Posts by Phygos

    Phygos : danke für die Rückmeldung, das klingt ermutigend. Allerdings muss das Bedienteil auch räumlich an die Stelle passen wo jetzt das von der Webasto sitzt. Weisst du zufällig, wie gross die Comfort Control ist?

    ….kurz recherchiert: 82x37x19 mm


    Gruß,

    Jean

    Ich habe bereits mein 2. Boot mit der Autoterm mit dem Comfort-Bedienteil ausgerüstet (jeweils im Tausch gegen eine abgängige Webasto, bzw. Eberspächer) und würde dies immer wieder so wählen.

    Leise Pumpe, sehr hoher Bedienkomfort (m.E. besser als die reguläre PU27-die hatte ich auch bereits verbaut) und ein unschlagbarer Preis bei guter Qualität. Ausreichend Zubehör/Ersatz ist zudem am Markt preiswert verfügbar.

    Moin,


    beim Betrachten des 2. Bildes im ersten Beitrag des TS fällt mir auf, dass hier zusätzliches Gelege eingebracht worden zu sein scheint. Der Bereich um die Bolzen ist großflächig erhaben ggü. der restlichen Bilge. Ist dies in den Baujahren so üblich gewesen und/oder auch von anderen Herstellern bekannt? Oder ist es vielleicht auch ein Indiz dafür, dass hier vielleicht schon einmal ggf. nach einer Grundberührung repariert/laminiert worden ist und in diesem Zuge natürlich auch die Bolzen neu eingedichtet wurden?

    Anbei Bilder meiner Bilge rund um die Bolzen herum. Hier ist nocht nichts refitted oder von mir nach dem Kauf gemacht worden. Meine Bavaria ist eine 390 Lagoon von 1990. Es scheint mit zwei unterschiedlichen Dichtmassen gearbeitet worden zu sein. Von den 18 Kielbolzen sind die jeweils 3 endständigen Bolzen (also zusammen 6) mit der hellen Dichtmasse eingedichtet und die restlichen 12 im mittleren Bereich des Kiels und des verstärkten Kielflansches mit der schwarzen Dichtmasse. Jedoch gibt es keinerlei offene Risse, auch nicht an der Kielnaht aussen. Um potentielle Schäden nach einer Grundberührung zu vermeiden, hat Bavaria damals eine sog. Prallkante im Laminat eingebaut. Diese kann auf dem 4. Bild gut sehen.

    Ein gutes Beispiel dafür, wie genau man auch vermeintlich geringen Schäden hinschauen sollte, weil sich am Ende das Ganze vielleicht doch als schwerwiegender darstellt. Kleine Ursache, große Wirkung. Interessant, wenn das Ruder tatsächlich durch das "Touchieren" gespalten wurde, bzw. ursächlich dazu beigetragen hat. Ihr scheint hier aber offensichtlich gut in der Sache auseinanderzugehen....

    Damit es hier etwas voran geht, mache ich mal zwei Terminvorschläge für den Zeitraum August, der sich in den letzten Jahren bewährt hat (und in der Vermutung, das zumindest beim 2. Termin die meisten bereits aus dem Urlaub zurück sind):


    24.08./25.08.

    31.08./01.09.


    Ich würde die weitere Orga und Abstimmung mit dem OMS übernehmen.

    Moin,

    Danke für Eure Beiträge, Ideen und Tipps

    Pocken siedeln sich immer in Penislänge zueinander an um sich zu vermehren, die letzten Pocken zwischen den Zahnrädern locken die nicht Ihre „Kollegen“ an sich daneben anzusiedeln?

    Deswegen überlege ich wie ich die letzten Pocken Rückstandsfrei entferne.

    ...also theoretisch nur alle 30cm eine Pocke?? Das klingt nicht nach übermäßigem Befall...

    Moin,


    hier ist es ja zwischenzeitlich ruhig geworden und ich weiß nicht, ob sich das Thema bereits wieder erledigt hat, aber ich habe dennoch einmal beim OMS nachgefragt. Rückmeldung ist, dass dort ein Treffen ohne Weiteres möglich wäre. Der Hafen blieb unbeschädigt bei der Sturmflut und ausgiebig gebaggert wurde auch. Es kam ein neuer Steg hinzu mit flacher Rampe für Rollstuhlfahrer und es stünde bei schlechtem Wetter auch entsprechend wieder die Halle zur Verfügung.


