Posts by Aldebaran

    Hallo Christian,


    ja, ich bin auch dabei.


    Für mich wäre wichtig, dass das Gehäuse einfach gekauft werden kann und nicht irgendwie per 3D Druck und Lasern selbst gemacht werden muss. Du hattest ja ganz am Anfang mal einen Link zu einem Gehäuse von Bopla geschickt. Passt das immer noch? Gäbe es bei Conrad für 38€ plus Dichtung (7,49€).


    Gruß,


    Manfred

    Es gibt zwei Abschnitte zu Tanks.


    In Abschnitt1 gibt es zwei Treibstofftanks (95l Stahl 90l Kunststoff), im zweiten 376l Diesel verteilt auf zwei Edelstahltanks.


    Abschnitt 1 sagt einer der Treibstofftanks könnte als Fäkatank genutzt werden, Abschnitt2 sagt zusätzlich zu den zwei Dieseltanks exisitiert ein Fäkatank.


    Abschnitt1 sagt: 150l Edelstahl plus 80l Kunststoff für Wasser, Abschnitt 2 sagt 450l Wasser verteilt auf 300+150l




    Tanks

    • Zwei Treibstofftanks:

      95 l Edelstahl

      90 l Kunststoff

      Dieser Tank war eigentlich als Fäkalientank vorgesehen. Er könnte leicht umgewidmet werden.
    • Zwei Wassertanks:

      150 l Edelstahl

      80 l Kunststoff

      Die Tanks werden unabhängig voneinander betrieben und auf die Trinkwasserversorgung geschaltet.
    • Fäkalientank derzeit nicht vorhanden. Umbau vorbereitet und sehr einfach möglich. Siehe auch Anmerkung oben.


    Und dann einen zweiten:


    Tanks

    • Diesel: 376 l, verteilt auf zwei Tanks aus Edelstahl
    • Wasser: 450 l verteilt auf zwei Tanks, 300 l und 150 l,
    • Fäkalien: 50 l

    In der Beschreibung sind zwei Abschnitte zu den Tanks, die sich widersprechen.


    Ansonsten schickes Schiff. Ich kenne jemanden, der sich für eine Breehorn interessiert. Hätte zwar gerne Alu, aber das letzte Aluschiff hatte seine Probleme. Also, vielleicht guckt er sich auch mal ein GFK -Schiff an.


    Gruß,


    Manfred

    Die Suchmaschine liefert dann auch noch die Anleitung. Ich habe eben auch noch mit dem Verfasser derselben gesprochen, um ganz sicher zu sein. Das sollte dein Problem lösen. Der FDX-Server wird nicht benötigt, um das GND 10 zu konfigurieren.

    Irgendwie funktioniert es doch nicht.


    Ich bin der Anleitung gefolgt, Kommunikation scheint zu tun (das grüne Lichtchn rechts oben geht an), und die Software beschwert sich, wenn ich das USB-Kabel ziehe oder einen anderen Port eingebe, meldet dann einen TimeOut. Mit USB-Kabel am richtigen Port kommt kein Timeout. Trotzdem erscheint der GND10 nicht in der Liste der Geräte, wenn ich zu Tools gehe.


    Irgendwas fehlt also noch. Achse: den USB-Treiber für den GND10 habe ich auch installiert.


    Vielleicht hast Du ja noch einen Tipp?


    Gruß,


    Manfred

    Ich habe mal in meinen alten Fotos gekramt, da ich auch mal eine Wibo835 hatte. Wir nennen sie immer noch liebevoll Blechdose.



    Wibo835a.jpg


    Hier sieht man wie die Schot am Kajütdach ( ugies: vor der Sprayhood) angeschlagen ist.


    Wibo835c.jpg


    Hier wie die vielen Blöcke am Baum angetüdelt sind.


    Wibo835b.jpg


    Und schliesslich ein Bild, wie die Schot unter der Sprayhood auf die Klampe ( Moderboot: ) geführt wird.


    Ich hoffe damit sind alle Wünsche hier abgearbeitet.



    Handbreit,


    Manfred

    Wenn dem so ist, solltest Du erst mal in Signal K nachschauen, ob da noch Daten ankommen. Wenn nicht hat dies vermutlich nichts mit OpenCPN.


