Posts by manus

    Wieso sollten 70A zu viel sein, so weit ich mich erinnere, hast Du 2 X 12V100Ah? Die Starterbatterie will ja auch noch was ab haben und die LiFePo4 darf mit 1c geladen werden.
    Hattest Bluetooth mitbestellt, dann kannst Du schauen, was wirklich ankommt, die xiaoxiang App mit der Professional Erweiterung für 6.99 gibt Dir tiefere Einblicke.

    Hatte das mit der App kontrolliert, die Lima arbeitet hörbar, bis voll habe ich mich nicht getraut …

    Moin,


    um es vorweg zusagen, ich bin kein Elektriker und habe auch nicht vor große Veränderungen an der Elektrik vorzunehmen.


    Die neuen LiFePO4 Batterien ziehen unter Motor bis zu 70 Amp aus der Lichtmaschine, soweit so gut. Das scheint mir für meine Lima zu viel. Ergo klemme ich die Lipos unter Motor ab, ein 54 aH 12V Bleiakku als Miniverbraucher tuts für unsere Touren. Eine Hilfslösung, funktioniert aber. Unter Segel kommen die Lipos wieder zum Einsatz, Strom ohne Ende.
    Wir motoren eigentlich nur um aus dem Hafen heraus zu kommen ....


    Vielen Dank für die Antworten von Louise70, zooom, das hülft weiter.


    Das Problem bei mir an Bord : es gibt 3 220V Steckdosen ( funktionieren mit Landstrom), aber nur eine 12V Steckdose in der Schalttafel die vernünftig dimensioniert ist,


    alle anderen sind abgegriffene Buchsen aus dem 12V System deren Kabelquerschnitt mir zu dünn erscheint. Es war ein Messeboot, viel Schein. (Dusche mit Gasbrenner für Heisswasser, ohne Abluft und ohne Ablauf)


    Also neu mit vernünftigen Querschnitten. Selbst die Kabel für den Converter werde ich neu legen müssen.

    Ist eine eierlegende Wollmilchsau. Er macht Landstromübernahme und 230V-Sinus-Wechselstrom-Versorgung bis 3kva und wenn der Landstrom zu schwach abgesichert ist puffert er ggf aus den Batterien nach. Er managt sämtliche Ladeeingänge: Landstrom, Generator, Windgenerator, Solarstrom, Wassergenerator, Lichtmaschine ggf auch parallel und lädt immer mit dem maximal möglichem Strom. Bei meinem kann ich die Ladekennlinie einstellen und so die optimale Ladung die LiFeYPo4-Batterien sichern. Parallel wird der Startacku mit eigener Kennlinie geladen, die Bugstrahler-Batterien werden über einen B2B-Lader aus der Hauptbatterie geladen. Das alles funktioniert völlig reibungslos und ohne nötige äußere Eingriffe. Im Winter werde ich eine weitere 400Ah-LiFeYPo4-Batterie dazu bauen und dann die Kocherei auf Induktion umstellen. Die Gasanlage bleibt als Redundanz drin, jedoch ihne angeschlossene Gasflasche(n).


    230V an Bord, richtig eingebaut und abgesichert ist schon eine feine, komfortable Sache.


    Chris

    was ist das für eine eierlegende Wollmilchsau ? :grinning_squinting_face: Ich bin kompletter Laie was Elektrik angeht, finde es aber zunehmend spannender ..

    Moin,
    Mit den neuen Batterien könnte ich einen 220 V Converter brauchen.
    Kühlbox und elektronischer Schnickschnack, Akkus laden für Kamera, iPad, Etc, keinen Föhn.
    Da ich noch kein Ladegerät für die LiFeO4 habe....
    Gibt es so etwas integriert? Quasi die 220 V Steckdosen, die über den Landanschluss gespeist wird mit 12 V nutzen?

    Moin,



    meine Batterien sind endlich an Bord, heute Morgen angeschlossen, funktionieren mit meinem Waeco IU 152 .
    Unter Landstrom kann ich die Batterien komplett ausklammern, werden nicht geladen, keine Verbraucher, wusste ich auch noch nicht.
    Mit dem BMS ist kontrollierbar wo, wann, ob Verbraucher dran sind, sehr angenehm
    Bin mit der Lösung rundum zufrieden :smiling_face:



    Moin,


    vielleicht ist Refit hoch gegriffen, wir haben das Boot im Laufe der Zeit unseren Bedürfnissen angepasst und Renovierungsstaus beseitigt,
    sie "angehübscht".
    Rational ist die "Renovierung" nie, die BWLer mögen mir verzeihen, würde ich es so sehen hätte ich kein Boot


    Letztlich kostet das Boot mit Renovierung genauso viel wie das neue Auto, das ist allerdings in 10 Jahren platt.


    Ich erwarte auch nicht ein 40 Jahre altes Boot zum renovierten Preis verkaufen zu können.
    Übermorgen sind wir "oben", die ersten Ferien nach Corona, Bettzeug rein, Füße hoch :grinning_squinting_face:








    Moin,


    durch die Corona Zwangspause habe ich mir die Mühe gemacht und mal nachgerechnet was mich das Boot die letzten 12 Jahre


    gekostet hat. Die Trio ist 9,20 x 320 x 175, ein IOR Riss mit ordentlich Platz, Baujahr 1983.



    Dazu muss ich bemerken : ich bin Handwerker aber kein guter, wollte kein verbasteltes Boot, wir haben die unterschiedlichen Gewerke machen lassen


    Polsterer, Elektriker, Werft, Rigger, Segelmacher


    Das Boot steht mit neuem Segelsatz plus Genua 2 plus Parasailor, Banana als Beiboot gut da.


    Meine Frau warnte mich, ich hätte deutlich mehr ausgegeben als ich mir zusammen log, die Endsumme machte mich dann doch sprachlos :


    Ich hatte innerhalb von 12 Jahren mehr als das doppelte des Kaufpreises ins Boot "versenkt" !


    Wie sind eure Refit Kosten ? Das Mann seiner Frau die Preise schön rechnet ist wohl unbestritten :grinning_squinting_face:


    Bin auf die Antworten gespannt