Posts by Jens S.

    Moin,


    ehrlich gesagt dachte ich es wäre eine gute Idee, die teuren Dinger etwas vor den Elementen zu schützen. Das Boot liegt ganzjährig im Wasser, und nicht weit weg ist ein Stahlwerk, das immer mal wieder für schwarzen Regen sorgt. Aber wenn ihr mich jetzt überzeugt, dass das gar nicht nötig ist, dann bin ich auch nicht böse... :grinning_face:

    Eine Ansaugtemperatur von muckeligen 70°C gefallen einem Diesel durchaus, in der Gegend liegt bei moderneren Motoren das NOx/COx -tradeoff.

    Moin Spliss,


    so rein interessehalber: kannst Du dazu mal noch die Hintergründe und Zusammenhänge erklären?


    Nach meinem (Laien-)Verständnis müsste bei höherer Ansaugtemperatur die Sauerstoffkonzentration sinken, also weniger Sauerstoff pro Ansaughub in den Zylinder kommen. Das dadurch die NOx-Bildung abnimmt aber im Gegenzug die CO-Konzentration im Abgas steigt kann ich mir auch noch erklären. Aber würde man nicht eher die Menge des eingespritzten Kraftstoffs erhöhen? Denn bei höherer Ansaugtemperatur muss ja zwangsläufig der Wirkungsgrad sinken. :kopfkratz:

    Moin Zusammen,


    danke für die vielen Rückmeldungen!


    Kurz zu Euren weiteren Kommentaren:

    - Falldurchmesser 10 mm: ja, daran könnte ich je nach Tauwerk das ganze Boot aufhängen, aber 10 mm ist einfach von der Handhabbarkeit ohne Winsch angenehmer als geringere Durchmesser

    - Fallwinsch: das möchte ich für die Zukunft gar nicht ausschließen, würde aber in jedem Fall eine größere Aktion bedeuten, da ich dann gleich alle Fallen/Strecker unter die Sprayhood umleiten würde. Beim IF-Boot sind die Klemmen ja klassicherweise auf dem Kajütdach angeordnet und vom Nierdergang/Cockpit aus per Hand zu bedienen. Das funktioniert für mich auch recht gut, so dass dieser mögliche Umbau auf der Prioritätenliste ganz hinten steht.

    Moin,


    mich nervt letztens immer wieder, dass beim Aufkreuzen mit 12+ Knoten Wind die Vorliekspannung massiv in den Keller geht und das Großssegel schon nach ein paar Böen bescheiden steht. Im Verdacht habe ich das alte Großfall (10 mm Durchmesser, Fabrikat unbekannt) - entweder rutscht es durch die Klemmen (easylock Mini, quais neu) oder es hat zu viel Reck. Mein Boot hat übrigens keine Fallwinsch.


    Gibt es hier Erfahurngen oder Empfehlungen für Fallentauwerk das a) wenig Reck hat und b) gut in Klemmen hält?


    Danke!

    Hallo,

    ich habe heute mit dem NV Verlag telefoniert und man hat mir gesagt, dass voraussichtlich nächstes Jahr das letzte Mal Kartenaktualisierungen verkauft werden. Die Bögen für 15€ pro Satz.

    Moin,


    ich kannte bislang ja nur die per E-Mail zugeschickten PDFs zum selber ausdrucken vom NV-Verlag - wo findet man der mehr Infos über die von Dir genantne Aktualisierungsbögen? Auf der Webseite konnte ich nichts finden

    Moin,


    hast Du schonmal überprüft, ob der Propeller vielleicht bewachsen? Und sind die 1800 RPM festgemacht am Steg oder bei Fahrt durch's Wasser? Das macht nämlich einen Unterschied. Welche Drehzahl Du bei Deinem Boot festgemacht am Steg erreichen kannst, weiß vielleicht ein anderer.


    Eine Frage wäre auch, ob Du bei Fahrt durch's Wasser die Rumpfgeschiwndigkeit gut erreichst - dann würde wohl gar kein Problem vorliegen.