    Ich benutze eine zum Teil ähnliche Hardware, RaspPi4, SignalK, CanHat, NMEA2000 Netzwerk und habe damit keine Probleme mit dem Dashboard. Manchmal kommt es zu kurzen Aussetzern (für eine Sekunde oder so). Dafür ist der Traffic auf meinem Netzwerk hoch, da alle Schiffsdaten plus AIS über N2k kommen. Ich meine so Größenordnung 70-100 Datensätze pro Sekunde.


    Eine mögliche Ursache könnte die Spannungsversorgung sein. Der Pi ist da ja sehr anspruchsvoll, oder andersrum durch die niedrige Versorgungsspannung und dem hohen Strom kommt es da schon mal zu UnderVoltage Meldungen. Diese könnten dann natürlich auch den Moitessier Hat betreffen.


    Gruß,


    Manfred

    Die Suchmaschine liefert dann auch noch die Anleitung. Ich habe eben auch noch mit dem Verfasser derselben gesprochen, um ganz sicher zu sein. Das sollte dein Problem lösen. Der FDX-Server wird nicht benötigt, um das GND 10 zu konfigurieren.

    Danke, Uwe für Deine Bemühungen.


    Jetzt müsste ich nur noch ein freundliches Forums-Mitglied in Laesø oder ab Montag auf Anholt finden, das mir einen Windows-PC ausleiht. Habe nur Mac und Raspberry an Bord.


    Gruß,


    Manfred

    Nachdem Ihr so hartnäckig seid, habe ich dies mit dem Backofen ausprobiert. Leider kein Erfolg. Die Funke läuft, wenn das Ladekabel eingesteckt ist, schaltet sich aber nicht ein, wenn das Ladekabel nicht eingesteckt ist.


    Allerdings ist die Spannung am Akku 0V, wenn ich ihn ausgebaut habe. Vielleicht ist der Akku doch gebaut kaputt, wegen Tiefentladung.


    Gruß,


    Manfred

    Ich bin doch noch nicht ganz mit dem Thema durch.


    Die WSI Box war ja an den alten analogen Triducer angeschlossen und lieferte Tiefe, Fahrt durchs Wasser und Temp.


    Nachdem ich den alten Sensor abgeklemmt habe, hat der Garmin GND immer noch STW gefunkt (konstant 0 kn). Selbst ohne WSI Box (also nun besteht das Nexus Netzwerk nur noch aus dem Windsensor und den Displays für Wind und Seadata), sendet der Garmin GND immer noch STW. Ich habe also STW Quellen nun im NMEA2000 Netzwerk, den neuen Airmair und das olle Garmin GND, das immer noch 0 sendet.


    Dazu passend (oder auch nicht) das Seadata zeigt nicht die Temperatur und die STW des neuen Airmair an, obwohl der Garmin GND angeblich diese Daten auch durch Schleusen sollte. Was ich auf dem Seadata aber sehe, und das ist das wichtigste, ist die Tiefe vom neuen Airmair aus dem NMEA2000. Also offensichtlich sendet der GND10 Daten aus NMEA2000 nach Nexus, aber nicht alles, was er soll.


    Ich kann zwar gut damit leben, aber schön ist was anderes.


    Hat jemand eine Idee, ob ich da am Garmin GND was einstellen kann? Er hat ja einen USB Anschluss.


    Gruß,


    Manfred

    Aber nicht bei offenen Anschlussabdeckungen. Die stellen erst geschlossen die Dichtigkeit her, wie bei anderen Geräten auch.

    So ist es. Das hat auch über mehrere Jahre gut funktioniert, auch im stärksten Regen. Bis ich dann dieses eine mal den Stöpsel nur drauf gelegt habe und nicht richtig verschlossen habe. Alles meine Schuld. Das Icom ist ein super Teil.


    Ich würde es erstmal restlos trocknen lassen. Dazu gerne auch mal 2 Stunden bei 50° C im Backofen. Besser vorher den Akku rausnhemen. Und hinterher nochmal probieren

    Das mit dem Backofen ist ein guter Tipp. Nur traue ich mich dies nicht an Bord mit meinem Uralt-Gasbackofen. Dort kann ich die Temperatur nicht so gut einstellen. Tatsächlich habe ich die Funke aber komplett zerlegt und mit Papiertüchern trocken gelegt. Deshalb bin ich da nicht so optimistisch. Aber kann ja nicht schaden.


