Posts by Dieselgenua

    An der verfärbten Stelle muss innen ein Kegelrad sitzen. Wenn ich mir dazu die geringe Menge schwarz gefärbten Öls in der Flasche anschaue, dann kommt bei mir der Verdacht auf, dass da etwas heiß gelaufen ist (Ölmangel?) und daher die Verfärbungen hervorgerufen hat.

    Ist das wirklich die gesamte Menge an Öl im SD?

    Es waren ein Lotse und vermutlich auch zwei Kanalsteurer an Bord,

    • Für Schiffe mit einem Tiefgang von mehr als 3,10 Meter und für Schiffe ab Verkehrsgruppe 2 besteht Lotspflicht. Ausnahmen sind lediglich in den Verkehrsgruppen 2 und 3 möglich.
    • Ab einer bestimmten Größe müssen Schiffe außerdem auch einen beziehungsweise sogar zwei Kanalsteurer annehmen (zum Beispiel wenn eine der folgenden Abmessungen überschritten ist: 100 Meter Länge bei 15,5 Meter Breite beziehungsweise 115 Meter Länge bei 14 Meter Breite und jeweils 6,1 Meter Tiefgang).


    Letztlich werden einfach ein paar Werte nicht zusammengepasst haben:

    - der aktuelle Wasserstand im NOK

    - die Brückenhöhe,

    • 10 Brücken, lichte Durchfahrtshöhe = 42 Meter (40 Meter Schiff + 2 Meter Reserve)

    Ich bin blutiger Anfänger und würde gerne den Segelschein machen

    Wenn ich mir die Voraussetzungen für einen Yachtmaster anschaue, bezweifle ich, ob das die richtige Ausbildung für Dich am Anfang ist?

    Es gibt eine englische Schule in Brüssel wo ich die Kurse für die RYA Yachtmaster Prüfungen machen kann


    Der englische Sportbootführerschein RYA/MCA Yachtmaster Coastal (ehemals Coastal Skipper, geändert 1. Januar 2009) ist in etwa mit dem deutschen Sportküstenschifferschein (SKS) vergleichbar. Die Voraussetzungen zum Erwerb des Yachtmaster Coastal sind jedoch strenger als beim deutschen Pendant und die praktische Prüfung ist erheblich umfangreicher (siehe Prüfung). Mindestens 50 % der Zugangsvoraussetzungen müssen in anerkannten Tidengewässern („tidal“, bspw. nicht in der Ostsee und nicht im Mittelmeer) vorab erworben sein.


    Voraussetzungen


    Grundsätzlich werden benötigt:

    • Befähigungsnachweise für Funk (SRC / VHF und GMDSS)
    • Erste Hilfe gemäß RYA-Standard (zusätzlich spezielle Anforderungen bzgl. Maßnahmen bei Hypothermie und Schäden durch Ertrinken)
    • seglerische Erfahrung
    • Mindestalter: 17 Jahre

    Bei der seglerischen Erfahrung wird unterschieden, ob vor der Prüfung ein Course im RYA/MCA-Trainings-Center besucht wird oder nicht, denn wer schon über Segelerfahrung verfügt, kann sich auch direkt der Prüfung (auch auf eigenem Kiel) stellen.


    Ohne RYA-Course gelten folgende Voraussetzungen:

    • mindestens 800 Seemeilen
    • 30 Seetage an Bord
    • zwei Seetage als Skipper
    • 12 Stunden Nachtfahrt

    Bei Besuch des entsprechenden Courses im RYA/MCA-Trainings-Center (Kurs und Prüfung min. 5 Tage) werden die Voraussetzungen wie folgt reduziert, wobei zudem ein vorausgehender Theoriekurs bei einem RYA/MCA-Trainings-Center empfohlen wird.


    Mit RYA-Course gelten folgende Voraussetzungen

    • mindestens 400 Seemeilen
    • 20 Seetage an Bord
    • zwei Seetage als Skipper
    • 12 Stunden Nachtfahrt

    Mir wurde die ArmyTek Wizard C2 WR Magnet White & Red LED Stirnlampe empfohlen.


