Posts by Nightfighter

    Zumal ich mir gar kein E-Auto leisten kann. Ich habe bisher IMMER Gebrauchtfahrzeuge gefahren,

    Auch hier:

    Das kann man so eigentlich nicht stehen lassen.

    Unser E-UP wird sich, sogar angenommen mit dem Verbrauch, den er brauchen soll und bei 40ct. pro kWh (so habe ich 2021 mal gerechnet), den Wartungen, der Anschaffung und der Versicherung tatsächlich in knapp weniger als 8 Jahren komplett amortisiert haben gegenüber der entsprechenden zu erwartenden Laufleistung unseres Tourans, Verschleißreparaturen, sowie Anschaffung (16.500€) beim Touran NICHT eingerechnet.

    Heißt:

    Unser E-UP spart durch seine Anschaffung Geld, so irritierend das sein mag.

    Und zwar nicht zu knapp.

    8 Jahre, bis dahin geht auch die Batteriegarantie noch.

    Deshalb können wir den Diesel auch locker behalten und "schonen" für entsprechende Fahrten und den E-UP für "normal" verwenden und zahlen insgesamt am ende weniger, als hätten wir den E-UP nicht gekauft.

    Den können wir dann am Ende auch noch verkaufen und das kommt dann nochmal dazu...

    Total irre...

    Aber erst dann, wenn die Energie zu 100% nichtfossil erzeugt wird.

    Ne...dann geht das nicht mehr. Dann müsste ja extra Energie dafür erzeugt werden, zusätzlich.

    E-Fuels haben ausgedient, sobald die Gesamtenergie auch im winter komplett 100% nichtfossil erzeugt werden kann. In exakt dieser Sekunde verlieren E-Fuels ihre letzte Daseinsberechtigung.

    CO2 "sparen" können die eben nur dann, sofern sie ungenutzte erneuerbare Energie des Sommers in den Winter verlagern können. Dafür sind die perfekt.

    worin, um alles in der Welt, liegt der Sinn, für ein Fahrzeug, dass grundsätzlich durch Wind angetrieben wird, regulatorisch zu bestimmen, welche Antriebsart es während des kurzen Manöverbetriebs

    Lokale Emissionsfreiheit aus Umweltschutzgründen.

    Beispielsweise Wattenmeer oder räumlich stark begrenzt bei Muschelbänken.

    Da wird es viele "Anwendungsmöglichkeiten" für lokale Verbote geben, davon bestimmt auch viele Sinvolle.

    Aspekt der lokalen Emissionsfreiheit

    Genau.

    "Lokal" muss ja nicht unbedingt "lokal in Amsterdam" sein, nur weil es eben gerade nicht dort ist...

    Und ohne die Nummer darf man vermutlich nicht über die Grenze, oder?

    Da bin ich nicht sicher.

    Ich wollte damals mit meiner Delanta in den Porto Communale Locarno und mit dem Auto auf den Campo Felice beinahe direkt daneben. Da wäre eine Nummer für mich als Deutschen zwingend gewesen und sofern ich richtig erinnere, galt das auch für italienische Boote, die in der Schweiz fahren wollen.

    Haben in den 70ern häufiger vor dem MAggia Delta geankert und da gab es eine wunderschöne Steinbucht an der Westseite in Italien... Dort gab es regelmäßig selbst geangelten Fisch (Fischereischein und Angelkarte)....

    Das kommt natürlich immer drauf an...

    Solange wir Strom vergeuden, da wir ihn nicht produzieren können, ist Energieeffizienz nicht die eigentliche Frage.

    Rechnen wir den vergeudeten Strom in die Effizienz mit ein...

    Na, da ist jedenfalls jede Art von Umsetzung wesentlich effizienter als 0 ("Null").

    Die Kohlenwasserstoffindustrie ist bereits seit einiger Zeit dabei, neue Ausgangsprodukte zu erforschen und erproben.

    Außerdem sollte man kein Pferd von hinten aufzäumen.

    Man kann dort anfangen, wo Einsatz und Ergebnis besonders gut, und / oder eine Umrüstung einen großen CO2- oder Stromrucksack bekommt.

    Das schließt in meinen Augen auch die möglichst lange Erhaltung von Infrastruktur mit ein, sofern diese sich eben AUCH klimaneutral nutzen lässt.

    Diese Umstellung auf klimaneutral sollte dabei nicht in Konkurrenz zum sonstigen Verbrauch heraus erfolgen, sondern aufgrund der Überschüsse generiert werden. Dann gibt das Sinn.

    Wer weiß?

