Posts by Nightfighter

    Den Tisch kann man nicht "umbauen"

    Und so bequeme 4 Kojen, auch obwohl man nach oben "klettern" muss, findest Du nicht wieder in der Klasse.

    Im Bug zu zwei Erwachsenen schlafen, bekommen wir nicht mal in der Duetta hin.

    Das sind Welten.

    Eine Dinette Version hatte ich auch noch danach ( Kleinkind, abschließbare Koje, WC trotzdem benutzbar), aber das war schon sowohl für 2 Kids schmal, als auch für 1,80 und 1,70 zu kurz.

    Das Umbauen der Sitzbänke dauert etwa 30 Sekunden, beide zusammen.

    Das musst Du erst einmal woanders für 4 wirklich lange und breite Kojen bis zum Fußende finden..

    Ich bleibe bei der Delanta.

    Das sieht nach mehr Spaß bei weniger zu erwarten den Problemen, deutlich geringerem Einsatz und auch noch mehr Bewegungsfreiheit aus.

    Auf dem Klo hatte ich mit 135 kg großzügig Raum und die riesen Luke direkt über mir.

    Bis zu 8 Leute können unter Deck essen und segeln kann das Boot auch.

    Gebrauchter AB 4- Takter kostet 1/10 eines Diesels, keine Pest, keine Filter etc..

    Und sehr viel mehr Platz für Beiboot o.ä.

    Bei einem Einsatz von vielleicht 2.500 € nach Handeln.

    Kein Diesel !!

    Ideal für Anfänger !!



    Das wird dann nämlich der nächste Thread.

    "Mein Diesel qualmt schwarz oder weiß, hat Wasser im Öl, leckt, Wasserpumpe tröpfelt, Wellendichtung undicht, startet schlecht, geht nach 5 Minuten aus, stottert beim Gasgeben, schüttelt sich im Leerlauf"


    und so viele mehr Möglichkeiten...

    Hatte noch vergessen:

    Für die Toilette passt der Vorbaufäkalientank noch locker in den "WC-Raum" hinein.

    Nomalerweise sind dort je 2-teilige Klapptüren, die den "WC-Raum" auf jeden Fall zum größten seiner Art in diesem Bereich machen.


    Die Tanks haben eine mechanische Tankanzeige.


    Für AB Motoren gibt es auch eine Fernsteuerung, bei der man, sofern vorhanden, auch den E-Start bedienen kann.


    Holt man den AB hoch, verschließen 2 Klappen den Rumpf, wenn auch nichtt wasserdicht.

    Bei Kurzschaftmotoren kommt der Motor sogar komplett aus dem Wasser innerhalb des Schachtes.


    Vorsegel sollte mindestens Rollanlage haben.


    Maststellen und legen geht notfalls auch mit 2 Personen, bei leinenmäßig perfekter Vorbereitung sogar alleine.


    Alles selbst gemacht.


    Edit:

    Ich habe das hier:


    10. F-Rib, Aermarine, faltbare GFK-Schlauchboote und einklappbarer Spiegel


    das 2,75er mit Segelausrüstung und das würde prima in den Motorraum einer Delanta passen, ohne diesen zu füllen.

    Auf meiner Duetta jetzt kann ich das Teil nur an Deck lagern...


    Man stelle sich die Möglichkeiten vor...

    https://www.kleinanzeigen.de/s-anzeige/dehler-delanta-segelboot-boot-dehler/2779457857-211-429


    Kein Problem mit Dieselmotor.


    4 Leute können dort gut schlafen in den Doppelstockbetten.

    Selbst ich habe mit 135 kg mal "oben" geschlafen.


    Das Vorschiff als absperrbare Toilette, weit weg von den 4 Schlafenden, ist prima und der Stauraum insgesamt übertrifft so ziemlich alles in der Größe.


