zu multiplizieren ist, hängt maßgeblich von genau drei Größen ab:


    1. der Güte der Kühlbox und deren Leistungsaufnahme bei Betrieb.

    2. der zu erreichenden, also der eingestellten Temperatur. Je 1°C Differenz sind das 6% mehr oder weniger Watt pro Stunde

    3. der Umgebungstemperatur, für die die selbige Formel gilt: 1°C Differenz macht 6% mehr oder weniger Stromverbrauch.


    Nachts ist es also kühler, da benötigt die Box weniger Strom. Wenige Minuten pro Stunde in der Regel.

    Tagsüber geht der Laufanteil schon mal richtig hoch; bei einer Box, die tief gefrieren kann (tiefer als -17°C), tendenziell bei voreingestellter Kühlschranktemperatur weniger als bei einer, die nur bis -10°C kommt.

    Eventuell lohnt sich an ganz heißen Tagen ein kleiner Acku- / USB Ventilator mit mini Powerbank, der direkt auf die Lüftungsschlitze gerichtet wird, damit sich die Hitze dort nicht staut. Das muss ich aber erst noch ausprobieren.


    Mit den CF Modellen habe auch ich hervorragende Ergebnisse erzielt.

    Wenn es so an die 40°C Umgebungstemperatur geht, lohnt es sich sehr, die Box ein, zwei Grad wärmer zu stellen. Sonst laufen meine Boxen geschätzt etwa 70% bei 2 - 3°C eingestellter Temperatur.

    Sollte man den Platz in der Box und die Nähe zum Boot haben, kann man auch eine zu Hause mit Wasser gefüllte eingefrorene Plastikflasche mit zum Boot nehmen.

    Und was auch noch prima funktioniert:

    2 Powerbanks.

    :slightly_smiling_face:

    Ich meine so von zu Hause einmal geradeaus, zwei Wegpunkte direkt "überfahren", dann wäre die "falscher Abstand eingestellt Theorie" bewiesen, sofern es funktionieren würde.

    Einfach "nebenbei" sozusagen...Ausnahmsweise "mal eben..."

    Da gibt es ein Paar Kielbolzen und dummerweise entwässert auch ein im hinteren Teil undichtes Salonfenster in diese Bilge. Sofern du ein Mastfußproblem hättest, "wandert" das Wasser schräg nach hinten durch das Kajütdach nach außen und dann unmittelbar hinter dem langen Salonfenster nach unten ebenfalls in genau diese Bilge hinein.

    Das alles würde eine entsprechende Wasserqualität erklären können.

    Die Schale unmittelbar an der Niedergangstreppe ist normalerweise mit dem Rumpf verklebt, habe ich selbst aber auch bereits losgelöst und "nachgiebig" gesehen.

    Alles Dinge, von denen bereits berichtet wurde, ich fasse das hier nur mal zusammen.

    Mal probieren, dann weißt Du, ob es Diesel ist.

    Du meinst also VOR der Senke in der die Küche und die Nasszelle sich befinden, bereits auf Länge der Navigation?

    Könnte das verunreinigtes Wasser aus dem vorderen Wassertank und damit eine Leckage an der Pumpe sein, die sich ja normalerweise in etwa dort befindet?

    Dass Wasser von hinten bergauf fließt, ohne Spuren zu hinterlassen, halte ich für schwierig.

    Diesel würde sich m.E. in Deiner Flasche schneller und stärker abgrenzen. Eine eindeutige, von oben nach unten wandernde Trennschicht müsste in Ruhe erscheinen.