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Dienstag, 30. Juli 2019, 19:03

Brest, 30.7.2019

Am Morgen nach der Ankunft haben wir noch zwei Verholmanöver bei einsetzendem Sturm zu bewältigen. Das erste vom Militärsteg an die Tankstelle mit kräftiger Leinenarbeit. Das zweite dann an unseren zugewiesenen Liegeplatz. Dorthin segeln wir im Sturm - vor Topp und Takel; die Maschine brauchen wir nur zum Aufstoppen.

Und endlich beginnt der gemütliche Teil: Duschen und ein gemeinsames, ausgedehntes Frühstück mit frischem Baguette (danke Thomas) und allem, was dazu gehört; Beginn elf Uhr! Danach kein Stadtbummel, sondern ruhen, Fender zwischen Boot und Steg stopfen, lesen, bloggen, Fender stopfen.

Am Abend kommen wir dem Meer im Hafenrestaurant wieder näher: Austern schlürfen, Fische spachteln und nicht auf den Pfennig achten. Das hatten wir uns bereits vor Wochen vorgenommen: nach der Biscaya wird einmal richtig auf die Tonne gehauen. Diesen Programmpunkt haben wir also auch abgearbeitet.

Im Gehweg vor den Gebäuden am Hafen sind zahlreiche Bronzeplatten eingelassen, die die Segelheroen Frankreichs würdigen. Aber auch Nichtfranzosen, wie Sir Peter Blake und Bernard Stamm werden hier geehrt. Und wie heißt die dazugehörige Straße? Richtig, Quai Eric Tabarly! Danke Frankreich, hier werden Segelsportler verehrt wie anderswo Fußballer. Und das Restaurant durften wir wetterbedingt auch im Ölzeug betreten.


Ehrung für die Stars der Segelszene

Unseren geplanten Besuch im Océanopolis, einem spektakulärem Meeresaquarium müssen wir leider knicken. Gerade als wir uns auf den Weg machen wollen, offenbart ein kurzer Kontrollblick in den Motorraum, dass unser Sorgenkind, die Seewasserpumpe wieder inkontinent ist. Als die Reparatur beendet ist, ist es auch die Öffnungszeit des Aquariums.


Ebbe

Der Tidenhub ist hier beträchtlich, wie man an den Pfählen sieht, die bei Ebbe schon doe Masthöhe kleinerer Boote erreichen.

Dieser Artikel wurde bereits 219 mal gelesen.

Kategorien: Törnberichte


Kommentare (4)

  • 4

    Von Kokopelli (Donnerstag, 1. August 2019, 18:55)

    Guernsey fällt aus, wir machen nur noch große Schläge.

  • 3

    Von MichaelK (Mittwoch, 31. Juli 2019, 10:34)

    Meine ankommende Crew hatte auf Jersey verzweifelt den Hafen gesucht. Die haben immer nach Masten geguckt. Von denen waren da aber nur noch die Spitzen zu sehen :)

  • 2

    Von MichaelK (Mittwoch, 31. Juli 2019, 09:52)

    Meine ankommende Crew hatte auf Jersey verzweifelt den Hafen gesucht. Die haben immer nach Masten geguckt. Von denen waren da aber nur noch die Spitzen zu sehen :)

  • 1

    Von hw22p (Mittwoch, 31. Juli 2019, 08:49)

    Hallo Klaus,

    vielen Dank für deine schönen Berichte. Mit dem Tidenhub kommt es noch besser, solltet ihr Guernsey anlaufen, liegt er etwa bei 10m, dafür kostet der Diesel nur die Hälfte vom Festlands Preis.
    Weiterhin gute Fahrt und immer die berühmte Handbreit Wasser unterm Kiel.

    Viele Grüße

    Hans Werner

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