    In den "Motorraum" gehen problemlos 4 Klappfahrräder, eine aufblasbares 3,10 m Dinghy, eine Kompressor Kühlbox, kleiner Gasbackofen mit Kartuschen (Kartuschen in einzelnem Gitterkorb in der Ankerpiek lagern) etc...


    Die beiden Hängeschränke im Vorschiff sind einfach super!

    Und sofern man sich auf 4 Personen beschränkt, kann man das Dreieck vorne noch für weitere Kühlung, Hängemöglichkeiten oder eine (Kühl-) Schubladenschrankkonstruktion ausbauen.


    Waschen und Kochen auf je einer Seite im Stehhöhebereich...

    Vorausgesetzt man hat die Plane, die zwischen Hubdach und Deck kommt, die aber gerade bei Ebay für 15,- € im Original angeboten wird.


    https://www.ebay.de/itm/296474912054?itmmeta=01HZYCH5QBX0FA8XVSHWE32A1D&hash=item4507482536:g:3aoAAOSwahphG~DG&itmprp=enc%3AAQAJAAAAwI9r5%2FQrVwm6GEOzKlni9BBj8hicyDPajlIaybuB4UQ%2BLiXMyL9DUkJxL9nGaX1dvCRkWRiCj3iTS%2FTKyqkTFuqx7r1%2BdtkM0YPeqnbMg91zaiglctsNtzoMjpOdueXEVrbfxcYfQSBkeWwMTJ90rzl5jMABEGERi09MB6f81QQNPV9u2ltlAYqEEjwcJr2pxwC4HPMyh8PKT1ssUf706Qq6F4U4c%2FxLho6Q2mwPwj%2FCzx8nZpGNptUrCdVp9xljHA%3D%3D%7Ctkp%3ABk9SR-LbxMz_Yw


    Der größte Vorteil besteht jedoch in dem absenkbaren AB Motor, welcher sich ruckzuck ausbauen und in die Werkstatt bringen lässt.

    Nimmt man die richtigen Tanks (Metalltanks 22,5 l, die exakt in die Seiten passen), passen 45l Sprit in die Tanks.

    Diese hier sind das:


    https://www.kleinanzeigen.de/s-anzeige/metalltank-von-quicksilver-22-liter-mit-tankanzeige/2780456170-211-7965


    Wurden damals von mehreren Firmen angeboten.

    Kommen immer mal wieder in wirklich gutem Zustand bei Kleinanzeigen.

    Entweder parallel ansauegen oder Bajonettverschluss zum Wechseln.


    Kein Ölgeschmiere oder Sprit im Boot, keine Dieselprobleme, massiv Schub mit 10 PS Viertakt, binnen gerne bereits ab 5 PS. Hatte ich beides in dem Boot drin.

    Und hier ist bereits ein Motor dabei!

    Wenn auch erst einmal nur 2 Takt, wie es scheint.


    Dieses Delanta Exemplar scheint somit sofort einsatzfähig.


    Sollte Osmose kommen oder bereits vorhanden sein, so lässt sich das ganz gut recht lange "klein klein" beherrschen und sollte man es dann tatsächlich komplett neu machen lassen wollen, so ist der Wrede Gesamt Festpreis durchaus überschaubar und ganz sicher am preiswertesten im Vergleich zu Arbeits- und / oder Zeitaufwand beim Selbstmachen oder jemand anders "machen" lassen.


    Die Liegeplatzkosten sind bei unter 8 m Länge extrem überschaubar und die Verfügbarkeit von Liegeplätzen eher gegeben als bei 10 m.

    Das gilt für Binnen und See.


    Auch das Winterlager kommt recht günstig, da man das Boot ggf. auch auf einen Trailer stellen (kein Gestell) und selbst ohne Genehmigung überall hin ziehen kann (Scheune beim Bauer um die Ecke, wenn man im Winter was machen will oder eben am Liegeplatz auf eigenem Trailer) oder eben auch Gestell.

