Posts by MartinR

    Naja, die Seite kenn ich;) Und hab auch schon mal bei den Kollegen mit Motor nachgeschaut, aber das einzige, was in vernünftiger Nähe wäre, ist Saarbrücken, aber erst im März... ... Der Rest ist halt weit weit weit weg.... :frowning_face:

    Hi Leute!

    Weiß jemand, ob in der Nähe von Kaiserslautern die Prüfungen für SRC & UBI abgenommen werden können?

    Klar... Mainz, Mannheim, Stuttgart... Aber das ist alles so weit weg :frowning_face:


    Lieben Dank!;)

    Hallo zusammen,


    je nach dem, wo man zu welcher Jahreszeit ist, kann es ja unter Deck ziemlich warm werden.

    Jetzt kann man sicher sämtliche Luken öffen und auf Durchzug hoffen, wenn es jedoch draußen eh schon 40° Lufttemperatur hat, wird es durch Lüften drinnen auch nicht kühler.


    Abhilfe schafft natürlich eine Klimaanlage! Aber die zieht natürlich ziemlich viel Strom, der ja unterwegs nicht immer unbegrenzt zur Verfügung steht. Der Anlaufstrom muss berücksichtigt werden und die 6 und mehr Ampere sind ja auch nicht ohne für den Betrieb...


    Nu hab ich mir grad mal überlegt, wie man sich vielleicht behelfen könnte.


    Nehmen wir an, draußen sind 35 bis 40 Grad. Das Wasser hat vielleicht 25 Grad.. Und wenn die Sonne schön knallt, sind es unter Deck sicher häufiger mal deutlich mehr als diese 40 Grad von draußen...


    Wenn man sich den Kompressor spart und das Meerwasser direkt zur Kühlung der Luft nutzt. (Also ich denk da ein wenig an den Kühlergrill eines Autos, der den Motor kühlen soll, nur halt umgekehrt, dass das kühlere Meerwasser die wärmere Luft kühlt) Da ist natürlich der Effekt einer Klimaanlage um ein vielfaches größer, weil Luft natürlich mit dem Kompressor deutlichst mehr runtergekühlt wird, aber würde es nicht zumindest auch einen spürbaren Effekt bringen bei deutlich geringerer Stromaufnahme?

    Kokopelli "Doch" :winking_face: Ich habe den Text ja nur abgekürzt. Der "Verwender" wird im Sinne des Binnenschifffahrtsgesetzes als Eigner angesehen.


    @JuBeste Ich bin auch kein Jurist und tue mich mit dem Verständnis des Satzes ebenfalls ein wenig schwer... "Der Eigentümer kann den Schiffsgläubiger an der Durchführung des Anspruchs nicht hindern..."


    Das klingt halt für mich nicht so, als würde das bedeuten, dass der Eigentümer haftbar ist...


    Beim SBF lernt man, dass ein Schiffsführer bestimmt werden muss. Ich sehe da einen gewissen Zusammenhang, dass der Schiffsführer haftbar gemacht wird und im Zweifel nicht der Eigentümer. (?)

    Hi,

    Ah... gestern abend noch eher zufällig entdeckt für den Binnenbereich...


    Laut Binnenschifffahrtsgesetz (§1) ist der Schiffseigner der Eigentümer des Schiffes.

    Das wird aber wohl in §2 soweit relativiert, dass derjenige, der das Schiff verwendet und es z.B. auch führt, im Gesetzessinne als Eigner angesehen wird...

    Hallo zusammen,


    ist es vergleichbar, Eigner eines Bootes zu sein oder Eigentümer eines PKW zu sein aus rechtlicher/verantwortlicher Sicht? Insbesondere, wenn der Eigner gar nicht unterwegs ist mit dem Boot sondern dritte?


    So unter dem Aspekt, wenn Papa das Auto gehört und auf ihn angemeldet ist, aber Sohnemann faktisch Besitzer des Fahrzeuges ist. Oder auch ähnliche Konstellation unter Freunden natürlich gesehen (Also nicht familienabhängig meine ich).

    Aber was ich eigentlich wissen will ist, ob jetzt jede Revierzentrale EINEN eigenständigen Kanal hat, oder ob ich wirklich über die Schleusen o.ä. gehen muss, bzw. Wo findet man denn sonst die Kanäle außer dem Handbuch Binnenschifffahrt regionaler Teil... wo ja fast nur Schleusen angegeben sind...

    Hallo zusammen,


    im Dringlichkeits oder Nofall soll man ja die Revierzentrale anrufen über Funk. Sehe ich das richtig, dass ich dazu im Handbuch Binnenschifffahrtsfunk Regionaler Teil nachschauen muss, z.B.