    Gruß

    Das sehe ich auch so. Ein Ruderblatt sollte sich nicht um 5cm in Längsrichtung bewegen dürfen. Auch nicht durch Aufschwimmen. Wenn du darauf abzielst, dass dieses Spiel durch das Touchieren entstanden sein könnte, dann wäre es allenfalls möglich, dass der Koker an sich beschädigt wurde. Dann wäre das Ruder aber auch in Querrichtung beweglich und hätte deutlich Spiel. Allerdings würde ich dann nicht mehr von "Touchieren" sprechen...

    …da ich noch eine Fahrt an die Ostsee vor mir hatte, konnte ich leider nicht so lange bleiben. Dennoch war es auch für mich ein rundum gelungener Abend mit wieder einmal interessanten Themen und tollen Gesprächspartnern. Die Kürbissuppe war meine - schlichtweg vergessen zu erwähnen bei der Bezahlung - und ich bin schon mit Jan in Verbindung zwecks Ausgleich👍

    …wenn Kappeln eine Option ist, dann schlage ich den OMS vor. Hier hatten wir schon einmal ein schönes Treffen. Vorteile:


    - Hafen blieb völlig unbeschädigt

    - es wurde gebaggert, also keine Tiefgangsprobleme mehr

    - der Hafen wurde um einige Liegeplätze mit Schwimmsteg erweitert

    - Grillplatz vorhanden

    - Halle vorhanden

    - sympathischer und hilfsbereiter Betreiber (hat Bierbänke und Tische gegen kleine Spende organisiert); Einrichtung der Schleswiger Werkstätten


    Ich könnte anfragen…


    Gruß,

    Jean

    Moin,

    für gemütliche Abende und Nächte im Cockpit suche ich eine „stylische“/schöne akkubetriebene LED-Leuchte (echtes warmweiß ist wichtig) für den Cockpittisch. Welche Modelle habt ihr im Einsatz, bzw. könnt ihr aus eigener Erfahrung empfehlen?


    Gruß,

    Jean

    Danke, Jürgen, jetzt bin ich auf den Beitrag und die Frage von @Tossa 58 aufmerksam geworden.


    Moin Martin, der Umbau ist nun schon fast 5 Jahre her und das Boot ist mittlwerweile verkauft. Nicht nur ich hatte ausreichend Erfahrungen bezüglich des Umbaus treffen können, sondern in dieser Saison auch bereits der neue Eigner. Tatsächlich hat sich die Anpassung der Rudergeometrie sehr positiv auf die Steuereigenschaften ausgewirkt. Ja, etwas Anlauf braucht der Langkieler immer noch, bevor die Ruderwirkung eintritt, aber, anders als vorher, ist sie zielgerichtet und ermöglicht mit Fahrt im Boot achteraus ein gutes Manövrieren im Hafen. Drehen auf der Stelle mit gelegtem Ruder und wechselnder Voraus- und Achterausfahrt ist ebenfalls auf kleinerem Raum möglich.

    Vergrößert hat sich in beide Fahrtrichtungen natürlich der Ruderdruck durch die größere Fläche, aber das Boot reagiert auch schneller und lässt sich etwas feinfühliger am Wind steuern. Eine "Rennzicke" ist die Malö dadurch aber nicht geworden :winking_face: Der neue Eigner ist ebenfalls sehr zufrieden, war es doch am Ende auch eines der Kaufargumente, bzw. eine der Sorgen bei der Anschaffung eines LK.

    Das Fazit lautet somit: Der Umbau war sinnvoll und die Erwartungen wurden erfüllt. Ich würde es wieder so machen, ebenso auch in dieser Art und Weise. Heißt: Ruderfläche sowohl nach unten, als auch nach achtern jeweils maßvoll vergrößern.


    Gruß,

    Jean

    Moin Joachim,

    wenn der Prop richtig dimensioniert ist, dann kann die Minderleistung tatsächlich an mangelnder Kraftstoffversorgung liegen.


    Zum Vergleich:


    Meine 390 läuft mit 2 flügeligem Drehflügler im Glattwasser bei

    1.500 rpm 4,8kn (SOG)

    1.400 rpm 4,1 kn (SOG)

    1.250 rpm 3,8kn (SOG)


    Und da solltest du auch ungefähr liegen. Deine 2,3kn bei 1.800 rpm sind schlichtweg zu langsam…


    Gruß,

    Jean