Posts by Philopont

    welches Wekzeug ist das?

    Also man sollte seinen Seewasserfilter öffnen können. Das kann ganz schön schwer gehen.

    Man sollte seine Schläuche lösen können. Man sollte etwas stochern können, um Fremdkörper aus dem Ansaugbereich entfernen zu können.

    Auf einem Charterschiff hatte das Seeventil einen 90Grad Winkel, ziemlich ätzend. Da hat Wasser in den Seewasserfilter kippen gereicht, um eine Rückspülung zu erreichen.

    Details werden sich unterscheiden, an Tips zu Saildrives bin ich durchaus interessiert.


    Thema Impellerwechsel ist dann noch ein eigenes.

    Es ist interessanterweise gar nicht so wichtig, wo der Spibaum am Mast befestigt ist. Die Befestigung muss nur in der Lage sein, Druck aufzunehmen. Es ist nicht ernsthaft möglich, am Übergang Spibaum-Mast eine Verdrehung zu verhindern, die Hebel sind einfach zu groß.

    Die Frage der seitlichen Stabilität ist je nach Setting einfach (Watten in der Achse der Drehbewegung angeschlagen) bis gruselig.

    Es gibt einen Haufen von Videos. Auch mal nach toter Mann suchen.

    Die Technik ist im Prinzip aber geeignet ein Zirkuszelt aufzurichten.

    Da wird an allerdings der kraftumlenkende Spibaum durch ein angemessenen Träger ersetzt, der auf den Boden gestellt wird und abgespannt.

    Sind doch ganz gute Schlüsse für einen selbst in der Diskussion zusammengekommen.

    -Motor und Tankkontrolle

    -Segel klar haben

    -Situation mal im Kopf durchspielen

    Dann wird man wahrscheinlich auch auf die Idee kommen, das Werkzeug für die Beseitigung einer Verstopfung des Seewasserkreislaufs der Kühlung greifbar zu haben.

    Ob man wirklich unter Segeln anlegen muss oder es reicht eine Leine über eine Pfahl zu werfen und da dann erstmal Ruhe ins Schiff zu bekommen, kann man sich auch überlegen.

    Trotzdem wissen die meisten von uns nicht, wie gut sie funktionieren, wenn das Gefühl von Lebensgefahr aufkommt.

    Die Retter sagen übrigens, dass sie sehr viel lieber zu früh als zu spät kommen.

    Wo kommen diese Zahlen her? Bauchgefühl, oder gibt es dafür Referenzen?

    Reichweite AIS Klasse A in Suchmaske eingegeben. Da die Quelle glaubwürdig erschien damit mal Überschläge gemacht.

    Man kann sich natürlich auch hinsetzen und das mit der eigenen Antennenhöhe und der üblichen Antennenhöhe der Berufsschifffahrt für sich selbst ausrechnen.

    Die weiteren Abschätzungen beruhen auf den Angaben von Kalkgrund die ich ungeprüft übernommen habe.

    Dann noch etwas Schulmathematik und die Frage, ob die Versuche des eigenen Geräts auf einen belegten Slot treffen jeweils eine zufällige 80% Wahrscheinlichkeit haben (dann wäre die Wahrscheinlichkeit nur 10% 5 Minuten nicht gehört zu werden) oder ob die regelmäßige Aussendung der Signale nicht dazu führt, dass der nächste Versuch wieder auf einen belegten Slot führt. Das andere Extrem wäre also eine Wahrscheinlichkeit von 80% überhaupt nicht gehört zu werden.

    Die Wirklichkeit liegt irgendwo dazwischen.

    Ich wollte mit „Das sind natürlich nur Abschätzungen“ deutlich machen, dass das schon einen dickeren Daumen beinhaltet.

    Mir persönlich reicht es, um daraus zu schließen, dass in sehr unübersichtlichen Situationen es blöd werden könnte. ugies würde ich also zustimmen.

    Ich bleib dabei. Morgen 16.00 Uhr prognostiziert dmi.dk für die innere Lübecker Bucht Nordost bis 5 und See 0.5 m. Da fehlen bis 2 m noch 1,50. Und Sturm war Freitag sicherlich nicht. Aber das magst Du anders sehen.


    Übrigens berichtet ndr- sh das alles etwas präziser. Böig, in Spitze bis an 7. Motor fällt aus bei Anlauf Niendorf. Man treibt Richtung Strand. Anker hält nicht richtig, Boot kommt in Brandungsbereich. Setzt in Wellentälern immer auf. Dgzrs schleppt ihn da weg und rein nach N.

    Wenn man sich die Mühe macht den DGzRS-Artikel zu lesen, erkennt man, das es sich wohl im Grundseen handeln dürfte. Ferner handelt es sich in der Vorhersage um die signifikante Wellenhöhe, 13,5 % der Wellen sind höher. Das schon auf freier See, Faktor 1,6 bis 1,8 sind nicht so ungewöhnlich.

    Ein Vergleich mit der Vorhersage zur Beurteilung von „bis zu“ Wellenangaben von Profis, ja nun spricht vielleicht nicht für ein Beherrschung des Themas.

    AIS Klasse A mit entsprechender Antennenhöhe hat eine Reichweite von 60 bis 100 km.