    Vielleicht erfolgt der Stromausbau ja sogar so gut, dass in 35 Jahren Ölheizungen mit E-Fuels immer noch und dann klimaneutral betrieben werden können. Vielleicht sogar mit dezentraler Unterstützung von VorOrtStromerzeugung im Sommer...

    Erst mal alles bestehende kaputt machen, obwohl es anders ginge, halte ich nie für wirklich weise...

    Also mit 7 Litern komme ich 100km weit und das jetzt im Winter....grad gestern getankt.

    Mit 7 Litern Energieäquivalent (70kWh), ohne Öl-Förderung, Transport etc., komme ich im Sommer 1.000 km weit.

    In der Stadt.

    Mit dem 4 Personen Auto wohlgemerkt, nicht dem Fahrradhybrid.


    Und mein Stromversorger garantiert dann auch noch 100% Ökostrom...

    :frech:


    Mit meinem Touran Diesel lande ich bei 7 Liter bei ziemlich genau 200km Langstrecke.


    Der sparsamste Gasfuß wächst zwischen den Ohren.

    Bitte schaut euch doch mal an wieviel mal mehr Energie für einen Liter E-Fuell aufgewandt werden muss

    Nun ja...

    Mag stimmen.

    Doch im Augenblick wäre es ein Speichermedium, für das es Speicher gibt. Heizöltanks.

    Ein Speichermedium, für das es Transportlogistig gibt. Heizölfahrzeuge.

    Ein Speichermedium, welches dann (halbwegs) klimaneutral verbraucht werden kann, wenn Erneuerbare, wie in den letzten 4 wochen beispielsweise, so ganz und gar überhaupt gar keine niemals nicht chance gehabt hätten, irgendeinen Verbrauch zu leisten. Technik oder Mobilität oder Wärme. Keins von denen.

    Die Gesamtmasse erneuerbarer Energie des des Jahres inkl. Sommers erreicht jedenfalls massiv eher schneller die Schwelle der Gesamtverbrauchsenergie, als die Masse erneuerbarer Energie des Winters den Verbrauch des Winters.

    Ich stehe drauf, nicht bei jeder Änderung die gesamte bestehende Infrastruktur wegwerfen zu müssen zugunsten von etwas, das ebenso endlich in seiner Grundresource ist.

    Vielerorts bestehend Infrastruktur liesse sich eben mit erneuerbaren Energien 1:1 weiter verwenden. Zumindest bis zum Lebenszyklusende.

    Mehr sparen kann man meiner Ansicht nach nicht, weicher kann ein Übergang nicht werden, größer kann man allgemeine Akzeptanz nicht erzielen.

    Die Dinger sind ziemlich effizient und lassen sich extrem sparsam fahren.

    Also...

    Ich habe mit ein paar (wenigen) Tesla beim Saugen geredet.

    Unter 20kWh/100km war keiner von denen.

    Wenn ich denen dann von meinem Langzeitverbrauch erzählte, hielten die mich für einen Spinner.

    Dann der Blick auf meine (Langzeit-) Verbrauchsanzeige...die "6" oder die "7" vor dem Komma... und ...

    Aber sobald wir ernsthaft anfangen, Automobilität und Gebäudeheizung (von industriellen Prozessen ganz zu schweigen) auf erneuerbare Energien umzustellen (z.B. Stahlherstellung mit Wasserstoff), dann brauchen wir richtig viel Strom, deutlich mehr, als wir im Moment absehen können.

    Oder den Strom aus dem Sommer, irgendwie in den Winter gebracht.

    Je früher, je mehr, je multivalenter in bezug auf bestehende Infrastruktur wir verlorenen Strom des Sommers für den Winter speichern können, bestenfalls noch in ein System, welches nicht verbraucht werden muss, dessen Recycling kein Problem darstellt, desto eher werden wir das Ziel erreichen.

    Weiterer Ausbau der Erneuerbaren ist für sich gesehen super. Verlängert allerdings bloß die "Sommerperiode" in Richtung Winteranfang und Winterende.

    Gleichzeitig wird der Verlust des Sommers aber ebenso immer größer !!!

    Warum für die Laufzeit kein Heizöl bauen?

    Nicht für ewig. Einbauverbot kann ja gerne bleiben.

    Aber bis zum Ersetzen.

    DANN, schleichend in der Zukunft, während immer mehr Ölfeuerungsanlagen mit E-Fuels betankt werden, und ja der Gesamtverbrauch mit "hoch -e" sinken wird aufgrund der Ausmusterungen, haben wir ein schnelles Reduzieren des CO2 zu einer Zeit, wenn Sonne und Wind das nicht leisten können werden mit Energie, die ansonsten vergeudet würde mit einer Infrastruktur, die bereits vorhanden ist.