    Gruß,


    Manfred

    Habe meine Handfunke den ganzen Tag im Regen gehabt und der Ladeanschluss war nicht ganz zu. Somit ist Wasser in das Gerät gekommen. Nach sorgfältigen Trocknen tut es fast: es funktioniert am Ladestrom mit senden und empfangen und lädt den Akku. Der Akku wird laut Anzeige aber nicht voll und ohne Strom über Kabel geht es gar nicht. Wenn ich aber die Spannung am Akku messe, sieht die okay aus.



    Also meine Diagnose: das Funkgerät erkennt nicht, dass das Akku geladen ist und geht deshalb gar nicht an, oder der Akku is kaputt und gibt am mittleren Anschluss (test) Unfug raus.


    Da meine Diagnose so unsicher ist, bringt es vermutlich nicht viel auf gut Glück ein neues Akku zu kaufen, um dann fest zustellen, dass die Ladeelektronik im Funkgerät defekt ist.


    Irgendwelche Tipps?


    Gruß,


    Manfred

    Hast du es schon mal ausgebaut? Hat man wirklich keine Chance das auch wenn man das Türblatt der Tür ausbaut dadurch zu bekommen? Ich habe nämlich mal dahinter Fotografiert und da ist wirklich so viel verschwendeter Platz, da könnte man richtig viel unterbringen. Für einen Fäkalientank wäre der Platz ideal. Deswegen meine Hartnäckigkeit, ich will nur nicht probieren wenn ein andere schon die Erfahrung gemacht hat das es absolut nucht geht.

    Hallo Alex,


    ich habe dieses Teil schon mal ausgebaut, da ich einen Fäkatank dort habe und etwas klarieren musste. Frag nicht nach Details, es war ein Scheißjob.


    Ich meine, dass ich dieses Bauteil zwar durch die Tür bekommen hätte, aber dann am Kartentisch gescheitert bin. Allerdings ist mein Kartentisch auch größer als der Originale. Statt dem Hocker ist bei mir der Kartentisch erweitert worden. Das Klo und die Seeventile musste ich nicht abbauen.


    Letztendlich habe ich dann mit dem Teil schräg im Klo dahinter irgendwie gearbeitet.


    Ich rede natürlich von meiner Optima 106, deshalb weiss ich nicht wie dies auf der Dehler 34 aussieht.


    Leider finde ich keine Fotos mehr von der Aktion.


    Gruß,


    Manfred

    Danke für den Link.

    Nein, ich komme morgen rein. Zwischen S4 und S6 wird es passen. 2h vor HW werde ich noch locker 1m haben. Aber zur 8 steht nichts und laut Karte / Navionics ist das eher die Enge.

    Was sagen die Revier kündigen?

    2h vor NW? 2h vor HW? Was denn nu?


    Hier findest Du die Lotungen: https://bscw.bund.de/pub/bscw.…ntabelle_gesamt_emden.pdf


    Guck nicht auf Navionics, sondern beachte die Tonnen in der realen Welt, sagt Dir ein Revierkundiger. Ich meine auch, dass dort gerade ein paar Tonnen verlegt wurden. Habe ich bloss gleich wieder aus meinem Kopf gestrichen, da ich gerade in Norwegen bin.


    Gruß,


    Manfred

    Die Anregung kam aus einem Oldtimer Forum. Ich fragte mich schon, ob es nicht gute Gründe gegen transparente Dieselschläuche geben mag, weil ich die bewusst noch nie an einem Bootsmotor gesehen habe.

    Gruß
    Andreas

    Ich hatte an meinem Motor durchsichtige Schläuche als ich das Boot gekauft hatte. Die werden durch den Diesel ganz hart (zieht wohl Weichmacher heraus) und dann sind alle Schlauchtüllen mit Schlauchklemmen undicht. Habe das ganze Zeuch wieder raus, da ich immer Probleme mit Luft. Der Motor ging alle Nase lang aus. Jetzt habe ich schwarze Gummischläuche und einen billigen Inline Plastikfilter als Schauglas. Seitdem ist alles dicht und der Motor springt (fast immer) sofort an.


    ich habe trotz Suche keinen flexiblen, durchsichtigen und Dieselfesten Schläuche gefunden. Aber eventuell hat jemand einen Tipp.


    Gruß,


    Manfred

    Danke an alle. Das neue Echolot funktioniert. Der DST 810 passt in den alten Borddurchbruch, Plotter sieht ihn über NMEA2000 und der Garmin GND schickt tatsächlich die Daten zum alten Nexus Display. Alles schick, die Schären können kommen.


    Manfred