Posts by ruhrpottsegler

    Das Problem ist vermutlich weniger, den alten Draht herauszuziehen, als vielmehr den neuen Draht wieder durch die tlw. recht engen Öffnungen im Inneren zu einzufädeln.

    Bei einer Profurl hat das bei mir geklappt, bei Furlex habe ich das nicht probiert. Bei einer neuen Furlex kann ich mir nicht vorstellen, den Draht ohne Demontage in die Profile zu bekommen.


    Vielleicht geht es, wenn du den neuen Draht mit dem alten einziehst?


    Grüße,

    ruhrpottsegler

    Verpressung der Terminals macht der Lieferant, z.B. der o.g. SVB


    Unten musst du gucken, wie es on der Rollanlage aussieht. Da gibt es unterschiedliche Konstruktionen. Sehr sicher benötigst du da ebenfalls ein Termial - ob Gabel oder Auge (oder Gewinde für Spanner) verrät der Blick in die verbaute Anlage.


    Grüße,

    ruhrpottsegler

    Eis ausleihen? Du willst es also zurück?!


    Wenn Blacksilver wirklich mit Leiter hoch will, dann ließen sich die beiden Wanten doch vielleicht auch nacheinander durch die Leiter fädeln, so dass der Mast auch auf der Leiterseite weiterhin gehalten wird.


    Ich würde aber ebenfalls dazu raten, Hilfe im Hafen zu suchen. Kann mir nicht vorstellen, dass keiner hilft. Bin selber auch schon bei Fremden auf deren Bitte im Mast gewesen.


    Grüße

    ruhrpottsegler

    Wie Brynja bereits schrieb, ist bei Strom gegen Wind gut, im Beteich geringer Strömung, also au h des flachen Wassers zu bleiben. Da du mit dem Strom fährst, wäre dann der Wind gegenan. Dennoch bietet es sich mit einem Jolli an, die flachen Bereiche außerhalb des Fahrwassers aufzusuchen.

    Tendenziell würde ich mich auf der Ost/Nordseite halten und ggf überlegen, östlich der Dukegattplate zu bleiben. Dort ist es ruhiger.


    Vor Borkum ist mit einem Jolli auch überlegenswert, nicht bis zur Fischerbalje rauszufahren sondern über den Sand südlich des Fahrwassers abzukürzen (insbes. Bei Windaus dem nördlichen Quadranten). Die Welle am Leuchtturm Fischerbalje kann unangenehm und für 6m-Jollis auch gefährlich sein.

    Achtung:

    1. Harter Sand -> Schwert hoch oder frei und vorsichtig prüfen, ob es passt.

    2. Zuvor prüfen, ob da mittlerweile Naturschutzgebiet ist. Wir kommen da nicht mehr rüber, d.h. diesbezüglich habe ich mich nicht gekümmert...


    Grüße

    ruhrpottsegler

    Sind die wirklich nicht durchgebolzt? Ich kenne eigentlich nur so, dass belastete Teile von unten mit Scheibe und Mutter gesichert sind.

    Möglicherweise/ wahrscheinlich sind die Niro-Bolzen oder -Schrauben in der Aluklampe festgegammelt. Da drehst du von oben nichs mehr

    Dann ggf mit sanfter Gewalt von unten mit dem Hammer hochschlagen.


    Mit elektrischem oder pneumatischem Schlagschrauber könnte auch was gehen aber da brauchst du sehr! gute Bits, die brechen gern.


    Grüße und viel Erfolg,

    ruhrpottsegler

    Die Aussage, dass von 275 N-Westen in Elsfleth durchweg abgeraten wird, ist falsch. Die von mir o.g. Secumar wurde ausdrücklich gelobt und als die/ eine der besten Westen bezeichnet.


    Die Aussage, eine 275er Weste sei nicht angenehm zu tragen, kann ich aus eigener Erfahrung für Dickschiffe nicht bestätigen.


    Wie oben geschrieben, kommt man durch Luftablassen auch als weniger sportlicher Mensch allein in die Insel.