    Main, Km 124, Seite 21. Dann wäre bei km 122,40 die Heubach Schleuse / Gösselthal Revierzentrale auf Kanal 81 zu finden... Und dann würde ich


    Kanal 81 schalten und Gösselthal Revierzentrale anrufen (Z.b. beim "Weiterleiten einer Notmeldung")?

    Oder gibt es für die Revierzentralen einen eigenen Funkkanal?

    So, um die Geschichte dann abschließen zu können: :winking_face:


    Heute hatte ich meine praktische Prüfung.


    Als ich ins Parkhaus fuhr, kam mir jemand relativ hektisch entgegen (auf der Rampe zur Einfahrt), der es wohl etwas eilig hatte;) Es war der Prüfer;) Ist wohl im Stau stecken geblieben :winking_face:


    Naja, eigentlich hatte ich meine angegebene Zeit ab 11:30, war aber - alleine schon für das schöne Wetter - schon zu 9:45 da. Entweder, ich komme schneller dran, oder ich schaue da halt noch etwas zu.


    Habe da noch ein paar Knoten geübt und anderen zugeschaut und mich mit denen unterhalten. Waren schon ein paar interessante Gespräche, wie diese ihre Ausbildung gestalten und wie sie dabei vorgehen.


    Als dann quasi alle 9:45er dran gewesen sind habe ich mir dann die Rettungsweste angelegt und kam dann zur Prüfung mit einer "Mitschülerin" dran. Diese wollte dann zuerst fahren, was ich auch in Betracht gezogen hatte, aber ich hatte auch kein Problem, erstmal die Knoten zu machen :winking_face:


    Es war - wie ich fand - eine recht starke Strömung auf dem Rhein und gelegentlich starke Winde aus Nord-Ost etwa. (Zu meiner Fahrzeit glücklicherweise eigentlich nicht.)


    Zu Beginn natürlich die Ausweiskontrolle. Wobei der Prüfer dann, als ich meinen zur Kontrolle vorlegte, auf seiner Liste suchte und meinte, ich wär gar nicht auf dieser Liste vorhanden... Schock :angst:

    "Ich hab' doch bezahlt, dachte ich mir so... Dass ich die Einladung zur Prüfung per Mail bekommen hatte, habe ich in diesem Moment vergessen, die hätte ich ja noch vorzeigen können als Nachweis, dass dann mit seiner Liste was nicht stimmen könne. Na, aber zum Glück fand er dann doch noch meinen Namen :winking_face:
    "Gut, aber jetzt hab' ich dann auch einen Faux Pas gut bei der Prüfung" habe ich gefordert. Naja, ich glaube, im Zweifel hätte das nicht geholfen;)


    Mangels geeigneter Hilfsmittel, wo ich meine Fenderknoten machen konnte an meinem Arbeitsplatz, hatte ich mir angewöhnt eine Leine mittels Kreuzknoten um meine Beine zu machen, wenn ich die dann spreize, war die Leine schön gespannt und mit der anderen konnte ich dann daran meine Fender anbinden oder den Schotstek...

    Die Idee fand er gut und meinte dann auch, "ja, der Kreuzknoten sitzt ja auch gut" und machte einen Haken in der Karte daran :Kaleun_Cheers:

    Beim Anlegen war noch ein interessantes Ereignis...

    Klar hat man für solche Fälle am Steg immer etwas vorbereitet, was man sich schnappen kann, ohne jedesmal eine Klampe belegen zu müssen. Ich mein, wär ja blöd, wenn man alle 5 Minuten kurz anlegt...

    Ich steuerte das Boot also an den Steg und legte auch recht sanft an. Jetzt müßte man ja das Kommando "Leinen festmachen" geben.

    Ich hatte an dem Steg aber etwas weiter hinten "angelegt". Zu weit, als dass die "Crew" seine vorbereitete Leine vom Steg greifen konnte aus dem Sitzen heraus. Also wurde ich gebeten (ich glaube sogar von der dem "Crew-Mitglied", noch etwas vor zu fahren... Hab ich dann auch gemacht und war auch kein "Fehler", ich musste das Anlegemanöver nicht nochmal machen.


    Andererseits denk' ich mir: Wenn ich schon - auch nur für die Prüfung - der "Fahrzeugführer" bin... Die Aufgabe lautet "Anlegen" nicht "punktgenaues Anlegen damit der Fahrlehrer sich nicht bewegen muss".

    :Kaleun_Rolf:


    Ansonsten war die Prüfung glücklicherweise recht unspektakulär.


    Jetzt warte ich halt noch ein paar Wochen, bis der Führerschein gedruckt ist und per Post ankommt.