    Da genügt ggf. der vereinseigene Kran und man bleibt flexibel.


    Ganz nebenbei segeln die 75er ganz überraschend gut, mit dieser Kielversion sehr stabil und sehr neutral, sofern man die Segel dem Wind anpasst.

    Bedeutet: Genua nur bei kaum Wind.

    Lieber Fock und dann optional buntes Segel.

    Mit Fock und Groß ungerefft geht das Boot bis 7 bft ohne zu gieren oder schwierig zu werden.

    Macht man dann das 2. Reff ins Groß, "erweitert" das die "Einsatzparameter" nochmals.


    Die 1,25 m Tiefgang lassen einen so dicht am Ufer ankern, dass man stehend über die Badeleiter aussteigen kann, bsp, um das U-Schiff zu putzen.


    Also insgesamt ein tolles Einsteigerboot mit Potential und rundum geringem finanziellem Risiko.

    Bei einem großen Fahrtenkat würde ich vielleicht tatsächlich mit 48V Heimspeicher dran gehen und einen Off Grid fähigen 5 kW Hybridwechselrichter daran hängen, um ein eigenes 230V Netz zu generieren, das ausschließlich daran hängt.

    Sozusagen die 12V Borelektronik von den restlichen Verbrauchern entkoppeln.

    Das könnte sowohl das kostengünstigste werden als auch das einfachste und am wenigsten störanfällige.

    Wo liegt denn das Boot?

    Welche Ausgaben, denkst Du, kommen denn so in etwa auf Dich zu?

    Was denkst Du, was Dein Gesamtbudget hergeben muss?


    Falls Du in der Nähe bist, frage bei Wrede an.

    Genau für solche Fälle ist deren Programm ideal, da es einen Festpreis mit standardisiertem Verfahren in kurzer Zeit gibt, das maximal erfolgreich auf Dauer ist.

    Hast Du einen Server, der nur im Heimnetz ist, funktionieren die Verknüpfungen wie zu Hause.

    Balkonkraftwerk, Homematic, momentaner Stromverbrauch, alles, was Zuhause auch geht.

    Zuhause verwende ich meistens den PC.

    Da ist Synchronisation "draußen" super...

    Brauchst Du vielleicht nicht, ich mag es nicht mehr missen.

    Und ich baue das noch aus...

    Medienbibliothek... Habe etwa 40.000 Titel auf Server Festplatten...

    Vielleicht entscheide ich mich irgendwann mal, mein Bootskochbuch von Tandoor zu veröffentlichen...

    Aber das ist ferne Zukunft....

    Fang erst einmal damit an, dass Du Dir die "myFritzApp" aufs Handy packst.

    Damit richtest Du Zuhause das VPN von Fritz ein.

    Dafür gibt's ne Anleitung, funktioniert aber auch intuitiv.

    Dann bekommst Du ein Widget der myFritzApp, mit der Du per One Click diese VPN Verbindung herstellen kannst.

    Die legst Du auf Deinen Homescreen.

    Bist Du dann weg, also nicht mehr im eigenen WLAN, kannst Du, egal wie von Deinem Handy aus ins Internet gegangen wird, mit diesem Widget sofort im Heimnetz sein.

    Anrufbeantworter abhören, Homebanking machen...

    Ich bin Selbst Hosten Fan seit neuestem und kann das damit machen, ohne dass mein Server im Internet hängt!

    Gemeinsame Familienlisten, Inventar arbeite ich noch dran), Aufgaben, Stichworte, Rezepte...

    Liegt jetzt alles auf dem Server.

    Abruf von überall, von wo ich einen Tunnel bauen kann.

    Bearbeitung mit jedem Gerät, das auf den Server kommt.

    Klar, Dropbox und Konsorten ginge auch...

    Doch alleine meine Bilder, von allen alten Geräten, ganz einfach synchronisiert auf den Server (Immich App), sind bereits 3,5 TB.