    Vorteile:

    Sehr hell

    Wechselakku (Li-Ionen Battery 3500 mAh)

    Rotlichmodus

    Wasserdicht bis 10m Tiefe

    Fallhöhe 10m, also sehr robust

    Kann auch als Handstrahler verwendet werden


    Gibt es z.B. hier: Klick


    Wie bekomme ich heraus wie "gesund" die Batterien noch sind?

    Einfach einen Schraubenschlüssel über die Pole legen. Wenn der hellrot verglüht, war noch genügend Kapazität vorhanden...... :verstecken:


    Ok, Spaß beiseite. Eine Prüfung mit Hausmitteln ist eher schwierig. Du kannst die Batterie vollladen und dann kontrolliert entladen. Nur dann kann man ermitteln, welche Kapazität noch drinsteckt.

    Um nun etwas Farbe in den zukünftigen Hafen zu bringen,

    Dir geht es also nicht um den Schutz des Rumpfes, sondern um die Optik? Dann hör auf den Werftchef und lass den frisch laminierten Rumpf ausgasen. Die verwendeten Harze und andere Materialien enthalten flüchtige Stoffe, die diffundieren werden. Könnte sein, dass dann deine Folie hässliche Blasen bekommt.

    Warte lieber und lass es in der nächsten Saison folieren.

    Mich würde interessieren inwieweit es in den holländischen Häfen überhaupt gestattet ist, den Landanschluss in Betrieb zu halten, wenn man (längere Zeit) nicht an Bord ist.

    Ich kann jetzt nur für Hindeloopen sprechen. Dort haben die Boote, die im Winter im Wasser bleiben und den Stromanschluß zum Laden der Akkus nutzen, seit neuestem einen Zähler zwischengeschaltet bekommen, der direkt am Steg befestigt wird. So soll wohl auch eine genauere Abrechnung möglich gemacht werden.

    Die Option 2 habe ich selber am Boot. Die hat den Vorteil, dass die Kabel seitlich eingeführt werden und man auf die Abdeckung treten kann, wenn man am Mast arbeitet. Ist halt sehr solide, dicht und kann eine Menge Kabel aufnehmen.

    Nachteil: Ist etwas größer, braucht also Platz. Ganz eben ist mein Deck an der Montagestelle auch nicht, aber das war kein Problem. Allerdings ist die Angabe "rund" ja auch eher diffus und von hier nicht zu beantworten. Wenn es bei Dir wirklich sehr rund ist, dann würde ich eher Option 1 nehmen, da kleiner in den Ausmaßen.

    Abmessungen:

    max 7,50 lang(da wären im Zweifel noch ein paar Zentimeter Luft als Überstand aus der Box)

    max 2,50 breit (die Box ist exakt 2,51 breit)

    TG 1,20 (an guten Tagen ist meine Box zwar auch 1,60 tief - der weg dorthin aber nicht)

    Dann bleib doch bei der Hai. Es gibt sie in 7,50m oder 7,60m. Beide trailerbar, also 2,5m breit. Ein kleiner Toilettenraum ist vorhanden, Platz für eine Einbaumaschine auch.

    Gerät sollte allerdings eher nicht ins Schott eingebaut werden. Auch zukünftig wird hauptsächlich mit der Karte navigiert - der Plotter soll mich eher unterstützen...

    Moin!


    Wäre dann nicht ein Tablet eine Alternative? Ein Plotter muss man ja entweder ins Schott einbauen oder per Halterung auf den Kajütdach montieren. Ein Tablet kannst Du daneben auch noch für andere Dinge nutzen. Ich nutze selbst so ein Teil und bin sehr zufrieden damit.

    So ein Verhalten ist natürlich Protektionismus vom Feinsten. Nur keine Konkurrenz zulassen. Der Betreiber hat das Hausrecht und kann solche Dinge verfügen. Es sollte dann aber im Vertrag mit dem Schiffseigner stehen, dass er mit Aufschlägen rechnen muss, wenn er Aufträge außerhalb der Marina platziert.

    Steht das da nicht, würde ich es darauf ankommen lassen.