    Mal schaun, wann, wo und wie ich das erste Mal meine neu gewonnene Freiheit ausprobieren kann;)

    Hallo zusammen!

    Wenn man sich mal bei Sonnenbrillen umschaut, dann findet man gern polarisierende Sonnenbrillen. Empfohlen gegen reflektierende Oberflächen wie nasse Straßen, Schnee und Wasser.

    Leuchtet mir ein.


    Ich frage mich nun, wie sieht das eigentlich mit den ganzen Instrumenten aus... Mit meinem Monitor gibt das kein Problem bei einem Test. Auf dem Smartphone werden ist aber ein echter negativer Effekt festzustellen!
    Wie sieht es damit bei den div. Geräten auf einem Schiff aus?! Klar. Analoge Geräte machen da kein Problem, aber so ein Plotter oder Kombianzeigeinstrumente mit LED oder ähnlicher Technik!? Sind die anfällig? Denn es ergibt ja wenig Sinn, die Sonnenbrille ständig abzusetzen, nur weil man mal einen Wert ablesen will oder seinen Kurs auf dem Plotter verfolgen... DANN würde ich lieber auf die Polarisation verzichten, als alle Minute die Brille ab- und aufzusetzen...

    ... Nun, die zweite halbe Stunde auf dem Boot könne man Knoten üben, meinte er, aber eigentlich sinnvoller finde ich es, aufzupassen, was der andere macht. Denn durch weitergehende Erklärungen des Fahrlehrers lern ich ja nur dazu! Allenfalls könnte man die Vorher kurz zusammen durchspielen. Würde ja auch nicht lange dauern.


    Und zu guter Letzt:

    Irgendwie kamen wir kurz auf Motorradführerscheine zu sprechen, was schwieriger ist oder so - ich weiß den Aufhänger nich mehr genau. Jedenfalls, als ich meinte, ja sowas hätte ich auch mal gemacht, wobei die Prüfung dazu einfach nur "Banane" war...

    (Naja, wie war das vor rund 40 Jahren... Funkhelme gab es noch nicht. Zur Prüfung (respektive natürlich auch zu jeder Fahrstunde) hieß es dann: Mach genau dass, was ich mache. Also halte ich an einer Kreuzung an, musst Du dass dann auch machen. Blinke ich, stellst Du Dich auf die Seite auf der der Blinker blinkt. Zuschnell fahren geht logisch nicht, wenn man hinterher fährt. An einer Ampel wird der Fahrlehrer nach Möglichkeit schon drauf achten, ob er es nur noch alleine schafft oder ob der Schüler auch noch bei grün rüberkommt.


    Na jedenfalls konnte das mein Fahrlehrer kaum glauben und war baff erstaunt und neidisch;)

    Hach, schon wieder Montag... Aber noch Feiertag :winking_face:
    Nun, wie war die Fahrstunde? ...


    Die Schule setzt immer 2 Schüler in ein Boot für eine Stunde (= ungefähr 30 min pro Person am Steuer). Samstag Morgen um 9:00 Uhr sollte es losgehen (erste Fahrstunde des Tages).
    Da ich ja eine etwas weitere Anreise habe leider (1 Std. Autofahrt), wäre ich gern noch auf die Toilette gegangen. Der Fahrlehrer (ich nehme an Student) kam zeitgleich mit mir an. Nach kurzer Begrüßung erläuterte ich mein Anliegen. Er meinte, ja klar, da hinten könne ich reingehen, da sei die Toilette. Leider war die Eingangstür abgeschlossen und den Schlüsselkasten am Steg für den Schlüssel hat er nicht aufbekommen. Naja, Eine öffentliche Toilette war auch nicht in der Nähe... Ok, dann halt später.

    Mein Mitschüler ist wohl Niederländer. Man merkte jedoch recht schnell, dass er beim Verstehen insbesondere von fachbezogeneren Ausdrücken etwas Schwierigkeiten hatte. Beim Unterhalten empfand ich, dass er wohl noch nicht so wirklich viel Theorie mitgenommen hat. Vielleicht will er erst die Praxis hinter sich bringen und dann den Theoriekram? Ich glaube, da spricht ja nix dagegen, oder?
    Der Fahrlehrer war bei der "Kennenlernrunde" ein wenig erstaunt, dass ich die theoretische Prüfung schon hinter mir habe;) Naja, vermutlich machen das viele sicherlich zusammen an einem Termin. Für mich im Nachhinein betrachtet hätte ich das auch machen können, aber ich bin auch nicht betrübt, es nacheinander zu abzuwickeln. Ich habe ja noch keine Fahrt gebucht oder so, dass ich mich beeilen müßte. Und so stundenweise auf dem Rhein rumschippern ist auch nix für mich, jedenfalls mache ich die Scheine nicht für sowas;)