    Das kostet anderswo schon richtig Geld...


    VPN erspart mir die Domain, das Fremdhosting und die Unsicherheit, die damit verbundenen ist.

    Impressum nicht als erstes genannt, aber eben auch nicht als letztes...


    Mit Runtipi und darunter Nextcloud macht das auch richtig viel Spaß!

    Die haben beide eigene App Stores und die Verwaltung von Nextcloud wird durch das übergeordnete runTipi ganz simpel.

    Es ist so einfach, dass selbst ich das hinbekommen habe.

    Teal Blue

    Nochmals zum "Vorteil":

    So ist es möglich, mit der Heimnetznummer jemanden anzurufen, der Deine Handynummer nicht bekommen soll.

    Ich habe beispielsweise Zuhause null Empfang. Firmen fragen ständig nach der Handynummer, um bspw Lieferungen abzustimmen oder Termine abzusagen.

    Da geht "Handy" komplett ins Leere, obwohl ich Zuhause auf den Anruf warte.

    Will ich also von unterwegs eine Firma anrufen, nehme ich normalerweise den Tunnel der Fritzbox und die FritzFon App.

    Denn die Handynummer schreiben die immer auf...und rufen ab dem Zeitpunkt nur noch die an.

    Das ist bestimmt schon 50 Mal passiert.

    Auch gerne unmittelbar hintereinander von den selben Menschen trotz regelmäßiger "Ansage" meinerseits und "ich mach da mal einen Vermerk". "Löschen Sie doch einfach die Handynummer". "Ja, habe ich jetzt gerade gemacht".

    Von wegen...


    Ich sehe dann, mit viel Glück, "verpasster Anruf", wenn ich zufällig mal das Handy in die Hand nehme.

    Das hat bereits 2X dazu geführt, dass eine Spedition wieder umgedreht hatte, weil die Spedition, in Ermangelung einer Handynummer (Festnetz schon...) beim Lieferanten nachgefragt hatte, den ich mal von unterwegs ohne Tunnel angerufen hatte. Der hatte auch gefragt, ob er die Handynummer aufschreiben dürfte. Ich hatte ihm die Situation erklärt und trotzdem gab er die Nummer an die Spedition, "damit die mich besser erreichen könnte".

    Denkste Puppe...


    Daher...

    Und natürlich, um vom Heimserver, beim Laden des Autos unterwegs mal den Sitz zu verstellen, eine gespeicherte Serienfolge zu schauen.

    space*cadet Hattest du am Anfang eigentlich auch in Erwägung gezogen, für die LiFePos ein zweites Stromnetz auf dem Boot zu installieren?


    Mann könnte die LiFePos ja z. B. getrennt von Solarzellen laden lassen und mit den LiFePos dann via Inverter das 220 V-Netz betreiben.


    Würde so etwas nicht auch Sinn machen?

    So werde ich das auch machen.

    Insel Anlage für Kühlung und weitere für Multimedia.

    Jede eigenes Ladegerät und Solar nur dafür.

    Die AGM bleiben, wie sie sind, nur die bordeigene Kühlbox muss ich dann noch umklemmen.

    Die ist sowieso noch nicht einzeln abgesichert.

    Die Vermischung möchte ich vermeiden.

    Landstrom versorgt dann das Boot, die insgesamt 3 Ladegeräte und die Kühlboxen über die Vorrangschaltung des MPS Gleichrichters.

    Für die Induktionsplatte dann einen Wechselrichter und eine Dose direkt vom Landstrom in Nähe der Einsatzstelle.

    Ich frage wegen der Festnetznummer, die man beim manchen Anbietern zum Handy zubuchen kann. Ist aber auch nicht wichtig.

    Defacto brauchst Du die nicht mehr.

    Direkt Umleitung aufs Handy für ankommende Anrufe

    Fritz VPN auf die Heimbox, Fritz Fon App und Du telefonierst, als ob Du Zuhause wärst.