    Rechnen wir konservativ, wir mit unseren niedrigeren Antennen empfangen so um und bei 50km entfernte Signale.

    Haben wir eine Auslastung von 80%, sinkt unsere Wahrscheinlichkeit zu senden auf 20%, also 60 Berufsschiffe im Umkreis von 50 km.

    Und jetzt kommt der spannende Teil, die senden alle ziemlich regelmäßig, also dürfte die Wahrscheinlichkeit auf eine Lücke nach 30s nicht 20% sondern weniger sein.

    Das sind natürlich nur Abschätzungen.

    Das wäre dann die Vollauslastung. Dann steht man allerdings mit jeder Technik im Regen.

    CTDMA bucht eben keinen Slot, sondern guckt ob es geht. Vielleicht kann uns jemand verraten, was genau passiert, wenn kein Slot frei ist.

    Wartet das Gerät 30s und probiert es wieder oder

    macht es Hörwache, bis die Daten raus sind?

    Je nachdem reichen dann schnell deutlich kleinere Zahlen.

    Es ist halt eine Pauschale. Da müssen dann auch Leistungen eingepreist werden, die gebührenfrei erbracht werden, z.B. telefonische Beratung.

    Eine aufwandsbezogene Abrechnung dürfte zu Mehrkosten führen, es also gerechter, aber teurer machen.

    Nachdem was ich gelesen habe ist das Gewicht des Ölzeuges auch relevant. (Neben den bereits genannten Lufteinschlüssen.)

    Sobald ein Seegang herrscht, besteht eine vertikale Bewegung und die Masse aus Mensch und Material wird beschleunigt. Eine ankommende Welle läßt einen tiefer eintauchen, bis die zusätzliche Verdrängung ausreicht, den Menschen gleich stark, wie der Anstieg der Welle, nach oben zu beschleunigen. Dann, oben angekommen, „schießt“ die träge Masse über das Ziel hinaus, hebt sich also ein Stück aus dem Wasser, bis es wieder abwärts geht, bis sie schneller fällt als die Welle, um dann wieder mit Schwung einzutauchen, bis die Bewegung gebremst und wieder in die andere Richtung beschleunigt ist.

    Da es sich um Trägheitseffekte handelt, zählt die ganze Masse.

    SRC nur im Seegebiet. Es gibt nach Binnen keine Überschneidung.

    Nur andersrum mit ATIS darf man bis zu den Flussmündungen am Seefunk teilnehmen.

    Meines Wissens gibt es wenigstens im Hamburger Hafengebiet eine Überschneidung. Die Elbe seewärts gehört m.W. zum Bereich See.

    Funk in NL: So geht´s - Stegfunk.de | Wassersport. Holland.
    Ein Funkgerät an Bord ist eine sinnvolle Sache: Anmelden bei Brücken, Schleusen und Häfen, oder im Notfall Hilfe holen. Die Zusammenfassung
    www.stegfunk.de

    Nun da steht auch was interessantes.

    Ubi und SRC

    Om een marifoon te gebruiken heb je een bedieningscertificaat nodig. Om op de binnenwateren met een marifoon te kunnen varen heb je alleen het basiscertificaat marifonie nodig. Het certificaat kun je behalen door een theorie-examen af te leggen bij het CBR.

    Nun ist mein Niederländisch sehr eingeschränkt, aber bedieningscertificaat und basiscertificaat marifonie, klingt irgendwie wie zwei Zertifikate.

    "Not kennt kein Gebot"...doch in Deutschland sehr wohl, denn ich darf so ein Gerät nach deutschem Recht erst gar nicht installieren und betreiben.

    Darum geht es. Wer will das denn hier nicht verstehen und warum?

    Ja. Da wird tatsächlich erwartet, dass internationale Vereinbarungen eingehalten werden. So was aber auch. Ein weltweites Rettungssystem verlangt für die Teilnahme einen gewissen Mindeststandard. Die wollen tatsächlich nicht, dass komplett ahnungslose die Trägerwellen blockieren.

    Jeder Amateurfunker muss da ganz andere Fragen beantworten.

    Dann soll man auch noch nachweisen, dass man so ein Ding tatsächlich bedienen kann.

    Aus der Stellungnahme geht hervor, dass sich GB wohl nicht dazu hat durchringen können, die Frage nach belastbaren Informationen zur Prüfung vorzulegen.

    Also vielleicht liegt es diesmal nicht an deutschen Behörden.

    Die RYA schreibt

    The Short Range Certificate is the minimum qualification required by law to control the operation of VHF and VHF Digital Selective Calling (DSC) equipment on any British flagged vessel voluntarily fitted with a radio either fixed or hand held.


    Das ist eine internationale Vereinbarung.

    Außerdem weiß jeder Kursteilnehmer, dass nach dem Not kennt kein Gebot, jedermann/jederfrau (und alles dazwischen) das Gerät benutzen darf. Zu der empfohlenen Sicherheitseinweisung gehört die Einweisung ins Funkgerät dazu, explizit auch Personen ohne Funkschein.

    Der Schein ist nun wirklich nicht unnötig schwierig zu machen.


    Biete einmal die 12.

    Meiner Meinung nach wie 11 mit dem Vorteil, durch verschieben des Prusik die belasteteren Bereiche der Schot verändern zu können.

    Hält auch ohne nähen.