    Dann meinte der Fahrlehrer, wir müßten uns vor Betreten des Bootes (so ein 5 bis 6 m langes Boot mit Elektromotor) die Rettungswesten anziehen. Zückte somit zwei (nicht mehr ganz so neue) aus dem Boot und erklärte, wie man die anlegt. (Lösen die selbst aus? Oder müßte man irgendwo ziehen?) Da unser Fahrlehrer offensichtlich deutlich besser schwimmen kann als wir beide und natürlich aufgrund seines jungen Alters viel viel sportlicher ist, als wir, brauchte er wohl keine Rettungsweste. :thumb:


    Überlegung:
    Wie wird das wohl bei der Prüfung sein... Tragen da Fahrlehrer und Prüfer auch keine Westen? Sollen die Prüflinge die einzigen sein, die eine tragen? Ohje, ob ich da dann das Kommentieren dieser Situation sein lassen kann? *lol*


    Nunja,

    Also rein ins Boot, da wir beide (Ich wegen Toilette und der Mitschüler wohl wegen Aktivitäten) im Hafen schon da anwesend waren ist unser Fahrlehrer erstmal aus dem Hafen rausgefahren, um dann das Steuer abzugeben (Ich "musste" als erster), aber nicht, ohne noch einen kleinen Kommentar abzugeben, man hätte ja dem Anleger auf dem Rhein warten sollen *smile* (Naja, dann hätte er halt nicht erst 5 Min vor der Zeit ankommen sollen, sondern bereits am Anleger festgemacht haben :tatsch: :dance4:


    So bin ich halt bei der ersten Fahrstunde ums Ablegen rumgekommen, was ich aber erst hinterher bemerkt habe. Ansonsten ging es erstaunlich gut.

    Natürlich lenkt man erst wohl noch zu viel, um das Boot auf Kurs zu halten und das "Gas" braucht auch ne weile, bis es auf Steuerbefehle reagiert, aber gut. Gewöhnungssache sicherlich.

    Wenden auf engem Raum, Kurshalten und Anlegen haben schon mal gut geklappt. Die Boje wieder reinholen war auch kein Problem. Ablegen hatte ich ja noch nicht. Nur das kursgerechts Aufstoppen war für mich noch nicht befriedigend, aber ein wenig üben darf ich ja noch.


    Mein Mitschüler hat sich insgesamt etwas weniger geschickt angestellt glaube ich. Also ist mein persönlicher Eindruck... mehr nicht! Mal schaun, wie es bei nächsten wird;)
    Interessant: Als ich am Steuer war, habe ich mich erstmal umgeschaut, ob ich ggf. jemand umnieten täte, wenn ich losfahre... Fand der Fahrlehrer gut und meinte, das würde ein Prüfer wohlwollend zur Kenntnis nehmen;) Einzig die Rückspiegel habe ich vermisst;)

    Einzig die Frage, wo denn die Handbremse bei dem Boot sei, hat mein Fahrlehrer wohl zu ernst genommen :tanzen: :dance3: :Laie_22: und nicht als Scherz erkannt...

    So...
    Jetzt bin ich wieder zu Hause.


    Und alle Teilprüfungen in Theorie: Bestanden!!!


    Ich hab' incl. Päuschen knapp über ne Stunde gebraucht. Und das auch nur, weil ich alle Fragen noch einmal durchgegangen bin, bevor ich die Bögen abgegeben habe.


    Fazit:
    Gutes Lernen hat sich gelohnt. Ich habe mir die Fragen (fast) gar nicht ganz durchgelesen. Ich konnte/hätte alle Fragen eigentlich aufgrund der Antwort beantworten können :smiling_face:

    Kleine Anekdote: Ich habe ja See und Binnen (AM/S) beantragt und ausgefüllt.
    Die Prüfungsdame kam dann nach einiger Zeit raus und meinte, ich hätte beides bestanden. Für mich sind es aber 3 Teile... Also nochmal nachgefragt! So kam dann heraus, dass sie Binnen unter Segel wohl gar nicht auf dem Schirm hatten (letzte Seite des Prüfungsbogens - macht wohl da selten wer). Also ist sie noch mal verschwunden und kam dann ein paar Min später nochmal raus und meinte, ja ich hätte alles (3) bestanden.

    Ohne mich loben zu wollen... Mir war das eh klar. (Also bei meinem Autoführerschein habe ich mehr gezittert damals *lol*)


    Jetzt geht es also dann mit Knoten weiter und dem praktischen Fahren... (Hatte heute schon so ne ziemliche Strömung... so ein Rhein...)