    Das Freibord, das man durch die große Weste gewinnt, ist das Entscheidende. Man schluckt erheblich weniger Wasser. Vorteil der Secumarweste ggü anderen Modellen ist der längere Auftriewbskörper. Dadurch werden die Beine besser oben gehalten und das Volumen der Weste verteilt sich besser, so dass sie auch nicht ganz so dick wie andere Westen aufbläst.


    Grüße,

    ruhrpottsegler

    Das sieht auf jeden Fall nach viel zu viel Fallspannung aus. Achtung: Fall, nicht Vorstag! Nur, da du die Sorge äußertest, die Veränderung der Spannung beim Segeln sei zu gefährlich ...


    Grüße,

    ruhrpottsegler

    1. Das Boot wird wegen des Schadens nicht untergehen, das Ruder kann aber über die Stelle Feuchtigkeit ziehen und dann delaminieren.

    2. Das dürfte mehr als ein "Touchieren" gewesen sein. Versuche einmal ein weiteres Stück abzubrechen.

    3. Der Schaden sollte m.E. ordentlich repariert werden, ich (!) würde vermutlich mit 'Sauerkrautspachtel' (Epoxi!) und 1-2 Lagen Matte da rangehen. Oder machen lassen, wenn durch Dritten verschuldet ...

    4. Senkrechtes Spiel habe ich an Rudern auch bereits erlebt, aber eher in der Größenordnung 1-2 cm. 5 cm scheint tatsächlich sehr viel.

    5. Dass die beiden Themen zusammenhängen kann sein, ist aber m.E. unwahrscheinlich. Ich würde (siehe 2.) dennoch auch innen an den Lagern einmal nach Beschädigungen schauen.


    Grüße

    ruhrpottsegler

    grauwal: Deshalb rate ich ja auch explizit nicht dazu. Das habe ich auch schon erlebt, dass die Ansteuerung anders lag. Leider auch in vor-GPS-Zeit, so dass Suche und Ansteuerung mühsam waren ...


    Der Grund der seewärtigen Einfahrt ins Dove ist recht eben, ohne größere Tiefenunterschiede. Das macht die Einfahrt auch vergleichsweise einfach. Daher konnte man in der Vergangenheit meist gut auf die Ansteuerungstonne verzichten und sich beim ersten oder zweiten Tonnenpaar einfädeln.

    Dass das auch für die Zukunft gilt, ist nicht garantiert. Das strikte Fahren nach Tonnen ist definitiv sicherer, insbesondere wenn man die Wellen nicht 'lesen' kann. Im Dove sind mir ggü der Rinne grob falsch liegende Tonnen auch noch nicht vorgekommen.


    Grüße

    ruhrpottsegler

    Genau, Dover ist (viel) besser als Schluchter. Dover ist das Gatt, das vermutlich an den Ostfriesen am längsten befahrbar ist (Flussmündungen mal ausgenommen). Dove ist vergleichsweise einfach zu befahren.

    Somit ist die Aussage von Holger für das Dove richtig, Schluchter halte ich persönlich aufgrund seiner Lage (sehr lang Richtung W-NW offen), der Veränderlichkeit (Tonnen liegen regelmäßig falsch ggü der tiefen Rinne) und der Flachs direkt neben dem FW für deutlich weniger einfach.


    Das Dove ist aber tatsächlich relativ einfach. Mit einigermaßen aktuellen Karten kann man da theoretisch nach Plotter fahren, auch wenn ich davon an dieser Stelle explizit abrate 😉 .


    Grüße

    ruhrpottsegler

    Wenn du den Mast gelegt hast, hätte ich mit der zulässigen Last gar kein Problem. Das meiste Gewicht ist im Kiel - Segelboote im Trailer/ Bock sehe spektakulärer aus, als es ist.


    Wenn das Boot gerade steht, ist gar keine Last auf den Pratzen. Zumindest bei uns stehen sie Boote auf dem Kiel, Pratzen handwarm angezogen.


    Grüße,

    ruhrpottsegler

    Habe bspw. gerade meine Dieseltanks selber gereinigt. Der Aufwand ist zwar durchaus stemmbar, aber 500 EUR sind da an Stunden ganz schnell weg.


    Den Betrag fände ich ganz und gar nicht absurd - zumal die Tankreiniger ja meist auch noch eine Anfahrt haben.


    Grüße,

    ruhrpottsegler