    Stromspitzen zu Zeiten gesenkt, da diese besonders hoch, bis Ausbau, dezentraler Speicher und Leitungen endlich soweit sein werden.

    Am Ende zählt doch CO2, das nicht aus erneuerbaren erzeugt wird.

    Marktforschung.

    Redet das mal nicht kaputt.

    Auch ein negatives Ergebnis ist in dem Bereich ein positives Ergebnis.

    Gleichzeitig könnte sich eine bestimmte Zielgruppe zufällig heraus kristallisieren.

    Oder eben ein "Killer Feature", welches falls vorhanden den Umstieg vom Autoradio wünschenswert macht.


    Also bleibt fair, die machen nur ihren Job.

    Und falls raus kommt, ist Blödsinn, werden Resourcen gespart.

    und man kann den alten motor weiter nutzen.

    Und auf einfachem, bestehenden Wegen einfach recyclen.

    Nach vielen Jahren kehrt der Stahl einfach zurück.

    Und Stahl werden wir auch in 100 Jahren noch kochen.

    Fördern evt. nicht mehr. Aber kochen auf alle Fälle.

    Wenn die E-Fuel Produktion mal billiger wird als Batterien

    Daran hatte ich noch gar nicht gedacht!

    Aber Du hast Recht! Es gibt tatsächlich ein Szenario, in dem das passieren könnte, und das ist nicht vollkommen unwahrscheinlich!!!

    Hängt viel davon ab, inwieweit sich die Welt von China in allen Dingen unabhängig machen will.

    Vor allem, wie weit und noch wichtiger, wie schnell.

    Dann könnte das tatsächlich passieren.

    E-Fuels werden nie einfache billiger oder mit weniger Aufwand zu produzieren sein als die Dinoausscheidungen aus dem Boden zu pumpen

    Es sei denn, man benutzt Papier und Druckerschwärze.

    DANN geht das ganz schnell, einfach, umfassend, garantiert und absolut.

    Man macht ein Gesetz.

    Du weisst aber schon das Kerosin deutlich näher am Diesel ist als am Benzin?

    War das nicht umgekehrt?

    Kerosin aus Strom kommt jedenfalls.

    Bald. Vermutlich schneller als alles andere.

    Gleich mehrere Lobbys wollen das, das ist auf dem Weg, die Forschung eigentlich abgeschlossen und Politiker wollen sich nicht jedes Mal am 1. Arbeitstag nach den Ferien wegen ihrer Urlaubsfotos sich nach der Umweltverträglichkeit ihres Fluges zur Urlaubsdestination fragen lassen müssen.

    Solange grüner Strom knapp ist

    Ist er nicht.

    Netto ja.

    Trotzdem haben wir reichlich Überschüsse, vor allem im Sommer, die man ja auch in E-Fuels, Heizöl beispielsweise hätte speichern können.

    Im Augenblick vielleicht sogar besser, als Wärmepumpen vorzuschreiben, die im Winter ein Vielfaches an Strom benötigen als eine stinkende Ölheizung.

    Wäre so eine meiner Ideen, Ölheizungen auf klimaneutral umzustellen... Überschussstrom im Sommer in E-Fuels, lagern, im Winter verwenden. Kein Blackout.

    Schaue ja hauptsächlich bei alten Dehler Booten der "guten alten Zeiten" also etwa bis 1984.

    Bis vor Corona war es tatsächlich so, dass gut erhaltene Exemplare etwa zwischen 80 -120% des Neugrundpreises gebracht haben.

    Selbst in Original Minimalzustand.

    Extras ausgeschlossen

    Je kleiner, desto niedriger.

    Corona hat die Nachfrage nach speziell diesen Booten zwar gesteigert, die Preise jedoch für speziell diese Bootsgruppe fallen lassen. Zu viele wollten wohl umsteigen, den Liegeplatz jedoch behalten.

    Seit dem Sommer sehe ich den Markt beinahe zusammen gebrochen.

    Keine Liegeplätze...

    Hingegen gehen im Augenblick ein paar Boote weg, die teilweise seit vor Corona inseriert waren.

    Das spricht für starke Preisanschläge sowie ein geringeres Angebot.


    Liste hängt immer sehr stark vom Typ ab

    Die Hunter war bestimmt seit Juni drin...

    Gefragt war nach dem pauschalen "Klar darfst Du! Überall dort, wo Ankern nicht sowieso verboten ist."

    Und dieses pauschale gibt es eben nicht.

    Es kommt stark drauf an, wo auf der Welt.

    Schlei war beschrieben worden, andere Gegenden ebenso.

    Pauschal "Nein" stimmt weltweit betrachtet m.E. jedoch ebenfalls nicht.