    Viele Erfolg bei der Fehlersuche!

    Hallo Zusammen,


    danke für Eure Hinweise. Ich habe das Teil jetzt ausgebaut und sieh da - es ist eine Whale Gusher 8 Mk. III von vor langer Zeit. Ersetzt habe ich sie jetzt mit einer neuen Gusher Urchin. Dabei musste ich die Löcher neu bohren, da diese bei meinem alten Modell um 90° gedreht waren.


    Jetzt kann wieder gelenzt werden! :thumb:

    Moin,


    eine Viking ist es nicht, aber auch keine der aktuellen von Whale. Würde mich auch nicht wundern, wenn es noch das original verbaute Modell aus 1977 ist...

    (|


    Der große Unterschied zu den aktuellen Whale-Modellen ist die Befestigung: die Hauptbefestigung sind die beiden Schrauben ein paar cm unter der grauen Blende.

    Moin Krusefix,


    ich hab ja zusätzlich auch noch ne elektrische Johnson Ultima mit knapp 80l/min verbaut. Dabei hatte ich beim Test heute aber den Eindruck, dass die manuelle Pumpe mindestens genausoviel fördert, wenn nicht sogar mehr.


    Nur eine elektrische wäre mir zu wenig, ich möchte auch bei Stromausfall noch lenzen können.

    Moin,


    nun ist es passiert - beim regelmäßigen Check der Bilgepumpen hat sich die alte manuelle Pumpe zerlegt, die Aufnahme für den Griff ist zerbröselt.


    Nun bin ich auf der Suche nach einem entsprechenden Ersatz. Ich bin mir nicht sicher, welcher Typ bisher verbaut war, aber es sieht nach einer alten Whale aus - siehe auch Bilder anbei.


    Weiß jemand, um welche Pumpe es sich handelt? Am liebsten wäre mir ein ähnlicher Ersatz, damit nicht so viel umgebaut werden muss.



    Neben den aktuellen Pumpen von Whale (Gusher Urchin, Gusher Titan) ist mir auch deren Modell Smartbail aufgefallen. an der gefällt mir die einfache Installation und dass der Hebel fest mit an der Pumpe ist. Aber taugt die auch was?



    Gibt es sonst noch Tipps oder Empfehlungen?



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    Moin,


    ich habe letztens am Nanni 2.14 die Öl- und Kraftstofffilter gewechselt, und dann natürlich wieder Filter nachgekauft. Dabei ist mir aufgefallen, dass sich die Original Nanni-Filter und die Alternativen von anderen Herstellern doch in Details unterscheiden.


    Zum Beispiel der Originale Nanni Ölfilter 970302697 und der als kompatibel gelistete MANN W67/1: das Gewinde in der Mitte ist gleich, allerdings scheint mir die Fläche direkt um das Gewinde beim MANN-Filter tiefer zu sitzen , als beim originalen Nanni Teil (ich meine nicht den äußeren O-Ring!). Meinem Verständnis nach müsste diese Fläche ja als Dichtfläche fungieren, damit das Öl nicht um das Filtermaterial herum gepumpt werden kann.


    Kann mir jemand sagen ob dieser Unterschied a) ein Problem ist, und falls nicht, wie b) die Abdichtung innerhalb des Filters erreicht wird, wenn nich tüber diese Dichtfläche?

    Deshalb kann ich mir irgendwie nicht vorstellen, wie man da mit 400W irgendwas auch nur ansatzweise "warm" kriegen kann. Wobei ich muss sagen, meiner lief jetzt auch hauptsächlich bei 4-15°C Außentemperatur und entsprechenden Wassertemperaturen

    Ja - 400 W ist nicht viel. Bei meinem kleinen Boot hat das letztens über Ostern knapp gereicht, die Kajüte auf 20°C zu halten, bei vielleicht so 8°C Außentemperatur. Mit 2 kW bin ich auch einigermaßen über den letzten Winter gekommen, aber für die dicke Contest (no offence!) ist das nicht viel. Vorigen Winter hatte ich bei Minusgraden auch immer mal 4 kW am Start.