Posts by Robulla

    The conditions to qualify are :
    Each IMOCA/skipper pairing must be at the start of at least two qualifying races (one in 2022 or 2023 and one in 2024). The skipper must finish at least one of them and his or her race time must not be more than one and a half times faster than the winner's time. The qualifying races, contested single-handed, are

    Also es geht um darum dass ein Skipper mit dem antretenden Boot schon Regatten fährt, um sich für die VG zu qualifizieren?

    Dann muss doch jeder Mensch, der jetzt als Skipper genannt wird, genau dasselbe tun wie es auch Clarisse machen müsste, oder er ist in der Vergangenheit schon mit einem anderen Boot die Quali Regatten gefahren und tritt dann damit zur VG an?


    Das ist doch genau auch der Grund, weshalb die Qualifikation von Le Cam noch nicht gesichert ist, denn sein Boot für die VG ist noch nicht fertig und dementsprechend konnte er bisher auch noch keine Quali-Regatta fahren?

    Dabei ist mir grade eingefallen: Wie wollten die das eigentlich während der VG halten? Dass das Kind beim Vater zurückbleibt, hätte ich ja gut nachvollziehen können, aber wenn der auch segeln ist?


    Klar kann man das Kind in der Zeit von Großeltern, Tanten, Onkeln oder Profis betreuen lassen, aber das finde ich dann schon etwas... speziell.

    ich nehme mal das hier als Antwort, weil es genau das richtige sagt

    . verstehe ich persönlich, ABER mal ganz unabhängig davon und von der Entscheidung von BP, wir sollten doch besser Familienplanung und deren Umsetzung dem jeweiligen Paar selbst überlassen. Völlig egal ob sie im Sommer in der dänischen Südsee rumkurven oder eine VG fahren


    Und noch ergänzend:

    wie schlimm ist es denn, wenn man seine Kinder in die Kita gibt?

    btw, Jean Le Cam hat sich auch noch nicht für die VG 2024 qualifiziert. Dessen Sponsor hat ihm aber nicht gekündigt.


    sondern hast sich bewusst dazu entschieden ein Kind zubekommen, was heute ja relativ gut steuerbar ist) kann nicht erwarten, dass der Sponsor das einfach so mitmacht.

    Sie hat das Kind in Absprache mit ihrem Sponsor überhaupt erst gezeugt.

    Und ganz ehrlich. Sie ist jetzt Mutter. Vllt. ändert sich dadurch Ihre grundsätzliche Einstellung, Risikobereitschaft usw. zu Ihrem Sport und Leben. Das darf ein Sponsor schon auch bewerten.

    Bei Männern ist das anders? Oder sollten da zB die Sponsoren von Tanguy Le Turquais auch mal eine Bewertung abgeben, denn er ist der Vater von Clarisses Kind.

    Der Sponsor ist dumm es so zu verkünden, aber ich verstehe die Dame auch nicht. Wenn ich ein Kind will, sollte ich gerade in den ersten Jahren auch zeitweise da sein, zum Start der VG wäre das Kind noch nicht mal zwei.

    Und es ist aber vollkommen ok, dass Männer, die ihre Kinder ja auch gewollt haben (hoffentlich), diese zurücklassen? So wie Boris Hermann 2020 zum Beispiel?

    Gibt es da keine Protestwelle der Französinnen?

    Ooooh doch! UND auch der Franzosen :winking_face:

    Die Begründung: Weil sie ein Kind bekommen hat (in Absprache mit Banque Populaire), sieht der Sponsor ihre Qualifikation für die Vendée Globe 2024 gefährdet.


    Hintergrund: Die Qualifikationsbedingungen für die VG sind geändert worden. Bis 2021 waren alle bisherigen Finisher einer VG automatisch qualifiziert, seitdem müsste alle eine Summe x an in Offshore Regatten gesegelten Seemeilen vorweisen.


    Vendée Globe: Hochseeseglerin wird Mutter – Sponsor springt ab
    Es kracht im französischen Hochseesport: Sponsor Banque Populaire verhindert die Teilnahme von Clarisse Crémer an der nächsten Vendée Globe – Grund ist ihre…
    www.yacht.de

    Sehr schön, Hersteller daneben wäre aber noch schöner gewesen :smiling_face:


    Gruß Odysseus

    ich hatte auch erst noch eine "Preis" Spalte und tatsächlich GNSS noch aufgedröselt, habs aber dann KISS gemacht.

    AFAIK sollten alle Produkte bei SVB zu haben sein.

    Bei einem Jollenkreuzer oder einem kleinen Boot sollte das funktionieren, die sind nicht so schwer (ggf doppelt nehmen)


    Aber ab ca. 2 t Verdrängung kommt das System meiner (ganz groben) Einschätzung nach an seine Grenzen.

    Meine Wuchtbrumme würde ich da zumindest nicht dranhängen :grinning_face_with_sweat:

    Nein, diejenigen die offensichtlich lieber zur Tastatur als zur Großschot greifen

    meinst du nicht, dass ds etwas überheblich ist? Woher weißt du denn, dass die Menschen, die hier schreiben, nicht schon mal da lang gesegelt sind?

    Die heutigen informationsmöglichleiten gehen doch weit über den Reeds hinaus. Wer heutzutage die aktuellen Informationsmöglichkeiten bei der Planung und an Bord nicht nutzt, der muss sich wohl irgendwas zwischen Fahrlässigkeit und schlechter Seemannschaft vorwerfen lassen.

    huihui.

    Welcher Seenotsender ist deine erste Wahl?

    einer der auch über Satellit alarmiert ("406MHz"), also die selbe Funktionalität aufweist wie eine EPIRB und zusätzlich noch per AIS und DSC anbimmelt.


    Das sind diese beiden neuen Produkte:

    Seenotsender rescueME PLB3 / mit AIS und RLS Funktion nur 678,95 € | SVB
    Der Ocean Signal PLB3 Rettungssender vereint die bewährten Seenotrettungssysteme über 406 MHz, 121,5 MHz sowie über AIS. Durch das Vereinen der einzelnen…
    www.svb.de


    Edit: ich bin sicher, dass noch irgendein weiterer Hersteller auf der Mets sein Gerät vorgestellt hat, mit AIS und Sat, ich finde es nur gerade nicht.

    Wir merken uns: Der neue easy2Mob generiert mehr als nur ein AIS Signal.

    Und er generiert immer noch keinen direkten Anruf in einem MRCC.

    Er steht immer noch auf der Straße und ruft, wenn auch mit Hilfe einer Flüstertüte. Er spricht eine Allgemeinheit an, die gerne dem Bystander-Effekt unterliegt.

    Der DSC Notruf kann bestätigt und/oder von bestimmten Funkgeräten auch weitergeleitet werden.

    Ja, das kann weitergeleitet werden. Benötigt aber afaik auch einen Menschen, der das aktiv tut. Das Funkgerät macht das meines Wissens nach nicht automatisch.

    Und genau darauf, dass ein Mensch, der eigentlich nicht zuständig ist, sich zufällig zuständig fühlt, möchte ICH mich nicht verlassen müssen.